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Georgios Chatzoudis | 11.11.2011 | 2920 Aufrufe | Interviews

"Griechenland braucht eine starke Regierung"

Interview mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt

Griechenland erhält heute eine neue Regierung - doch die Probleme und Herausforderungen sind die alten geblieben. Wir haben mit dem Politikwissenschaftler und Griechenlandexperten Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt von der Universität Duisburg-Essen gesprochen.

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt ist unter anderem Inhaber eines Jean Monnet-Lehrstuhls, Leiter der Jean Monnet-Forschungsgruppe und Vizepräsident der Südosteuropa-Gesellschaft in München. Seine Forschungsschwerpunkte zählen die Europäische Integration, die EU-Erweiterung sowie Südosteuropa, östliches Mittelmeer (Griechenland, Türkei, Zypern) und Südeuropa.

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Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt, Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik, Universität Duisburg-Essen

"Griechenland erfüllt bei den Staatsausgaben seine Pflichten"

"Griechenland befindet sich in der Wachstumsfalle"

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Differenz der Zinssätze seit1998 zu deutschem Zinssatz nach Eurostat

"Die politische Klasse hat die investiven Gelder konsumiert"

"Die Finanzkrise hat Griechenland nicht so sehr getroffen"

"Politische Kulturen ändern sich nur langsam"

"Eine Übergangsregierung unter Papadimos ist eine Alternative"

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Loukas Papadimos, griechischer Ökonom und ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Zentralbank. Seit dem 10. November 2011 griechischer Ministerpräsident und Chef der griechischen Übergangsregierung.

"Griechenland hat sich den Finanzmärkten ausgeliefert"

"Griechenland wird gut zehn Jahre brauchen, um sich zu erholen"

Das Interview mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt in einer Datei

Wir haben zuletzt immer wieder die Anregung erhalten, neben der Unterteilung in einzelne Abschnitte, das Audio-Interview auch in einer Datei anzubieten. Der Bitte kommen wir hiermit und in Zukunft gerne nach.

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