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Elke Richter | 16.02.2015 | 1126 Aufrufe | Diskussionen

Künftige Wissenschaftsvermittlung in Museen und Bibliotheken durch digitale Technologien

Tagung "Mediale Welten" | Prof. Dr. Markus Hilgert und Prof. Dr. Norbert Lossau im Gespräch

Museen und Bibliotheken sind traditionsreiche Speicher und Vermittler von Wissenschaft beziehungsweise von Wissen. Digitalisierung und Neue Medien haben diesen "alten Institutionen" bisher nicht geschadet - im Gegenteil: Sie gehören zu den Publikumsmagneten unserer Zeit, ihre Attraktivität ist gemessen an Besucherzahlen ungebrochen. Nichtsdestotrotz verändern digitale Techniken auch das Innenleben von Museen und Bibliotheken. Aber wie? Zu welchem Zweck? Und mit welchen Folgen? Kurzum: Welche Rolle spielen Museen und Bibliotheken in der virtuellen Welt von Morgen? Diese und andere Fragen diskutiert Harald Asel im Gespräch mit Prof. Dr. Markus Hilgert und Prof. Dr. Norbert Lossau.

Videoreihe "Mediale Welten"
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Tagung "Mediale Welten - Wissen, Information und Kommunikation im digitalen Umbruch"

Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am 1. September 2014 wurden die Chancen und Risiken der digitalen Technologien diskutiert. Die Tagung fand im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft“ statt.

Die digitale Revolution hat unseren Alltag, unser Leben und den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in höchstem Maße verändert. Smartphone, Tablet, eReader, Internet: vor allem im Medienbereich hat sich der Informationsumfang und die Kommunikation der Gesellschaft weiterentwickelt – ebenso die Art, wie wir Informationen empfangen, sammeln und weitergeben. Mit dem technologischen Fortschritt hat eine Umwälzung begonnen, deren Chancen und Risiken bei der gemeinsamen Veranstaltung der Akademienunion und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zur Diskussion gestellt werden sollen. Digitale Identität, Kommunikationskultur und -technologie sind zentrale Themen der Veranstaltung, die in drei Panels, einem World Café und einer Talkrunde behandelt wurden.

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