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Dr. Elke Senne | 30.08.2015 | 522 Aufrufe | Veranstaltungen

Wird Hamburg den städtebaulichen Herausforderungen der Zukunft gerecht?

17.09.2015 – 17.09.2015 | Holcim Auditorium, HafenCity Universität Hamburg

Kosmopolis, Metrozone und Nachhaltigkeit: Hamburg hat sich für das nächste Jahrzehnt – unabhängig von der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 – ehrgeizige städtebauliche Schwerpunkte und Ziele gesetzt. Dazu zählen die „Neue Mitte Altona“, die Verlegung des Bahnhofs Altona und der neue „Fernbahnhof Diebsteich“, aber auch die stärkere städtebauliche und wirtschaftliche Einbeziehung des Hamburger Ostens wie der Quartiere südlich der Elbe.  

Gleichzeitig hält der Senat an dem Ziel fest, jährlich mindestens 6.000 Wohnungen in Hamburg zu errichten. Zielkonflikte sind dabei vorprogrammiert wie die zwischen Ökonomie und Ästhetik, Entscheidungsdruck und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger, Mobilität und Ruhe, Nachhaltigkeit und Finanzierbarkeit. Außerdem sollen Migrantinnen und Migranten in die internationale Stadtgesellschaft (Kosmopolis) integriert und Wohnen, Arbeiten und Erholung in den „inneren Stadträndern“ (Metrozone) nachhaltig organisiert werden.  

Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Städteplanung und Klimaforschung die städtebaulichen Herausforderungen in Hamburg für das nächste Jahrzehnt.

Begrüßung  
Prof. Dr. Cord Jakobeit
Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg  

Grußwort  
Dr. Dorothee Stapelfeldt
Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg    

Podiumsdiskussion  
Dipl.-Ing. Nikolaus Goetze
gmp – Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg  
Prof. em. Dr. Dieter Läpple
International Urban Studies, HafenCity Universität Hamburg  
Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge
Institut für Geographie, Abteilung Humangeographie, Universität Hamburg 
Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz
Hauptgeschäftsführer, Handelskammer Hamburg    

Moderation
Oliver Schirg
Leitender Redakteur, Reporter Wachsende Stadt, Hamburger Abendblatt

Donnerstag, 17. September 2015, 19:00 Uhr
Holcim Auditorium, HafenCity Universität Hamburg,
Überseeallee 16, 20457 Hamburg  

Der Eintritt ist frei.    
Um Anmeldung wird gebeten unter www.awhamburg.de/veranstaltungen

Weitere Informationen:
Akademie der Wissenschaften in Hamburg
040/42 94 86 69–0
veranstaltungen@awhamburg.de
www.awhamburg.de/veranstaltungen

Die Akademie
Der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus dem norddeutschen Raum an. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Fächern, Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu intensivieren. Sie fördert Forschungen zu gesellschaftlich bedeutenden Zukunftsfragen und wissenschaftlichen Grundlagenproblemen und macht es sich zur besonderen Aufgabe, Impulse für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu setzen. Die Grundausstattung der Akademie wird finanziert von der Freien und Hansestadt Hamburg. Präsident der Akademie ist Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Edwin J. Kreuzer. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg ist Mitglied in der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

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