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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Maria | 26.09.2019 | 10:03 Uhr
Lieber Momo, lieber Herr Roth,

ich lade sie herzlich zur Kölner Tafel ein.

Wenn sie schon so großzügig 1,3 Billionen haben, könnten sie auch mal an die Menschen denken, die dieses Geld in 40 Jahren harter Arbeit erwirtschaftet haben und nun Flaschen sammeln.

Es muss schön sein ein staatlich alimientierter Student oder Professor zu sein.

Vielleicht ist es Zeit einmal in der Realität anzukommen.

Vielen Dank
Maria
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

FFF - Momo | 22.09.2019 | 11:07 Uhr
1,3 Billionen fürs Klima!

Schluß mit den Diskussionen aus dem letzten Jahrhundert! Ob rechts oder links - die 70ger Jahre sind vorbei! neue Zeiten - neue Herausforderungne!

1,3 Billionen für:

ÖPNV
Neue Antriebe
Aufforstung weltweit
Frauenförderung in Afrika, um die Geburtenrate zu senken

Aber bitte nicht um damit die PiS jedem Polen einen porsche kaufen kann.

Es ist 5 vor 12! Klimarettung jetzt!

FFF - Euer Momo
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Kati | 19.09.2019 | 07:43 Uhr
Es geht immer nur ums Geld bei den Linksliberalen. Ob beim Klima, bei der Versöhnung der Völker, bei den Flüchtlingen, bei Europa.

Geld, Geld, Geld.

Das ist aus meiner Sicht das Problem. Keine intelligenten Ansätze, nichts. Nur immer das Geld anderer Leute rausprügeln. Und sich dann wundern, warum die Rechten immer stärker werden.








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Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer | 22.07.2017 | 566 Aufrufe | 1 | Artikel

Keine Interaktion! Bild-Text-Bezüge von Beischriften. Eine Standortbestimmung in fünf Punkten

Francisca Feraudi-Gruénais (Alte Geschichte, Universität Heidelberg) zum a.r.t.e.s. forum 2016

Stefan Junginger | 11.09.2019 | 08:27 Uhr
Jede Kommentierung in irgwendeiner Form, sei sie nachträglich, ex post zutreffend, hat doch genau so eine eigene Vorgeschichte, und die erklärt nicht warum jemand sich derlei viel Arbeit macht ohne zu verstehen das er Teil eben dieser gewesen sein muss. Da könnte ja jeder kommen. Wen, denkt man, spricht das an?
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 07.09.2019 | 08:56 Uhr
Ich bitte darum mich nicht falsch zu verstehen - als Gegenleistung für einen Schuldenschnitt müsste natürlich Griechenland rechtsverbindlich eine Aufgabe aller möglicherweise noch offenen historisch begründeten Forderungen und Reparationsforderungen erklären. Dies wäre wohl auch der Öffentlichkeit vermittelbar.


Noch eine kleine Kritik an dem Video der Veranstaltung: wie kann es sein, dass Dr. Roth dort ohne Gegenrede seine (aus meiner Sicht europagegnerischen) Thesen verbreiten darf, ohne eine Gegenposition zu Wort kommen zu lassen? Wieso gibt es einen Moderator, der sich (mit Verlaub) absolut devot verhält, anstatt auch einmal kritische Aspekte in die Runde zu geben? Alles in allem kein Glanzstück der Stiftung. Egal wie man Dr. Roth bewertet - er vertritt eine radikale Position, die der Antithese "Was würde dies für Europa jenseits formalsjuristischer Erwägungen bedeuten?", bedürfte. So geht eine gute Diskussionskultur jedenfalls nicht.


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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

K. Wiemann | 05.09.2019 | 07:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Ulrich, ein Schuldenschnitt als Initiative Berlins ist ein guter Vorschlag. Das wäre ein wichtiges Signal nicht nur an die Länder mit den untragbaren Schulden, sondern an ganz Europa. Allein es mangelt am politischen Personal und am Willen in der veröffentlichten Meinung, diesen Schritt durchzusetzen und dem Wahlvolk begreiflich zu machen. Mfg, KW
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 04.09.2019 | 12:54 Uhr
Sehr geehrter Herr Wiemann, als ursprünglich großer Fan des Euros sehe ich das mittlerweile ähnlich. Aus meiner Sicht sind die Auffassungen und Mentalitäten zu unterschiedlich für eine gemeinsame Währung. Das meine ich nicht wertend.

Allerdings könnte an dem Punkt der Staat einiges mit Steuersenkungen bei der Gehaltsklasse 20 - 80 000 € tun. Die Mittelschicht wird erdrückt bei explodierenden Kosten. Dann würde auch das Binnenwachstum steigen, die Auslandsnachrage angeregt. Deutschland hat nach Belgien die höchste Steuer- und Abgabenlast der OECD.


Aber am Ende sind das zwei unterschiedliche Fragen. Ich habe hier einen interssanten Vorschlag gelesen - Schuldenschnitt gegen endgültige Aufgabe von allen alten Forderungen. Vielleicht ein Weg, der gangbar ist.
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Ulf Ludßuweit | 28.04.2018 | 1019 Aufrufe | 3 | Artikel

Das ehemalige Landmaschinenunternehmen Philipp Mayfarth & Co. und seine jüdische Inhaberfamilie Moser

Eine Zusammenfassung

Ella Etzold-Diez | 03.09.2019 | 19:54 Uhr
Auf den Spuren meiner Jugend in Fechenheim (1952-1963)
wanderte ich am 30.8.2019 durch den Ort, auch entlang der Cassella -Strasse, und stand vor dem eindrucksvollen Industriebau:
"Die Mayfarth!" Mehr wusste ich nicht mehr. Dank Ihrer hervorragenden Publikation konnte ich mehr zur Firma erfahren. Dank auch, dass Sie Verdienste und Schicksal der jüdischen Familie Moser hier aufgezeichnet haben.
Ella Etzold-Diez, Tutzing
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

K. Wiemann | 03.09.2019 | 19:29 Uhr
Sehr geehrter Herr Ulrich, man könnte auch anders argumentieren: Es herrscht längst eine Art Krieg in Europa. Deutschland führt einen ökonomischen Krieg gegen den Rest des Kontinents. Der gewaltige deutsche Überschuss sind auf der anderen Seite die gewaltigen Defizite der - so zynisch muss man erst einmal sein - "europäischen Partner". Deutschland ist es im Zuge der EU-Verträge seit den 90er Jahren gelungen, seine kompletten Handelskosten - von der starken D-Mark bis hin zu den Lohnkosten - nach und nach zu externalisieren. Die Rechnung zahlen nun die anderen, die unter dem Diktat Berlins keine monetären Optionen mehr haben, der aggressiven deutschen Handels- und Wirtschaftspolitik etwas entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Berlin hat freie Hand, den anderen die Bedingungen aufzuzwingen, die vor allem dem eigenen Vorteil dienen. Es gibt "böse" Stimmen, die davon sprechen, dass Deutschland im Zuge der Finanzkrise das gelungen ist, was Deutschland in zwei Weltkriegen anstrebte, aber letztlich nicht gelang. Ohne Waffen. Da erscheint es nicht ganz abwegig, dass "europäische Partner" auf den Gedanken kommen, Entschädigung zu verlangen. Man muss auch als Deutscher die Deutschland-Brille mal ablegen. Mfg, KW
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 03.09.2019 | 06:41 Uhr
Sehr geehrter Herr Wiemann, mit derselben Logik kann ich einen Juristen finden, der die zwangsweise Abtretung Schlesiens für zumindest zweifelhaft erklärt. Darum geht es aber nicht. Es geht um viel mehr - nämlich um den Frieden in Europa.

Nehmen wir einmal an, Dr. Roths Forderungen würden durchkommen. Was würde passieren? Forderung um Forderung würde auf Deutschland hereinprasseln. Die Summe würde schnell die 1,3 Billionen übersteigen. Die würde bedeuten, dass Deutschland - immerhin der Motor Europas - vollkommen überfordert wäre. Wie hoch wollen sie die Steuerschraube drehen? (und es ist nicht so, als wenn dies am Ende die "schuldigen" Unternehmen zahlen würden oder auch nur könnten. Das ist eine Nebelkerze des Dr. Roth. So schnell wie die ihr Kapital herausziehen würden, können sie nicht mal gucken). Also, ich sage es ihnen: die AfD wäre schneller, als ihnen lieb ist bei 50%. Die gesamte Wirtschaft Europas würde kollabieren, die Inflation explodieren. Und als Ironie der Geschichte würden am Ende die wahren Opfer mal wieder von ihren korrupten Eliten mit Amosen abgespeist.


Das ist es, was an Herrn Roths Thesen so gefährlich ist. Und das ist ein Weg, den niemand befördern sollte. Früher nannte man das einmal gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Früher war nicht alles besser, aber manches schon.

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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

K. Wiemann | 02.09.2019 | 10:41 Uhr
Bei allem wie man zu Herrn Roths Vortrag steht, kann er so sehr ausserhalb des Diskurses gar nicht zu stehen, wenn selbst der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages zuletzt noch festgestellt hat, dass er Zweifel an der position der Bundesregierung zu den griechischen Reparartionsforderungen hat. Und möchte hier festhalten: Der WD ist keine undemokratische Institution, sondern demokratischer Bestandteil dieser Republik. mfg, KW
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 31.08.2019 | 09:36 Uhr
Liebe Gerda Henkel-Stiftung, mit Entsetzen lese ich momentan Stimmen, die aufgrund der polnischen Reparationsforderungen auch die Oder-Neiße-Verträge wieder revidieren wollen. Rein logisch wäre dies sogar verständlich. Wenn Polen geschlossene Verträge nicht anerkennt, könnte Deutschland dieselbe Logik für Schlesien oder Ostpreußen anwenden, da diese Abtretungen am Ende konkludent (erzwungener) Teil dieser Verträge waren.

Und hier ist mein Problem: am Ende sind es auch Menschen wie Dr. Roth, denen sie eine Bühne bieten, die genau diese höchst gefährlichen Diskussionen auslösen. Ich persönlich denke, dass sie als Teil der Zivilgesellschaft eben solchen Leuten keinen Raum bieten sollten. Wir leben in Zeiten, wo Europa unter dem Druck undemokratischer Kräfte steht. Halten sie es da wirklich für klug, weiter Öl ins Feuer zu schütten? Jeder darf eine Meinung haben, aber nicht jedem muss man eine Bühne bieten. Schade, dass sie das tun.

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Georgios Chatzoudis | 23.08.2019 | 346 Aufrufe | 1 | Vorträge

Jürgen Trabant | Linguistischer Reichtum und die vielen Stimmen der Natur

Internationale Konferenz | Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch (Berlin, 5.-7. Juni 2019)

Schmölders | 28.08.2019 | 13:16 Uhr
Erst jetzt kann ich mich über den Vortrag von Herrn Trabant und den Text von A.v. Humboldt freuen: denn als Teil der Geschichte der Physiognomik - mein Spezialgebiet - ist der Ausflug zu den Tierstimmen ungemein bereichernd. Natürlich kannte Humboldt das Werk von Lavater - die Physiognomischen Fragmente erschienen 1775-78 - , und die ungeheure Wirkung dieser Weltsicht. Dass die Idee der inneren Charakterisierung eines Lebewesens durch seine äussere Erscheinung nicht nur visuell, sondern auch akustisch stattfindet, wusste ja schon die antike Physiognomik. Schon immer konnte man an der Stimme Männer und Frauen und Kinder , Alte und Junge, Kranke und Gesunde unterscheiden; und schon immer wußte man, wie genau sich Emotionen durch die und in der Stimme abbilden. Die Tierstimmen in der Nacht bilden also immer auch Tiere ab: nicht nur Emotionen - sie charakterisieren die einzelnen Gattungen. Der Löwe äussert sich anders als die Schlange, egal in welcher Laune er ist. Diese physiognomische Basis der Beobachtung scheint mir das Zwischenglied zum Thema Sprachenvielfalt zu bilden; mir scheint evident, dass beide Themen durchaus zusammenhängen, auch wenn Humboldt das nicht erwähnt. Seine Idee einer "Physiognomik der Gewächse" oder der Gebirge zeigt, welche hermeneutische Kraft er dieser parawissenschaftlichen Disziplin zugebilligt hat. Wie Carl Gustav Carus, der seiner Malerei physiognomische Ansichten zugrundelegte, legt Humboldt m.E. die von Lavater etablierte und von Goethe lange Zeit adorierte Wissenswelt diesem Lauschporträt des Urwaldes zugrunde. Vielen Dank, lieber Herr Trabant! Claudia Schmölders
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Georgios Chatzoudis | 26.08.2019 | 363 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Natur, Tier und Essen im Anthropozän

Zug um Zug im EC 218 von Stuttgart nach Frankfurt am Main

sojawald | 26.08.2019 | 13:25 Uhr
hihi, lasagnerie :) der typ heißt aber anders..
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 06.08.2019 | 16:18 Uhr
https://taz.de/Robert-Pfaller-im-Interview/!169159/

Unfassbar gute Analyse. Einfach mal lesen. Zitat:

Der Großteil der Identitätspolitiken wird von Rückenwind-Profiteuren betrieben – zum Beispiel von opportunistischen Kunstkuratoren, denen klar ist, dass sie mit einem harmlosen und schicken Pseudothema wesentlich leichter zu Förderungen gelangen, als wenn sie die gravierenden und mühselig zu behandelnden Probleme der Mehrheiten in der Gesellschaft angreifen.


Bezieht sich zwar nicht auf Dr. Roth, passt aber perfekt zu seinen Forderungen.

Die Analyse erklärt dazu perfekt, warum die SPD ist, wo sie ist.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ralf Ludwig | 31.07.2019 | 07:57 Uhr
Kleiner Nachtrag:

Äthiopien hat gestern 150 Millionen Bäume geplanzt.

Das wär doch mal was Konkretes für die Greta-Jünger. Würde ich gut finden.



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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ralf Ludwig | 31.07.2019 | 07:46 Uhr
"Was sehne ich mich nach den Zeiten von Schmidt oder Brandt."

Nur zu wahr. Am Schlimmsten ist die komplete Kompetenzlosigkeit der SPD und Grünen und ihrer Gefolgschaft. Bestes Beispiel ist, dass Dragis ausufernde Geldpolitik Europa zerstört und das von diesem Milieu auch noch bejubelt wird.

Das die megabilligen Billionen aber am Ende wieder in Heuschreeckenfonds fließen und damit die Gentrifizierung gnadenlos beschleunigt wird, verstehen sie nicht.


Dasselbe gilt für Herrn Roth. Erwartet er wirklich, dass solch ein "Superversailles" irgendetwas Gutes bewirken wird außer dem Zerfall Europas?


Nein, leider hat Dasa recht: das linksliberale Millieu verdient sich in der Tat nur noch Bestnoten, wenn es um Hypermoral und Kompetenzlosigkeit geht.


Das war in der Tat mal anders und die SPD ist die Verkörperung dieses Verfalls.

Aber jetzt schnell mit Papas SUV zur Greta-Demo und danach noch zum Anwalt, wenn die Schule es wagt eine Fehlstunde einzutragen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5496 Aufrufe | 45 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dasa | 23.07.2019 | 18:20 Uhr
Abgedrehte Diskussion

Der eine will ein Super-Versailles mit 1,3 Billionen Strafe

Der andere redet etwas von einen deutschen Krieg gegen Europa

Das linke Milieu hat wirklich jedes Maß verloren. Was sehne ich mich nach den Zeiten von Schmidt oder Brandt.

Soziale Politik mit Maß und Mitte und zum Wohle des deutschen Volkes. Alles vorbei.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1412 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Barbara Geier | 17.07.2019 | 18:05 Uhr
Ein höchst interessanter Beitrag für mich, die ich seit meiner Geburt im Jahr 1949 bis 1961mit meinen Eltern und Schwestern in der Forsthausstraße 98, 1. Stock, gewohnt habe. In der Wohnung über uns lebte Professor Güntz mit seiner Frau, direkt daneben, sozusagen Balkon an Balkon Professor Coing. Gegenüber auf der anderen Straßenseite lebte meine Freundin, eine Fertsch-Röver. Schade, dass es just über das Haus Nr. 98 kein Foto gibt, aber wenigstens eins der Nr. 104. Dort lagen, während ich dort lebte, immer Leichen im Keller. Es war damals die Frankfurter Gerichtsmedizin. Als Kind spielte ich oft in deren großen Garten und schaute heimlich durch die Kellerfenster.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1412 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Anton Seelig, 16.07.2019 | 16.07.2019 | 19:53 Uhr
Lieber Herr Jensen,
herzlichen Glückwunsch für diese großartige Ausarbeitung. Mit großem Interesse habe ich diese Arbeit gelesen, nicht zuletzt weil ich davon auch etwas betroffen bin. Mein Sohn Peter mit seiner Familie hat eine Mietwohnung in der Kennedyallee 44, und meine Enkel Anne und Line spielen im Hockeyclub von SAFO.
Herzliche Grüße Anton Seelig.