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Georgios Chatzoudis | 21.04.2011 | 2335 Aufrufe | Interviews

Wunder - ein Thema für Geisteswissenschaftler?

Interview mit Dr. Alexander C.T. Geppert

Dr. Alexander C.T. Geppert ist Neuzeithistoriker und leitet die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe "Die Zukunft in den Sternen: Europäischer Astrofuturismus und außerirdisches Leben im 20. Jahrhundert" am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.

Vor kurzem erschien bei Suhrkamp der von ihm und Till Kössler herausgegebene Band "Wunder. Poetik und Politik des Staunens im 20. Jahrhundert".

Das Interview hat die L.I.S.A.Redaktion am Telefon geführt.

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Dr. Alexander C.T. Geppert, mehrfach Gerda Henkel-Stipendiat bzw. Geförderter, u.a. für eine Konferenz "Unbegreifliche Zeiten: Wunder im 20. Jahrhundert" im Frühjahr 2009.

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Bildergalerie

 Dr. Alexander C.T. Geppert und Dr. Till Kössler haben einen Band zum Thema "Wunder" herausgegeben. In den darin enthaltetenen Beiträge geht es um den Umgang mit einer Vielzahl wunderhafter Begebenheiten im 20. Jahrhundert. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven befassen sich die Autoren mit der  Wiederverzauberung der Welt, die Grenzen menschlicher Erkenntnis und die Epistemologien des Übersinnlichen.

Dr. Alexander Geppert und Dr. Till Kössler

Till Kössler ist Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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