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Aktuell kommentierte Beiträge
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Dr. Sebastian Müller | 27.06.2020 | 243 Aufrufe | 1 | Artikel

Online-Quellensuche für wissenschaftliche Arbeit

Jeannette P. | 02.07.2020 | 09:32 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. S. Müller, Ihre Hinweise helfen mir bei meinem Studium sehr. Ich bin nach Jahrzehnten der Berufstätigkeit als Gasthörerin an die Uni zurück gekehrt. Wie mit den jetzt zu Verfügung stehenden Online-Recherchen wissenschaftlich gearbeitet werden kann, war mir so noch nicht bekannt.
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Tobias Thelen | 22.06.2020 | 383 Aufrufe | 1 | Vorträge

Benjamin Ziemann | Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition

Vortragsreihe der Bibliothek für Zeitgeschichte Stuttgart

Claudius Mangstett | 23.06.2020 | 08:51 Uhr
Vielen Dank für diesen hervorragenden Vortrag. Ich hatte bisher ein ganz anderes Bild von Niemöller. Das wird hier ganz schön durcheinandergewirbelt.
MfG21
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Prof. Dr. Martin Zimmermann | 27.08.2018 | 819 Aufrufe | 1 | Vorträge

Endlich Ich. Zur Frage von Künstler und Individuum

Munich History Lecture | Vortrag von Andreas Beyer

Endlich Ich | 22.06.2020 | 21:24 Uhr
Warum ist die Aufzeichnung des Vortrags so unterirdisch ?
Kein Ausleuchtung des Sprechers, zu spät Kommende huschen durchs Bild, da der Aufnahmewinkel falsch gewählt wurde, die Bilder zum Vortrag nur angeschnitten ("wir kennen ja alles"), das Micro der Kamera nimmt alle Nebengeräusche im Raum auf und erzeugt eine Kakophonie (statt den Ton vom Micro des Redners aufzuzeichnen) usw.
Sehr, sehr schade !
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Tobias Thelen | 25.05.2020 | 1313 Aufrufe | 1 | Artikel

Besiegt und befreit: Die Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs

Lesung und Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld zum 8. Mai 2020

Hubert-Paul Martin | 03.06.2020 | 17:39 Uhr
Ich bin am 7. Mai 1945 in Hamburg geboren. Ein sehr denkwürdiges Datum. Der Vortrag ist für mich sehr interessant. Als Zeitzeuge der unmittelbaren Nachkriegszeit kann ich mich gut hineinversetzen. Habe die Geschichte meiner Familie und meine in einer Autobiografie selber mit Hilfe von Tagebuchaufzeichnungen festgehalten. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
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Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dominik Lengyel | 15.05.2020 | 773 Aufrufe | 1 | Dokumentarfilme

Der Binnenchor des Kölner Doms um 1856

Eine visuelle Rekonstruktionshypothese

Ferdinand Bonse | 15.05.2020 | 17:06 Uhr
Tolle Animation! Vielen Dank für diese Darstellung des Doms zu Köln in der Zeit vor seiner Vollendung.
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Prof. Dr. Manfred Clemenz | 19.04.2020 | 464 Aufrufe | 1 | Artikel

"Der Kunstmarkt ist lediglich eine Bankierspekulation"

Van Goghs Kunstmarktstrategien

Feridun Yücedinç | 08.05.2020 | 22:11 Uhr
Ich hatte den Privileg, während meines Soziologiestudiums Ende der Siebzigerjahre an der Johann Wolfgang Universität in Frankfurt an den Seminaren vom Professor Manfred Clemenz teilzunehmen. Schon damals fiel mir als gelehriger Student sein ästhetisches Empfinden, das sich auch in seiner bildhaften Ausdrucksweise deutlich machte. Als ich nun nach über vierzig Jahren seinen Artikel über meinen Lieblingsmaler Van Gogh lies, war ich regelrecht innerlich durchwühlt. Nach dem Lesen des Artikels hat sich für mich ein Kreis geschlossen. Der Artikel selbst war für mich auch sehr aufschlussreich, da der Maler aus einer mir bis dahin nicht so bekannten Perspektive dargestellt wurde..
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Nadja Thelen-Khoder | 25.04.2020 | 448 Aufrufe | 1 | Artikel

Zu blöd für diese Welt?

„Äquidistanz“? „Hufeisentheorie“?

O. Ingmar | 26.04.2020 | 12:39 Uhr
Die Hufeisentheorie ist recht einfach. Sie besagt, dass Links- und Rechtsradikale extrem demokratiefeindlich und daher zu bekämpfen sind. Das ist vollkommen richtig.

Dabei geht es weniger darum, dass die Rechtsradikalen "schlimmer" sind, sondern das beiden Richtungen eine gleiche intolerante, demokratiefeindliche Haltung zugrundeliegt, in der es für Andersdenkende keinen Platz gibt.

Linke wehren sich gegen die Anologie. Man kann natürlich sagen derjenige, der einen "nur" verprügelt, weniger schlimm ist, als der, der einen tötet. Das macht es aber nicht besser. Ich würde die die linke Heuchelei mal so formulieren:


Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Was aber Faschismus ist bestimmen wir. Und faschistisch ist im Zweifel alles, wenn man nicht unserer Meinung entspricht.


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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 16318 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Luca, Rome | 15.04.2020 | 20:55 Uhr
Congratulations for the amazing work. I visited the site twice in 2016 and 2020 and was amazed by the new statues erected and the amount of work behind this as I leafed through this report. Thank you for everything you are doing for Egypt. It would be great if via anastylosis project would rebuild part of the temples for a better undesrtanding of the complex
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Dipl.-Ing. Architekt Reinhard Gunst | 22.07.2018 | 965 Aufrufe | 1 | Artikel

Sarapis und das Kolosseum

Das Denkmal des Vespasians

Dr. Thomas Küntzel M.A. | 02.04.2020 | 15:34 Uhr
Klaus Stefan Freyberger präsentierte 2016 die Theorie, das Kolosseum sei schon unter Kaiser Augustus errichtet worden und wurde unter Vespasian nur erneuert. Funktioniert die Theorie dann auch? Möglicherweise wurden die Bauzeiten auf die Sonnenachsen abgestimmt, auch bei Erneuerungsmaßnahmen.
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Dipl.-Ing. Architekt Reinhard Gunst | 08.04.2018 | 909 Aufrufe | 1 | Artikel

Für Mercurius gebaut

Bauen und Mythologie

Dr. Thomas Küntzel M.A. | 02.04.2020 | 15:24 Uhr
Noch die früh- und hochmittelalterliche Galluskirche über der Forumsbasilika richtete sich nach der Sonne, aber man bezog sich nun anscheinend auf Daten um Christi Himmelfahrt (z.B. 17. Mai 882 oder 15. Mai 1007), wobei allerdings der Kalenderfehler zu berücksichtigen ist. Mehr dazu im Ladenburger Jahrbuch 2018, S. 30.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 16318 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Village Talkies | 30.03.2020 | 12:06 Uhr
Best Corporate Video Production Company in Bangalore and top Explainer Video Company in Bangalore , 3d, 2d Animation Video Makers in Chennai.
Great article, Charles. Thanks for it.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6885 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Georgios Chatzoudis | 19.03.2020 | 13:32 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich im letzten Kommentar namentlich angesprochen wurde, möchte ich mich als verantwortlicher Redaktionsleiter gerne kurz zum Beitrag sowie zu den Kommentaren äußern.

Zunächst ein wenig Statistisches: Der Videovortrag des Historikers Dr. Roth wurde bislang mehr als 6.000 Mal aufgerufen und 55 Mal kommentiert. Damit zählt der Beitrag zu den Videos, die häufiger aufgerufen werden. Herausragender ist vielmehr die Zahl der Kommentare - nur wenige Beiträge wurden häufiger kommentiert, kein anderer so kontrovers wie dieser.

Dass der Vortrag Dr. Roths in einigen Kommentaren sehr scharf kritisiert wird, hat mich überrascht, halte ich aber im Sinne einer demokratisch verfassten Öffentlichkeit für legitim. Ich denke, dass es Ausweis eines funktionierenden und pluralen öffentlichen Diskurses ist, andere Meinungen bzw. Meinungen, die der eigenen sogar diametral entgegenstehen, gewähren zu lassen und diese auszuhalten, sofern die Meinung nicht die Standards einer demokratisch verfassten Zivilgesellschaft bewusst und gezielt unterläuft.

In diesem Sinne halte ich es für völlig vertretbar, den Vortrag Dr. Roths in unserem Wissenschaftsportal veröffentlicht zu haben, womit ich nicht gesagt haben will, er würde lediglich die minimalsten Standards eines demokratischen Diskurses erfüllen. Dr. Roths Vortrag ist ein wissenschaftlichen Ansprüchen vollauf genügender Beitrag. Über seine Schlussfolgerungen kann man sicherlich geteilter Meinung sein, so wie über die anderer auch. Das große Interesse am Beitrag - mehr als 6.000 Aufrufe bei 55 Kommentaren - ist da nur ein guter Grund mehr, den Vortrag veröffentlicht zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6885 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Terese | 19.03.2020 | 11:39 Uhr
Man fragt sich in der Tat, Herr Chatzoudis, was sie geritten hat, diesen Mann auftreten zu lassen?

Es wird immer rechte, linke oder religiöse Fanatiker geben, aber ist es nicht Aufgabe der Zivilgesellschaft, zu der ich sie zähle, solchen Leute keine Bühne zu geben? Europa braucht nicht noch mehr Spalter, sondern Versöhner.

Wirklich ein Tiefpunkt in einem sonst guten Portal. Na ja, lassen wir es mal als Ausrutscher durchgehen.
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Georgios Chatzoudis | 16.03.2020 | 1232 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Das Ende des Liberalismus?

L.I.S.A.Bücherkeller mit Ulrike Gúerot (Folge 2)

Quentin Quencher | 16.03.2020 | 19:54 Uhr
Mir fehlt bei der Betrachtung der Veränderungen um den gegenwärtigen Liberalismus, der Aspekt der „geschützten Räume“. Der Liberalismus stellte einen solchen zur Verfügung, das Individuum sollte vor dem Zugriff und den Begehrlichkeiten der Staatsmacht geschützt werden. Dies war insofern möglich, als in einer bipolaren Welt der „Westen“, sprich die USA, die Möglichkeit dafür schuf. Dies war sozusagen der äußerste Schutzrahmen, in dem der Liberalismus seine Schutzfunktion des Individuums ausüben konnte.

Nun, in einer multipolaren Welt, entwickeln sich andere geschützte Räume, in allererster Linie durch die Renaissance der Nationalstaaten. Der äußere Schutzrahmen ist nun nicht mehr so sehr ideologisch begründet, als der „Freie Westen“ beispielsweise, sondern mehr identitär in Form von Volkszugehörigkeit, vielleicht noch, bei Vielvölkerstaaten, als Staatszugehörigkeit. Doch selbst hier sehen wir, wie fragil diese Räume sind. Gerade auch in Hinblick auf die EU.

Ein Liberalismus, der sich in den Raum „Freier Westen“ einordnen konnte, hier seine Schutzfunktion für das Individuum entwickelte, ja sich sogar als Verstärkung des Raumes „Freiheit“ verstand, war aber immer auf den Schutz einer Gemeinschaft angewiesen. Dies führt heute nun zwangsläufig zu Konflikten und einem Anpassungsdruck an den Schutzraum der Nation.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 16318 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Dr. Bruno Sandkühler | 14.03.2020 | 23:57 Uhr
The first time I visited Kom el-Hitan while the first big stela was re-erected. How many times since, I wandered across the fields or looked over the waters covering the shattered remains of the temple!
And then work started, and every year I saw new pieces of the puzzle being unearthed, thanks to the work of Dr. Sourouzian and her marvelous team. By now, the glory of this huge architectural complex is faintly reappearing, and this wonderful website is a big help for our imagination. A big THANK YOU to all who have contributed!
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Tobias Thelen | 02.03.2020 | 964 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marcus Böick | Die Treuhand. Idee - Praxis - Erfahrung 1990-1994

Vortragsreihe der Bibliothek für Zeitgeschichte Stuttgart

Jan-Holger Kirsch | 11.03.2020 | 12:34 Uhr
Siehe zum Nachlesen auch:
Marcus Böick, »Das ist nunmal der freie Markt«. Konzeptionen des Marktes beim Wirtschaftsumbau in Ostdeutschland nach 1989, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 12 (2015), S. 448-473,
URL: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2015/5270 (Open Access)
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Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 471 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:15 Uhr

Kommentar
von Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
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Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 471 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6885 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 16.02.2020 | 10:35 Uhr
Wer hätte gedacht dass selbst der sogenannte Wissenschaftliche Dienst hier vollkommen daneben liegt.

Er schreibt in dem von Berling angegebenen Link:

Und selbst wenn es so wäre, hätte Griechenland als Drittstaat, der nicht am Vertrag mitwirkte, bei daraus resultierenden Nachteilen zustimmen müssen, argumentieren die Experten.

FALSCH, FALSCH, FALSCH!

Griechenland hat den Vertrag "wohlwollend zur Kenntnis genommen" und damit konkludent akzeptiert (eine Erwartung einer EURO-Teilnahme, was dann auch geschah).

Wofür zahle ich Steuern? Für solche "Experten"? Nicht mal die offenliegenden Fakten werden heutzutage mehr gesehen? Manoman.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6885 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dr. Müller | 13.02.2020 | 07:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Bertling, Linke und Geld haben ja noch nie so richtig zusammengefunden. Wenn sie ein, wie es so schön hier genannt wurde, "Superversailles" mit 1.300.000.000.000 Euro Zahlung nicht als extrem bezeichnen, sagt das viel über Verhältnis zu Geld aus. Wahrscheinlich haben sie genug davon - oder einen Wohnsitz im Ausland, in den sie sich dann zurückziehen können.


Das war aber nicht der Punkt: würde die GHS auch Sarrazin oder Lucke widerspruchslos ihre Thesen verbreiten lassen? Sicher nicht. Dr. Roth kann selbstredend seine Meinung kundtun - und die 70er Jahre kann man ihm nicht mehr vorhalten. Das ist Demokratie - aber doch bitte mit qualifizierter Gegenrede! Das ist die entscheidende Stellgröße.

Und: ich kann nicht erkennen, dass die Kommentare von Wutbürgern kommen. Im Gegenteil. Das Hauptmotiv ist die Sorge um Europa, die Sorge, dass im Sog solcher Forderungen die Oder-Neisse-Grenze wieder in Frage gestellt wird. Wollen sie das wirklich?