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Dr. Jörn Retterath | 31.03.2017 | 327 Aufrufe | 1 | Artikel

David Kuchenbuch erhält Übersetzungsförderpreis

Dr. David Kuchenbuch, derzeit Junior Fellow am Historischen Kolleg, erhält den Übersetzungsförderpreis "Geisteswissenschaften International" für seine Studie "Das Peckham-Experiment. Eine Mikro- und Wissensgeschichte des Londoner 'Pioneer Health Centre' im 20. Jahrhundert" (Böhlau 2014, 237 S.). Mit der durch den Börsenverein des deutschen Buchhandels, die Fritz Thyssen Stiftung, die VG Wort und das Auswärtige Amt vergebene Auszeichnung werden herausragende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsleistungen prämiert. Neben Kuchenbuchs Arbeit sollen 20 weitere Studien ins Englische übersetzt werden. Ziel des Preises ist es, deutsche Forschungsergebnisse in den Sozial- und Geisteswissenschaften international stärker zu verbreiten und die globale Vernetzung deutscher Wissenschaft voranzutreiben, so der Börsenverein in einer Pressemitteilung.

Aktuell schreibt David Kuchenbuch am Historischen Kolleg an seiner Habilitation zum Thema "Eine Welt/One World: Arno Peters, R. Buckminster Fuller und die Mediengeschichte des Globalismus, 1940er bis 1990er Jahre". Sein Stipendium wird von der Gerda Henkel Stiftung finanziert. Das Historische Kolleg gratuliert ihm herzlich zu der Auszeichnung.

Dr. David Kuchenbuch erhält eine Übersetzungsförderung durch das Programm "Geisteswissenschaften International"

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Kommentar

von Dr. Jan-Holger Kirsch | 12.04.2017 | 14:44 Uhr
Als Kurzdarstellung von David Kuchenbuchs Forschungen zum Peckham-Experiment siehe auch ders., Selbstverantwortung als Experiment. Das Londoner „Pioneer Health Centre“ (1926–1950), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 10 (2013), S. 366-389, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2013/id=4569

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