Registrieren
merken
Georgios Chatzoudis | 11.03.2014 | 1497 Aufrufe | Interviews

"National oder pro-westlich? Der historische Konflikt Russlands"

Interview mit Manfred Hildermeier über die Geschichte Russlands

Wer sich in den Medien ein differenziertes Bild von Russland und seiner Geschichte machen möchte, hatte und hat es nach wie vor nicht leicht. Fundierte und ausgewogene Russland-Darstellungen sind Mangelware, die Erzählung historisch gewachsener Stereotype, die in der Regel in einem simplen Freund-Feind- oder Gut-Böse-Schema aufgehen, das vorherrschende Narrativ. Auch der Geschichtswissenschaft ist es nicht immer leicht gefallen, sich von vorherrschenden ideologischen Konstellationen frei zu machen. Wir haben nun mit dem Göttinger Osteuropahistoriker Prof. Dr. Manfred Hildermeier am Telefon über sein neues Buch Geschichte Russlands. Vom Mittelalter bis zur Oktoberrevolution gesprochen, das auch in der Historischen Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung erschienen ist.

"Ich hatte den Ehrgeiz, Stöckl zu ersetzen"

AUDIO

AUDIO

"Man kann auf das Leitmotiv der Rückständigkeit nicht verzichten"

AUDIO

AUDIO

"In Europa sind wir Sklaven, in Asien sind wir Herren"

AUDIO

AUDIO

"Peter der Große hat das Tor zum Westen mit Gewalt aufgestoßen"

AUDIO

AUDIO

"Mit dem Zerfall der Sowjetunion ist Russland auch Probleme losgeworden"

AUDIO

AUDIO

"Putin hat die national-slawophile Karte gezogen"

AUDIO

AUDIO

"Tief verwurzelte Ablehnung Russlands durch Liberale"

AUDIO

AUDIO

Das Interview mit Prof. Dr. Manfred Hildermeier in einer Audiodatei

AUDIO

AUDIO

Kommentar erstellen

7G55CY