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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 4531 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Sabine Rutar | 22.05.2019 | 13:35 Uhr
Das ist ein super-super-wichtiges Projekt, danke dafür! Ich lerne, dass ich zu den (nur!) 2% gehöre, die sich für eine Hausgeburt entschieden haben (2003). Ich bin bis heute so froh über diese Entscheidung, weiß aber (von der Hebamme, die mich damals begleitet hat), dass das heute "so" gar nicht mehr möglich wäre, wegen der verschärften (unsinnigen) Rechtslage. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre ist erschreckend, und ich hätte mir die gegenteilige Richtung gewünscht (personalisiert *und* kundig statt technisiert und systemisch) - wie auch die Kommentare hier zu bestätigen scheinen. Selbstbestimmtheit ist das Wichtigste, ganz sicher - aber die Informationspolitik müsste dafür viel weniger angstgeleitet sein, und das ganze System verändert werden (weg von den Rhythmen der Krankenhäuser). Das, was richtige Hebammen vermitteln und leisten können, hat meinen totalen Respekt - es ist ein Skandal, dass das so verloren geht und mit Füßen getreten wird.
@Nicole Kaier: Ich hab jetzt nicht in ganz NRW geschaut, aber zumindest in Unna gibt es ein tolles Geburtshaus: https://geburtshausunna.de. Dort arbeitet(e) u. a. "meine" Hebamme.
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Dr. Kristina Meyer | 12.05.2019 | 233 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Wer ist Flüchtling? Flucht und Asyl in Deutschland seit 1945

Internationales Symposion des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, 4. bis 6. Juli 2019, Altes Schloss Dornburg bei Jena

Jan-Holger Kirsch | 22.05.2019 | 12:15 Uhr
Zum Themenfeld der Tagung siehe auch:
Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 15 (2018), Heft 3: Flucht als Handlungszusammenhang, hg. von Bettina Severin-Barboutie und Nikola Tietze, https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018
(u.a. mit einem Aufsatz von Léa Renard, die an der Tagung in Jena auch beteiligt ist: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018/id=5613)
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Georgios Chatzoudis | 22.10.2010 | 4110 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Die Entzifferung des Diskos von Phaistos
Ein Vortrag von Hermann Wenzel

27.10.2010 | Seidlvilla München

Edith Przedborski- GRAF Reckestr. 26- 40239 Düsseldorf, Tel 0211-661234 | 21.05.2019 | 18:30 Uhr
bezugnehmend auf obigen Vortrag v. 27.10.2010 teile ich Ihnen mit-ohne hier auf die näheren Umstände hier ausführlich zu berichten- dass der von Ihnen besprochene Diskos von Phaitos nicht , bisher angenommen , ein eimaliges Artefakt ist. Auf abentheuerlliche Art und Weise bin ich im Besitz eines Discos, der die gleichen
Stempelungen jdoch in ganz verschiedener Anordnung enthält.Der Discos stammt
aus einer Ausgrabunnng einer großen Baustelle in Köln ca.. 1964,wo seinerzeit viele Artefakte aus der Römerzeit wegen der Vielzahl von deen Kölner Museen gar nicht mehr akzeptiert wurden. Den Disvos - einwandfrei einige Jahrtausende früher aus der
Bronzezeit,entdeckte ich bei meiner Freundin-Ehefrau des verstorbenen Finders- alsKAfeeunttersatz. Zwischenzeitl.habe ich auf versch. Pfaden geforscht und bin der Meinung,dass dieser Fund interessanter für Linguisten ist als in einem Museum ausgestellt u werden. Bitte geben Sie mir Bescheid wie ich fortfahren kann. MFG-Edith Przedborski
KK
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2019 | 3756 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Emil Nolde und der Nationalsozialismus: Ein Künstlermythos im 20. Jahrhundert

Jörg Merz | 19.05.2019 | 00:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Fulda, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich die Folgen über Nolde und den Nationalsozialismus gehört und gesehen. Die Selbst- und Fremdstilisierungen eines (bedeutenden) Künstlers sind keine isolierten Phänomene. Noch wirkungsvoller kommen sie bei Picasso zum Ausdruck. Ich erlaube mir, dazu auf meine Studie "Guernica oder Picassos Abscheu vor der militärischen Kaste" (Freiburg 2017) hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Merz
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 4531 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Karen Schwabe | 15.05.2019 | 15:52 Uhr
Ich habe 3 Kinder und habe mich bei jeder Geburt bewusst fürs Geburtshaus in Marburg entschieden. Es war jeweils eine schöne selbstbestimmte Geburt in Ruhe und Geborgenheit. Ich würde diese Entscheidung immer wieder so treffen und bin froh dass ich die Wahlmöglichkeit in Marburg hatte. Die Hebammen machen eine tolle Arbeit.
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Gisela Graichen | 23.05.2013 | 4978 Aufrufe | 1 | Artikel

Mali – Gold, Sklavenjäger und Tombouktou

Vortrag von Gisela Graichen

Mali, Tuareg | 14.05.2019 | 05:14 Uhr
Guten Tag,

Die Sklaverei ging von den malischen Bevölkerungsgruppen den Bambara, Songhai, Peul, alles sogenannte "schwarze" afrikanische Volksgruppen aus.
Der Konflikt zwuschen diesen Bevoelkerungsgruppen und den Berbern kommt nicht vom Sklavenhandel, schliesslich war mansa musa der grösste Sklavenhändler, sondern rührt daher, dass im Zeitalter des Kolonialismus die Europäer den Tuareg einredeten Sie seien eine "bessere" Rasse, und letztere haben ihnen das eben gerne geglaubt, denn schliesslich waren ja auch die europ. kolinisatoren hellhäutiger

mfg

A. ussher
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Judith Wonke | 07.05.2019 | 715 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Vorreiterrolle kann der BRD nicht zugeschrieben werden"

Interview mit Julia Bäumler über die Entwicklung des Züchtigungsrechts

Jan-Holger Kirsch | 08.05.2019 | 12:03 Uhr
Siehe auch das Themenheft "Gewaltabkehr als gesellschaftliches Projekt in der Bundesrepublik Deutschland", hg. von Thomas Schaarschmidt, Winfried Süß und Peter Ulrich Weiß: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2018
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Dr. Eva Kraus | 11.11.2010 | 21224 Aufrufe | 3 | Artikel

Zwischen Idealismus und Opportunismus.
Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909-1933

helmu géwalt | 06.05.2019 | 12:10 Uhr
DJH.-Diss . : zu Anm. 614 / bzgl. Dr. O. Schellman - existieren
Nachweise / NSDAP-Mitgliedschaft & weiteres in Bundesarchiv, B.

fg.,
helmut gewalt
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Charlotte Jahnz | 03.05.2019 | 357 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Geschichte wird gemacht

Die Public History zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung

Dilemma | 05.05.2019 | 16:40 Uhr
Das Dilemma wird in der Videokonferenz gut dargestellt und leider ist es wohl für die "hochseriöse" Wissenschaft nicht lösbar. Wenn jemand etwas über Stalingrad lesen will wie hier dargestellt, will er/sie etwas über Stalingrad lesen und nicht etwas, das zu 80% aus Strukturbeschreibungen des Nationalsozialismus besteht.

Trotzdem haben auch solche populärwissenschaftlichen Publikationen ihre Berechtigung. Ich persönlich habe bis in die 80er noch zum Beispiel die Bechtermünz-Bände (Darstellung der Schlachten des WW2) über den WW2 in meiner Stadtbibliotek gerne ausgeliehen - heute sind sie verschwunden. Aber man kann das in der Zeit des Internets nicht mehr verschwinden lassen. Insofern braucht sich die "seriöse" Zunft auch nicht zu wundern, wenn mit den heutigen Möglichkeiten diese Publikationen aus dem Boden schießen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4404 Aufrufe | 23 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Tobias | 29.04.2019 | 11:46 Uhr
Hmmm ... wer soll das denn bezahlen? Und wie soll das gehen? Muss Deutschland dann aus der EU austreten, denn soviel Geld auch noch 20% des EU Haushalts zu bezahlen hat es nicht. Steigt die Steuerlast dann auf 70 oder 80%?

Wird das Asylrecht abgeschafft, denn dann kann DE nicht mehr 200 000 pro Jahr Schutz gewähren.

Ich jedenfalls werde bei 70% Steuern nicht mehr arbeiten. Ich habe nix mit den Verbrechen zu tun gehabt und ich zahl das bestimmt nicht mit.
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 4573 Aufrufe | 5 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Lars | 28.04.2019 | 10:52 Uhr
Was Herr Maatz uns zu verstehen geben möchte ist eigentlich relativ einfach, jedoch in der Sprache der Akademiker zu sehr verschlüsselt. Das ka.Imperativ von Kant geht auch so, das es Jeder gleich versteht...
Warum bedient ihr euch dieser Form der Überheblichkeit?
Wollt ihr dadurch eure Überlegenheit gegeüber dem kleinen Mann ausdrücken, oder ihm helfen zu verstehen?
Wenn ich die Masse erreichen möchte, sollte ich auch ihre Sprache sprechen... Oder ist es, das man die Hand, die einen füttert nicht beißen soll ?
Was mir persönlich, in euren gelungenen Interpretationen, noch fehlt, ist die Frage nach dem Verursacher....
Oder hat sich das alles im Laufe der Evolution so entwickelt? Ist dort nicht irgendwo etwas, was einen Nutzen aus dieser abnormalen Situation zieht?
Und wenn ja, sollten wir uns gemeinsam unseren Gegnern stellen. Aber auf einem höheren Niveau, auf dem nachdem wir alle streben. Anerkannt, geliebt und gebraucht zu werden...
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Dr. Klaus Radke | 16.04.2019 | 817 Aufrufe | 1 | Interviews

Der Morgen der Welt

Ein Gespräch mit dem Historiker Bernd Roeck über die europäische Renaissance

Ioanis Spiropoulos | 24.04.2019 | 18:40 Uhr
"Aus dem Gebiet der orthodoxen Kirche, der griechischen wie der russischen, erhielt die Renaissance keine wirklich wichtigen Impulse. Kunst oder Literatur gibt es dort auch, aber bahnbrechende neue Erfindungen kommen nicht von dort. Russland importiert schon im 15. Jahrhundert komplexere Handwerksprodukte und exportiert Rohstoffe. Es hat einen allmächtigen Zaren, der jede freie Regung unterdrückt."

Die orthodoxe Kirche hat das antike Wissen von Generation zu Generation weitertradiert. Von Homer bis. Es gab zwar kulturell Krisenzeiten, aber es gab ständig Rennaissancen in Ostrom. Es war eine Goldgrube des Wissens mit Universität. Antikes und theologisches Wissen existierten in Ostrom, das der Westen zu Byzanz umbenannte, nebeneinander und zwar problemlos, da in Ostrom Klerus und Laos, d.h. Volk, ineinander verwoben waren, anders als im Westen. Als die Kreuzfahrer im Zuge des Vierten Kreuzzuges im Jahre 1204 die Hauptstadt Ostroms Konstantinopel einnahmen, flüchteten sämtliche Gelehrte gen Westen und im zweiten Zug nach der Einnahme der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1453 flüchteten abermals sämtliche Gelehrte gen Westen, wo sie die Rennaissance miteinleiteten. Und dieses Wissen wurde auch in Russland weitertradiert, nachdem es von Ostrom christianisiert wurde und dessen Verwaltung auch orthodox geprägt war.

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Felix Stadler | 11.05.2017 | 3256 Aufrufe | 1 | Interviews

"History should teach humility"

Interview with James Grossman on historical sciences in the United States of America

Raul Arias Sanchez, Dr, Ph.D. | 22.04.2019 | 18:21 Uhr
Dear Doctor Grossman. I historian and econonics specialist in Sustentable Economy of History and Culture. For very years i have a social and historical-cultural project of research a proyection of civical culture and historical memory in Costa Rica, my country, and America Latina. In this year 2019 have found the "Centro Costarricense de Memoria Histórica y Cultura Cívica". But, is necesary have a financial support for development didactics materials, web page, TV space, ilustrated comics, etc. My idea is consult to you over this project, fundamental for recuperation of historical memory and civical democratic values and projection in America Latina.
Very thnaks
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4404 Aufrufe | 23 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 18.04.2019 | 21:30 Uhr
Zitat Frau Hagenbruch: "... ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen"

Schade dass eine bisher sehr interessante, wenn auch scharfe Diskussion, dann doch noch in Unflätigkeiten und Sprüchen unterhalb der Gürtellinie umschlagen muss. Aber das scheint heute ja anders nicht mehr zu gehen. Irgendwann kommt halt der/die erste mit Beleidigungen der anderen Kommentatoren.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4404 Aufrufe | 23 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Angelika Hagenbruch | 17.04.2019 | 17:29 Uhr
Brillianter Vortrag!

Die Doppelmoralstandards der Deutschen gehören zu den besonders identitätsstiftenden Merkmalen dieser Nation sowohl im Hinblick auf die nach wie vor offene Reparationsfrage, die Herr Roth hier mit ausgewiesener Expertise unvermissverständlich bestätigt, als auch unter Berücksichtigung der vielen Kommentare hier, die von einer ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen.
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Judith Wonke | 14.03.2019 | 682 Aufrufe | 1 | Interviews

"Geschichte in einem holistischen Bild"

Interview mit Juliane Reil zum Erinnern und Gedenken an den Holocaust

Anna | 16.04.2019 | 23:40 Uhr
Sehr interessantes Interview, ich sehe nun auch den Unterschied zwischen „Erinnern“ und „Gedenken“

Grüße Anna
https://hausarbeit-agentur.com/blog/klausur-sicher-bestehen
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1253 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Linda von Keyserlingk-Rehbein | 12.04.2019 | 22:04 Uhr
Danke für das positive Feedback, lieber Herr Garrtner. Im umfangreichen Anhang meines Buches sind ja alle Quellenbelege für die aufgeführten 650 Kontakte zwischen den untersuchten Akteuren des Netzwerks explizit aufgeführt. Die ausgewerteten Informationen zu den Personen und den Kontakten können somit von jedem jederzeit in den Quellen nachgelesen werden. Die umfassende Datenbank dazu habe ich über Jahre hinweg aufgebaut. Gerne können wir uns darüber noch einmal direkt austauschen. Wenden Sie sich dafür am besten direkt an die Redaktion von L.I.S.A.
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1253 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Maxim R. Garrtner | 11.04.2019 | 22:35 Uhr
Vielen Dank für die ausgezeichnete Arbeit, Frau Dr. von Keyserlingk-Rehbein. Mich interessiert insbesondere die historische Netzwerkdatenbank, die sich aus der Forschungsarbeit ergeben hat. Ist es möglich diese für weitere Forschung und Ergänzung nutzen zu können? An wen darf ich mich wenden?

Im Übrigen, die Rechtsstaatlichkeit und das Ende der Willkür des Nazismus, war einer der entscheidenden Aspekte, die den Widerstand vorantrieben. Bereits 1937 war es deutlich, dass dieser Rechtsstaat faktisch nicht mehr existent war und der Widerstand formierte sich. Wobei Widerstand sich eher passiv äußerte.
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Georgios Chatzoudis | 09.04.2019 | 852 Aufrufe | 1 | Interviews

Bilder als Waffen

Interview Nina Franz über Kriegs- und Herrschaftstechniken des Bildes

Quentin Quencher | 09.04.2019 | 13:41 Uhr
Wie mit Bildern manipuliert wird, wie diese in Glaubens- oder Politikkontexten verwendet werden um gewissermaßen die eigene Agenda emotional zu befeuern, das war mir schon länger klar. Richtig auffällig wird das jedes Jahr, wenn vom Atomunfall in Fukushima gesprochen wird, aber Bilder von Zerstörungen gezeigt werden, die zwar mit dem Tsunami und dem Erdbeben zu tun haben, aber rein gar nichts mit dem Unfall im Kernkraftwerk. Nur im Auge, und im Geist, des Betrachters entsteht dann dieses Verknüpfen, als wäre es so. Ich nenne das dann „Bebilderte Desinformation“ (http://glitzerwasser.blogspot.com/2013/03/fukushima-und-die-bebilderte.html).

Insofern finde ich diesen Beitrag hier auch sehr interessant, weil beschrieben ist, dass die Wirksamkeit von Bildern sogar weit über den Aspekt der Meinungsbildung oder Meinungsmanipulation hinausgeht, ja gar mit Befehl und Gehorsam in Verbindung gebracht werden kann.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 4531 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Lydia Alberg | 08.04.2019 | 22:44 Uhr
Ich habe zwei Töchter, die erste kam in Wehrda zur Welt. Bei der 2. Tochter habe ich mich bewusst dazu entschieden, ins Geburtshaus zu gehen! Ich bin so froh und dankbar für unser Geburtshaus in Marburg! Meine Vorstellungen wie ich gebären möchte, haben sich erfüllt. Selbstbestimmt und doch eine erfahrene Hebamme, die dich im Geburtsprozess begleitet.

Leider merkt man den Hebammen an, das sie unter dieser jetzigen Situationen leiden!!
Ich wünsche, dass dieser Beruf wieder gesehen und geachtet wird!

Immer in Bereitschaft, immer ein offenes Ohr! Das sind Hebammen.