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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1243 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 27.02.2019 | 10:36 Uhr
Glaube auch, dass die 68er zumindest kulturell die Grundlage für den Neoliberalismus als Lebensmodell gelegt haben. Der Kult um die individuelle Selbstverwirklichung, das Kappen aller kollektiven Verpflichtungen, Eigennutz vor Gemeinwohl, Symbol- und Identitätspolitik - das sind alles Signaturen, die 68 und Neoliberalismus gemein haben. Ein Blick in die Biographien vieler 68er steht dafür. Die meisten finden sich heute in der Partei des Neoliberalismus schlechthin wieder - bei den Grünen.

Zu Frank L: Sie argumentieren immer aus wirtschaftsliberaler Perspektive. Zu viele Steuern, Sozialdemokraten verstehen nichts von Wirtschaften etc. Warum machen Sie sich so sehr die Position der Wirtschaft zu eigen, zumal es der deutschen Wirtschaft so gut geht wie selten zuvor? Nur bei den Leuten kommt nichts davon an. Aber das scheint ja nicht gerade ihre Sorge zu sein.
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"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank L. | 27.02.2019 | 09:41 Uhr
Ich gebe zu den letzten Kommentar nicht ganz folgen zu können, aber ich meine die Grundintention zu verstehen. Meine Grundthese im ganz großen Bild ist folgende:

Nach 68 gab es einen (unausgesprochenen) Deal. Das "linksliberale" Spektrum erhält die Dominanz über Kultur und Gesellschaftspolitik und läßt das "rechte/wirtschaftsliberale" Spektrum in Sachen Wirtschaft/Finanzen in Ruhe.

Die Folgen sind fatal - im linken Spektrum gibt es keine Kompetenz mehr auf der witschaftlichen Seite - Nahles? Kühnen? Baerbock? Schlimmer ist aber noch,dass sich als Kompensation dafür auf verrückte Weise auf Genderthemen etc. gestürzt wird, weil dort keine Ahnung gebraucht wird, sondern nur Empörung.

Beispiel Berlin und die Enteignungsinitiative. Wieviele zusätzliche Wohnungen bringt das nochmals?


Ausserdem: wer will denn entscheiden, wer eine Innenstadtwohnung nötiger hat. Die junge Familie, die sonst 2 Stunden pendeln muss oder die alte Oma, die seit 30 Jahren dort wohnt? Es ist nicht alle schwarz oder weiß. Oder: wie siehr es denn aus, wenn die Familie progressiv links ist und die Oma ein alte Naziverehrerin? ist dann Gentrifizierung nicht so schlimm? Fragen über Fragen.

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"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Helga Bissling | 26.02.2019 | 20:01 Uhr
Volle Zustimmung mit den beiden, aber ich denke dass die 68er einen Gutteil selber zu der Entsolidarisierung begetragen haben - bis heute bekämpfen sie Familien und fordern ein durchindividualisiertes Leben.

Ehegattensplitting - Weg damit! Familien sind eh die Keimzelle der Unterdrückung
Schulnoten - Weg damit! Warum auch auf das Leben vorbereiten, wenn man seinen Namen tanzen kann
Dörfliches Leben und Vereine - Weg damit! Alles antiprogressive Ewiggestrige
Deutschland - We damit! warum Heimat?

Und dann wundern sie sich, dass jeder nur noch als Ich-AG rumläuft. Der keim des Neoliberalismus waren die 68er und ihre heutigen Steigbügelhalter sind die Grünen.

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"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 26.02.2019 | 17:28 Uhr
Ich kann Ihnen in vielen Punkten zustimmen: Die SPD ist schuldig an der Radikalisierung der Gesellschaft und am Erstarken der Neuen Rechten. Mit der Agenda2010 hat sie sich von Sozialer Gerechtigkeit verabschiedet, einen Großteil ihrer Gefolgschaft zunächst links liegen lassen und an rechts abgegeben. Ihre Zuwendung gilt einem linksliberalen, also neoliberalen, juste milieu. Dieses Milieu, die idealisierte Mitte, umwerben inzwischen alle Parteien, selbst Die Linke. Bei Eribon kann man das in seiner Rückkehr nach Reims alles schön nachlesen. Insofern kein primär deutsches Phänomen. Nur das ändert alles nichts daran, dass die Flüchtlingskrise ursächlich nichts mit dem Rechtsruck zu tun hat. Der Rechtsruck hängt mit einer Durchökonomisierung aller gesellschaftlichen Bereiche zusammen, bei der Bürger zu Marktteilnehmern gedrillt werden. Wettbewerb und Konkurrenz statt Solidarität. Das ist aber Programm der neoliberalen Eliten seit den 1980er Jahren, ungebremst in den 90ern. Sie arbeiten sich hier an der Flüchtlingspolitik ab, statt sich über die Politik einer ökonomischen Durchgestaltung aller öffentlichen und privaten Sphären zu empören.
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Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank L. | 26.02.2019 | 16:56 Uhr
Wissen Sie, nur weil ein Professor etwas meint, muss ich ja nicht seiner Meinung sein. Er liegt schlichtweg falsch mit einigen Schlussfolgerungen.

Für mich hätte es einen Rechtsruck wie heute ohne 2015 nicht gegeben. Die AfD lag damals bei 4% und wäre den Weg der Reps gegangen. Unterschätzen Sie nicht was ich meine – 2015 und die bis heute anhaltende Weigerung der massgeblichen Politiker die Asylproblematik nicht nur kosmetisch, sondern per Gesetz zu beenden, hat das Grundvertrauen von vielen treuen Sozialdemokraten nachhaltig zerstört. Diese Regierung war – und ist – bereit, alles vor die Hunde gehen zu lassen, was sich Menschen in Jahrzehnten aufgebaut haben, nur um dem linksliberalen Milieu zu gefallen.

Aber noch ein Wort zu dem Professor – ja, durch die sozialen Medien haben die linken Gatekeeper ihre Macht verloren, aber sie selber haben sich von einer ökonomischen Vernunft (SPD unter Schmidt) auf Randthemen wie Gender etc abdrängen lassen. Wo sind denn die linken Demos für eine Kapitalertragssteuer? Lieber protestiert man gegen ein Häuflein Nazis irgendwo. Den linken Kräften mangelt es komplett an Kompetenz gegen das Finanzkapital. Wenn ich schon höre dass Kevin Kühnert der Hoffnungsträger ist – ein Mann, der außer der Uni nie was relevantes gesehen hat soll also die komplexe Finanzwelt in den Griff bekommen? Ist denn heute schon Mainz bleibt Mainz?

Nein, was heute passiert kann sich das „linksliberale“ Milieu zum großen Teil ans eigene Revers heften.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1243 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 26.02.2019 | 15:14 Uhr
Der Kommentar des Vorredners zeigt, dass er den Text entweder nicht gelesen oder, was beunruhigender ist, nicht verstanden hat. Heitmeyer macht deutlich, dass die Flüchtlingskrise nur als Verstärker einer Demokratiekrise zu verstehen ist, die wesentlich älter ist und die ursächlich nichts mit den Flüchtlingen zu tun hat. Er hat auch nicht verstanden, dass Heitmeyer darauf hinweist, dass die Fluchtursachen viel mit diesen eigentlichen Gründen einer Demokratiekrise zu tun haben. Es ist eine frei flottierende Wirtschaft, angetrieben von einem ungezügelten Finanzkapitalismus, die nicht nur unsere Demokratie, sondern die ganze Welt in eine schwere Krise stürzt. Kontrollverluste des Politischen, zugunsten von Kontrollgewinnen fürs Kapital.
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Agnes Silberhorn | 14.09.2011 | 1717 Aufrufe | 3 | Veranstaltungen

Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern

23.09.2011 | Leipzig

Marcus | 26.02.2019 | 14:07 Uhr
Sehr geehrte Frau und Herr Brändle,

bitte um kontakt bezuglich Oberst Graf von Pfeil

MfG
Marcus
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1243 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank L. | 26.02.2019 | 13:38 Uhr
Ich frage mich auch oft was ist eigentlich passiert? Die SPD war lange meine Partei, aber es war eine Partei, die kluge Politik gemacht hat. Heute kann ich nichts mehr an ihr finden. Warum?

Beispiel: viele denken bei 2015 wie ich – ja, es war gut zu helfen, aber: für mich war der unausgesprochene Deal, dass wir im großen Ausmaß helfen, aber dann alles tun, um die Unberechtigten wieder aus dem Land zu bringen. Was passiert aber? Nichts. Die SPD tanzt nach der Pfeife der Linken und Grünen. Beispiel sichere Drittstaaten Tunesien etc.

Und so kommen monatliche 15 000 Neue an, Abschiebungen gerade mal 2000 bei 60 000 vollzugspflichtig Abgelehnten... die Steuerlast des Mittelstandes steigt und steigt, aber man koketierte mit den Linken, die gleich alle Grenzen aufmachen wollen. Egal, was das bedeutet, wenn hier Millionen Armustflüchtlinge hereinkommen.

Die „Linke“ versteht nicht, dass das alles kein „Spass“ ist. Hier geht es um diesen Staat, das was die Menschen sich aufgebaut haben. Da kann man nicht mal so „Grenzen auf“ fordern. Das bedeutet dieses Land zu zerstören.

Nein, es ist das linke Milieu, dass selber masslos geworden ist, um seine Hypermoral zu bedienen. Dann braucht man sich aber über die AfD nicht wundern.

Vielleicht gibt es ja mal wieder eine SPD der Schmidts, Wehners oder Brandts... dann erledigt sich die Rechte von alleine, aber so sehe ich schwarz.
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Georgios Chatzoudis | 12.02.2019 | 801 Aufrufe | 4 | Interviews

"Das Überlegenheitsgefühl der Militärs wurde verletzt"

Interview mit Matthias Häussler über den Genozid an den Herero

Frank W. | 22.02.2019 | 07:34 Uhr
Aus Wikipedia: Infolge einer längeren Dürreperiode um 1830 dehnten die rinderzüchtenden Herero (Herero bedeutet ursprünglich Viehbesitzer) ihre Weidegebiete immer stärker nach Süden aus und verdrängten dabei die dort seit 1700 siedelnden Nama.


... Frage: wird das eigentlich von den Herero thematisiert? Genau dieser Satz sollte eigentlich diese ganze Diskussion als absurd entlarven. Es ist schlechterdings nicht möglich die Geschichte der Vergangenheit im Heute "wiedergutzumachen", zumindest nicht wenn die Betroffenen seit langer, langer Zeit unter der Erde liegen. Es ist ein sehr deutsches Konzept, bis zum heutigen Tag einer Erbschuldanahme über x Generationen nachzuhängen.

Aber Deutschland war ja schon immer das Land der Sonderwege und Extreme, oder mit Churchill: Die Deutschen liegen einem entweder zu Füßen oder sie halten einem das Messer an die Kehle.
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Georgios Chatzoudis | 12.02.2019 | 801 Aufrufe | 4 | Interviews

"Das Überlegenheitsgefühl der Militärs wurde verletzt"

Interview mit Matthias Häussler über den Genozid an den Herero

Annika Fromsberg | 14.02.2019 | 13:39 Uhr
Aus meiner Sicht krankt die gesamte Diskussion um Namibia an der Definition eines Völkermordes, wie der Autor auch eingangs sagt. Um es mal vergleichend darzustellen:

- Waren die Gulags, in die die Sowjets ganze Völker verschleppten Völkermord?
- Waren die Sowjetgreuels im Osten Deutschland Völkermord oder die Bombenangriffe der Allierten?
- War Vietnam ein Völkermord?


Wer ernsthaft dieses Vergleiche zieht kann nur zu einem Urteil kommen. Bei aller Grausamkeit muss es Kriterien geben, die "neutral" zutreffend sind. Wenn die Proklamation eines Offiziers, die nicht von der Regierung geteilt wird, der wichtigste Beweis ist, dann sieht es düster aus für die deutsche Historikerzunft.

Eines aber sollten Historiker in der Tat den Populisten überlassen - ein "bluttriefendes Dokument", wie das von Trotha als Kern ihrer Argumentation heranzuziehen. Das ist pure Emotionalisierung und hat mit Wissenschaft wenig zu tun.
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Lene Schwerdtfeger | 07.02.2019 | 420 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt (1918-1923)

19.02.2019 | Köln | Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 19:00 Uhr

Jan-Holger Kirsch | 13.02.2019 | 12:31 Uhr
Siehe zum Thema auch:
Ewald Frie, 100 Jahre 1918/19. Offene Zukünfte, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 15 (2018), S. 98-114, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2018/id=5561
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Georgios Chatzoudis | 12.02.2019 | 801 Aufrufe | 4 | Interviews

"Das Überlegenheitsgefühl der Militärs wurde verletzt"

Interview mit Matthias Häussler über den Genozid an den Herero

Rene Schierenbroich | 12.02.2019 | 16:24 Uhr
Der Text ist gut, ABER er krankt an den üblichen Problemen deutscher Historiker. Diese sind mangelndes Einfühlungsvermögen in die jeweile historische Zeit und eine Tendenz, in jedem Fall am Ende Deutschland als „schuldig“ darzustellen. Aber konkret:

1.) Die Rede Trothas war sicherlich martialisch, aber im Duktus der Zeit auch nichts Besonders. Solle Reden können sie um 1900 wohl in allen Ländern finden. Richtig schreibt er, dass das ständige Erwähnen als "Beweis" für einen Völkermord grotesk ist.

2.) Trotha handelte NICHT im Einvernehmen mit Kaiser und Reichsregierung. Im Gegenteil – Berlin unterband die brutale Kriegsführung des Mannes, der dazu auch noch (berechtigt) in Ungnade fiel. Für einen Völkermord wäre eine offizielle politische Intention aber unabdingbar gewesen. Ansonsten bräuchte man nur einen Soldaten, der seine eigene Agenda hat, um jeden Krieg als Völkermord darzustellen. Das wäre absurd. Ilja Ehrenburg hat ähnliche Texte im WW 2 gegen die Deutschen verfasst.

3.) Ausdrücklich zustimmen kann man bei der These, dass es sich um ein Aufschaukeln im Militärischen handelte. Die Herero hatten den Deutschen herbe Verluste zugefügt und viele deutsche Siedler ermordet. Die war eine Katastrophe für die stolzen Militärs, die daraufhin in dieser unglaublichen Brutalität reagierten. Diese überstieg dann in der Tat jedes Maß.

Nach heutigen Maßstäben ist das Geschehene in seiner Brutalität sicherlich kaum fassbar. Aber ein Historiker sollte sich der historischen Wahrheit verpflichten und die damaligen Bedingungen in sein Urteil einfließen lassen. Das hat der Autor teilweise getan und dafür gebührt ihm Dank. Teilweise ist er aber auch wieder in die Haltung verfallen, das Geschehene mit einer heutigen Wertung zu belegen.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2019 | 1076 Aufrufe | 2 | Interviews

Zum ewigen Krieg?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Dieter Langewiesche

Rüdiger KALUPNER | 12.02.2019 | 12:09 Uhr
Nach meinem evolutionstheoretisch fundierten Erkenntnisstand bilden der Krieg und die Kreativität die Extremoptionen, mit denen der Evolutionsprozess die allgegenwärtigen Beharrungs- und Fortschrittswiderstände überwindet.

Neben dem Krieg sind systemische Geniepunkt-Innovationen als Fortschrittsträge zu nennen. Letztere setzen sich dominomächtig durch - wenn sie denn ins Spiel kommen.

Es ist aber schon schwierig diese systemischen Geniepunkt-Innovationen in der Komplexität des Kultursystems zu erkennen und allein diese Systemtheorie- und Erkenntnislücke verhinderte bisher, dass Konfliktkämpfe und Kriege überflüssig wurden, d.h. rechtzeitig verhindert werden konnten.

Zumal ja die Herrschenden keinerlei Interessee haben, sich von Geniepunkt-Innovatoren ausspielen zu lassen.

Doch die evolutionseigene, goetheische Genialität-in-den-Dingen sorgt dafür, dass im kulturellen Fortschrittsprozess diese Hürden gegen den Vorrang der Geniepunkt-Politikmodells vor dem Konfliktkampf- und -Ausbeutungs-Modells aufgelöst werden. Der Verfasser arbeitet daran, dass diese Umkehr der Fortschrittsmodelle bald geschieht. Vielleicht kommt es zu einem Gedankenaustausch zwischen mir und Herrn Dr. Langewiesche.

MfG,
Rüdiger Kalupner

Rüdiger Kalupner
Dipl.Wirtsch.-Ing.
Entwickler evolutionärer Steuerungssysteme und deren Realisierung auf chaosphysikalischer Grundlage
Regierungsberater in Sachen Epochenwende unter die Ordnung des öko-KREATIVEN Evolutionspfades
Bundesvorsitzer der DIE KREATIVEN, 1. evolutionsprojekt- und goethe-politische Partei der Welt, gegr. 1985

T. 09131 207675 - www.die-kreativen-partei.de

Dechsendorfer Str. 2
91054 Erlangen
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Georgios Chatzoudis | 11.02.2019 | 1033 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Babylon Berlin und die große Gereiztheit

Zug um Zug im IC 2203 von Münster nach Köln

Quentin Quencher | 12.02.2019 | 04:40 Uhr
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Serie Babylon-Berlin gegen Ende nachließ. Kurz gefasst: Erste Staffel sehr gut, Zweite Staffel so lala.

Aber ich möchte noch kurz auf Ihr Gespräch eingehen, in dem Sie auch, gewissermaßen, das Leben der einfachen Menschen in der Weimarer Republik ansprachen. Hier möchte ich einwenden, dass Sie einen zu großen Augenmerk auf die Großstädte, hier Berlin, gelegt haben. Freilich weil es auch das wohl interessanteste Parkett war, auf dem der Tanz des Lebens stattfand.

Dennoch war das Land „Deutschland“ nicht durch die Großstädte geprägt, sie sind die Ausnahme. Das viel weniger aufregende Leben in der Provinz, das Kleinstädtische, würde ich eher als das wirkliche Leben in dieser Zeit annehmen.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2019 | 1076 Aufrufe | 2 | Interviews

Zum ewigen Krieg?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Dieter Langewiesche

louis renn | 04.02.2019 | 20:25 Uhr
sehr interessantes Interview! Danke.
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Judith Wonke | 26.06.2018 | 2230 Aufrufe | 1 | Interviews

Berufsperspektiven in den Geisteswissenschaften

Interview mit Doris Gutsmiedl-Schümann und Katharina Herrmann

Anna | 04.02.2019 | 13:02 Uhr
Danke für dieses Interview!
LG Anna
p.s.
Auf meinem Blog erzähle ich wie sich eine Projektarbeit gestalten lässt: https://hausarbeit-agentur.com/blog/projektarbeit-schreiben
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 55238 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Jens | 29.01.2019 | 15:16 Uhr
interessiert euch nicht, dass die WP bei euch vermeindliche Fehler anprangert?
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Georgios Chatzoudis | 03.12.2018 | 1231 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Werk ohne Autor oder die Vereindeutigung der Welt?

Zug um Zug im IC 2310 von Düsseldorf nach Münster

L.I.S.A.Redaktion | 23.01.2019 | 16:04 Uhr
Haben Sie vielen Dank für Ihren interessanten Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 03.12.2018 | 1231 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Werk ohne Autor oder die Vereindeutigung der Welt?

Zug um Zug im IC 2310 von Düsseldorf nach Münster

louis renn | 22.01.2019 | 20:02 Uhr
Vielleicht könnten Sie mal den neuesten Film von "Der kleine Drache Kokosnuss" besprechen. das würde mich freuen, v.a. im Verhältnis zu sog. ernsthaften Filmen für Erwachsene.
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Kirsten Schröder | 16.01.2019 | 362 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Akademievorlesung: Das "jus post bellum" und die Verantwortung gegenüber Kriegsvertriebenen

01.02.2019 | Berlin | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, 18:00-19:30 Uhr

Rudolf Steinmetz | 19.01.2019 | 10:12 Uhr
Dem KOMMENTAR von Friedrich Kuntz stimme ich nachdrücklich zu; NÄHERES u.a. beim Palästinakomitee Stuttgart: https://senderfreiespalaestina.de UND BEI Evelyn Hecht-Galinsky: http://sicht-vom-hochblauen.de
INFOLGE der enormen Tragweite dieses Konfliktes auch in Bezug auf die "jus post bellum" Problematik erscheint ein Forschungsprojekt über die globle Auswirkungen der israelischen Besatzungspolitik und seiner Kriegstreiberei u.a. gegen Iran, Syrien und Jemen äusserst dringlich.