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Dr. Harald Thomaß | 06.06.2019 | 248 Aufrufe | 1 | Artikel

Digitalisierung, Archivierung und Restitution von Sprachaufnahmen aus Mesoamerika

Maya, Mopan, Itzá, Tzotzil, Lakandon, Mixtekisch, Nahuatl, Otomí

Anna Neumann | 12.06.2019 | 15:33 Uhr
Ixcanul ist ein faszinierender Film, absolut empfehlenswert!:)

Grüße, Anna
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Georgios Chatzoudis | 21.01.2019 | 1982 Aufrufe | 1 | Diskussionen

VHD-Resolution 2018 - Gespaltene Wissenschaft? Eine Bilanz

Der Geschichtstalk im Super7000

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:56 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Dr. Nora Hilgert | 25.02.2019 | 1983 Aufrufe | 1 | Diskussionen

(Un-)Politisch? Eine Diskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Podiumsdiskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:55 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hans Schlütz | 03.06.2019 | 13:59 Uhr
Ich bin sehr froh, auf diesen Vortrag gestoßen zu sein. Herr Dr. Roth macht mit aller gebotenen Sachlichkeit unmissverständlich klar, welchen Schaden Deutsche im Verlauf von WK 2 in besetzten Gebieten angerichtet haben. Als Hörer bleibt einem nur noch über die Chuzpe der Bundesrepublik zu staunen, mit der man schon früh nach 1945 glaubte, Schuld und Schulden getilgt zu haben. mfg
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Uki | 01.06.2019 | 08:00 Uhr
Brillianter Vortrag ... NOT!

Der Vortrag trieft von linkem Furor gegen Deutschland, Zerstörungswut gegen Europa und einer kaum zu fassenden ökonomischen Unvernunft (das weiß Herr Roth auch zu genau).

Ich bin es so satt dass diesen Europaverächtern von Rechts und Links überall Bühnen eingeräumt werden, egal unter welchem Deckmäntelchen sie die Säge ansetzen.

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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 9915 Aufrufe | 5 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Barbara Gregori - Rome (Italy) 30.05.2019 | 30.05.2019 | 19:02 Uhr
Outstanding and invaluable project, deserved by such a monument and fundamental as example of conservation activities, which are essential to the survival and transmission of ancient buildings and works of art to the future generations
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Gisela Graichen | 23.05.2013 | 4996 Aufrufe | 1 | Artikel

Mali – Gold, Sklavenjäger und Tombouktou

Vortrag von Gisela Graichen

Mali, Tuareg | 14.05.2019 | 05:14 Uhr
Guten Tag,

Die Sklaverei ging von den malischen Bevölkerungsgruppen den Bambara, Songhai, Peul, alles sogenannte "schwarze" afrikanische Volksgruppen aus.
Der Konflikt zwuschen diesen Bevoelkerungsgruppen und den Berbern kommt nicht vom Sklavenhandel, schliesslich war mansa musa der grösste Sklavenhändler, sondern rührt daher, dass im Zeitalter des Kolonialismus die Europäer den Tuareg einredeten Sie seien eine "bessere" Rasse, und letztere haben ihnen das eben gerne geglaubt, denn schliesslich waren ja auch die europ. kolinisatoren hellhäutiger

mfg

A. ussher
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Dr. Eva Kraus | 11.11.2010 | 21230 Aufrufe | 3 | Artikel

Zwischen Idealismus und Opportunismus.
Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909-1933

helmu géwalt | 06.05.2019 | 12:10 Uhr
DJH.-Diss . : zu Anm. 614 / bzgl. Dr. O. Schellman - existieren
Nachweise / NSDAP-Mitgliedschaft & weiteres in Bundesarchiv, B.

fg.,
helmut gewalt
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Charlotte Jahnz | 03.05.2019 | 416 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Geschichte wird gemacht

Die Public History zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung

Dilemma | 05.05.2019 | 16:40 Uhr
Das Dilemma wird in der Videokonferenz gut dargestellt und leider ist es wohl für die "hochseriöse" Wissenschaft nicht lösbar. Wenn jemand etwas über Stalingrad lesen will wie hier dargestellt, will er/sie etwas über Stalingrad lesen und nicht etwas, das zu 80% aus Strukturbeschreibungen des Nationalsozialismus besteht.

Trotzdem haben auch solche populärwissenschaftlichen Publikationen ihre Berechtigung. Ich persönlich habe bis in die 80er noch zum Beispiel die Bechtermünz-Bände (Darstellung der Schlachten des WW2) über den WW2 in meiner Stadtbibliotek gerne ausgeliehen - heute sind sie verschwunden. Aber man kann das in der Zeit des Internets nicht mehr verschwinden lassen. Insofern braucht sich die "seriöse" Zunft auch nicht zu wundern, wenn mit den heutigen Möglichkeiten diese Publikationen aus dem Boden schießen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Tobias | 29.04.2019 | 11:46 Uhr
Hmmm ... wer soll das denn bezahlen? Und wie soll das gehen? Muss Deutschland dann aus der EU austreten, denn soviel Geld auch noch 20% des EU Haushalts zu bezahlen hat es nicht. Steigt die Steuerlast dann auf 70 oder 80%?

Wird das Asylrecht abgeschafft, denn dann kann DE nicht mehr 200 000 pro Jahr Schutz gewähren.

Ich jedenfalls werde bei 70% Steuern nicht mehr arbeiten. Ich habe nix mit den Verbrechen zu tun gehabt und ich zahl das bestimmt nicht mit.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 18.04.2019 | 21:30 Uhr
Zitat Frau Hagenbruch: "... ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen"

Schade dass eine bisher sehr interessante, wenn auch scharfe Diskussion, dann doch noch in Unflätigkeiten und Sprüchen unterhalb der Gürtellinie umschlagen muss. Aber das scheint heute ja anders nicht mehr zu gehen. Irgendwann kommt halt der/die erste mit Beleidigungen der anderen Kommentatoren.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Angelika Hagenbruch | 17.04.2019 | 17:29 Uhr
Brillianter Vortrag!

Die Doppelmoralstandards der Deutschen gehören zu den besonders identitätsstiftenden Merkmalen dieser Nation sowohl im Hinblick auf die nach wie vor offene Reparationsfrage, die Herr Roth hier mit ausgewiesener Expertise unvermissverständlich bestätigt, als auch unter Berücksichtigung der vielen Kommentare hier, die von einer ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen.
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Armin Häberle | 04.04.2019 | 546 Aufrufe | 2 | Artikel

'Open space' = 'open mind'?

Das #arthistoCamp des 35. Deutschen Kunsthistorikertages Göttingen - Ein Erfahrungsbericht.

Martin de la Iglesia | 04.04.2019 | 14:04 Uhr
Eine kleine Richtigstellung bezüglich der Graphik-Session (sofern diese gemeint war): Zwar zogen wir (Julia Rössel und ich) das Graphikportal als eines unserer Beispiele heran, arbeiten aber nicht in Marburg sondern an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Unser anderes Beispiel mit den Portraits stammte aus einer anderen Ressource, der Porträtsammlung der HAB (http://portraits.hab.de/).
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Heike | 01.04.2019 | 21:21 Uhr
Ich habe das mal komplett angesehen. 2 Dinge sind sichtbar:

1.) Herr Dr. Roth hat sehr gutes Faktenwissen
2.) So nach der Hälfte dachte ich, dass der Mann einen unglaublichen Groll gegen Deutschland hegt. Das wirkte fast schon persönlich. Als er dann aber noch anfing zu sagen, man solle sich auf Versöhnung einlassen, sondern nur auf die materielle Seite habe ich wirklich nur noch Befremden gespürt.

Also habe ich dann die Vita auf Wikipedia gelesen und da wurde wirklich einiges deutlich. Dr. Roth kommt aus dem linken bzw. linkaußen-Spektrum und scheint sehr persönlich von diesem Staat betroffen zu sein. Das Problem ist aber, dass wir nicht mehr in den 60gern leben und der Kampf wirkt sehr aus der Zeit gefallen. Es fehlt irgendwie jegliche Versöhnlichkeit, die Europa bräuchte.

Trotz interessanter Fakten fand ich dies am Ende, dass es ihm eher um persönliche Revanchen geht als um Gerechtigkeit. Ich wünsche ihm dass er vielleicht auf seine alten Jahre doch noch ein wenig Altermilde bekommt und diese Jahre ohne diesen verbissenen Groll erleben kann. Das kann niemanden gut tun.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4561 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 28.03.2019 | 13:26 Uhr
Jetzt will ja Mexiko von Spanien eine Entschuldigung für die Kolonialzeit.

Es wird immer absurder. Wer hätte gedacht dass wir in einer modernen, fortschrittlichen Welt nochmals diese Kamellen diskutieren müssen, anstatt sich um die wahren Probleme der Welt zu kümmern? Es wird echt Zeit dass die alten Herren wie Dr. Roth abtreten.

Wann sind wir in der Römerzeit?

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Dipl.-Ing. Hermann Wenzel | 16.03.2019 | 654 Aufrufe | 1 | Artikel

'Die Taufe Dänemarks'

Astronomie der Germanen in Futhark und Epigraphik der jüngeren Runen

Harry Thomaß, harrytho@gmx.de | 26.03.2019 | 23:45 Uhr
Sehr geehrter Herr Wenzel, und was ist nun das Geheimnis dieser beiden Runensteine in Jelling, das über die semantische Bedeutung der Runen als Schriftzeichen hinausgeht??? Das würde mich ja doch sehr interessieren! Lieben Gruß Harry Thomaß
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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 676 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Ohrenbrausen | 20.03.2019 | 17:14 Uhr
Grundsätzlich finde ich das Format schon interessant.
Die Audioqualität ist für mich (auch in dieser Episode) einfach nicht ausreichend, deswegen schalte ich meist wieder ab.
Sprungmarken wären darüber hinaus ein toller Service. :/

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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 676 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Jan Peter Grevel | 18.03.2019 | 22:30 Uhr
Danke für dieses schöne Experiment. Ich finde alle drei bisherigen Folgen gelungen. Die Idee, zwei WissenschaftlerInnen miteinander auf einer Zugstrecke in einem Zugabteil diskutieren zu lassen, gefällt mir. Einige Vorschläge zur Weiterentwicklung des Formats habe ich aber dennoch:
1) Schaffen Sie einen stärkeren Bezug zwischen Gespräch und Strecke.
2) Lassen Sie zwei Menschen sprechen, die unterschiedlicher in ihrer Geisteshaltung sind.
3) Wechseln Sie auch mal die Fachrichtung.
4) Lassen Sie die Personen auch einmal über eigene Publikationen sprechen.
5) Versuchen Sie nicht länger als 45 Minuten zu sprechen.

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Georgios Chatzoudis | 11.02.2019 | 1033 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Babylon Berlin und die große Gereiztheit

Zug um Zug im IC 2203 von Münster nach Köln

Quentin Quencher | 12.02.2019 | 04:40 Uhr
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Serie Babylon-Berlin gegen Ende nachließ. Kurz gefasst: Erste Staffel sehr gut, Zweite Staffel so lala.

Aber ich möchte noch kurz auf Ihr Gespräch eingehen, in dem Sie auch, gewissermaßen, das Leben der einfachen Menschen in der Weimarer Republik ansprachen. Hier möchte ich einwenden, dass Sie einen zu großen Augenmerk auf die Großstädte, hier Berlin, gelegt haben. Freilich weil es auch das wohl interessanteste Parkett war, auf dem der Tanz des Lebens stattfand.

Dennoch war das Land „Deutschland“ nicht durch die Großstädte geprägt, sie sind die Ausnahme. Das viel weniger aufregende Leben in der Provinz, das Kleinstädtische, würde ich eher als das wirkliche Leben in dieser Zeit annehmen.
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Georgios Chatzoudis | 03.12.2018 | 1231 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Werk ohne Autor oder die Vereindeutigung der Welt?

Zug um Zug im IC 2310 von Düsseldorf nach Münster

L.I.S.A.Redaktion | 23.01.2019 | 16:04 Uhr
Haben Sie vielen Dank für Ihren interessanten Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion