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Georgios Chatzoudis | 10.05.2012 | 2997 Aufrufe | Interviews

"Schlagabtausch auf fundierter Grundlage"
Rückschau auf den 2. Konstanzer Geistes Slam

Interview mit Alexandra Zinke und Benjamin Biesinger

Am Bodensee fand vor rund einer Woche der 2. Konstanzer Geistes Slam statt. Wie bereits bei der Premiere im vergangenen November sind Wissenschaftler aus Geistes-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften gegeneinander angetreten und haben sich in einer besonderen Form der Wissenskommunikation miteinander gemessen.

Wir haben zwei Teilnehmer nach ihren Erfahrungen in unserem L.I.S.A.Skype-Interview befragt - Alexandra Zinke aus dem Fachbereich Philisophie und Benjamin Biesinger aus dem Fachbereich Geschichte und Soziologie.

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"Präsentiert, was man mit Muße studiert und gedanklich gewälzt hat"

[10:08:22] L.I.S.A.:Frau Zinke, Herr Biesinger, Sie haben beide in der vergangenen Woche am 2. Konstanzer Geistes Slam teilgenommen. Warum haben Sie mitgemacht?

[10:09:00] Alexandra Zinke: Es freut mich natürlich, wenn sich Leute für die Geisteswissenschaften interessieren und ich ein kleines Stückchen Philosophie der Öffentlichkeit präsentieren darf. Ich selber finde die Philosophie so spannend und lasse mich immer wieder von ihren Fragen in den Bann ziehen. So ein Geistes Slam ist eine ideale Plattform, diese Fragen mit anderen zu teilen. Es ist bei mir ein bisschen so wie mit guten Rätseln und Kopfnüssen: Erst zerbreche ich mir den Kopf drüber und dann kann ich kaum warten, anderen den Kopf damit zu brechen.

[10:11:37] Benjamin Biesinger: Für mich ist die Herausforderung interessant meine Themen, die ich täglich mit wissenschaftlichen Methoden bearbeite in anderer Form einem fachfremden Publikum vorstellen zu können. Geschichte bietet viele Themen über die auch Leute gerne sprechen, die nicht Historiker sind. Dabei ergeben sich Fragen und Antworten, die - obwohl wir sie vielleicht nicht als wissenschaftlich kategorisieren würden - interessant sind und inspirieren können.

[10:13:59] L.I.S.A.: Aber bei Geisteswissenschaftlern erwartet man doch eher, dass Sie sich Muße für ihre Studien nehmen, vorsichtig und abwägend argumentieren, sich in textlicher Exegese üben - ein Geistes Slam ist doch eher ein schnelles, flapsiges und vielleicht daher auch riskantes Medium für Geisteswissenschaftler. Oder etwa nicht?

[10:15:23] Alexandra Zinke: Stimmt. Aber im Geistes Slam wird ja nur präsentiert, was man vorher mit Muße studiert und gedanklich gewälzt hat. Ich denke manchmal: Je besser man ein Thema durchdrungen hat, desto knapper und präziser kann oft die Präsentation ausfallen.

[10:17:22] Benjamin Biesinger: Ich glaube, dass Geisteswissenschaftler für diese Form der argumentativen Auseinandersetzung gut ausgebildet sind. Es gibt die Zeit der "Studien in Muße" aber deren Ergebnisse werden nicht nur in Dissertationen und Aufsätzen präsentiert. Die Fachtagung und der kontroverse Austausch nehmen an Bedeutung zu. Da gehört der Schlagabtausch auf wissenschaftlich fundierter Grundlage dazu.

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Zweiter Konstanzer Geistes Slam am 5. Mai 2012 – die Teilnehmer

"Eine kleine Reise durch die Philosophiegeschichte"

[10:18:41] L.I.S.A.: Haben Sie denn den Eindruck, dass es Ihnen gelungen ist, Ihre umfassenden Studien so auf den Punkt zu bringen, dass das Publikum folgen konnte? Worauf haben Sie sich dabei konzentriert?

[10:20:58] Alexandra Zinke: Ich muss zugeben, ich habe gar nicht aus meiner eigentlichen Forschungsgebiet präsentiert, sondern den Geistes Slam als Anlass genommen, mal wieder selber über den Tellerrand zu schauen. Aber ich glaube schon, dass das Publikum ein bisschen inhaltliche mitgenommen hat. Vielleicht mehr Fragen als Antworten, aber das ist in der Philosophie ja durchaus üblich.

[10:21:44] Benjamin Biesinger: Es wäre doch wirklich erschreckend, wenn man die Arbeit von Monaten oder Jahren in acht Minuten ohne Verlust vermitteln könnte. Aber man kann sich Aspekte heraus greifen, die in der kurzen Zeit verständlich zu machen sind. Alexandra ist es beispielsweise gelungen acht Philosophen auf je einen Satz zu reduzieren und jeden dieser Sätze in einer Minute zu kommentieren. Forschungsergebnisse sind dabei nicht zu erwarten aber der Applaus bestätigt, dass das Publikum ihre Begeisterung für das Thema teilen konnte.

[10:23:01] L.I.S.A.: Danke für die nötige Konkretisierung, Herr Biesinger. Bleiben wir dann doch gleich bei Frau Zinkes Thema: Worüber genau haben Sie "geslamt"? Um welche Philosophen und Sätze ging es?

[10:25:36] Alexandra Zinke: Ich habe versucht, die Zuschauer auf eine kleine Reise durch die Philosophiegeschichte mitzunehmen. Ausgangspunkt war der berühmte Ausspruch von Sokrates: "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Und dann ging es über Bacon, Descartes, Kant und Hegel zu Wittgensteins "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen". Dazu konnte ich dann natürlich nichts mehr sagen.

[10:27:17] L.I.S.A.: Und wie kann man sich Ihren Vortrag genau vorstellen? Sie haben einfach nur einen Philosophenspruch aufgesagt und dann gehofft, das Publikum würde darüber nachdenken? Oder war da mehr? Haben Sie vielleicht ein Beispiel?

[10:30:43] Alexandra Zinke: Sokrates ist, denke ich, ein gutes Beispiel. Insbesondere zeigt sich an diesem Zitat die Paradoxikalität, mit der die Philosophie immer wieder zu kämpfen hat. Sie reflektiert ja ständig auch über ihre eigenen Methoden und das bringt sie in den einen oder anderen Zirkel. In meinem Vortrag habe ich mich inhaltlich auf das Thema des Skeptizismus konzentriert und die Philosophen in einen Dialog miteinander – und mit mir – treten lassen. Natürlich habe ich die Zuschauer nicht einfach mit beliebigen Zitaten bombardiert, sondern diese kommentiert und vor allem versucht, sie in einen größeren Zusammenhang zu stellen.

"Die Römer haben ihre Geschichte als Niedergangsgeschichte erzählt"

[10:31:35] L.I.S.A.: Herr Biesinger, konnten Sie dem Slam-Vortrag Frau Zinkes folgen? Oder waren Sie doch zu sehr auf Ihren Beitrag fokussiert?

[10:33:58] Benjamin Biesinger: Die Vortragsreihenfolge des Slams war alphabetisch organisiert und da in dieser Hinsicht Frau Zinke und ich ja nicht so nahe beieinander liegen, war mein Puls schon wieder gesenkt. Ich konnte ihren Vortrag entspannt verfolgen. Grundsätzlich höre ich mir Philosophie gerne an - wie viel ich davon verstehe, ist eine andere Frage.

[10:35:08] Georgios Chatzoudis: Sie haben als Historiker natürlich über Geschichte gesprochen. Was war Ihr spezielles Thema?

[10:39:58] Benjamin Biesinger: Ich habe in erster Linie darüber gesprochen, wie man im alten Rom über Geschichte geredet hat. Ich habe versucht, das Publikum dafür zu sensibilisieren, dass es Geschichte nicht einfach nur gibt, sondern dass man diese Geschichte erst einmal "machen" muss. Eine Gesellschaft oder eine Kultur einigt sich in komplexen Aushandlungsprozessen darüber, was zur eigenen Geschichte gehört und was nicht und wie man dies oder jenes zu erzählen hat. Eines der interessantesten Ergebnisse bezüglich Rom ist dabei sicher, dass es für die Römer über Jahrhunderte hinweg eine Option war, ihre Geschichte als Niedergangsgeschichte zu erzählen - und das schon zu Zeiten, die wir heute in unseren Lehrbüchern als Phase des "Aufstiegs zur Weltmacht" finden.

[10:42:35] Georgios Chatzoudis: Der Topos des "steten Niedergangs" scheint uns Menschen besonders anzuhaften. Auch heute hört man immer wieder den Satz "Früher war alles besser". Woran liegt das aus der Sicht des Historikers? Hat das vielleicht auch eine philosophische Komponente, Frau Zinke?

[10:45:17] Alexandra Zinke: Hm, eine psychologische Komponente hat das sicherlich. Und die Philosophen sagen ja auch gerne zu allem etwas. Aber ich halte mich da jetzt mal zurück. Aber ich muss sagen, ich fand Benjamins These am interessantesten von allen Thesen. Und er hat sie auch sachlich hervorragend untermauert!

[10:48:54] Benjamin Biesinger: Fallgeschichten faszinieren uns und wir finden immer eine Möglichkeit sie zu erzählen. Wir suchen uns einfach Kriterien, die wir für ausschlaggebend vorgeben. Wählen wir das Thema "Krieg und Frieden" ist Europa eine Erfolgsgeschichte, wählen wir das Thema der Integration und der sozialen Gerechtigkeit wahrscheinlich auch; wir können aber auch eine Geschichte des Finanzsystems oder der Währungen erzählen - vielleicht sähe es dann ganz anders aus. Die Entscheidung darüber, welches dieser Kriterien den Ausschlag gibt, liegt bei dem, der die Geschichte erzählt.

[10:49:52] Benjamin Biesinger: ...und bei seinem Publikum, das die Geschichte abnehmen muss.

"Was die Präsentation anbelangt, kann man aus so einem Slam lernen"

[10:51:10] L.I.S.A.: Apropos Abnahme: Wie hat das Publikum auf Ihren Vortrag reagiert? Hat man als Vortragender das Gefühl, da kommt etwas an? Ergeben sich möglicherweise andere Anschlüsse, ein Thema weiterzuführen?

[10:53:24] Benjamin Biesinger: Das Publikum hat auf alle Vorträge begeistert reagiert. Die Dichte des Stoffes, die Art der Präsentation und der Rahmen der Veranstaltung - das ist einfach eine sehr unterhaltende Konzeption.

[10:53:36] Alexandra Zinke: Das Publikum war definitiv sehr wohlwollend und hat immer wieder geklatscht. Das ist schon ein anderes Gefühl, als wenn man auf einer Fachtagung zu Experten spricht, die nur darauf warten, die Stirn runzeln und den Kopf schütteln zu können.

[10:55:10] L.I.S.A.: Kann so ein Slam Forschende weiterbringen? Nimmt man auch etwas für sich selbst, für die eigene Arbeit mit? Kommt man auf neue Gedanken - auch in der Vermittlung von Inhalten?

[10:57:01] Alexandra Zinke: In Bezug auf die inhaltliche Weiterentwicklung sehe ich in einem Slam nicht so viel Potenzial. Das liegt auch daran, dass das Publikum keine Fragen stellen kann. Was die Präsentation anbelangt, kann man sicherlich aus so einem Slam lernen. Man sieht hier gut, was beim Zuhörer ankommt und wie man auch abstrakte Inhalte veranschaulichen kann.

[10:58:27] Benjamin Biesinger: In den eigentlichen Sachfragen gewinnt man wahrscheinlich wenig dazu. Das liegt schon daran, dass die Veranstaltung ja nicht auf Dialog sondern auf Präsentation angelegt ist. Aber man kann durchaus Motivation gewinnen. Es freut einen zu sehen, dass sich 250 oder 300 Leute gerne anhören, mit was man sich jeden Tag beschäftigt. Wer kann das von sich und seiner Arbeit schon behaupten? Das hilft einem in den eigentlich produktiven Phasen vielleicht, die man eher allein am Schreibtisch oder in der Bibliothek erlebt.

[11:00:53] L.I.S.A.: Können Sie sich vorstellen, dass Formate wie ein Slam einen neuen Weg vorgeben könnten, um Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen? Anders gefragt: Ist Wissenschaft der Öffentlichkeit verpflichtet oder genügt sie sich im Sinne der stetigen Wissensanhäufung selbst?

[11:02:56] Alexandra Zinke: Ich finde es ganz klar, dass die Wissenschaft auch der Öffentlichkeit verpflichtet ist. Und das gilt meines Erachtens ganz besonders für die Geisteswissenschaften, denn diese müssen zeigen, was sie "bringen". Außerdem wird ja auch ein Großteil unserer Forschung von der Öffentlichkeit finanziert.

[11:04:07] Benjamin Biesinger: Bei der Frage nach der Verpflichtung von Wissenschaft prallen wahrscheinlich hier und da Glaubensbekenntnisse aufeinander. Ich kann nur für mich reden, wenn ich sage, dass ich meine Ergebnisse gerne auch über die Grenzen der Wissenschaft hinaus trage und den Mitteln und Medien solcher Kommunikation grundsätzlich offen gegenüber stehe. Ein Geistes Slam ist sicher eines der kreativeren und geeigneteren Formate zu diesem Zweck.

"Ein Schritt zur Verständigung von der Universität aus"

 [11:05:05] L.I.S.A.: Kritiker könnten behaupten, dass gerade ein Format wie der Geistes Slam Wissenschaft unseriös macht. Was halten Sie dem entgegen?

[11:06:16] Alexandra Zinke: Ich würde - ganz im Stil eines analytischen Philosophen - nachfragen, was genau gemeint sein soll, wenn gesagt wird, dass eine Wissenschaft "unseriös" ist. Was verstehen Sie unter "Seriösität"?

[11:07:55] L.I.S.A.: Kritiker könnten beispielsweise behaupten, dass Wissenschaft auf einige kernige Sätze zusammengestaucht und zur Abstimmung freigegeben wird - zugespitzt formuliert.

[11:09:53] Alexandra Zinke: Dass Wissenschaft auf einige Sätze zusammengestaucht wird, finde ich erst einmal nicht problematisch. Das ist ja auch ein Ziel der Wissenschaft: Die komplizierte Welt in einfachen Gesetzen zusammenzufassen. Uns zur Abstimmung freigegeben wird in so einem Slam ja vor allem die Präsentation, nicht der Inhalt.
(Alexandra Zinkes Antwort aus Gründen der Lesbarkeit und des Anschlusses an die gestellte Frage hier zeitlich vorgezogen / Anmerkung der L.I.S.A.Redaktion.)

[11:08:11] Benjamin Biesinger: Man müsste solch einem Kritiker verständlich machen, dass er wissenschaftliche Diskussion mit der Präsentation von Wissen verwechselt. Ich kann wissenschaftlich arbeiten und methodisch einwandfreie Ergebnisse in unwissenschaftlichem Rahmen und in unwissenschaftlicher Sprache einem (übrigens großteilig unwissenschaftlichen) Publikum präsentieren. Das halte ich vertretbar.

[11:09:38] L.I.S.A.: Zu welchem Zweck sollte man diese Ergebnisse in unwissenschaftlicher Sprache präsentieren, Herr Biesinger?

[11:14:26] Benjamin Biesinger: Ich glaube, man kann diese Frage ganz spezifisch für Konstanz beantworten. Konstanz hat rund 80.000 Einwohner und rund 10.000 Studenten. Die Universität ist der größte Arbeitgeber in der Stadt und prägt zusammen mit dem Tourismus das Stadtbild und die Bevölkerung erheblich. Vor diesem Hintergrund ist es klar, dass in der nicht aktiv akademischen Bevölkerung ein Interesse daran besteht, was innerhalb der Universität diskutiert wird. Der Geistes Slam ist ein Schritt zur Verständigung von der Universität aus - und der ist mit einer Öffnung hin zum nicht-wissenschaftlichen verbunden. Ein Schritt in die andere Richtung auf demselben Weg ist die sogenannten Konstanzer „Bürger-Universität“ unter dem Motto „Ausgesprochen: Wissenschaft“. Hier zeigt sich der Bürger bereit sich der Wissenschaft zu öffnen.

"Das nächste Mal bin ich im Publikum"

[11:14:54] L.I.S.A.: Wer hat denn eigentlich den 2. Konstanzer Geistes Slam gewonnen? Welchen Platz haben Sie jeweils belegt?

[11:16:30] Alexandra Zinke: Gewonnen hat sehr verdient eine Sportwissenschaftlerin. Sie hat über die Auswirkungen von Sport auf unser Gehirn gesprochen. Das Publikum wurde wunderbar mit eingebunden und hatte sichtlich Spaß. Die weiteren Platzierungen sind gar nicht bekannt.

 [11:16:56] L.I.S.A.: Würden Sie sich noch einmal an einem Slam dieser Art beteiligen?

[11:19:11] Benjamin Biesinger: Grundsätzlich schon. Ich habe in diesem Jahr noch zu den jüngsten Teilnehmern gehört, vielleicht werde ich nochmals mit einem anderen historischen Thema auftreten. Andererseits gefällt mir die Veranstaltung auch aus der Perspektive des Publikums bestens - die wesentlich bequemere Art der Teilnahme :)
(Benjamin Biesingers Antwort aus Gründen der Lesbarkeit und des Anschlusses an die gestellte Frage hier zeitlich vorgezogen / Anmerkung der L.I.S.A.Redaktion.)

[11:17:57] Alexandra Zinke: Der Slam hat mir viel Spaß gemacht, aber ich denke, ich werde nicht noch einmal teilnehmen. Aber weiterempfehlen werde ich die Teilnahme auf jeden Fall.

[11:18:47] L.I.S.A.: Warum reicht Ihnen die einmalige Erfahrung? Was hält Sie von einer zweiten Teilnahme ab?

[11:20:06] Alexandra Zinke: Da schließe ich mich Benjamin an: Das nächste Mal bin ich im Publikum. Ich glaube, das habe ich mir mit meiner diesjährigen Teilnahme verdient.

[11:23:51] L.I.S.A.: Vielleicht können wir von der Gerda Henkel Stiftung demnächst eine Gelegenheit bieten. Denn im Rahmen unserer neuen Hauptstadtrepräsentanz in einem Kleingarten in Pankow planen wir einen eigenen Geistes Slam auf die Beine zu stellen - ein Wettbewerb unter den Stipendiaten der am Kleingartenprojekt beteiligten Stiftungen. Neben uns sind noch die Alfred Toepfer Stiftung und die Haniel Stiftung. Näheres an dem Projekt beteiligt. Näheres geben wir noch bekannt.

Ihnen, liebe Frau Zinke und lieber Herr Biesinger, danken wir von der L.I.S.A.Redaktion ganz herzlich, dass Sie sich unseren Fragen gestellt haben und wünschen Ihnen für Ihre wissenschaftliche Arbeit alles Gute und viel Erfolg! Danke fürs Mitmachen!!

[11:24:45] Alexandra Zinke: Vielen Dank für das Interview und natürlich viel Erfolg für Ihren Slam!

[11:24:59] Benjamin Biesinger: Vielen Dank und viel Erfolg mit dem hauseigenen Slam.

Das Interview hat die L.I.S.A.Redaktion am 10. Mai 2012 via Skype geführt.

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