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Georgios Chatzoudis | 25.12.2018 | 365 Aufrufe | 1 | Interviews

"Zähmung 'wilder' Medientechnologien"

Interview mit Monique Miggelbrink über die Vermöbelung von Fernsehgeräten

Weihnachtszeit ist in zahlreichen Wohnzimmern nicht zuletzt auch Fernsehzeit. Und damit es auch beim Fernsehen gemütlich und häuslich bleibt, bemühen sich nicht nur die TV-Hersteller um ein wohnliches Design der Geräte, sondern eine ganze Branche entwirft seit der Vermarktung des Fernsehers in den 1950er Jahren Möbel und fernsehnahe Accessoires, um das "Fenster zur Welt" möglichst in die eigenen vier Wände einzupassen. Die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Monique Miggelbrink von der Universität Paderborn hat im Rahmen ihrer Dissertationsarbeit diesen Prozess der "Vermöbelung" des Fernsehgeräts vor allem nach geschlechts- und schichtspezifischen Gesichtspunkten erforscht und ist dabei zu interessanten Ergebnissen gekommen. Wir haben ihr unsere Fragen gestellt.

"Mich interessiert, wie sich Wohnungseinrichtung und Medien gegenseitig justieren"

L.I.S.A.: Frau Dr. Miggelbrink, Sie haben sich in Ihrer Dissertation mit Fernsehen und Wohnkultur in den 1950er und 1960er Jahren in der Bundesrepublik befasst, genauer: mit der Vermöbelung von Fernsehgeräten. Bevor wir zu einigen Einzelheiten kommen, wie kamen Sie zu diesem Thema? Welche Vorüberlegungen gingen dem voraus?

Dr. Miggelbrink: Das Thema ist im Rahmen des Forschungsprojekts „Medienmöbel“ entstanden, das Prof. Dr. Christina Bartz am Institut für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn initiiert hatte. Mit dem Begriff Medienmöbel sind in erster Linie Einzelmedien angesprochen, die im häuslichen Umfeld situiert sind – wie man es als Bezeichnung etwa auch aus dem Ikea-Katalog kennt. Uns hat interessiert, wie sich Wohnungseinrichtung und Medien gegenseitig justieren und aneinander ausrichten. Zudem ging es darum, Medienmöbel in einem größeren Komplex zu begreifen, und diese im Umfeld bestimmter Diskurse zu betrachten, die Unterscheidungen wie öffentlich/privat und männlich/weiblich hervorbringen.

Das Medium Fernsehen erschien im Rahmen meines Dissertationsprojekts nun in zweierlei Hinsicht besonders geeignet zu sein, um einen eigenen Zugang zu Medienmöbeln zu entwickeln. Zum einen lässt sich eine Vielzahl an medienwissenschaftlichen Vorarbeiten ausmachen, die die Verhäuslichung des Mediums Fernsehen beschreiben und dabei auch seine Integration als Möbel in die Haushalte beobachten. Im deutschsprachigen Raum sind hier insbesondere solche Arbeiten zu nennen, die – im Anschluss an Baudrys Kino-Dispositiv – nach einem Dispositiv Fernsehen fragen, etwa von Knut Hickethier, Siegfried Zielinski und Thomas Steinmaurer. Im Umfeld der anglo-amerikanischen Cultural Studies sind ebenfalls zahlreiche fernsehwissenschaftliche Arbeiten entstanden, zu nennen sind hier insbesondere die Studien der Fernsehwissenschaftlerin Lynn Spigel, die sich mit der diskursiven Hervorbringung des Fernsehens und der Vororte in den USA der Nachkriegsjahre beschäftigt hat. Zum anderen ist die Materiallage zu Fernsehmöbeln in Archiven besonders günstig. Die sogenannten ‚Wirtschaftswunderjahre‘ sind im Hinblick auf Investitionen in das Zuhause gut dokumentiert, Formate wie Einrichtungs-, Design, Frauen- und Programmzeitschriften geben einen guten Einblick in ein kulturelles Imaginäres zum Wohnen mit Medien und entsprechende Kulturtechniken.

"Das Wohnen als zentrale Kulturtechnik, die es zu lehren und lernen gilt"

L.I.S.A.: Wie aus der Lektüre deutlich wird, geht es Ihnen in erster Linie nicht um das Fernsehen an sich, also nicht um TV-Inhalte, sondern vielmehr um die Form, konkret: um das Fernsehgerät und seine Einfassung in die häusliche Umgebung. Sie bezeichnen das als Verhäuslichung bzw. als Domestizierung. Was genau meint das? Wird dabei etwas technisch Komplexes vertraut gemacht? Stichwort: Gemütlichkeit.

Dr. Miggelbrink: Fragen der Häuslichkeit bzw. des Mediengebrauchs zuhause werden in den Kommunikations- und Medienwissenschaften seit den 1990er-Jahren insbesondere im Umfeld des anglo-amerikanischen Domestizierungsansatzes adressiert. Dem Medium Fernsehen kommt im Domestizierungsansatz eine besondere Rolle zu und er wurde gewissermaßen paradigmatisch am Gegenstand des Fernsehens bzw. der Verhäuslichung des Fernsehens entwickelt. Der Begriff „Domestizierung“ wird hier als Metapher verwendet, um die Zähmung ‚wilder‘ Medientechnologien – ähnlich einem wilden Tier – im Haushalt zu beschreiben. An diesem Begriff zeigt sich bereits, welche Wertsetzungen hinter dem Konzept der Domestizierung stehen: so verfehlt insbesondere das Modell der sukzessiven Zähmung gerade die Eigenlogik von Medien – ihre agency – etwa als anhaltende Störung häuslicher Möblierung und Routinen. In meiner Dissertation schließe ich zwar an zentrale Fragestellungen des Domestizierungsansatzes an, entwickele aber in einer kritischen Auseinandersetzung mit seinen weiteren Begriffen, Methoden und Modellen eine eigene Herangehensweise zur Beschreibung der Frage, warum Medien auch als Möbel in Erscheinung treten, sobald sie auf den häuslichen Raum treffen.

Diesen Prozess beschreibe ich als „Vermöbelung“ des Fernsehens, für den Fragen des Designs und der Einrichtungspraktiken zentral sind: Das Gehäuse von Fernsehgeräten modelliere ich im Anschluss an die und medien- und technikhistorischen Studien von Andreas Fickers und Heike Weber als Schnittstelle zum häuslichen Raum: Eine Überführung technischer Medien von der Sphäre der Produktion in den privaten Raum funktioniert nur, wenn diese Verbindungen zu diesem anderen sozialen Zusammenhang herstellen. Dabei geht es auch darum, kulturelle Unterschiede in der Vermöbelung zu adressieren, eine Perspektive, die der Domestizierungsansatz in seiner Medienbeschreibung vernachlässigt.

Verlagert man die Aufmerksamkeit vom technischen Gerät auf die zeitgenössische Möbelkultur und korrelierende Einrichtungspraktiken, lassen sich kulturelle Differenzen in der Verhäuslichung des Fernsehens besonders gut beobachten. Unter Bezugnahme auf zwei designgeschichtliche Studien mache ich in meiner Arbeit eine kulturvergleichende Perspektive produktiv. Judy Attfield beschreibt mit Blick auf das Großbritannien und die USA der Nachkriegsjahre eine Form der gastlichen Geselligkeit zuhause, die sich mit dem Couchtisch als symptomatischem Möbelstück nach außen hin öffnet. Laut Martin Warnke manifestiert die Couchecke in bundesdeutschen Wohnzimmern eine nach innen gerichtete Form der familiären Geselligkeit. Wie ich in meiner Arbeit zeige, trifft das Fernsehgerät folglich auf unterschiedliche Geselligkeitsformen zuhause: für Attfield stellt es eher einen häuslichen Verbündeten des Couchtisches dar, während es laut Warnkes Diagnose die geschlossene Couchecke aufsprengt.

Unter dieser Perspektive erscheint das Haus/Zuhause als Form der Einkapselung, d.h. der Abschottung des Wohnens vom Außen, die historisch und kulturell verschiedentlich funktioniert. Hiermit gehen seit jeher räumliche wie symbolische Grenzziehungen einher, die an Machtfragen gekoppelt sind. Der Begriff der „Wohnkultur“ etwa, der populäre wie politisch-institutionelle Diskurse seit der Nachkriegszeit in der BRD prägt, ist mit einem stark technikkritischen Tenor verbunden. Unter dieser Perspektive erscheint das Wohnen als zentrale Kulturtechnik, die es zu lehren und lernen gilt, und damit notwendig auch eine Regulierung des Mediengebrauchs zuhause benennt.

"Beschreibung des geschlechts- und schichtspezifischen Wohnens mit Fernsehmöbeln"

L.I.S.A.: Wenn kulturelle Praktiken bzw. Alltagspraktiken etwas über ihre Zeit aussagen, was dann die Vermöbelung von einem technischen Gerät wie der des Fernsehers?

Dr. Miggelbrink: Im Zuge des sogenannten „practice turn“ sind Praktiken in kulturtheoretischen Analysen seit einiger Zeit ein stark verhandeltes Thema. Auch wenn hier viele Zugänge entwickelt wurden, um Praktiken zu greifen, bleibt es weiterhin eine prekäre Angelegenheit, diese zu untersuchen. Dies zeigt sich bereits am Archivmaterial zum Wohnen mit dem Medium Fernsehen. Vom vergangenen Gebrauch von Fernsehgeräten als Möbel in den 1950/60er- Jahren gibt es zwar viele Spuren, jedoch nur als reiffizierte Objekte. Diese Objekte, ob nun drei- oder zweidimensional vorliegend, ermöglichen zwar einerseits den Zugang zu vergangenen Praktiken. Gleichzeitig verstellen sie ihn, schließlich liegen mit ihnen nur noch die Überreste in Form des Faktisch-Materiellen vor.

In diesem Sinne geht es in meiner Arbeit auch um das Verhältnis von Materialiäten und Mediengeschichte und damit letztendlich auch um die Frage, wie Mediengeschichte geschrieben werden kann. Am heterogenen Forschungsgegenstand Fernsehmöbel zeigt sich gerade, wie stark Medien‑, Technik- und Kulturgeschichte wechselseitig aufeinander bezogen und in der medienwissenschaftlichen Beschreibung gleichermaßen zu berücksichtigen sind. Zur Beschreibung des geschlechts- und schichtspezifischen Wohnens mit Fernsehmöbeln schließe ich u.a. an diskuranalytische, medienarchäologische und kulturtechnische Verfahren an und werte historisches Archivmaterial wie etwa Quellen aus zeitgenössischen Einrichtungs-, Design- und Programmzeitschriften, Werbeanzeigen und Fernsehfibeln aus.

Dieses Verfahren bringt höchst widersprüchliche Tendenzen des Forschungsgegenstands ans Licht. Zwar lässt sich im Anschluss an historische Wohnstudien sowie Texte in Werbeanzeigen und Beiträgen in Einrichtungszeitschriften die fernsehwissenschaftliche These der häuslichen Sesshaftigkeit im Zuge von Fernsehen durchaus bestätigen. Entgegen dieser Annahme zeigt aber das analysierte Bildmaterial jedoch fast nie Bewohner – hierauf sind immer nur ihre Spuren zu sehen, etwa soeben gerauchte Pfeifen und aufgeschlagene Bücher. Hier entsteht vielmehr der Eindruck, als wäre niemand zuhause gewesen. Ergebnisse wie dieses verdeutlichen erneut, wie schwierig es ist, Praktiken zu analysieren, und dass ihre Beschreibung vielleicht gerade deswegen so faszinierend ist.

"Frauen werden zu Akteurinnen einer häuslichen Servicekultur"

L.I.S.A.: In Ihrer Studie legen Sie eine genderspezifische Perspektive an Ihren Untersuchungsgegenstand an. Inwiefern trägt die Verhäuslichung des Fernsehens zu einer geschlechtsspezifischen Rollenzuweisung bei? Was wäre demnach typisch männlich, was typisch weiblich?

Dr. Miggelbrink: Dass das Zuhause kein neutraler Ort ist, hat die feministische Forschung gezeigt. In meiner Arbeit geht es insbesondere darum, die Topografie des Zuhauses in Form spezifischer Raumaufteilungen und Rollenzuweisungen zu befragen. Unter methodisch-theoretischer Bezugnahme auf die Akteur-Netzwerk-Theorie beschreibe ich den häuslichen Raum als Netzwerk und stelle Machtunterschiede in der Netzwerkbildung heraus. Wenn man versucht, den Akteuren des häuslichen Raums möglichst nah zu folgen, lassen sich Verbindungen beobachten, die das häusliche Akteur-Netzwerk in den 1950er-Jahren als geschlechts- und schichtspezifisch kennzeichnen.

Die Fernsehecke lässt sich in diesem Zusammenhang als black box im Wohnraum beschreiben: Diese Einrichtungspraxis etabliert sich im Laufe der 1950/60er-Jahre als Lösung für ein Einrichtungsproblem mit dem neuen Medium Fernsehen im Wohnraum. Obwohl dieser Prozess von widersprüchlichen Tendenzen getragen wird, erscheint er am Ende ganz ‚natürlich‘ – von nun an richtet man sich „einfach so“ ein. Gleichzeitig werden mit dieser räumlich-dinglichen Verbindung im Wohnraum geschlechts- und schichtspezifische Rollenzuweisungen der Akteure geblackboxt. Dies lässt sich eben dann beobachten, wenn man nicht vom Fernsehen selbst, sondern von häuslichen Akteuren in seinem direkten Umfeld ausgeht. In diesem Szenario vermittelt etwa der Akteur Servierwagen zwischen Kühlschrank und Fernsehecke. Frauen werden so zu Akteurinnen einer häuslichen Servicekultur übersetzt. In dieser Rollenzuweisung müssen sie pendeln, um die Fernsehecke als vermeintlich reibungslos funktionierendes räumlich-dingliches Arrangement am Laufen zu halten. Hier zeigt sich, dass einige Akteure im entstehenden Akteur-Netzwerk stärker mobilisiert werden als andere und dass diese Mobilisierung eine geschlechtsspezifische Dimension hat. Blackboxing meint hier eben, dass invisibilisiert wird, wie viel Aufwand eigentlich hinter dieser vermeintlich reibungslos funktionierenden Einheit im Wohnraum steht.

"Kabel und Antennen galten schon in den 1950/60er-Jahren als Skandalon im Wohnraum"

L.I.S.A.: Sie zeigen in Ihrer Arbeit, dass der Fernseher mit seiner Einführung Anfang der 1950er Jahre zwar mit der Metapher bedacht wurde, ein Fenster zur Welt zu sein, tatsächlich aber aus dem vermeintlichen Fenster ein Möbelstück mehr in einer eingefassten Welt wurde. Wie verhält es sich heute, in einer Zeit, in der Flachbildschirme dünn gerahmt sind, wie Bilder an die Wand gehängt werden und nicht nur rein metaphorisch sondern nahezu architektonisch als ein Fenster nach draußen erscheinen?

Dr. Miggelbrink: Wechselt man von historischen zu aktuellen Gestaltungen von Fernsehgeräten, so scheinen diese tatsächlich erst einmal wenig gemeinsam zu haben mit der beschriebenen „Vermöbelung“ des Fernsehens. Flachbildfernseher erinnern weniger an Möbelstücke, sondern eher an eine Umsetzung der Metapher des „Fensters zur Welt“, als welches der Fernsehintendant Werner Pleister das Medium Fernsehen in seiner Eröffnungsrede des Sendebetriebs am 25.12.1952 beschreibt. Der Medienwissenschaftler Siegfried Zielinski hat bereits in den 1990er-Jahren prognostiziert, dass der Möbelcharakter des Fernsehens immer weiter zurücktritt gegenüber seiner Funktion als Wandbild. Im Zuge der Digitalisierung meint Fernsehen in Form von Handhelds nunmehr omnipräsentes mobiles Bewegtbild. Televisuelle Unterhaltung und Teleworking finden nun in allen Räumen des Wohnens statt. Insgesamt entsteht also der Eindruck, dass Fernsehen mittels digitaler Geräte meint, dass es in seiner Möbelhaftigkeit immer weiter aus dem Wohnraum verschwindet.

Gleichzeitig werden Flachbildfernseher stark gekoppelt an Möbel-Aspekte bzw. den Wohnraum. Aktuelle Modelle referenzieren dann sogar am Gehäuse ein sogenanntes Mid-Century-Design, etwa indem sie auf dünnen ausgestellten Beinen stehen und einen Holzrahmen aus Edelholz-Imitat aufweisen. Insgesamt scheint allerdings eine Verschiebung stattgefunden zu haben. Derzeit werden weniger Fernsehgeräte selbst als Störung des Wohnens eingestuft, sondern alle Geräte, die an ihre Peripherie grenzen: Digital-Receiver, Blu-Ray-Player, Boxen für einen Surround Sound, zahlreiche Fernbedienungen und natürlich all die Kabel, die diesen Medienverbund im Wohnraum zusammen halten. Interessant daran ist, dass Kabel und Antennen schon in den 1950/60er-Jahren als Skandalon im Wohnraum eingestuft wurden. Dieser Logik zufolge stellen sie nicht nur eine ästhetische Zumutung dar, sondern stören vielmehr häusliche Routinen, wie etwa die angesprochene servierwagenschiebende Frau beim Pendeln zwischen Küche und Wohnzimmer. Bereits zu dieser Zeit gab es also Entwürfe, die störenden Kabel zu invisibilisieren, etwa mittels Kabeltunnel in der Wand, wie es kennzeichnend ist für den Medien-Baukasten der Braun-Designers Dieter Rams von 1965. Statt die technischen Signifikanten hinter Holz zu verkleiden, werden sie in diesem Modell gerade ausgestellt und Fernsehgeräte im Medienverbund mit Hi-Fi, Tonband und Plattenspieler an ein ‚modernes‘ Wohnen und ‚gutes‘ Design koppelt.

Der Kabelsalat zuhause hat heute jedoch ein neues Ausmaß erreicht: Mit der Digitalisierung scheint erst einmal die Anzahl der Kabel im Wohnraum zu- statt abzunehmen. Es ist dann auch wenig verwunderlich, dass große Technologieunternehmen mit digitaler Medienkonvergenz werben – fernsehen, telefonieren, musikhören mit einem Gerät – und die Überwindung des Technisch-Materiellen im Wohnraum versprechen. Es sind solche Dis-/Kontinuitäten im Wohnen mit Medien in ihren geschlechts- und klassenspezifischen Zuschreibungen, die in einer medienvergleichenden historischen Perspektive zutage treten.

Dr. Monique Miggelbrink hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

Kommentar

von Jan-Holger Kirsch | 02.01.2019 | 11:59 Uhr
Aus dem Kontext von Monique Miggelbrinks Arbeit siehe auch dies., »Wohnen zwischen Teen und Twen«. Jugend(ding)kultur in westdeutschen Einrichtungszeitschriften um 1960, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 13 (2016), S. 515-529, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2016/id=5409

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