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Georgios Chatzoudis | 12.04.2011 | 1549 Aufrufe | Interviews

VW und Peugeot - Sozialpolitik in der Autoindustrie

Interview mit Ute Engelen

Ute Engelen ist Historikerin und promoviert an der Universität Bielefeld und der Ecole des hautes études en sciences sociales.

Ihr Thema: Der Wandel der betrieblichen Sozialpolitik in der Nachkriegszeit. Ein Vergleich des Volkswagenwerks in Wolfsburg mit Automobiles Peugeot in Sochaux von 1944 bis 1979.

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Ute Engelen, Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung

"Peugeot hat eine viel längere Tradition als VW"

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"Unternehmen wehrten Eingriffe des Staates ab"

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"Die Arbeitnehmer bestimmten zunehmend die betriebliche Sozialpolitik"

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"Ähnliche Leistungen trotz institutioneller Unterschiede"

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"Die sozialen Leistungen wurden immer weiter ausgebaut"

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"Wenige Frauen in der Automobilwirtschaft, daher auch keine Kinderkrippen"

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"Arbeiter und Angestellte wurden nicht immer gleich behandelt"

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"Die Krise in den 70er Jahren hatte kaum Folgen für die Sozialpolitik"

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"Es gibt Hinweise für einen Abbau sozialer Leistungen"

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