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Georgios Chatzoudis | 26.08.2014 | 2459 Aufrufe | Interviews

Verdun 1916: "Ausbluten" oder "Durchbrechen"?

Interview mit Olaf Jessen über sein neues Buch

300 Tage und 300 Nächte tobte die Schlacht von Verdun, die schon von Zeitgenossen als die "Hölle von Verdun" und als die "Blutmühle von Verdun" bezeichnet wurde. Sie gilt als die erste große Materialschlacht der Kriegsgeschichte und kostete von Februar bis Dezember 1916 mehr als 300.000 Soldaten das Leben. Warum der deutsche Generalstab mit Verdun ausgerechnet die stärkste französische Festung als Angriffsziel ausgewählt hat, ist bis heute umstritten. Sollte Frankreich zermürbt und so zur Aufgabe gezwungen werden? Der Historiker Dr. Olaf Jessen vermutet andere Gründe.

Inhaltsübersicht
00:01 Warum haben Sie die Kämpfe um Verdun "Urschlacht" genannt?
02:30 Was bedeutet "Enthegung militärischer Gewalt"?
06:32 "Ausbluten" oder "Durchbrechen"? Was wollte Erich von Falkenhayn wirklich?
12:18 Konnte die Schlacht gewonnen werden? Oder ging um etwas anderes?
17:58 Wie endete die Schlacht? Was waren die Gründe?
20:24 Welche Bedeutung hat die Schlacht von Verdun für folgende Kriege?
24:31 Auf welches Material haben Sie für Ihre Studie zurückgegriffen?
29:19 Was antworten Sie Kritikern Ihres Buches?
31:57 Wofür steht die Schlacht von Verdun heute?

Dr. Olaf Jessen, Verdun 1916: Urschlacht des Jahrhunderts

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