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Georgios Chatzoudis | 04.12.2018 | 4082 Aufrufe | 10 | Interviews

"Folgsamkeit der Klienten als Ressource"

Interview mit Bettina Grimmer über Jobcenter als Disziplinierungsinstitutionen

Martin B. | 26.01.2020 | 11:29 Uhr
Vielen herzlichen Dank an Bettina Grimmer für alle Mühe zu diesem Buch und exakt treffenden Buchtitel „Folgsamkeit herstellen“ - nach Synonymlexikon auch: Fügsamkeit, Gefügigkeit, Kadavergehorsam und um genau das geht es – vorallem sogar wie in feudalen* Zeiten in denen der Untertan auch keine Rechte hatte (?) - und man sie nicht mit Gesetzen und Rechten belästigen soll – der Amtsleiter sogar bestreitet, daß er die falsche Behörde bei einer Notlage ist ! - es heute eine zum Teil schrecklichste deutsche Geschichte gibt, aber nichts daraus gelernt, ein GG, Gesetze und sogar Urteile vom Bundesverfassungsgericht und sogar über das Leben und Lebensexistenz prozessiert werden muß (… wo ist da die Würde des Menschen unantastbar, wenn sie gerade vom Staat angetastet wird ?! (Art. 1 GG)) … und ich könnte viele Bücher füllen mit den ganzen Verhaltensweisen der Jobcenter, aber auch mit vielen anderen staatlichen Institutionen, wie Behörden, Gerichte, aber auch Parlamente (!) in denen genauso gedacht und gearbeitet wird - und die nur schriftlich und nachweisbar „produziert“ worden sind … und fühle mich heute an die damaligen Zeiten erinnert, wie auch ständig der Angst um mein Leben und meiner Lebensexistenz und dem Wissen, daß es dort Menschen gibt, die uns „verrecken“ lassen, indem sie von Anfang an ohne berechtigten Grund sämtliche Leistungen verweigern, dazu noch belügen, betrügen, verleumden, diskriminieren, auch Eingehungsbetrug, Prozeßbetrug, Nötigung und Erpressungen begehen … und dann auch noch gezwungen wird unter Androhung von Sanktionen (Nötigung/Erpressung) deren „Einladungen“ zu folgen, die Vorladungen sind und auch hier verharmlost wird wie zu anderen Zeiten … ihre vollständige Menschenverachtung dann auch (!) dadurch, indem man wieder ungewollte Menschen ohne rudimentäre Anhaltspunkte zu Geisteskranken und als vollständig erwerbsunfähig erklärt, was mal in die Öffentlichkeit gelangt ist unter https://hartz4widerspruch.de/news/leistungen-gestrichen-geisteskrank/

und dann soll man dort erscheinen in dem Wissen, daß in dem Beratungsvermerk wie üblich Lügen stehen die als Wahrheit an die Gerichte weitergegeben werden und so die „Kunden“ auch heute auch von den Gerichten entrechtet und entwürdigt werden, weil denen alles geglaubt wird ohne jeglichen Anhaltspunkt. Das war jetzt nur ein kleiner rudimentärer Anfang von über 1000 Seiten Jobcenter – Akten (ohne der inoffiziellen Geheimakten, die es darüber hinaus auch noch gibt und überhaupt keiner Kontrolle unterliegen), fast 100 Gerichtsverfahren, fast 100 Petitionen … noch mehr unbeantwortete (Dienstaufsichts-)Beschwerden, Befangenheitsanträge, ANTRÄGE auf Auskunft (ANTRÄGE müssen immer beschieden werden!) …

und werde als klagefreudiger Problememacher benannt, auch von Richtern (!) ohne Grund als Betrüger bezeichnet, obwohl ich nur mein Recht auf die gesetzlichen Leistungen durchsetzen möchte … = was ist da also völlig „geisteskrank“ in diesem Staat ??? - und weshalb macht auch heute niemand etwas gegen diese Exzesse – und darf ich mich nach Urteilen der Gerichte nicht mal darüber äußern …

ein selbstverständlich vollständiger, pünktlicher und unbürokratischer Leistungsbezug sowie Dienstleistungen überall vorausgesetzt werden, obwohl nicht vorhanden – und nach Treu und Glauben – und dann auch keine Pflichten für den „Kunden“ bestehen, er jedoch trotzdem seine Pflichten zu erfüllen hat mit Nötigung / Erpressung durch Sanktion oder vollständiger Leistungsversagung.

Es gibt viele Arten zu töten:
Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen,
einen von einer Krankheit nicht heilen,
einen in eine schlechte Wohnung stecken,
einen zum Selbstmord treiben,
durch Arbeit* zu Tode schinden,
einen in den Krieg führen u.s.w.
und nur wenig ist in diesem Staate verboten.

Bertold Brecht
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Georgios Chatzoudis | 21.01.2020 | 709 Aufrufe | 1 | Interviews

"Nichts verhindert ökologische Nachhaltigkeit mehr als sozioökonomische Ungleichheit"

Interview mit Christoph Butterwegge über Ungleichheiten in Deutschland

R.Gunst | 23.01.2020 | 11:32 Uhr
Ungleichheit und Armut ist nicht das Resultat böser geistiger Gesinnung, sondern der schlichte Effekt des Zinsfußes. Der treibt in jede Gesellschaft den Keil. der sie über kurz oder lang spaltet. Das wussten bereits die Israeliten und deshalb strichen sie wohl alle 7 Jahre die Schulden
Doch gerade dieser Keil ist die Grundlage einer nachhaltigen und permanenten Entwicklung der Menschheit. Ihre Durchfütterung mit einem Grundeinkommen würde aber gerade diese Anstrengungen für eine Weiterentwicklung verhindern.
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L.I.S.A. Redaktion | 08.12.2019 | 4181 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Alben des Deutschen Hauses

Reiser Alfred | 23.01.2020 | 09:29 Uhr
Ludwig II war kein Habsburger, er stammte aus dem Geschlecht der Jagiellonen! LG Alfred Reiser
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6765 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Lutz W. | 18.01.2020 | 20:39 Uhr
Der Vortrag ist methodisch schlecht. Herr Roth verhandelt das Thema auf dem Stand von 1949, was natürlich nicht geht. Dazu haben fragwürdige moralische Kategorien in der Wissenschaft nichts zu suchen.


Am Schlimmsten ist aber die Einseitigkeit. Es ist doch nicht ernsthaft möglich über Reparationen zu reden, ohne die Billionenzahlungen Deutschlands in Richtung EU und auch Griechenlands vollständig außen vor zu lassen.

Leider macht er damit seien im Detail guten Forschungen zunichte. Geschichte ist ein komplexer Prozess. Dies ist in Herrn Roths Vortrag leider in keinster Weise abgebildet. Schade.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15872 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

David | 16.01.2020 | 15:54 Uhr
I think it's wonderful that people are restoring these treasures.
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Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1598 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

M. Demantowsky | 14.01.2020 | 15:09 Uhr
Eine sehr interessante Anregung liegt in der Frage Rüsens, warum es eigentlich keinen europäischen Historiker*innen-Verband gibt. Es ist eine gute Idee!
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Georgios Chatzoudis | 13.01.2020 | 1598 Aufrufe | 4 | Interviews

Geschichte in nervösen Zeiten

Zu Gast bei L.I.S.A.spezial mit Jörn Rüsen

Quentin Quencher | 13.01.2020 | 13:24 Uhr
Danke erst mal für dieses Interview. Vielleicht äußere ich mich später noch zu den Aussagen oder Themen, bin natürlich – wie könnte es anders sein – nicht mit allem einverstanden. Aber dennoch, die starke Stunde war sehr anregend und kurzweilig.

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Georgios Chatzoudis | 24.09.2015 | 1768 Aufrufe | 1 | Interviews

"Der Verkündungsmechanismus funktioniert nicht mehr"

Interview mit Franz Sommerfeld zu Leserreaktionen in analogen und in digitalen Zeiten

Ingmar O. | 09.01.2020 | 11:36 Uhr
Gutes Interview, das die WDR-Belegschaft mal lesen sollte.

Stichwort "Oma-Sau-Lied" - Die Zeit der Gatekeeper ist vorbei und das ist gut so. Im ÖRR ist das leider noch nicht angekommen. Da sitzt man mit Millarden subventioniert auf den hohen Ross und jammert, wenn die eigene Meinung mal in Frage gestellt wird.

Ich denke auch da wird es knallen, wenn klar ist dass der ÖRR es nicht mal mehr schafft die Fußball-EM 2022 zu zeigen - und das bei 6 Millarden Zwangsgebühren.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 06.10.2016 | 4305 Aufrufe | 1 | Artikel

The conservation of the tomb chapel of Sennefer TT 96 A

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hugues Tavier and Bianca Madden

Tourist | 04.01.2020 | 10:33 Uhr
Danke für Ihre interessanten Ausführungen. Damit die Gräber möglichst lange in einem guten Zustand bleiben ist eine Schulung der Wärter notwendig. Gestern wurde ich in einem anderen Grab von einem Wärter genötigt, eine Skulptur anzufassen (so smooth). Auch werden die Beleuchtungskonzepte ausgehebelt durch Spiegel und Taschenlampen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6765 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Rillozi | 04.01.2020 | 08:36 Uhr
Ricky hat recht!

Dr. Roth ist ein OK Boomer, dessen Generation es vermasselt hat und nun die Jungen bluten lassen will, um mit einem Gutmenschengewissen seine alten Tage verbringen zu können.

Da sag ich mal ganz geschmeidig: Nö, danke, Doc. Mach dein Konto leer, wenn dich dein Gewissen plagt, aber hör auf auf unsere Kosten einen auf moralisch zu machen.

WIR haben nämlich vollkommen andere Probleme - die Welt retten, die von deiner OK Boomer Gen verhunzt wurde.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 21269 Aufrufe | 10 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

DPM | 02.01.2020 | 10:55 Uhr
Sehr geehrter Herr Korb, ich habe Ihr Buch zwar nicht gelesen, jedoch das Interview. Mir scheint Ihre Arbeit äusserst einseitig zu sein und wichtige Aspekte des serbisch-kroatischen Konflikts (welcher bereits weit vor dem 2.WK ausbrach) beiseite zu lassen. Zuerst einmal beruht die Dämonisierung der Kroaten (und zwar kollektiv alle Kroaten!) auf einer pervertierten serbischen Mythomanie, welche sich auch in obigen Kommentaren wieder findet. Die Ustaschi waren sicherlich keine heiligen aber folgende Punkte möchte ich zum weiteren Verständnis hervorheben: 1. Bereits im Rahmen des Jugoslawischen Königreiches wurden alle nicht-serbische Völker (und v.a. Kroaten) von den Serben brutal unterdrückt. Als die "Banowina Hrvatska" 1939 ausgerufen wurde kam es zu schwersten von Tschetniks ausgeübten Massakern an Kroaten und Muslimen im Gebiet Bosniens und der Herzegowina. Dass die Kroaten nach Selbständigkeit suchten ist somit verständlich. Dass die Serben dies niemals zulassen würden, da sie Kroatien als Teil ihres "Lebensraumes" betrachten war ebenfalls klar. Kein Wunder also, war die Erstellung des Vasallenstaates NDH für die Serben ein Fiasko, welches man mit propagandistischen Mittels bekämpfen musste. So entstanden danach weitere Mythen von 700'000 getöteten Serben im sog. KZ Jasenovac) die Zahl wurde mittlerweile auf 80'000 gesenkt, obwohl keinerlei Beweise dafür vorliegen (Ausgrabungen wurden 1964 abrupt eingestellt, als man nur wenige Leichen im Umkreis des Lagers finden konnte, selbst Tito hat Jasenovac nie besucht, um seine Kondolenz an die Opfer zu erbieten, etc.). Auch von kindertötenden kroatischen Monstern, welche die Augen ihrer kleinen Opfer in Früchteschalen hielten und weitere degoutante Mythen wurden entwickelt, mit dem Ziel die Kroaten und ihr Bestreben nach Selbständigkeit im Keim zu ersticken. All die Geschichten, welche über Kroaten und ihre Rolle im 2. WK (oder im rezenten Aggressionskrieg der Serben währen der 90er Jahre) kursieren sind übertrieben und häufig erfunden. Die aktuelle Datenlage in den Archiven bestätigt dies klar. Ich hätte mich deshalb sehr auf mehr Objektivität und Wissenschaftlichkeit in Ihrem Interview gefreut...
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6765 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ricky | 02.01.2020 | 08:26 Uhr
Vorwärts in die Vergangenheit.

Man kann sich des eindrucks nicht erwehren, dass das linksliberale Spektrum in den 70er Jahren verharrt, weil es da so schön war.

Statt sich mit Zukunft zu beschäftigen werden die längst geklärten Kamellen aufgewärmt. ist das linker Selbsthass? man weiß es nicht.

Dazu passt der Artikel hier. Wer nichts mehr zu aktuellen Themen zu sagen hat, flieht halt in die gute alte Zeit. Ich finde das unverantwortlich. Das hat die jugend nicht verdient. Was hr. Roth fordert hat echt was von Sippenhaft.


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L.I.S.A. Redaktion | 28.05.2016 | 23992 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Trier - Stadt in der Krise

Steffen | 30.12.2019 | 01:39 Uhr
Vielen Dank für die nützlichen Informationen

Gruß eXer
Ehrenamtlicher Schatzsucher
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Judith Wonke | 07.12.2019 | 474 Aufrufe | 4 | Vorträge

"Bürokratie" als negative Markierung - zur Geschichte der Bürokratiekritik

Vortrag von Pascale Cancik am Historischen Kolleg

Anna | 26.12.2019 | 14:35 Uhr
Nach so vielen online gestellten Videos hatte ich auch etwas besseres erwartet.

Gruß Anna
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Georgios Chatzoudis | 31.01.2017 | 3334 Aufrufe | 2 | Interviews

"Von der Marktwirtschaft zur Marktgesellschaft"

Interview mit Tim Engartner über die Privatisierung öffentlicher Leistungen und Güter

Imre | 22.12.2019 | 11:46 Uhr
Mir ist nach längerer Suche bisher auch noch kein positives praktisches Beispiel einer ÖPP, außer der Telekom, begegnet. Und zu dieser Firma sehe man die obigen Einwände des Autors an!
Neben vielen bekannten Reinfällen (Wasserversorgung, Autobahnbau, Bundesbahn in Vorber., Abwasserentsorgung, Toll Collect u.v.a.) möchte ich ein weniger bekanntes Ergebnis beisteuern.
Von 2005 bis 2012 fanden in der niedersächsischen Strassenbauverwaltung- auf Druck der regierenden CDU und der koaltionären FDP- zwei Pilotprojekte des Betriebs von Strassenmeistereien nach ÖPP-Maßstäben statt. Anfang 2013 gab es dazu eine recht umfangreiche Auswertung durch Gewerkschaft und Betriebsrat, im Beisein der Landespolitik und vieler Interessierter / Betroffener. Mehreren "mittleren" Nachteilen stand als positive Erfahrung eine schnellere Abwicklung von Baumaßnahmen gegenüber. Das Hauptergebnis fiel jedoch eindeutig stark negativ aus.
Die Befürworter hatten mit einer mindestens 10%-igen Kostenreduzierung geworben.
Tatsächlich erbrachten die Abrechnungen in der SM Herzberg und der SM Fürstenau eine einmal 35%-ige Verteuerung, im zweiten Fall 37% Verteuerung!
Oder zu gut deutsch: Absolut indiskutabel, das Ergebnis, nichtsdestoweniger werden hartnäckig derartige Irrwege angepriesen wie Sauerbier!
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 5995 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

O. Ingmar | 20.12.2019 | 06:42 Uhr
Ach es geht noch trivialer und tiefer. Am besten mit dem Zentrum Politischer Schönheit zusammenschließen. Dann kommt abgrundtiefe Menschenverachtung durch die Zuschaustellung von Holocaustopfern zusammen mit einer linksliberalen moralischen Selbstverliebheit, die so weit unten ist, dass man nicht einmal mehr angewidert sein kann.


Das Verrückte is ja, das diese sogenannten "Dekonstruktionen" solcher Künstler am Ende eine Geisteshaltung verraten, die denen, die sie angeblich bekämpfen schon sehr nahe kommt.


Was kann man dagegen tun? Wahrscheinlich nichts. Neoliberalismus, Individualismus und vor Selbstgerechtigkeit triefender Moralismus haben leider die Oberhand gewonnen gegenüber Respekt, Maß und Mitte.
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 5995 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Reinhard Gunst | 19.12.2019 | 10:46 Uhr
Wie tief muss die Forschung eigentlich noch sinken, bis wieder wirklich relevante Themen untersucht werden. Wahrscheinlich ist der Tiefpunkt geistiger Erregungsergüsse erst erreicht, wenn auch Hitlers Darmflora untersucht wurde.
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 5995 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Werner Hillebrecht | 18.12.2019 | 14:26 Uhr
Was das Lachen angeht - mir fällt beim Hitlerbart immer gleich die despektierliche Bezeichnung "Rotzbremse" ein, deren Ursprung ich nicht kenne, aber mir kommt es vor, als sei ich damit aufgewachsen (Jahrgang 1949). Gab es den Ausdruck schon zu Hitlers Zeiten? Berliner Volksmund?
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Georgios Chatzoudis | 09.09.2019 | 1662 Aufrufe | 4 | Interviews

Wohin mit diesem Europa?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Ulrike Guérot

Ines | 15.12.2019 | 12:44 Uhr
Das linksliberale Spektrum in Deutschland hat mittlerweile jede Bodenhaftung verloren, wie das Interview, aber auch andere Beiträge, zeigen:

- DE soll alle Flüchtlinge der Welt aufnehmen
- Atomausstieg, Kohleausstieg sollen durch Windräder (grundlastunfähig) ersetzt werden
- DE finanziert die Zobiepolitik der EZB jeden Monat mit Milliarden, aber niemand stoppt die Enteignung
- Dr. Roth will 1,3 Billionen Entschädigung
- DE soll die Arbeitslosen der EU finanzieren
Die SPD wählt eine drittklassige, völlig verpeilte Führung


Vielleicht sollten die CDU einfach mal die wahnwitzigen Vorhaben dieses Milieus benennen. wenn die normalen Leute das wüssten, wären die schnell wieder bei 70%.
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Dr. Mara Zatti | 25.02.2011 | 6725 Aufrufe | 3 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Dr. Detlef Klaehn | 14.12.2019 | 13:24 Uhr
Tolles Projekt, ich wüsste gerne den aktuellen Stand der Erkenntnis. Außerdem führen inzwischen viele Links in die Leere (404) und sollten aktualisiert werden...z.B. WDR Mediathek....