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Georgios Chatzoudis | 31.03.2020 | 2677 Aufrufe | 2 | Interviews

"Wir sind Opfer unserer medizinischen Erfolge"

Interview mit Malte Thießen über Seuchen und Impfen in der Moderne

Ruth Bussche | 08.04.2020 | 15:07 Uhr
Das kann man so eigentlich nicht stehen lassen:

"...so gibt es keine Belege, dass das Virus tatsächlich gefährlicher ist als Influenza. In China und Italien und in Spanien und in vielen regionen der Welt mehr existieren aber weder Gesetze noch Wünsche, so etwas wie Luftreinhaltung zu praktizieren- der Mundschutz in China dient der verzweifelten prävention vor Lungenkrankheiten durch Umweltvergiftung und vergifteter Luft."

Darüber ist jetzt schon mehrfach aufgeklärt worden, dass Corona nichts mit dreckiger Luft zu tun hat. Da kann ist den NDR-Podcast nur empfehlen...

Vielen Dank jedenfalls für die historische Einordnung. Das macht aktuell einiges besser verständlich, auch die zunehmende Distanzierung von Impfungen.
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Georgios Chatzoudis | 31.03.2020 | 2677 Aufrufe | 2 | Interviews

"Wir sind Opfer unserer medizinischen Erfolge"

Interview mit Malte Thießen über Seuchen und Impfen in der Moderne

Beate Winzer | 08.04.2020 | 12:50 Uhr
Den Optimismus teile ich nicht: Gerade eben wurde das Gesetz zur digitalen Patientenakte beschlossen, nach der alle Daten von Patienten, ohne dass diese dagegen vorgehen können, öffentlich- zugänglich allen Ärzten, dem Praxispersonal, den Krankenhäusern und damit allem Missbruach und vor allem aller Verwertung freigegeben. Der Mensch als Material, das frei zugänglich ist- dieser Alptraum ist nun Realität. Was das neue Virus selbst angeht, so gibt es keine Belege, dass das Virus tatsächlich gefährlicher ist als Influenza. In China und Italien und in Spanien und in vielen regionen der Welt mehr existieren aber weder Gesetze noch Wünsche, so etwas wie Luftreinhaltung zu praktizieren- der Mundschutz in China dient der verzweifelten prävention vor Lungenkrankheiten durch Umweltvergiftung und vergifteter Luft.
In NRW sind viele Menschen betroffen- ob es wohl einen Zusammenhang gibt mit der Kohleföderung und der Staublunge? Oder der höheren Krebshäufigkeit? Lungenkrebs ?
Ich denke, dass die gegenwärtigen Massnahmen zum einen Verzeifelung und Aktionismus entspringen und zum zweiten dem Wunsch nach Überwachung. Ein "Starker Staat" kann immerhin seine Büger überwachen und auswerten, womit der Wirtschaft doch wieder gedient wäre während eine Gesellschaft, in der Rufe nach Zwangsquarantäne für Ältere, für Menschen mit Behinderung, erzwungene Heimeinweisung, Wegsperren, Überwachen und Verwahren, immer stärker an Vehemenz gewinnen, nichts aus der jüngeren Geschichte gelernt hat. Wenigstens die Frage nach Verträgen von Biochemikern und Ärzten mit der Pharmaindustrie, die schon immer zu unethischen und illegalen Menschenversuchen führten, könnte hinterfragt werden. So stellt sich mir die Frage, ob das nicht auch gleichzeitig ein Massenexperiment darstellt. In jedem Fall ist es nicht akzeptabel, die Grundrechte auszusetzen und eben NICHTS zu tun, um das privatisierte und ökonomisierte Gesundheitswesen zu verbessern. Ulla Schmidt, die dieses unternehmen wollte, scheiterte nicht an einer Spanienreise sondern an ökonomischen Interessen der "Wohlfahrtsverbände".
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Ingolf Seidel | 28.03.2020 | 409 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

"Unangepasst. Repressionserfahrungen von Frauen in der DDR"

DIRK BRILKA | 06.04.2020 | 10:51 Uhr
Die Ehemalige DDR war insgesamt ein Unrechtstaat und eine Diktatur. Anstifter und Mitwisser und gehilfen Machen sich auch strafbar.. Wer weg schaut und es zulässt macht sich dessen mitschuldig.... . Aufklärung von 1989 bis 2020... Stasi methoden Zersetzung mehtoden GEHIRN wäsche... Alle sekten ähnliche Skulpturen sind nicht für die allgemeinheit und gesellschaft und Regierung gut spaltet nur.
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Dipl.-Ing. Architekt Reinhard Gunst | 22.07.2018 | 871 Aufrufe | 1 | Artikel

Sarapis und das Kolosseum

Das Denkmal des Vespasians

Dr. Thomas Küntzel M.A. | 02.04.2020 | 15:34 Uhr
Klaus Stefan Freyberger präsentierte 2016 die Theorie, das Kolosseum sei schon unter Kaiser Augustus errichtet worden und wurde unter Vespasian nur erneuert. Funktioniert die Theorie dann auch? Möglicherweise wurden die Bauzeiten auf die Sonnenachsen abgestimmt, auch bei Erneuerungsmaßnahmen.
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Dipl.-Ing. Architekt Reinhard Gunst | 08.04.2018 | 855 Aufrufe | 1 | Artikel

Für Mercurius gebaut

Bauen und Mythologie

Dr. Thomas Küntzel M.A. | 02.04.2020 | 15:24 Uhr
Noch die früh- und hochmittelalterliche Galluskirche über der Forumsbasilika richtete sich nach der Sonne, aber man bezog sich nun anscheinend auf Daten um Christi Himmelfahrt (z.B. 17. Mai 882 oder 15. Mai 1007), wobei allerdings der Kalenderfehler zu berücksichtigen ist. Mehr dazu im Ladenburger Jahrbuch 2018, S. 30.
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Georgios Chatzoudis | 16.09.2015 | 3203 Aufrufe | 7 | Umfragen

Online-Kommentare löschen? Ja oder Nein?

Eine Umfrage zur Kommentar-Kultur

Beate Winzer | 30.03.2020 | 14:05 Uhr
Das Recht auf Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das jederzeit zu verteidigen ist. Auch ist eine Meinung eben eine Meinung, die zu hören ist, auch wenn der Adressat diese nicht teilt. Unsachlich ist ebenfalls relativ, durch was ist Sachlichkeit definiert? Was ist sachlich?

Dennoch ist zu unterscheiden von Meinung:

Als Beispiel : Nach meiner Meinung ist es eine Beschneidung der Demokratie und ein Verstoß gegen Schengen, die Verfassung und die Charta der Vereinten Nationen, die Grenzen zu schließen. Hier werden Grundrechte außer Kraft gesetzt, was mich persönlich empört!
Hier kann eine andere Meinung dagegen gesetzt werden.

Zu berücksichtigen sind Emotionen:
Es empört mich, dass Menschen mit Behinderung keinen Zugang zu Schulen und Fitnesscentern mehr haben. Damit werden wir erst krank gemacht. Das ist ein Skandal. Ich bin so erbost ob dieser Regelung, dass mir noch andere Vergleiche einfallen. Menschen mit Behinderungen sind also weniger wichtig als mutmaßlich Grippekranke, weil die Politik seit 40 Jahren das Gesundheitswesen privatisiert und ökonomisiert. Damit hat die Medizin, was sie immer wollte: freien Zugang zu unseren Daten. Ohne Widerspruchsmöglichkeit. Das sage ich aus Wut. Meine Daten gehören mir! Ganz besonders meine Patientendaten, meine Bewegungsprofile und auch sonst gehen keinen Arzt oder Informatiker meine Daten etwas an. Welche Bedeutung hat das für die Medizininformatik und deren Firmen? Oder die Bioinformatik?

zu Beleidigungen. Hier gibt es einen klaren Straftatsbestandsbestand, der auch eingehalten werden muss.

Solche Beleidigungen sind einfach zu unterlassen und zu löschen.
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Georgios Chatzoudis | 28.03.2020 | 719 Aufrufe | 2 | Interviews

27. März 2020 | Coronakrise: Eine Überraschung?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 30.03.2020 | 13:14 Uhr
Sehr geehrte(r) Herr oder Frau Gunst,

ich bedauere es, dass unsere CoronaLogBuch bei Ihnen Wut ausgelöst hat. Das war und ist zu keiner Zeit unsere Absicht. Unser Anliegen ist es vielmehr, über die kurz- und möglichen langfristigen gesellschaftlichen Folgen der gegenwärtigen Coronakrise nachzudenken und uns darüber auszutauschen. Im besten Fall bringen wir unsere Leserinnen und Leser dazu, diese Gedanken mit ihren eigenen abzugleichen und so zum Weiterdenken anzuregen. Ich hoffe da auf Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15202 Aufrufe | 8 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Village Talkies | 30.03.2020 | 12:06 Uhr
Best Corporate Video Production Company in Bangalore and top Explainer Video Company in Bangalore , 3d, 2d Animation Video Makers in Chennai.
Great article, Charles. Thanks for it.
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Georgios Chatzoudis | 28.03.2020 | 719 Aufrufe | 2 | Interviews

27. März 2020 | Coronakrise: Eine Überraschung?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

R.Gunst | 30.03.2020 | 10:03 Uhr

Die plappernden Papageien
`Olaf Scholz sagte gestern, dass es keine Pläne, keine Baupause gäbe. Aber warum eigentlich nicht?´... Allein dieser Teil der Unterhaltung zeigt das komplette Versagen der intellektuellen Schicht angesichts dieser Ereignisse. Ja, dieser Satz zeigt gleichzeitig auch das Versagen unseres Bildungssystems, das nur noch alimentierte Papageien produziert , die völlig kritiklos jede noch so große Dummheit nachplappern Als Papageien haben sie am gut gefüllten Futtertopf eines völlig verlernt, kritische Fragen zu stellen.

Angesichts dieses in der Geschichte beispiellosen Ereignisses gäbe es doch genügend Fragen, denn Olf Scholz und seine Lüge wird durch die Bundesdrucksache 17/12051 rasch enttarnt, Wohl eine Überforderung für Papageien, die für die Addition von 1 und 1 sicherheitshalber ihr Smartphone einsetzen, denn sonst hätten sie sich längst folgende Frage stellen müssen. Warum wurde die Krise 4 Wochen vor ihrem Ausbruch mit genau jenen, völlig überzogenen Annahmen aus der Bundesdruckerei simuliert?. Welcher Papagei hier noch nicht stutzig wird, wird dies vielleicht bei einer weiteren Frage. Wie kann es sein, dass die gleichen Protagonisten, die das Horrorszenario am 18. Oktober 2019 entwerfen ließen, nun an Impfungen und an EDV-Prgrammen für Schulen kräftigst mitverdienen?

Der Politik ist längst bewusst, dass unsere Bildung grundweg versagt hat und gerade deshalb erfreut sie sich ja geradezu herzhaft am begeisterten Plappern der völlig verdummten Papageien.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 21:10 Uhr
Vielen Dank, Herr Lange, für Ihre freundlichen Zeilen.

Alles Gute für Sie und ich würde mich freuen, Sie schauten noch mal vorbei.

Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Marco Lange | 29.03.2020 | 20:57 Uhr
Danke für die freundliche Rückmeldung.

Mögen Sie weiterhin gut und intensiv diskutieren.

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

Marco Lange
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Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 672 Aufrufe | 2 | Interviews

28. März 2020 | Coronakrise: Ein Leben im "social distancing"-Modus?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 18:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Jensen,

haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse an unserem LogBuch und Ihren aufmunternden Zuspruch. Danke auch für die zwei interessanten Verweise - es ist schon spannend, in welche Richtungen im Zusammenhang mit "social distancing" derzeit gedacht wird. Das mit der Architektur ist ein bemerkenswerter Gedanke. Mehr individueller Raumanspruch in Zeiten, in denen Wohn- und Lebensräume eher schrumpfen? Stichworte Mieten und Migration. Ein anderer Gedanke kam mir noch: Erinnern Sie sich noch an "Armlänge Abstand" im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht? Ein Vorläufer der nun eingeübten Praxis "social distancing"? Möglicherweise passt dazu die Bemerkung von Mahret Kupka, die ja zum Ende des Protokolls zurecht zu bedenken gibt, dass Öffentlichkeit und Nähe inzwischen auch als etwas Bedrohliches wahrgenommen werden.

Ich würde mich freuen, weiter mit Ihnen als kommentierenden Leser rechnen zu dürfen.

Viele Grüße
Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 672 Aufrufe | 2 | Interviews

28. März 2020 | Coronakrise: Ein Leben im "social distancing"-Modus?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Jens-Holger Jensen | 29.03.2020 | 15:13 Uhr
Meinen herzlichen Dank an Dame und die Herren für die interessante Diskussion.
Zum Thema soziale und/oder physische Distanz möchte ich auf zwei Beiträge aufmerksam machen, die an diesem Wochenende in der F.A.Z (Niklas Maak) und im BR-Fernsehen (BR-Stammtisch, Prof. Klaus Bogenberger) zu lesen bzw. zu hören sind.
Niklas Maak geht in einem ganzseitigen Artikel auf die aktuelle Situation in der "Stadt des Ausnahmezustands" ein und berichtet von einem kürzlich erschienenen Buch der spanischen Architekturtheoretikerin Prof. Beatriz Colomina. Er nennt das Werk "X-Ray Architecture" ein "Schlüsselwerk zur aktuellen Krise und ihren möglichen Folgen für die Stadtplanung".

Der Verkehrswissenschaftler Bogenberger überraschte heute seine Stammtisch-Schwestern und Brüder mit dem Vorschlag: auf Fußwegen einen Richtungsbezug einzuführen. https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/sonntags-stammtisch/index.html (ab 34:45).

Ich bin auf die weiteren Gesprächsprotokolle sehr gespannt und wünsche weiterhin anregende Gespräche in weiterhin angenehmer Atmosphäre.


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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 00:10 Uhr
Sehr geehrter Herr Lange,

auch wenn Ihr Kommentar zu unserem LogBuch sehr kritisch ausgefallen ist, danke ich Ihnen, dass Sie sich mit unserem Chat-Format beschäftigt haben. Und tatsächlich ist es nicht mehr als ein Chat, bei dem Geisteswissenschaftler Gedanken zur Coronakrise austauschen, Fragen stellen und das Geschehen kritisch beäugen. Mehr kann es nicht sein, schon gar keine Handlungsanweisungen liefern. Wir tun letzlich das, was zurzeit die meisten tun: Wir beobachten die Ereignisse, in dem Bewusstsein, dass wir alle vor so einer Situation noch nicht standen und daher guter Rat teuer ist. So gesehen ist unser Gespräch nicht mehr als ein freier Gedankenaustausch von Menschen mit Geisteswissenschaftshintergrund, bei dem wir eventuell den einen oder anderen Punkt ansprechen, der im allgemeinen Mediengemurmel noch nicht oder kaum zur Sprache gekommen ist.

Mit Blick auf unsere nächste Chat-Runde werde ich Ihre Kritik gerne zur Diskussion stellen. In einem der nächsten Protokolle könnten Sie, wenn Sie mögen, die Reaktionen darauf nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Marco Lange | 28.03.2020 | 23:20 Uhr
Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren,

Ihr Aufmerksamkeitsdefizit in allen Ehren, so, wie sie hier geisteswissenschaftliches Denken explizieren, machen Sie keine Werbung für ihre Disziplinen. Im Gegenteil. Während es Herr Drosten, und im übrigen verkürzen Sie die Virologen leider nur auf Ihn, u.a. in Podcasts immer wieder versucht, seine Expertise im Kampf gegen das Virus nachvollziehbar, wissenschaftlich fundiert und mit einer gehörigen Portion Vorsicht, nämlich um die Artikulation seines begrenzten Wissens und der Forderung um Unbedingtheit der Zuarbeit anderer Wissenschaftsdisziplinen bei der politischen Entscheidungsfindung, darlegt, überschlagen Sie sich hier im Kern im den Gedanken: Wissen wir da wirklich, was wir tun? Warum fragt uns niemand?

So stellt man eine bzw. gleich mehrere Disziplinen nicht im Mediendschungel seriös dar. Bleiben Sie so, wie es viele andere Wissenschaften gerade auch tun, bei Ihren Leisten und legen Sie sortiert, fundiert und nicht im Medienschlagwortjagon Bedenken und Einwände klar und sachlich dar. Anders kann man sie nicht ernst nehmen - zumindest nicht als halbwegs wissenschaftlich interessierter Bürger.

Mit freundlichen Grüßen
Marco Lange
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 23:37 Uhr
Sehr geehrter Herr Quencher, vielleicht lohnt die Überwindung ja mal. Wir haben hier eine sehr interessante Debatte - bald eventuell von seriellem Charakter. Mit freundlichen Grüßen, Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Quentin Quencher | 27.03.2020 | 23:20 Uhr
Sehr geehrter Herr Chatzoudis, vielen Dank für die Antwort. Vielleicht ist es eine Marotte von mir, prinzipiell keine Texte mit „Sternchen“ zu lesen, denn eigentlich scheue ich mich nicht davor, in die Gedankenwelt von anderen Personen vordringen. Auch und gerade wenn ich anderer Meinung bin, so interessiert es mich doch, wie anders Gestrickte denken. Aber das Gendersternchen löst eine derartige innere Abstoßungsreaktion aus, dass es mir einfach unmöglich ist, mich mit solchen Texten zu befassen.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 13:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Quencher, es sind doch nur sehr wenige Gendersternchen und im Chat wird das Thema "Sprachgendern" sogar einmal kurz angeschnitten - heiter und gelassen. Wir fühlen uns im Übrigen in einem persönlichen Chat nicht dazu berechtigt, die präferierte Kommunikationsform unserer Gäste zu sanktionieren. Ich hoffe da auf Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen, Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Quentin Quencher | 27.03.2020 | 13:26 Uhr
So ärgerlich, gerne hätte ich den Text gelesen, aber alles voller Gendersternchen. Ich kann das nicht lesen! Und werde auch solch verunstaltete Texte in Zukunft nicht lesen.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1504 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 12:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Meinhof, vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage, die wir heute Abend in unserer zweiten Runde aufnehmen werden. Wir werden unsere Gäste bitten, diesen Aspekt noch einmal zu präzisieren bzw. näher darauf einzugehen. Morgen können Sie unser Protokoll dazu nachlesen. Viele Grüße, Georgios Chatzoudis