Register
Aktuell kommentierte Beiträge
bookmark
Georgios Chatzoudis | 06/03/2020 | 521 Views | 2 | Interviews

2. Juni 2020 | Coronakrise: Epochenwende reloaded

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Judith Wonke | 10.07.2020 | 11:22
Sehr geehrter Herr Tilmann Kulke,

vielen Dank für das Lob, das uns sehr freut!

Sie können einige unserer Formate bereits als Podcast abrufen, beispielsweise auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4wR7jRtIE7jEqKOZ282ndi.

Viel Spaß beim Hören, wir freuen uns über mögliches Feedback!

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
bookmark
Georgios Chatzoudis | 06/03/2020 | 521 Views | 2 | Interviews

2. Juni 2020 | Coronakrise: Epochenwende reloaded

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Tilmann Kulke | 10.07.2020 | 11:11
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine ausgezeichnete Initiative, haben Sie vielen, vielen Dank dafür. Bitte überlegen Sie doch, einen Podcast zu erstellen, das wäre sehr wichtig und enorm erfrischend für die Podcast-Landschaft und öffentlich Debatte.
Aus Tbilisi, herzlichst, ihr Tilmann Kulke
06/19/2020 | 2989 Views | 28 Articles

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet"

Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Eagov | 10.07.2020 | 09:55
Hallo

Es wurde schon viel diskutiert, aber auch hier wieder nicht über die jungen Menschen, 20-25, die am Anfang ihres Erwachsenseins stehen und es nicht leben können. Nicht jede/r studiert am Heimatort, viele hätten gern Freunde/innen von einer Beziehung ganz zu schweigen, das sind keine überzogenen Ansprüche. Warum werden sie nicht thematisiert?

Mit freundlichen Grüssen
Eagov
bookmark
Georgios Chatzoudis | 08/15/2017 | 11553 Views | 7 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Herbert jaever | 08.07.2020 | 22:57
Vielen Dank für dieses Eingehen auf die menschliche Verletzbarkeit und deren Folgen.
bookmark
Axel Kiltz | 07/04/2020 | 348 Views | 1 | Articles

„Im Schatten der Dame: Julia Virginia und Richard Laengsdorff (1877 bis 1942)“. Leben in Frankfurt vor und unter dem Naziregime am Beispiel einer typischen „Mischehe“

Stadtteilhistoriker Projektarbeit von Axel Kiltz

Axel Kiltz | 05.07.2020 | 16:04
In der online Monografie fehlen drei Abbildungen aus urheberrechtlichen Gründen. Diese Abbildungen sind für das Verständnis der Arbeit nicht von Bedeutung. Anstelle der Bilder sind in Rahmen Texte eingetragen mit informationen, ob und ggfalls. wie man im Internet an die Abbildung gelangen kann.
bookmark
Dr. Sebastian Müller | 06/27/2020 | 388 Views | 1 | Articles

Online-Quellensuche für wissenschaftliche Arbeit

Jeannette P. | 02.07.2020 | 09:32
Sehr geehrter Herr Dr. S. Müller, Ihre Hinweise helfen mir bei meinem Studium sehr. Ich bin nach Jahrzehnten der Berufstätigkeit als Gasthörerin an die Uni zurück gekehrt. Wie mit den jetzt zu Verfügung stehenden Online-Recherchen wissenschaftlich gearbeitet werden kann, war mir so noch nicht bekannt.
bookmark
Georgios Chatzoudis | 05/10/2020 | 1676 Views | 14 | Announcements

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

Ingmar O. | 29.06.2020 | 16:29
Gute Arbeit soll ja auch durch Aufmerksamkeit belohnt werden, Herr Chatzoudis.

Nun finde ich das Thema durch die TAZ-Kolumne der Frau/Herr Hengameh Yaghoobifarah noch viel interessanter.

Spannend ist doch wie hier eindeutig die Grenze des Sagbaren überschritten wurde, aber jetzt die Argumentation von links ganz anders lautet. Alles alles, was für Petry, Gauland und Co. NICHT galt, ist ist jetzt gültig.


Menschenverachtung? Ach was, das lest ihr nur nicht richtig. War doch alles anders gemeint. Ja, ok, steht da so, aber trotzdem.

Ob Hengameh Yaghoobifarah am Ende doch noch enthüllt, dass ihr die Maus verrutscht ist?

Es bleibt spannend und ich denke ein gutes Thema für Sie.
bookmark
Tobias Thelen | 06/22/2020 | 640 Views | 1 | Presentations

Benjamin Ziemann | Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition

Vortragsreihe der Bibliothek für Zeitgeschichte Stuttgart

Claudius Mangstett | 23.06.2020 | 08:51
Vielen Dank für diesen hervorragenden Vortrag. Ich hatte bisher ein ganz anderes Bild von Niemöller. Das wird hier ganz schön durcheinandergewirbelt.
MfG21
bookmark
Prof. Dr. Martin Zimmermann | 08/27/2018 | 827 Views | 1 | Presentations

Endlich Ich. Zur Frage von Künstler und Individuum

Munich History Lecture | Vortrag von Andreas Beyer

Endlich Ich | 22.06.2020 | 21:24
Warum ist die Aufzeichnung des Vortrags so unterirdisch ?
Kein Ausleuchtung des Sprechers, zu spät Kommende huschen durchs Bild, da der Aufnahmewinkel falsch gewählt wurde, die Bilder zum Vortrag nur angeschnitten ("wir kennen ja alles"), das Micro der Kamera nimmt alle Nebengeräusche im Raum auf und erzeugt eine Kakophonie (statt den Ton vom Micro des Redners aufzuzeichnen) usw.
Sehr, sehr schade !
bookmark
Judith Wonke | 08/27/2019 | 892 Views | 1 | Interviews

"Apokalypse und Utopie gehören zusammen"

Interview mit Gertrude Cepl-Kaufmann zum Jahr 1919

Joachim Diederichs | 21.06.2020 | 12:31
Essentiell sind insbesondere vom Musikdenken her 1919 Neuerungen vom Bauhaus. Weimar galt in Wien als Gegenpol: Moderne versus Tradition (literarisch dargestellt in Hesses "Glasperlenspiel"). Der Musiker Josef Matthias Hauer erarbeitete die Grundlagen der Zwölftonmusik, als er für Gropius auf Rat von Itten den Ruf, nach Weimar zu kommen, erhielt. Hauer galt da als Inbegriff zu neuer universal orientierenden Kunst.
Für das Bauhaus in Weimar grundlegend: die Parallele von Abstraktion und Atonalität, Intuition des Einzelnen und Verantwortungsethik für ein je gesellschaftliches Ganzes, Kontrast von idealer Utopie idealen Denkens (Itten) versus konkreter Situation phänomenologischer Untersuchung (Hauer). Der Anteil Wiens prägte nachhaltig Wege in Deutschland nach I. wie II. Weltkrieg und sollte in der europäischen Geistesgeschichte nicht ausgelassen sein.
bookmark
Georgios Chatzoudis | 06/09/2020 | 643 Views | 2 | Interviews

"Die Möglichkeit revolutionären Handelns ist heute wahrscheinlicher denn je"

Interview mit Mareike Kajewski über Revolution und Spontaneität

Jeannette P. | 18.06.2020 | 08:46
Mich fasziniert Ihr Statement, Frau Dr. Kajewski, dass die Folgen von gemeinsam gemachten gesellschaftlichen Erfahrungen: Aktuell das pandemische Erleben mit Covid-19 - zu spontanen Veränderungswünschen führen können. Die sich dann in Pandemie ähnlichen Protestwellen entladen könnten. Das Wirkpotential für daraus resultierende gesellschaftliche Veränderungen schätze ich als gering ein. Dazu müßte unter den Protestierenden Führungspersönlichkeiten erwachsen, die friedlich gehbare Veränderungen durchsetzen wollten und könnten. Bislang zeigt die geschichtliche Erfahrung, dass solche Führungsfiguren anfangs große destruktive Potenzen entwickeln und die Gesellschaft als Ganzes danach eine neue Aufbauleistung über mindestens 2 Generationen zu stemmen hat. Wer will das ???
Sie, Frau Dr. Kajewski, gehen gedanklich den Weg, den ich sehr interessant finde: Dass sich revolutionäre neue Ideen, als wirkmächtig erleben, um danach in Dialog zu treten mit den herrschenden globalen Wirtschafts- und Politik-Systemen. Sollten Letztere zum Dialog bereit sein, was sie grundsätzlich auch sind - denn neoliberale Wirtschaftssysteme brauchen neue Märkte, um ihre Produkte zu verkaufen - dann werden sich die anfangs spontanen Veränderungswünsche vielleicht sehr schnell als "cooler new wave" wieder finden. Wieviel dann an "neuen Ideen" inhaltlich übrig geblieben ist, wird sich zeigen. So funktionieren friedliche System-Veränderungen und eine gelebte Demokratie, wie wir sie in der BRD haben, packt das an.
bookmark
Georgios Chatzoudis | 05/10/2020 | 1676 Views | 14 | Announcements

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

Georgios Chatzoudis | 17.06.2020 | 09:57
Sehr geehrte*r O. Ingmar,

ich freue mich, in Ihnen eine*n treue*n und genaue*n Beobachter*in unseres Portals zu haben. Was Ihre Frage betrifft, möchte ich Sie um etwas Geduld bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
bookmark
Georgios Chatzoudis | 05/10/2020 | 1676 Views | 14 | Announcements

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

O. Ingmar | 17.06.2020 | 08:09
Guten Morgen Herr Chatzoudis,

kommst hier eigentlich noch was?

Mit neugierigen Grüßen
bookmark
Judith Wonke | 06/02/2020 | 1749 Views | 1 | Interviews

"Ein Verlust, den dieses Land kollektiv erlebt"

Interview mit Astrid M. Eckert und Simone Lässig zur Covid-19-Situation in den USA

Johannes Neukirchen | 14.06.2020 | 14:23
Danke für dieses Interview mit den beiden Professorinnen, die in den USA leben und akademisch arbeiten: Habe in der Presse noch nie eine so informative Zusammenhänge und Hintergründe
einschliessende Darlegung zu den USA (ausserhalb von Büchern und Spezialpublikationen) gefunden.
Meine Hochachtung und Dank!
Johannes
Neukirchen
Ministerialdirektor a.D.
bookmark
Georgios Chatzoudis | 06/09/2020 | 643 Views | 2 | Interviews

"Die Möglichkeit revolutionären Handelns ist heute wahrscheinlicher denn je"

Interview mit Mareike Kajewski über Revolution und Spontaneität

Ingmar O. | 10.06.2020 | 09:11
Revolutionen in Demokratien sind per definitionem unsinnig. Was soll denn in einer Revolution in einer Demokratie bewirkt werden, was nicht auch mit Wahlen erreicht werden kann?

Eine Revolution in einer Demokratie ist ist IMMER Unrecht, da sie lediglich die Ansichten einer Minderheit über die Ansichten der Mehrheit durchsetzen will. Ansonsten würde die "revolutionäre Meinung" ja mehr als 50% in Wahlen gewinnen.

Ich verstehe die auch hier durchschimmernde romantische Verklärung (hier mit dem Subkontext der Spontanität) von Revolutionen in Demokratien nicht. Am Ende ist nämlich eine Meinung, die nicht die Mehrheitsmeinung ist, nur durch Mauern, Stracheldraht und Bajonette durchsetzbar. Und das hatten wir doch alles schon, wenn ich mich recht erinnere.
bookmark
Nikolaos Chatzoudis | 08/06/2019 | 1492 Views | 2 | Interviews

"Das Menschenopfer als der wirkungsvollste Opferritus"

Interview mit Benedict Thomas zu Menschenopfern im vor- und frühgeschichtlichen Mitteleuropa

Benedict Thomas | 04.06.2020 | 19:08
Danke für den Kommentar und den Hinweis auf Ihre Studien, die ebenso mein Interesse geweckt haben.
Die unfundierte Behauptung, Menschenopfer habe es schon immer gegeben, hat mich letztlich auch dazu bewegt, das Thema der Menschenopfer (kritisch) zu bearbeiten.
Während diese vor allem im Kontext früher 'Hochkulturen' zu erwarten sind, zeigt die Quellenlage eben auch, dass zwischenmenschliche Gewalt grundsätzlich mit zunehmendem 'Zivilisationsgrad' erheblich angestiegen ist. Diese wurde erst recht spät institutionalisiert, da dies nur unter bestimmten Bedingungen möglich war. Zu diesem Thema empfehle ich die Schriften von Heidi Peter-Röcher, auf die ich oben verwiesen habe (Fußnote 6). Meller setzt meiner Meinung nach den Beginn des Krieges (und auch der Menschenopfer) in Mitteleuropa zu früh an.
Ich halte Menschenopfer für ein staatliches Phänomen. Sie scheinen vor allem im Zusammenhang mit Gefangennahmen, Unterwerfung und Sklaverei aufgetreten zu sein, deren Bedingung wiederum der Krieg ist.

Viele Grüße,
Benedict Thomas
bookmark
Tobias Thelen | 05/25/2020 | 1412 Views | 1 | Articles

Besiegt und befreit: Die Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs

Lesung und Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld zum 8. Mai 2020

Hubert-Paul Martin | 03.06.2020 | 17:39
Ich bin am 7. Mai 1945 in Hamburg geboren. Ein sehr denkwürdiges Datum. Der Vortrag ist für mich sehr interessant. Als Zeitzeuge der unmittelbaren Nachkriegszeit kann ich mich gut hineinversetzen. Habe die Geschichte meiner Familie und meine in einer Autobiografie selber mit Hilfe von Tagebuchaufzeichnungen festgehalten. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
bookmark
Nikolaos Chatzoudis | 08/06/2019 | 1492 Views | 2 | Interviews

"Das Menschenopfer als der wirkungsvollste Opferritus"

Interview mit Benedict Thomas zu Menschenopfern im vor- und frühgeschichtlichen Mitteleuropa

Doris Wolf | 02.06.2020 | 07:46
Mit grossem Interesse und erst sehr skeptisch habe ich Ihr Interview gelesen und bin angenehm überrascht, in Ihnen einem jungen Wissenschaftler zu begegnen, der dem sogenannten »Menschenopfer" , wie es bisher erforscht und behandelt wurde, ebenfalls skeptisch gegenübersteht. Da ich mich selbst mit dem Thema befasse und zwar zur Zeit der Errichtung des dynastischen Königtums in Ägypten vor rund 5000 Jahren, musste ich zur Kenntnis nehmen, mit wieviel Vorurteilen das Thema bisher berhandelt wurde. »Menschenopfer" werden religiös verbrämt, auch da, wo es eindeutig um Mord geht. Und nur allzuoft wird behauptet, »Mensschenopfer-Kulte« habe es bereits in der Vorgeschichte gegeben. Viel Unsinn wurde geschrieben, weil patriarchale Historiker und Prähistoriker glauben wollen, dass sich der Mensch vom Barbaren zum zivilisierten Menschen entwickelt habe. Doch dem widerspricht die Archäologie. Harald Meller der Landesarchöologe von Sachsen-Anhalt. Er hat mit seinen Studien gezeigt, dass es während 98% der Menschheitsgeschichte keine Kriege gab. Das heisst bis vor 5000 Jahre dem Beginn Bronzezeit und der der sog. Hochkultur Mesopotamiens und Ägyptens gab es keine Kriege, keine Jagd, kein instituionalisiertes Morden; das heisst auch keine den Göttern dargebrachten Menschenopfer.
Lieber Herr Chatzoudis, ich hoffe, Sie bleiben auf Ihrem Weg, und verlassen mutig die alten Pfade der Voreingenommenheit und schreiben die Geschichte der Menschenopfer neu. Frauen haben eine andere Sicht, so wie ich selbst, schreibt auch die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn: »Sicher sind vor allem blutige Menschenopfer erst bronzezeitlich im vordereurasischen Raum verifizierbar.« (2005)

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Doris Wolf

www.doriswolf.com
bookmark
Georgios Chatzoudis | 05/10/2020 | 1676 Views | 14 | Announcements

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

O. Ingmar | 31.05.2020 | 12:57
Mal zu der (im von Hrn. Chatzopudis wegzensierten Bericht) kritisierten "Grenze des Sagbaren."

Mai 2020 - die linke Verfassungsrichterin Borchart sagt: "Es gab Mauertote auf beiden Seiten, es sind auch Grenzsoldaten erschossen worden."


Aus meiner Sicht ist die Grenze des Sagbaren damit mehr als überschritten (ich hoffe die Ungeheuerlichkeit dieser Aussage wir noch erkannt). Rücktritt? Empörung? auf linksliberaler Seite? Fehlanzeige. Nichts. Nada. Im Gegenteil.


2017 - Frauke Petry zitiert die Bestimmung zum Schußwaffengebrauch der Bundespolizei. Sonst nichts - bis heute wird diese Aussage als Musterbeispiel der "Grenze des Sagbaren" herangeführt


Klar wird: Die Grenze des Sagbaren ist ein Herrschaftsmittel. Undemokratisch bis ins Mark. Willkürlich und der Meinung des linken oder rechten Mobs unterworfen.
bookmark
Georgios Chatzoudis | 05/10/2020 | 1676 Views | 14 | Announcements

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

M. Ulrich | 29.05.2020 | 12:43
Vielleicht sollte das Thema jetzt mit einer Notiz beendet werden:

Vorschlag: Aus Gründen der politischen Correctness hat sich der Moderator entschieden, dem moralischen Druck der Leserschaft nachzugeben und den Text offline zu nehmen.

Aus unserer Sicht dürfen Meinungen, die uns nicht passen, keinen Raum bekommen. Wir bitten bei zukünftigen Beiträgen vorab eine mit dem linkliberalen Mainstream konforme Selbstzensur vorzunehmen, damit sie uns nicht in eine Situation bringen, die wir alle nicht wünschen können.

Ist natürlich ironisch gemeint - nur falls das nicht durchklingen sollte.