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Georgios Chatzoudis | 22.10.2010 | 4162 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Die Entzifferung des Diskos von Phaistos
Ein Vortrag von Hermann Wenzel

27.10.2010 | Seidlvilla München

Weltberühmt und berüchtigt zugleich wurde diese Zeichenscheibe aus dem minoischen Kreta (ca. 1700 v. Chr.) wegen ihrer Einmaligkeit und der verzweifelten Versuche sie zu entziffern seit nunmehr 102 Jahren.

Ausgegraben im alten Palast von Phaistos gilt die doppelseitig mit Stempeln geprägte Beschriftung als das älteste Druckwerk der Menschheit, und der seriösen Sprachwissenschaft mit Recht als unentzifferbar.

Der Referent des Abends, Hermann Wenzel – Architekt und Archäologe – wird indes nachweisen, dass die Zeichen keine Silben oder Buchstaben sondern Worte sind, Zahlworte für Tageszahlen und dass die Entzifferung und Deutung mit Hilfe eines Schlüssels gelingt, den die minoischen Verfasser der Scheibe selbst mitgaben. Externe Beweise bestehen in rhythmischen Eigenschaften der natürlichen Zahlenfolge, auf welchen die Minoer ihr Kultwerk aufbauten.

Die Inhalte präsentieren sich in Schwindel erregender Layertechnik und machen die beiden Seiten des Diskos zum Vorläufer eines elektronischen Buches mit hunderten von Seiten.

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Die A-Seite des Diskos von Phaistos

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Die B-Seite des Diskos von Phaistos

Kommentar

von Edith Przedborski- GRAF Reckestr. 26- 40239 Düsseldorf, Tel 0211-661234 | 21.05.2019 | 18:30 Uhr
bezugnehmend auf obigen Vortrag v. 27.10.2010 teile ich Ihnen mit-ohne hier auf die näheren Umstände hier ausführlich zu berichten- dass der von Ihnen besprochene Diskos von Phaitos nicht , bisher angenommen , ein eimaliges Artefakt ist. Auf abentheuerlliche Art und Weise bin ich im Besitz eines Discos, der die gleichen
Stempelungen jdoch in ganz verschiedener Anordnung enthält.Der Discos stammt
aus einer Ausgrabunnng einer großen Baustelle in Köln ca.. 1964,wo seinerzeit viele Artefakte aus der Römerzeit wegen der Vielzahl von deen Kölner Museen gar nicht mehr akzeptiert wurden. Den Disvos - einwandfrei einige Jahrtausende früher aus der
Bronzezeit,entdeckte ich bei meiner Freundin-Ehefrau des verstorbenen Finders- alsKAfeeunttersatz. Zwischenzeitl.habe ich auf versch. Pfaden geforscht und bin der Meinung,dass dieser Fund interessanter für Linguisten ist als in einem Museum ausgestellt u werden. Bitte geben Sie mir Bescheid wie ich fortfahren kann. MFG-Edith Przedborski
KK

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