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Georgios Chatzoudis | 29.10.2013 | 1246 Aufrufe | Interviews

Soldaten im Theater - Wissenschaft auf der Bühne

Interview mit Thomas Dannemann über seine Inszenierung von "Soldaten"

Dass Wissenschaft auch Stoff für eine Theaterinszenierung bieten kann, dafür gibt es ein ganz aktuelles Beispiel. Im Staatsschauspiel Hannover wird seit September das Stück "Soldaten" aufgeführt, das auf das gleichnamige Sachbuch mit dem Untertitel "Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben" von Prof. Dr. Sönke Neitzel und Prof. Dr. Harald Welzer zurückgeht. Die beiden Wissenschaftler haben in einem von der Gerda Henkel Stiftung geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt etwa 150.000 Seiten britische und us-amerikanische Abhörprotokolle über deutsche Kriegsgefangene gesichtet und ausgewertet. Hauptsächlich stammen die abgehörten Gespräche aus den Jahren 1940 bis 1945. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Frühjahr 2011 und erläuterten sie anschließend unter anderem bei L.I.S.A.live in unserem Expertenchat..

Der Regisseur Thomas Dannemann hat sich von dem Buch inspirieren lassen und eine Theaterfassung geschrieben. Wir haben ihn zu seinen Motiven, dem Schaffensprozess und seinen bisherigen Erfahrungen mit dem Stück gefragt.

Thomas Dannemann, Regisseur unter anderem am Theater Bielefeld, am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Theater Berlin, am Staatsschauspiel Stuttgart und am Schauspiel Köln

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Das Interview mit Thomas Dannemann in einer Audiodatei

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