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Thomas Podranski | 13.01.2012 | 1289 Aufrufe | Interviews

"Ein Fehlverständnis auf beiden Seiten"

Interview mit Prof. Dr. Stephan G. Schmid

Die wechselseitige Wahrnehmung zwischen Griechenland und Deutschland hat sich durch die aufgeregte mediale Berichterstattung über die griechische Staatsfinanzkrise und die Rolle Deutschlands bei der Formulierung europäischer Antworten auf diese nachhaltig verschlechtert. Davon kann eine Institution berichten, die gerade die Förderung der deutsch-griechischen Verständigung und Freundschaft zum Ziel hat.   

Wir haben den Leiter der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Berlin, den Archäologieprofessor der Humboldt-Universität Prof. Dr. Stephan G. Schmid, über die jüngsten Irritationen im deutsch-griechischen Verhältnis und deren Auswirkungen auf die deutsch-griechische Wissenschaftskooperation befragt.

Prof. Dr. Stephan Schmid, Professor für Klassische Archäologie, Winckelmann-Institut. Humboldt-Universität zu Berlin und Vorsitzender der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Berlin e.V.

"Wir fördern Verständigung und Freundschaft zwischen Griechenland und Deutschland"

"Irritationen aufgrund der aktuellen politischen Ereignisse"

"Auswirkungen, die über Griechenland hinausgehen"

"Die einen weniger böse, die anderen weniger arbeitsscheu"

"Alles mögliche über das deutsch-griechische Verhältnis"

"Griechische Kollegen sind sehr direkt von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten betroffen"

"Die antike Kultur hat in Griechenland einen ganz anderen Stellenwert"

"Die Verwaltung des griechischen Kulturerbes steht vor einer großen Reform"

"Ich hoffe, bald wieder in Griechenland arbeiten zu können"

"Ausgrabung in Eretria wartet"

Das Interview mit Prof. Dr. Stephan G. Schmid in einer Datei

Wir haben zuletzt immer wieder die Anregung erhalten, neben der Unterteilung in einzelne Abschnitte, das Audio-Interview auch in einer Datei anzubieten. Der Bitte kommen wir hiermit und in Zukunft gerne nach.

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