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Georgios Chatzoudis | 15.08.2013 | 1978 Aufrufe | Artikel

"Viva la morte insiem" - Der Liebestod in der Oper

Vortrag von Prof. Dr. Jens Malte Fischer

In der letzten Woche berichteten wir über den Auftakt der Veranstaltung Salon Sophie Charlotte, in dem Liebe und Tod in der Literaturdiskutiert wurden. Der heutige Vortrag des deutschen Kulturwissenschaftlers Prof. Dr. Jens Malte Fischer greift diese Leitthemen auf und untersucht sie im musikalischen Kontext der Oper. Einer der wohl bekanntesten Liebestode ist der von Tristan und Isolde, deren Leidensweg Richard Wagner 1859 als Oper "Handlung in drei Aufzügen" komponierte. Doch handelt es sich im Fall von Isolde tatsächlich um einen 'Liebestod'?

Joseph Albert: Ludwig und Malwine Schnorr von Carolsfeld als "Tristan und Isolde" der Münchner Uraufführung, 1865, München, Staatliche Verwaltung der Schlösser

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Salon Sophie Charlotte 2013

Gut 2.000 Besucher kamen am 19. Januar in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt. Zu sehen, hören und erleben gab es mehr als fünfzig Lesungen, Podiumsdiskussionen, Gespräche und Vorträge von Wissenschaftlern, Schauspielern und Künstlern. Die L.I.S.A.Redaktion war dabei und hat eine Auswahl aus dem Programm auf Video aufzeichnen lassen.

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