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Georgios Chatzoudis | 19.12.2011 | 2326 Aufrufe | Interviews

"Wir haben an Weihnachten ein Freiheitsdefizit"

Interview mit Prof. Dr. Gunther Hirschfelder

An Weihnachten werden Entscheidungen getroffen - wo wir feiern, mit wem und was wir verschenken. Doch nicht nur das: geht es nach einer diesjährgen Weihnachtsreklame, wird Weihnachten insgesamt untem Baum entschieden. Empörte Christen haben daraufhin bei Facebook eine Protestseite eingerichtet: "Weihnachten wird in der Krippe entschieden" - mit bisher mehr als 35.000 Zusagen für Protestaktionen an Heiligabend.

Hat der Weihnachtskommerz angesichts des Protests erstmals eine Grenze überschritten? Wie steht es überhaupt um das Verhältnis von Weihnachtsfest und Kommerzialisierung? Wir haben den Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder von der Universität Regensburg befragt.

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Prof. Dr. Gunther Hirschfelder, Universität Regensburg

"Die Weihnachtsbotschaft steht im Hintergrund"

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Von der Geburt Jesu zu Geschenklandschaften unterm Weihnachtsbaum

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"Ökonomie hat auf Kultur reagiert"

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"Wir folgen einer kapitalistischen Konsumverpflichtung"

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"Abkehr vom Kirchenjahr, Hinwendung zum Jahreszeitenjahr"

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"In anderen Weltregionen spielt das Schenken kaum eine Rolle"

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"Konsum- und Schenkzwänge in unserem Kulturkreis"

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Das Interview mit Prof. Dr. Gunther Hirschfelder in einer Datei

Wir haben zuletzt immer wieder die Anregung erhalten, neben der Unterteilung in einzelne Abschnitte, das Audio-Interview auch in einer Datei anzubieten. Der Bitte kommen wir hiermit und in Zukunft gerne nach.

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