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Andrea Elisabeth Haarer M.A. | 02.10.2015 | 2041 Aufrufe | Vorträge

Science Slam – Kommentare zum Wert der Kunst

Beiträge vom Nachwuchsforum im Rahmen des 33. Kunsthistorikertages 2015 in Mainz

Mit ergänzenden Fragen, eigenen Forschungsansätzen und kritischen Impulsen kommentieren die Beiträge des Nachwuchsforums das Thema des 33. Deutschen Kunsthistorikertages, „Der Wert der Kunst“. Wann und mit welcher Begründung lässt sich davon sprechen, dass ein bestimmter künstlerischer Beitrag wertvoll ist und in welchem Kontext kann diese Aussage Verbindlichkeit in Anspruch nehmen? Welche Rolle spielen verschiedene Institutionen bei der Wertbildung? Wie steht es um die gesellschaftliche und politische Wertschätzung von Kunst und Künstler/innen? Gibt es Kunstformen oder -praktiken, die, auch innerhalb der Kunstwissenschaft, gering geschätzt werden und was bedeutet es, nach den Gründen dieser Geringschätzung zu fragen? Wie kann Kunst Wertvorstellungen verhandeln oder sogar ihren eigenen Wert in Frage stellen? Kurz: Was kann die Kunst, was andere Dinge nicht können?

Einführung von Regine Ehleiter, Andrea Haarer und Clara Wörsdörfer

Videoreihe "Science Slams"
Programm als PDF (427.08 KB)
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Der Wert der Kunst für die Nation - Maria Obenaus, Berlin

Vom Aufschrei der Kunst im Jahr 1432: Lucas Mosers Inschriften am Tiefenbronner Magdalenenaltar - Jenny Richter, Berlin

Technik, die beängstigt - zur Furcht vor der Fotografie in der Avantgarde | Franziska Lampe, Florenz

A Coin Is Actually Just a Promise | Jana Engel, Berlin

Mehr Wert im Depot. 50 Jahre Erhaltung oder zwei Jahre Sichtbarkeit? | Anna Hagdorn, Zürich

Superlativkunst | Sebastian Baden, Karlsruhe

Architektur ohne Wert? Das architektonische Erbe der Nachkriegszeit in Deutschland | Monika Motylinska, Berlin

Raphaels Schädel - Der Wert der Kunst für die Phrenologie | Jenny Lehrl, Marburg

Schlechter, dafür teurer. Kippenbergers Kunstmarktkritik in den Medusa-Lithografien | Katarina Schorb, Karlsruhe/Mainz

Die neue Kunst im Widerstand | Sarah Maske, Karlsruhe

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