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Georgios Chatzoudis | 23.12.2014 | 841 Aufrufe | Interviews

"Wenn man die puren Zahlen einmal gegenüberstellt..."

Interview mit Jörg Friedrich über seine Sicht auf den Ersten Weltkrieg

Jörg Friedrichs Buch 14/18. Der Weg nach Versailles gehört zu den umstritteneren Büchern anlässlich des 100jährigen Gedenkens an den Ersten Weltkrieg. Obwohl er ein fakten- und detailreiches Werk vorgelegt hat, werfen ihm Kritiker - wie bereits anlässlich seiner früheren Publikationen - vor allem vor, die historische Methode des Vergleichs im Sinne einer Neubewertung des Täter-Opfer-Verhältnisses zu instrumentalisieren. Wir haben ihn dazu und zu seinem jüngsten Buch befragt.

00:00 Wie schätzen Sie die bisherige Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs ein?
08:58 Haben Sie eine Vorliebe für kontrafaktische Geschichtsschreibung?
15:00 Gibt es Kausalitäten innerhalb des Krieges, eine innere Logik?
21:59 Wie steht es um Schuld am und im Krieg?
25:43 Wie bewerten Sie die anhaltenden Debatte in Deutschland über den Ersten Weltkrieg?
32:05 Wird das Deutsche Reich in der Geschichtsschreibung falsch dargestellt?
48:24 Warum ist die Geschichtsschreibung in Ihren Augen parteiisch?

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