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Björn Schmidt | 15.11.2016 | 1035 Aufrufe | Interviews

"Die Materialität der Antarktis beeinflusste die Ergebnisse"

Interview mit Pascal Schillings zu Südpolexplorationen um 1900

Die Antarktis war lange Zeit die letzte unerforschte und unkartographierte Region der Erde. Um 1900 erwachte in Europa ein gesteigertes Interesse daran, dieses Wissensdefizit aufzuholen und Explorationen in die rauhen Gefilde des Südpols zu unternehmen. Bis heute ist die Erkundung im öffentlichen Gedächtnis vom "Wettlauf zum Südpol" zwischen dem Norweger Roald Amundsen und dem Briten Robert Falcon Scott geprägt. Neben der historischen Verkürzung auf heldenhafte Forscherpersönlichkeiten stellt diese Erzählung auch eine vermeintlich starke nationale Rivalität in den Mittelpunkt. Dass hinter den Südpolexplorationen stattdessen ein breites Geflecht aus transnationalen Wissenskulturen und Netzwerken verschiedenster Akteure bestand, zeigt Dr. Pascal Schillings in seiner Dissertation, die jüngst unter dem Titel Der letzte weiße Flecken. Europäische Antarktisreisen um 1900 veröffentlicht wurde. Hierin widmet er sich den damaligen Explorationskulturen aus der Perspektive der Akteur-Netzwerk-Theorie. Wir haben ihn zu seinen Ergebnissen befragt.

Dr. Pascal Schillings (rechts: Das Expeditionsschiff "Discovery" und die ehemaligen Walfänger "Morning" und "Terra Nova", Februar 1904)

Google Maps

"Es ging nicht allein um heroisch-athletischen Antarktisdurchquerungen"

L.I.S.A.: Herr Dr. Schillings, Sie haben sich in Ihrer Dissertation mit den britischen und deutschen Antarktisexpeditionen um 1900 beschäftigt. Verbunden ist die Eroberung des Südpols in der öffentlichen Erinnerung vor allem mit dem Wettlauf zwischen dem Briten Robert Falcon Scott und dem Norweger Roald Amundsen. Warum wurde der Südpol in dieser Zeit so wichtig? Welchen Zugang haben Sie zu dem Thema gewählt?

Schillings: Tatsächlich bestimmt heute das sogenannte Rennen um den Südpol die öffentliche Wahrnehmung von Südpolreisen um 1900 sehr stark – man denkt da an Männer, die unter größten Entbehrungen und zur Ehre ihrer Nation die Antarktis durchquerten. Während der Arbeit an meinem Projekt bin ich an endlos vielen Stellen auf Menschen getroffen, deren erste Assoziation mit der Antarktis um 1900 der Wettlauf um den Pol war – sei es, weil sie als Kinder Abenteuerkassetten dazu gehört haben, sei es, weil ihr Erdkundeunterricht auf der weiterführenden Schule damit einsetzte. Auf irgendeine Weise scheint diesem Rennen, das für die britische Expedition so tragisch endete, eine nicht nachlassende Faszination, vielleicht etwas zeitlos Tragisches anzuhaften. Wenn man sich allerdings ein wenig genauer umschaut, stellt man schnell fest, dass der sogenannte Wettkampf zwischen Amundsen und Scott eigentlich nur den Abschluss für eine bestimmte Art der Exploration in den Südpolarregionen bildete, die in den 1890er Jahren einsetzte und die sich zwischenzeitlich zu einer regelrechten Antarktiskonjunktur ausweitete: Zwischen 1897 und 1916 starteten 15 Expeditionen aus neun Ländern in Richtung Südpol.

Mein Ansatz bestand nun eben genau darin, nicht die beiden weitbekannten Expeditionen in den Blick zu nehmen, sondern zwei Expeditionen am Beginn dieser Phase anzuschauen – die deutsche Expedition auf der Gauss und die britische an Bord der Discovery – und den Blick darauf zu lenken, dass es bei der Antarktiskonjunktur eben nicht allein um heroisch-athletische Antarktisdurchquerungen ging, sondern um ein komplexes Gefüge unterschiedlicher Wissensbereiche, die alle auf ihre Art und Weise an der Tilgung des letzten weißen Fleckens mitwirkten.

Schließlich, warum der Südpol genau dann so wichtig wurde – und warum nicht früher: Dafür gibt es, glaube ich, eine Reihe von Gründen. Einmal lassen sich verteilt über das 19. Jahrhundert Konjunkturen anderer Weltregionen beobachten: Australien, die Arktis mit ihren Nordost- und Nordwestpassagen, Afrika – alle diese Orte stellten in der Wahrnehmung der Zeitgenossen weiße Flecken auf der Landkarte dar, mit denen sich – im Gegensatz zur Antarktis – sehr konkrete koloniale bzw. imperiale Interessen verbanden. Zudem bewegten sich die Akteure, die sich in Geographie und Wissenschaft für die Südpolarregionen begeisterten, lange eher an den Rändern ihrer Fachgemeinschaften. Als diese dann gegen Ende des Jahrhunderts in Entscheidungspositionen vorrückten, zum Beispiel als Präsidenten von Geographischen Gesellschaften oder Direktoren von Reichsinstituten, brachten sie die Antarktis mit Nachdruck auf die Agenda. Dazu kam, dass sich am Ende des 19. Jahrhunderts Walfänger für die Antarktis zu interessieren begannen, nachdem die Wal- und Robbenbestände im Norden bereits drastisch dezimiert waren. Deren Testexpeditionen lieferten einen ersten Zugang zum hohen Süden. Schließlich spielten nationale und imperiale Beweggründe eine Rolle und in dem Moment, in dem an verschiedenen Stellen in Europa Antarktisprojekte in Angriff genommen wurden, entstand ein wechselseitiger Erfolgsdruck, mit dem sich die Unternehmungen in gewisser Weise gegenseitig zur Realisierung verhalfen.  

"Antarktisexploration um 1900 war ein europäisches Phänomen"

L.I.S.A.: Ihre Studie nimmt beide Länder – Großbritannien und das Kaiserreich – gleichermaßen in den Blick und betont eine transnationale Perspektive. Gab es Kooperationen über die Landesgrenzen hinweg? Inwieweit standen die Expeditionen als nationale Projekte dennoch in Konkurrenz zueinander?

Schillings: Diese Verflechtungen gab es tatsächlich und zwar auf jeder denkbaren Ebene. Als zum Beispiel Alfred Tirpitz, Staatssekretär im Reichs-Marine-Amt, das ja mit seiner gegen Großbritannien gerichteten Flottenpolitik maßgeblich zum deutsch-britischen Zerwürfnis vor dem Ersten Weltkrieg beitrug, von der Reichsregierung um ein Gutachten zu einer möglichen deutschen Expedition gebeten wurde, schrieb er als erstes an eine Zahl von Admirälen der Royal Navy, um deren Meinung einzuholen. In den Expeditionsvorbereitungen gab es gegenseitige Besuche, man tauschte Schiffsbaupläne aus, erarbeitete gemeinsame Programme für weltumspannende Netze von meteorologischen und erdmagnetischen Observationsstationen. Bevor das deutsche Expeditionsschiff, die Gauss, in die Antarktis aufbrach, nahm es eine letzte Ladung Kohlen aus britischen Navydepots in Australien auf, im britischen Royal Observatory in Kapstadt wurden fehlende Instrumente ausgeliehen.

Was die nationalen Konkurrenzen in diesem Zusammenhang angeht, so ist meine Beobachtung eher, dass nationale Abgrenzungen vor allem in dem Moment ins Spiel gebracht wurden, als – in nationalem Rahmen – nach Expeditionsfinanziers gesucht wurde: Dann wurde an den britischen Patriotismus appelliert. Der deutsche Expeditionsleiter Erich von Drygalski verfasste, um die Regierung von einer Reichsfinanzierung seines Unternehmens zu überzeugen, eine Denkschrift, in der er die Auswirkungen auflistete, die die deutschen Vorbereitungen schon auf eine mögliche britische Expedition gehabt hätten. Eher als Konkurrenz kann man deshalb vielleicht von einem Geflecht sehr engmaschiger wechselseitiger Beobachtungen sprechen.

Außerdem – und das scheint mir ebenfalls sehr wichtig – waren die deutsch-britischen Beziehungen eingebettet in ein deutlich breiteres europäisches Netzwerk von polarinteressierten Akteuren und Institutionen. Innerhalb dieses Netzwerks nahm der norwegische Arktisreisende Fridtjof Nansen eine überaus wichtige Stellung ein. Er fungierte für viele der Polarexpeditionen dieser Zeit als Berater: in Schiffsbau- und Ausrüstungsfragen, bei der Hundebeschaffung und in vielen anderen Bereichen. Als die britischen Expeditionsvorbereiter sich einmal bei ihm beklagten, dass ein norwegischer Schlittenbauer, der nach Nansens Vorgaben für sie arbeitete, ihnen eine sehr hohe Rechnung ausgestellt hätte, antwortete Nansen, dass die Deutschen eine ähnlich hohe Rechnung zu begleichen hätten. Man kann also durchaus argumentieren, dass die Antarktisexploration um 1900 ein europäisches Phänomen war.

Der im Eis eingeschlossene „Gauß“ am 29. März 1902. Dieses aus einem Ballon aufgenommene Foto ist eine der ersten Luftaufnahmen in der Antarktis

"Die Antarktiskonjunktur beruhte auf unterschiedlichen epistemischen Praktiken"

L.I.S.A.: Sie beschreiben die Herausbildung von sogenannten Explorationskulturen um 1900. Warum sprechen Sie hierbei im Plural? Unter welchen Bedingungen entstanden diese Kulturen?  

Schillings: Ich habe das eben kurz angedeutet: Ich habe mich besonders für die Praktiken, Strategien und Techniken interessiert, über die in der Antarktis Wissen produziert wurde. Dieses Interesse ist eng angelehnt an den Begriff der Wissenskulturen, den die Wissenschaftssoziologin Karin Knorr Cetina geprägt hat. Mir scheint aber einerseits, dass die Wissensbereiche, die ich angesehen habe, in ihrer Genese stark durch die europäische Exploration der Welt beeinflusst worden sind und andererseits durch eine spezifische Methodik des ‚Arbeitens im Feld’ charakterisiert waren – deshalb Explorations- anstelle von Wissenskulturen.

Im Plural stehen diese Begriffe, weil es schlicht eine Vielfalt von Formen der Wissensproduktion gab, die sich an der Antarktis abarbeiteten. Im Fall der Südpolexpeditionen, die ich angesehen habe, würde ich sogar argumentieren, dass diese unterschiedlichen epistemischen Praktiken, ihre Gegensätze und die gleichzeitig gefühlte Notwendigkeit, ihre unterschiedlichen Herangehensweisen in einer Expedition zusammenzubringen, das zentrale Charakteristikum der Antarktiskonjunktur um 1900 waren. Ins Auge springt dabei die Unterscheidung zwischen explorativer und verwissenschaftlichter Durchdringung der Südpolarregion, die ich versucht habe in den Begriffen der geographischen und verwissenschaftlichten Explorationskulturen zu fassen. Weil die Antarktis eben nicht nur für Geographen, sondern auch für Forscher der unterschiedlichsten Wissensbereiche ein weißer Flecken war, musste ein Strauß sehr unterschiedlich angelegter Forschungsaktivitäten innerhalb einzelner Expeditionen in eine Balance gebracht werden.

Um nur einmal auf die Arbeiten in der Antarktis hinzuweisen: Meteorologie und Erdmagnetismus, die ich stellvertretend für den Bereich der verwissenschaftlichten Explorationskultur untersucht habe, verlangten nach kontinuierlich am gleichen Ort und unter konstanten Bedingungen wiederholten Messungen mittels selbstregistrierender Apparate, die in Observationshütten untergebracht waren. Dagegen war das geographische Paradigma auf Mobilität ausgerichtet: Je mobiler eine Expedition war, desto weitreichender die geographischen Resultate. Wenn man dann den Verlauf der Antarktiskonjunktur anschaut, sieht man, dass sich die Balance zwischen diesen Explorationskulturen mit der Zeit in Richtung der geographischen Exploration verlagerte, deren Höhepunkt – und man könnte argumentieren: Ende – mit dem Wettlauf um den Südpol erreicht war.

"Die antarktische Landschaft hatte einen großen Einfluss auf die Messergebnisse"

L.I.S.A.: In Ihrer Analyse greifen Sie auf die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) zurück und betonen, dass das Wissen vom Südpol nicht nur durch objektive Beobachtung produziert wurde, sondern auch von Faktoren wie den Messgeräten, dem Wetter, den Schlittenhunden und dem Polareis abhängig war. Was bedeutet das und wie weit reicht die ‚Handlungsmacht’ dieser Akteure? Können Sie Beispiele nennen?  

Schillings: Wenn man genau auf die Praktiken schaut, über die Wissen produziert wurde, so fällt schnell ins Auge, dass da nicht allein Menschen am Werke waren, sondern ein Ensemble von Akteuren, die in ein Zusammenspiel gebracht werden mussten, um Daten zu erzeugen, die nach Hause gebracht werden konnten. Die ANT, die ja auch aus der Wissenschaftsforschung entstanden ist, ist da eine Möglichkeit, diese Dinge in den Blick zu nehmen: dass eben nicht nur Menschen handeln, sondern dass Handeln immer aus einer Vielzahl von Quellen entspringt, dass menschliche Intentionen durchaus durch Dinge abgelenkt werden können.

Ganz praktisch bedeutet das: Eisberge, Stürme und ein hoher Wellengang machten einen enormen Unterschied, wenn, wie im Falle der Gauss-Expedition, anvisierte Zielregionen nicht erreicht werden konnten, Schlittenhunde machten einen großen Unterschied, wenn sie Expeditionsteilnehmer in unbekannte Regionen zogen – oder eben nicht, weil ihr Futter nicht ausreichend war, sie ineffektiv angeleint waren oder die Kufen der Schlitten – wahlweise aus Holz oder Metall – eine zu große Reibung erzeugten. Das Spannende daran scheint mir das Moment des Zusammenspiels zu sein: Forscher, Tiere, Apparate und Instrumente mussten alle an die südpolare Landschaft angepasst werden, damit Wissen produziert werden konnte. Das zeigte sich zum Beispiel regelmäßig bei Instrumenten, die für die antarktischen Verhältnisse zu sensibel waren: Meteorologische Hütten brauchten einerseits schmale Schlitze an den Unterseiten ihrer Wände, um korrekte Temperaturmessungen anzustellen. Gleichzeitig sorgten aber ebendiese Schlitze dafür, dass Treibschnee in die Hütten eindrang, der die Uhrwerke der Registrierapparate anhielt, was wiederum dafür sorgte, dass die Forscher entgegen ihrer Absichten, täglich mehrfach durch die Polarstürme zu den Observationshütten laufen mussten, um die Datenaufzeichnung aufrecht zu halten. Ganz zu schweigen von umherstreunenden Schlittenhunden, die Thermometer für Oberflächen- und Bodenmessungen ausgruben und verschleppten. Kurz und gut: Man wird für jedes individuelle Ensemble schauen müssen, welcher Akteur welchen Einfluss hatte, aber generell kann man schon sagen, dass die antarktische Landschaft mit ihrer Materialität und ihren Kraftströmen einen großen Einfluss auf die späteren Messergebnisse hatte.

Das britische Expeditionsschiff "Discovery" in der Antarktis

"Das Kaiserreich konnte sich auf Augenhöhe mit den anderen Imperien und Nationen wähnen"

L.I.S.A.: Die Erforschung der Antarktis galt der Eroberung der letzten weißen Flecken auf der Weltkarte und damit auch der territorialen Aneignung und Machtausübung. Inwieweit sind die Antarktisexpeditionen imperialistische Projekte des ausgehenden 19. Jahrhunderts? Bildet das Verschwinden der letzten weißen Flecken den logischen Schlusspunkt des klassischen Imperialismus?

Schillings: Darauf gibt es, glaube ich, zwei Antworten. Im Grunde war den Akteuren der Antarktiskonjunktur erstens ziemlich schnell klar, dass eine imperiale Durchdringung der Südpolarregionen im Sinne einer praktischen territorialen Aneignung oder Machtausübung schwer zu machen sein würde. Das sprach für die Zeitgenossen aber nicht dagegen die Expeditionen ideologisch in imperialen Kategorien zu verorten. Im deutschen Fall bedeutete das, die Unternehmung an Bord der Gauss als wissenschaftlichen Zweig des deutschen Weltmachtstrebens auszudeuten. Ich denke, dass die Eroberung des letzten weißen Fleckens auf der Landkarte für das deutsche Kaiserreich auch deshalb so attraktiv war, weil man sich hier, nachdem man in der kolonialen Erschließung des Globus in der eigenen Wahrnehmung zu spät gekommen war, auf Augenhöhe mit den anderen Imperien und Nationen wähnen konnte. Unglücklicherweise für von Drygalski fiel die Expedition dann aber bei Kaiser und Bevölkerung durch, weil ihr eine spektakuläre Schlittenreise fehlte – die Deutschen folgten in der öffentlichen Wahrnehmung zu sehr dem verwissenschaftlichten Explorationsparadigma. Die britischen Expeditionsplaner argumentierten analog dazu, als sie auf der Suche nach Geldgebern waren und sich die Regierung abgeneigt zeigte, dass das Empire nicht am letzten weißen Flecken auf der Landkarte zurückbleiben dürfe, wo es doch im ganzen 19. Jahrhundert die Exploration der Welt angeführt habe.

Am Rande der Antarktiskonjunktur entwickelte sich dann aber – und das ist vielleicht eine zweite Antwort – aus den frühen Testexpeditionen eine äußerst lukrative Walfangindustrie. Schnell entstanden erste feste Stationen in subantarktischen Gewässern, bei denen es dann auch um handfeste territoriale Ansprüche ging. Dazu kam, dass vor allem Argentinien und Chile Ansprüche auf maritime Räume geltend machten. Für das britische Empire wurden in diesem Zusammenhang die Falklandinseln ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Spannende daran scheint mir zu sein, dass sich an diese Walfangstationen Forschungsstationen im Stile der verwissenschaftlichten Explorationskultur anzulehnen versuchten, weil die Wissenschaftler erkannten, dass die Statik dieser Walfangzentren ihren Ansprüchen entgegenkam.

Und wenn man schließlich in die Mitte des 20. Jahrhunderts schaut, als die Antarktis mit dem Antarktisvertrag zum Ort der friedlichen internationalen wissenschaftlichen Kooperation erklärt wurde, so findet man durchaus HistorikerInnen, die argumentieren, dass die Forschungsstationen als Platzhalter für potentielle zukünftige Souveränitätsansprüche stehen. Was sie aber auf jeden Fall zeigen, ist, dass sich die verwissenschaftlichte Explorationskultur nach dem Ende des letzten weißen Fleckens auf der Landkarte in der Antarktis durchgesetzt hat.

Dr. Pascal Schillings hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

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