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Georgios Chatzoudis | 31.10.2014 | 782 Aufrufe | Interviews

"Von Science-to-Science zu Science-to-Public"

Interview mit Daniel Wutti über Wissenstransfer in die Öffentlichkeit

Die Frage nach dem Nutzen ihrer Forschung ist Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern nicht neu. Im Gegenteil: Der Druck, anwendungsbezogene bzw. ökonomisch verwertbare Ergebnisse zu liefern, wächst. In Österreich hat das Wissen- und Wirtschaftsministerium vier Wissenstransferzentren eingerichtet, deren Aufgabe es ist, die Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK) auf ihre gesellschaftliche Bedeutung und Anwendbarkeit zu untersuchen. Beteiligt an diesem Projekt ist auch der Sozialpsychologe MMag. Daniel Wutti von der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Wir haben ihm unsere Fragen gestellt.

MMag. Daniel Wutti, Projektbeauftragter "Wissenstransfer in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften"

00:00 Warum müssen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften gemessen werden?
01:27 Wer nimmt am Projekt teil?
03:42 Wie soll Relevanz festgestellt bzw. gemessen werden?
07:10 Was ist denn heute gesellschaftlich relevant?
09:38 Welche Relevanz für die Gesellschaft hat beispielsweise die Mediävistik?
11:04 Ist l'art pour l'art kein Relevanzkriterium mehr?
13:13 Welche Bedeutung haben in Ihrem Projekt digitale Formen der Wissenschaft?

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