Registrieren
Aktuell kommentierte Beiträge
merken
Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15002 Aufrufe | 8 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Village Talkies | 30.03.2020 | 12:06 Uhr
Best Corporate Video Production Company in Bangalore and top Explainer Video Company in Bangalore , 3d, 2d Animation Video Makers in Chennai.
Great article, Charles. Thanks for it.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Georgios Chatzoudis | 19.03.2020 | 13:32 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich im letzten Kommentar namentlich angesprochen wurde, möchte ich mich als verantwortlicher Redaktionsleiter gerne kurz zum Beitrag sowie zu den Kommentaren äußern.

Zunächst ein wenig Statistisches: Der Videovortrag des Historikers Dr. Roth wurde bislang mehr als 6.000 Mal aufgerufen und 55 Mal kommentiert. Damit zählt der Beitrag zu den Videos, die häufiger aufgerufen werden. Herausragender ist vielmehr die Zahl der Kommentare - nur wenige Beiträge wurden häufiger kommentiert, kein anderer so kontrovers wie dieser.

Dass der Vortrag Dr. Roths in einigen Kommentaren sehr scharf kritisiert wird, hat mich überrascht, halte ich aber im Sinne einer demokratisch verfassten Öffentlichkeit für legitim. Ich denke, dass es Ausweis eines funktionierenden und pluralen öffentlichen Diskurses ist, andere Meinungen bzw. Meinungen, die der eigenen sogar diametral entgegenstehen, gewähren zu lassen und diese auszuhalten, sofern die Meinung nicht die Standards einer demokratisch verfassten Zivilgesellschaft bewusst und gezielt unterläuft.

In diesem Sinne halte ich es für völlig vertretbar, den Vortrag Dr. Roths in unserem Wissenschaftsportal veröffentlicht zu haben, womit ich nicht gesagt haben will, er würde lediglich die minimalsten Standards eines demokratischen Diskurses erfüllen. Dr. Roths Vortrag ist ein wissenschaftlichen Ansprüchen vollauf genügender Beitrag. Über seine Schlussfolgerungen kann man sicherlich geteilter Meinung sein, so wie über die anderer auch. Das große Interesse am Beitrag - mehr als 6.000 Aufrufe bei 55 Kommentaren - ist da nur ein guter Grund mehr, den Vortrag veröffentlicht zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Terese | 19.03.2020 | 11:39 Uhr
Man fragt sich in der Tat, Herr Chatzoudis, was sie geritten hat, diesen Mann auftreten zu lassen?

Es wird immer rechte, linke oder religiöse Fanatiker geben, aber ist es nicht Aufgabe der Zivilgesellschaft, zu der ich sie zähle, solchen Leute keine Bühne zu geben? Europa braucht nicht noch mehr Spalter, sondern Versöhner.

Wirklich ein Tiefpunkt in einem sonst guten Portal. Na ja, lassen wir es mal als Ausrutscher durchgehen.
merken
Georgios Chatzoudis | 16.03.2020 | 883 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Das Ende des Liberalismus?

L.I.S.A.Bücherkeller mit Ulrike Gúerot (Folge 2)

Quentin Quencher | 16.03.2020 | 19:54 Uhr
Mir fehlt bei der Betrachtung der Veränderungen um den gegenwärtigen Liberalismus, der Aspekt der „geschützten Räume“. Der Liberalismus stellte einen solchen zur Verfügung, das Individuum sollte vor dem Zugriff und den Begehrlichkeiten der Staatsmacht geschützt werden. Dies war insofern möglich, als in einer bipolaren Welt der „Westen“, sprich die USA, die Möglichkeit dafür schuf. Dies war sozusagen der äußerste Schutzrahmen, in dem der Liberalismus seine Schutzfunktion des Individuums ausüben konnte.

Nun, in einer multipolaren Welt, entwickeln sich andere geschützte Räume, in allererster Linie durch die Renaissance der Nationalstaaten. Der äußere Schutzrahmen ist nun nicht mehr so sehr ideologisch begründet, als der „Freie Westen“ beispielsweise, sondern mehr identitär in Form von Volkszugehörigkeit, vielleicht noch, bei Vielvölkerstaaten, als Staatszugehörigkeit. Doch selbst hier sehen wir, wie fragil diese Räume sind. Gerade auch in Hinblick auf die EU.

Ein Liberalismus, der sich in den Raum „Freier Westen“ einordnen konnte, hier seine Schutzfunktion für das Individuum entwickelte, ja sich sogar als Verstärkung des Raumes „Freiheit“ verstand, war aber immer auf den Schutz einer Gemeinschaft angewiesen. Dies führt heute nun zwangsläufig zu Konflikten und einem Anpassungsdruck an den Schutzraum der Nation.
merken
Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15002 Aufrufe | 8 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Dr. Bruno Sandkühler | 14.03.2020 | 23:57 Uhr
The first time I visited Kom el-Hitan while the first big stela was re-erected. How many times since, I wandered across the fields or looked over the waters covering the shattered remains of the temple!
And then work started, and every year I saw new pieces of the puzzle being unearthed, thanks to the work of Dr. Sourouzian and her marvelous team. By now, the glory of this huge architectural complex is faintly reappearing, and this wonderful website is a big help for our imagination. A big THANK YOU to all who have contributed!
merken
Tobias Thelen | 02.03.2020 | 576 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marcus Böick | Die Treuhand. Idee - Praxis - Erfahrung 1990-1994

Vortragsreihe der Bibliothek für Zeitgeschichte Stuttgart

Jan-Holger Kirsch | 11.03.2020 | 12:34 Uhr
Siehe zum Nachlesen auch:
Marcus Böick, »Das ist nunmal der freie Markt«. Konzeptionen des Marktes beim Wirtschaftsumbau in Ostdeutschland nach 1989, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 12 (2015), S. 448-473,
URL: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2015/5270 (Open Access)
merken
Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 448 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:15 Uhr

Kommentar
von Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
merken
Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 448 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 16.02.2020 | 10:35 Uhr
Wer hätte gedacht dass selbst der sogenannte Wissenschaftliche Dienst hier vollkommen daneben liegt.

Er schreibt in dem von Berling angegebenen Link:

Und selbst wenn es so wäre, hätte Griechenland als Drittstaat, der nicht am Vertrag mitwirkte, bei daraus resultierenden Nachteilen zustimmen müssen, argumentieren die Experten.

FALSCH, FALSCH, FALSCH!

Griechenland hat den Vertrag "wohlwollend zur Kenntnis genommen" und damit konkludent akzeptiert (eine Erwartung einer EURO-Teilnahme, was dann auch geschah).

Wofür zahle ich Steuern? Für solche "Experten"? Nicht mal die offenliegenden Fakten werden heutzutage mehr gesehen? Manoman.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dr. Müller | 13.02.2020 | 07:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Bertling, Linke und Geld haben ja noch nie so richtig zusammengefunden. Wenn sie ein, wie es so schön hier genannt wurde, "Superversailles" mit 1.300.000.000.000 Euro Zahlung nicht als extrem bezeichnen, sagt das viel über Verhältnis zu Geld aus. Wahrscheinlich haben sie genug davon - oder einen Wohnsitz im Ausland, in den sie sich dann zurückziehen können.


Das war aber nicht der Punkt: würde die GHS auch Sarrazin oder Lucke widerspruchslos ihre Thesen verbreiten lassen? Sicher nicht. Dr. Roth kann selbstredend seine Meinung kundtun - und die 70er Jahre kann man ihm nicht mehr vorhalten. Das ist Demokratie - aber doch bitte mit qualifizierter Gegenrede! Das ist die entscheidende Stellgröße.

Und: ich kann nicht erkennen, dass die Kommentare von Wutbürgern kommen. Im Gegenteil. Das Hauptmotiv ist die Sorge um Europa, die Sorge, dass im Sog solcher Forderungen die Oder-Neisse-Grenze wieder in Frage gestellt wird. Wollen sie das wirklich?
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

A. Bertling | 12.02.2020 | 11:53 Uhr
Gerade auf Twitter diesen sehr interessanten Beitrag gefunden. Es ist bezeichnend für den gegenwärtigen reaktionären Zeitgeist, wie viel Wut dieser so umsichtige Vortrag von Herrn Dr. Roth auslöst. Dabei sind seine Schlussfolgerungen alles andere als extrem, wie hier völlig irrational herumgepoltert wird. Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags ist seinem Gutachten vom 14. Juni 2019 zu dem Ergebnis gekommen, dass die griechischen Reparationsforderungen ihre Berechtigung haben könnten – nachzulesen unter anderem hier: https://www.dw.com/de/bundestags-gutachten-zweifelt-an-nein-zu-reparationszahlungen/a-49535709
Nicht Herr Roths Position ist extremistisch, sondern die der vielen Wutbürger hier.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dr. Müller | 10.02.2020 | 16:32 Uhr
Es stände der Gerda-Henkel-Stiftung gut zu Gesicht einen solchen sehr linkslastigen Doktor nicht ohne begleitenden Kommentator auftreten zu lassen.

Sie haben eine zivilgesellschaftliche Verantwortung und diesen Mann seine Thesen - die zutiefst den Frieden in Europa zerstören würden - unkommentiert und ohne Gegenrede verkünden lassen, ist unakzeptabel. Dazu sind sie gelinde gesagt auch noch fachlich einseitig bis falsch.

Leider scheinen mittlerweile auf allen Seiten die Dämme zu reißen. Ein Blick in die Vita des Dr. Roth hätte genügt, um eine solche kommentierende Funktion als notwendig zu erachten.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Lutz W. | 18.01.2020 | 20:39 Uhr
Der Vortrag ist methodisch schlecht. Herr Roth verhandelt das Thema auf dem Stand von 1949, was natürlich nicht geht. Dazu haben fragwürdige moralische Kategorien in der Wissenschaft nichts zu suchen.


Am Schlimmsten ist aber die Einseitigkeit. Es ist doch nicht ernsthaft möglich über Reparationen zu reden, ohne die Billionenzahlungen Deutschlands in Richtung EU und auch Griechenlands vollständig außen vor zu lassen.

Leider macht er damit seien im Detail guten Forschungen zunichte. Geschichte ist ein komplexer Prozess. Dies ist in Herrn Roths Vortrag leider in keinster Weise abgebildet. Schade.
merken
Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15002 Aufrufe | 8 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

David | 16.01.2020 | 15:54 Uhr
I think it's wonderful that people are restoring these treasures.
merken
Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1433 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

Georgios Chatzoudis | 14.01.2020 | 17:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Klüners,
vielen Dank für den Hinweis. Gerne können wir Ihr Buch bei einer nächsten Gelegenheit besprechen.
Viele Grüße!
merken
Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1433 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

Dr. Martin Klüners | 14.01.2020 | 17:41 Uhr
Im Hinblick auf Rüsens (vor allem am Ende des Gesprächs geäußerte) Thesen zur Religion erlaube ich mir, auf seine und meine diesbezügliche Publikation hinzuweisen, die in Kürze bei V&R erscheint: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/psychologie-psychotherapie-beratung/psychotherapie-psychosoziale-beratung/psychoanalyse-psychotherapie/55364/religion-und-sinn
merken
Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1433 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

M. Demantowsky | 14.01.2020 | 15:09 Uhr
Eine sehr interessante Anregung liegt in der Frage Rüsens, warum es eigentlich keinen europäischen Historiker*innen-Verband gibt. Es ist eine gute Idee!
merken
Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1433 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

Quentin Quencher | 13.01.2020 | 13:24 Uhr
Danke erst mal für dieses Interview. Vielleicht äußere ich mich später noch zu den Aussagen oder Themen, bin natürlich – wie könnte es anders sein – nicht mit allem einverstanden. Aber dennoch, die starke Stunde war sehr anregend und kurzweilig.

merken
Dipl. Rest. Christina Verbeek | 06.10.2016 | 4213 Aufrufe | 1 | Artikel

The conservation of the tomb chapel of Sennefer TT 96 A

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hugues Tavier and Bianca Madden

Tourist | 04.01.2020 | 10:33 Uhr
Danke für Ihre interessanten Ausführungen. Damit die Gräber möglichst lange in einem guten Zustand bleiben ist eine Schulung der Wärter notwendig. Gestern wurde ich in einem anderen Grab von einem Wärter genötigt, eine Skulptur anzufassen (so smooth). Auch werden die Beleuchtungskonzepte ausgehebelt durch Spiegel und Taschenlampen.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6556 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Rillozi | 04.01.2020 | 08:36 Uhr
Ricky hat recht!

Dr. Roth ist ein OK Boomer, dessen Generation es vermasselt hat und nun die Jungen bluten lassen will, um mit einem Gutmenschengewissen seine alten Tage verbringen zu können.

Da sag ich mal ganz geschmeidig: Nö, danke, Doc. Mach dein Konto leer, wenn dich dein Gewissen plagt, aber hör auf auf unsere Kosten einen auf moralisch zu machen.

WIR haben nämlich vollkommen andere Probleme - die Welt retten, die von deiner OK Boomer Gen verhunzt wurde.