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M.A. Lutz Schröder | 19.10.2011 | 3915 Aufrufe | 3 3 Kommentare | Reportagen

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

Nach der "klassischen" Präsentation meines Vorhabens über ein Exposé und einige Bilder (22.08.11) habe ich nun ein Video erstellt. Dieses richtet sich besonders an diejenigen, die sich von einer schriftlichen Präsentation nicht so angesprochen fühlen oder die Schwierigkeiten hatten, die Besonderheiten der Computerspiele zu verstehen, welche ich in meinem Exposé beschrieben habe. Auch möchte ich jene Menschen ansprechen, die neugierig auf dieses spannende Thema sind.

In das Video habe ich sowohl meine bisherige Forschungsarbeit, als auch das Feedback einfließen lassen, das ich von verschiedenen Seiten zu meinem Promotionsthema bekommen habe. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Unterstützung meiner Kollegen beim Forschungs- und Transferzentrum Games und der Forschungsstelle für die Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland.

Inhaltlich habe ich beim Video versucht darauf zu achten, dass ich mein Thema so beschreibe, dass es auch für Laien verständlich ist, die mit Computerspielen bislang wenig Erfahrungen gemacht haben. Um die Aussagen zu diesen Spielen möglichst anschaulich zu gestalten, spreche ich daher nicht nur Besonderheiten des Mediums an, sondern zeige im Video auch Mitschnitte verschiedener Spielszenen, die ich näher beschreibe.
  
Das Video ist wie folgt gegliedert:
1. Geschichte - staubig und trocken?
2. Das Thema meiner Promotion
3. Methodische Herausforderungen
4. Themenbereiche der Promotion
5. Mods - Wenn Gamer Spiele verändern
6. Letzte Worte

Weitere Informationen zu meinem Vorhaben finden Sie im Exposé, dass ich für meinen ersten Beitrag hochgeladen hatte.

Videopräsentation meines Dissertationsvorhabens

Kommentar

von F. Bonse | 21.10.2011 | 08:49 Uhr
Sehr interessant gemacht - der Beitrag zeigt, dass man wissenschaftliche Projekte auch anders vorstellen kann. Ob das wohl Schule macht? Ist das ein Weg, den Wissenschaft in unserer digitalen Welt vielleicht sogar gehen muss?
Mit freundlichen Grüßen, F.B.

Kommentar

von Philipp Spreckels | 25.10.2011 | 08:18 Uhr
Da darf man wohl gespannt bleiben. Wird es weitere, mediale (Zwischen)berichte zur Diss geben?
Grüße Philipp

Kommentar

von M.A. Lutz Schröder | 25.10.2011 | 10:56 Uhr
@Philipp
Das liegt durchaus im Bereich des möglichen! Gruß Lutz

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