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Georgios Chatzoudis | 21.08.2012 | 2927 Aufrufe | Interviews

"Wissenschaftler als Filmemacher"

Interview mit Peter Prestel über das Projekt L.I.S.A.video

In zwei Wochen starten wir die zweite Staffel unserer Reihe L.I.S.A.video. Wie schon in der ersten Staffel, die bisher mehr als 920.000 Mal aufgerufen worden ist, haben Wissenschaftler ihre Arbeit selbst gefilmt. Das Rohmaterial hat anschließend der Filmemacher und Produzent Peter Prestel in enger Abstimmung mit den beteiligten Wissenschaftlern zu mehreren Episoden arrangiert.

Start der zweiten Staffel ist Anfang September - sechs von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Projekte werden dann in jeweils neun Episoden vorgestellt. Darunter befinden sich Projekte aus der Geschichtswissenschaft, der Archäologie und der Kunstgeschichte, die - nur soviel sei vorab verraten - von Aachen über Magdeburg, Leipzig und Dresden bis nach Mittelgriechenland, Ostthrakien und in den Nordirak führen.

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Wir haben kurz vor dem Start mit Peter Prestel gesprochen und wollten von ihm wissen, was einen guten wissenschaftlichen Film ausmacht, wie die Zusammenarbeit mit den Forschern funktioniert und was die zweite von der ersten Staffel unterscheidet.

"Ein guter archäologischer Film öffnet das Fenster in die Vergangenheit"

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"Geschichte aus wissenschaftlichen Erkenntnissen destillieren"

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"Kein Film der Welt bildet die Realität eins zu eins ab"

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"Der Film ist nur ein Ausschnitt aus der Wissenschaft"

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"Wir haben Wissenschaftler zu Filmemachern gemacht"

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"Neues Filmformat für das Internet"

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"Die zweite Staffel von L.I.S.A.video geht noch mehr in die Tiefe"

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Das Interview mit Peter Prestel in einer Datei

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