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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 06.08.2019 | 16:18 Uhr
https://taz.de/Robert-Pfaller-im-Interview/!169159/

Unfassbar gute Analyse. Einfach mal lesen. Zitat:

Der Großteil der Identitätspolitiken wird von Rückenwind-Profiteuren betrieben – zum Beispiel von opportunistischen Kunstkuratoren, denen klar ist, dass sie mit einem harmlosen und schicken Pseudothema wesentlich leichter zu Förderungen gelangen, als wenn sie die gravierenden und mühselig zu behandelnden Probleme der Mehrheiten in der Gesellschaft angreifen.


Bezieht sich zwar nicht auf Dr. Roth, passt aber perfekt zu seinen Forderungen.

Die Analyse erklärt dazu perfekt, warum die SPD ist, wo sie ist.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ralf Ludwig | 31.07.2019 | 07:57 Uhr
Kleiner Nachtrag:

Äthiopien hat gestern 150 Millionen Bäume geplanzt.

Das wär doch mal was Konkretes für die Greta-Jünger. Würde ich gut finden.



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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ralf Ludwig | 31.07.2019 | 07:46 Uhr
"Was sehne ich mich nach den Zeiten von Schmidt oder Brandt."

Nur zu wahr. Am Schlimmsten ist die komplete Kompetenzlosigkeit der SPD und Grünen und ihrer Gefolgschaft. Bestes Beispiel ist, dass Dragis ausufernde Geldpolitik Europa zerstört und das von diesem Milieu auch noch bejubelt wird.

Das die megabilligen Billionen aber am Ende wieder in Heuschreeckenfonds fließen und damit die Gentrifizierung gnadenlos beschleunigt wird, verstehen sie nicht.


Dasselbe gilt für Herrn Roth. Erwartet er wirklich, dass solch ein "Superversailles" irgendetwas Gutes bewirken wird außer dem Zerfall Europas?


Nein, leider hat Dasa recht: das linksliberale Millieu verdient sich in der Tat nur noch Bestnoten, wenn es um Hypermoral und Kompetenzlosigkeit geht.


Das war in der Tat mal anders und die SPD ist die Verkörperung dieses Verfalls.

Aber jetzt schnell mit Papas SUV zur Greta-Demo und danach noch zum Anwalt, wenn die Schule es wagt eine Fehlstunde einzutragen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dasa | 23.07.2019 | 18:20 Uhr
Abgedrehte Diskussion

Der eine will ein Super-Versailles mit 1,3 Billionen Strafe

Der andere redet etwas von einen deutschen Krieg gegen Europa

Das linke Milieu hat wirklich jedes Maß verloren. Was sehne ich mich nach den Zeiten von Schmidt oder Brandt.

Soziale Politik mit Maß und Mitte und zum Wohle des deutschen Volkes. Alles vorbei.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1146 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Barbara Geier | 17.07.2019 | 18:05 Uhr
Ein höchst interessanter Beitrag für mich, die ich seit meiner Geburt im Jahr 1949 bis 1961mit meinen Eltern und Schwestern in der Forsthausstraße 98, 1. Stock, gewohnt habe. In der Wohnung über uns lebte Professor Güntz mit seiner Frau, direkt daneben, sozusagen Balkon an Balkon Professor Coing. Gegenüber auf der anderen Straßenseite lebte meine Freundin, eine Fertsch-Röver. Schade, dass es just über das Haus Nr. 98 kein Foto gibt, aber wenigstens eins der Nr. 104. Dort lagen, während ich dort lebte, immer Leichen im Keller. Es war damals die Frankfurter Gerichtsmedizin. Als Kind spielte ich oft in deren großen Garten und schaute heimlich durch die Kellerfenster.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1146 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Anton Seelig, 16.07.2019 | 16.07.2019 | 19:53 Uhr
Lieber Herr Jensen,
herzlichen Glückwunsch für diese großartige Ausarbeitung. Mit großem Interesse habe ich diese Arbeit gelesen, nicht zuletzt weil ich davon auch etwas betroffen bin. Mein Sohn Peter mit seiner Familie hat eine Mietwohnung in der Kennedyallee 44, und meine Enkel Anne und Line spielen im Hockeyclub von SAFO.
Herzliche Grüße Anton Seelig.

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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1146 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Udo Heitzmann | 14.07.2019 | 19:32 Uhr
Eine tolle Arbeit, die soviele Namen wieder lebendig werden lässt und das Interesse weckt, einfach mal in alten Adressbüchern zu stöbern.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 1146 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Hans Günter Thorwarth | 14.07.2019 | 11:40 Uhr
Chapeau Herr Jensen!
Mein großes Kompliment für diesen ebenso interessanten wie umfangreichen Beitrag!
Sie haben sich nach Ihren bisherigen, schönen Arbeiten wohl noch selbst übertroffen. Nicht nur für Frankfurter Geschichtsinteressierte eine reiche Quelle wertvoller Informationen bis in die aktuelle Zeit, illustriert mit einer großen Auswahl von seltenem Bild- und Kartenmaterial.
Das Werk ist gelungen - Ihr Fleiß hat sich gelohnt!
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 13.07.2019 | 11:34 Uhr
Hallo Herr Brand, ich habe das ehrlich gesagt noch nie verstanden. Warum profitiert Deutschland als größter Nettozahler eigentlich genau von der EU? Wo führt Deutschland einen Krieg mit anderen Mitteln?

Ich habe ja zu Griechenland in meiner ersten Mail ein paar Vorschläge gemacht. Nehmen wir Italien:

https://de.statista.com/infografik/16785/hoehe-der-hinterzogenen-steuern-in-den-eu-staaten/

Ist das Problem nicht eher das in einigen Ländern nicht nur niedrigere Steuersätze genommen werden, sondern die fälligen Steuern dann auch nicht bezahlt werden? Soll der deutsche Steuerzahler für die Lücken z.B. in Italien aufkommen?

Ich verstehe es wirklich nicht. Vielleicht haben sie ja eine Antwort.

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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 12.07.2019 | 16:44 Uhr
Guten Tag, Herr Frank, wer sich Sorgen um den Zusammenhalt oder um die Existenz Europas macht, muss sich gerade als Deutscher der Frage stellen, ob Deutschlands Europapolitik unter der Administration Merkel nicht bestens dazu geeignet ist, dieses Europa zu zerstören. Wer Europa nur als Feld begreift, auf dem die nationalen Interessen höchste Priorität haben, seine Macht rigoros zur Verteidigung der eigenen Interessen einsetzt und letztlich Krieg in Europa mit anderen als mit militärischen Mitteln führt, scheint mir für die europäische Idee eine größere Gefahr zu sein, als ein Land, dass auf Bezahlung der Rechnung besteht.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 12.07.2019 | 07:25 Uhr
Hallo Herr Brand, hier ein interessanter Kommentar des renommierten Historikers Kellerhoff:

https://www.welt.de/geschichte/article196642623/Reparationsforderungen-Linkspartei-deutet-Gutachten-um.html

Meine Meinung: natürlich (was auch sonst?) kann es in einer solch epochalen Frage auch eine andere Auffasung geben. Nicht anderes hat der Dienst gesagt, obwohl er grundsätzlich die Haltung des Bundesreguierung stützt. Sie werden wohl niemals eine juristisch 100%-Bewertung bekommen, die alle anerkennen.

Die entscheidende Frage in diesen Zeiten ist aber eine andere: macht es Sinn die alten Wunden wieder aufzureißen? Würde das Europa nicht vollends zerstören? Ich denke dass 95% der Deutschen keine Reparationen wollen - was wären die Folgen?

Noch wichtiger aber: was hilft Griechenland? Leider drückt sich Herr Roth um solche Fragen. Und zu Polen: die Argumentation ist, dass der Verzicht auf Reparationen von der Sowjetunion erzwungen wurde. Dann stellt sich allerdings die Frage, ob konkludent nicht auch die Abtretung der Ostgebiet von der Sowjetunion erzwungen wurde ... verstehen sie, was für eine Problematik hier entsteht?

Viele Grüße
Frank
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 11.07.2019 | 07:20 Uhr
Wenn nun selbst der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und dessen Völkerrechtsexperten die Position der Bundesregierung in Sachen Griechenlandreparationen in Zweifel ziehen und eine Absage nicht für zwingend halten, dürfte Herr Roth mit seiner Position doch nicht so einsam und außerhalb des Diskurses stehen, wie einige hier in den Kommentaren wütend zu Protokoll geben.
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Georgios Chatzoudis | 01.07.2019 | 842 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marko Demantowsky | Das irisierende Potential der Digital History

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Walter Böhme | 10.07.2019 | 23:41 Uhr
Der umfassende Blick auf Digitalisierung ist sympathisch. Doch darüber kommt m.E. zu kurz, dass geradlinig entworfene Zukunftsprognosen von Personen, die nur den Beschleunigungsprozess von Digitalisierung sehen, nicht aber die "Reibungsverluste", unhistorisch sind. Zu denken ist nicht nur an die normalen Wirtschafts- und Innovationszyklen, sondern auch an Computerkriminalität und Cyberkrieg und daraus sich ergebenden Protektionismus sowie auch an die notwendige Ressourcenumlenkung aufgrund des unzureichend verlangsamten Klimawandels.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 10.07.2019 | 13:28 Uhr
Ich denke Reparationen wären kontraproduktiv. Der Staatssektor in Griechenland ist immer noch bei 20% (EU 10%). Wenn die Griechen 200 Milliarden bekommen würden und diese nicht direkt zur Rückzahlung der 300 Mrd Schulden nutzen müssten, würde das direkt wieder in die Klientelwirtschaft fließen. Resultat wäre:

- nach 3-4 Jahren wären auch die 200 Mrd verkonsumiert
- der Staatssektor wäre bei 60 oder 70%
- Griechenland wäre bei der Wettbewerbsfähigkeit noch hinter Swasiland und müsste erneut um Kredite betteln (die wohl kaum noch einer gewähren würde)

Mein Vorschlag:

- Schuldenschnitt von 30 Mrd gegen Aufgabe aller Forderungen, die das 20. Jahrhundert betreffen (das Geld ist eh weg)
- 10 Mrd in eine neu zu gründende KfW, die griechiche Unternehmen unterstützt
- ein Versöhnungsfonds, der ordentlich (50 Millionen) ausgestattet ist

Das würde Sinn machen, aber sicherlich keine Reparationen.

Grüße aus Hessen
Frank

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Katharina Thurmair | 27.06.2019 | 437 Aufrufe | 1 | Artikel

Zu den Dingen - über das Material?

Geformtes, Ungeformtes, Immaterielles in den Sektionen „Objekt oder Werk? Für eine Wissensgeschichte der Kunst“ und „Material Agencies“

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:20 Uhr
Sehr interessanter Beitrag! Die Materialität der Objekte hat sicherlich einen ernstzunehmenden Einfluss, dennoch sollten wir in der Sache die Aussage des Sujets stets im Auge behalten. Das beschriebene Ding/Objekt lediglich dem Materialismus zuzuweisen mag dem Urheber der Kunst, welcher oft künstlerische Tiefgründigkeit ausreizen möchte, sicherlich nicht immer gerechtfertigt. Die Galerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/abstrakte-kunst/ beschäftigt sich derzeit sehr intensiv mit vergleichbaren Projekten in Bezug auf die Perspektive der Materialität. Wir sind auf weitere Beiträge dieser Art gespannt.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hugo | 28.06.2019 | 17:55 Uhr
Aus meiner Sicht ist das Quatsch, was der Mann will.

Das mag rechtlich ja wackelig sein, aber wer daran rührt begeht Harakiri. Die Flasche wurde Deutschland nie mehr zubekommen.

Ausserdem gibt es schon einen Versoehungsfonds. Nach vorne schuen muss die devise lauten und nicht Rechts noch Steilvorlagen geben.
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Dr. Harald Thomaß | 06.06.2019 | 306 Aufrufe | 1 | Artikel

Digitalisierung, Archivierung und Restitution von Sprachaufnahmen aus Mesoamerika

Maya, Mopan, Itzá, Tzotzil, Lakandon, Mixtekisch, Nahuatl, Otomí

Anna Neumann | 12.06.2019 | 15:33 Uhr
Ixcanul ist ein faszinierender Film, absolut empfehlenswert!:)

Grüße, Anna
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Georgios Chatzoudis | 21.01.2019 | 2065 Aufrufe | 1 | Diskussionen

VHD-Resolution 2018 - Gespaltene Wissenschaft? Eine Bilanz

Der Geschichtstalk im Super7000

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:56 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Dr. Nora Hilgert | 25.02.2019 | 2132 Aufrufe | 1 | Diskussionen

(Un-)Politisch? Eine Diskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Podiumsdiskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:55 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5042 Aufrufe | 35 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hans Schlütz | 03.06.2019 | 13:59 Uhr
Ich bin sehr froh, auf diesen Vortrag gestoßen zu sein. Herr Dr. Roth macht mit aller gebotenen Sachlichkeit unmissverständlich klar, welchen Schaden Deutsche im Verlauf von WK 2 in besetzten Gebieten angerichtet haben. Als Hörer bleibt einem nur noch über die Chuzpe der Bundesrepublik zu staunen, mit der man schon früh nach 1945 glaubte, Schuld und Schulden getilgt zu haben. mfg