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Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer | 20.10.2018 | 300 Aufrufe | Artikel

Practice, Effervescence, Rhythm: Technologies of Categorization and the Legacy of the Durkheim School

Bericht zur internationale Konferenz an der Universität zu Köln, 11.–13. Mai 2017

Émile Durkheim und Marcel Mauss blickten wachsam von den Plakaten, die die internationale Konferenz Practice, Effervescence, Rhythm: Technologies of Categorization and the Legacy of the Durkheim School ankündigten. Als wollten sie den Teilnehmern in Erinnerung rufen, dass die Organisatoren der Tagung JOHANNES SCHICK, MARIO SCHMIDT und MARTIN ZILLINGER (alle Köln) sich nichts weniger zum Ziel gesetzt hatten als die Ambitionen der Durkheimschule, die Denkkategorien systematisch sozial zu begründen, in einem interdisziplinären Rahmen zwischen Soziologie, Anthropologie, Psychologie und Geschichte zu rekonstruieren und neu zu strukturieren. Dieses anspruchsvolle Vorhaben erfordert, die Diskussionen und Methoden der Hauptakteure und ihre Rezeptionsgeschichte detailliert zu untersuchen. Zu diesem Zweck versammelte die Tagung international renommierte Experten in Köln, darunter Vertreterinnen und Vertreter des Durkheimian Studies Center aus Oxford, französische Forscher, die die verschiedenen Durkheim- und Mauss-Archive aufarbeiten, und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten, die gegenwärtig neue Perspektiven zur Durkheimschule erarbeiten.

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Der Titel Practice, Effervescence, Rhythm rückt drei zentrale Konzepte des kollektiven Lebens in den Blickpunkt, die zugleich im Zentrum des Kategorienprojekts stehen. Das Konzept der Efferveszenz wird bereits in Durkheims Studie zum Selbstmord eingeführt und findet sich, ohne begrifflich genannt zu werden, in Mauss’ Studien zur Magie wieder, um dann in seiner Arbeit zur sozialen Morphologie eine zentrale Rolle zu spielen. Systematisch wird Efferveszenz allerdings als terminus technicus in den Elementaren Formen des religiösen Lebens[1] entwickelt. Efferveszenz bezeichnet dabei das „gärende soziale Milieu“ und jene spezifische kollektive Erregung, in der Mitglieder einer sich im Raum verdichtenden sozialen Gruppe emotional affiziert werden, d. h. „sich mitgerissen“ fühlen. Nach Durkheim verstehen die Mitglieder dieser Gruppe diese Affektion häufig als ausgelöst durch eine externe Kraft, die sie als ein soziales Phänomen selbst hervorbringen. Diese sozialen Tatsachen (faits sociaux) werden objektiv durch die individuelle wie kollektive Erfahrung des aus-sich-heraustretens, in der sich die Individuen zugleich selbst verlieren und die überschießenden Kräfte des Sozialen als externe Kräfte wahrnehmen. Objektivität ist in diesem Verständnis die Verschränkung von subjektiver Erfahrung und extern ‚gegebener’ Kräfte, durch die Kategorien des Sozialen (Totalität) und soziale Kategorien herausgebildet werden. In ihrem Projekt einer Naturwissenschaft des Sozialen wird Efferveszenz als sozial begründetes Konzept der „Einwirkung“ zum Eckstein des Kategorienprojekts.

Eine zentrale Rolle bei diesen Prozessen spielt eine raum-zeitliche Rhythmisierung, durch die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten, und insbesondere durch Teilnahme an Ritualen, ihre Erfahrungen durch aufeinander abgestimmte Praktiken in einen Einklang miteinander bringen. Die als extern empfundene Kraft entstammt daher den rhythmisierten Praktiken der Ritualteilnehmer selbst. Ziel der Konferenz war es nun, diese Konzepte durch den Begriff der Praxis aufeinander zu beziehen, indem der Fokus mit Durkheim und seinen Schülern auf die Genese sozialer Kategorien in spezifischen Situationen kollektiver Efferveszenz gelegt wurde.

Der erste Tag der Konferenz rekonstruierte das Kategorienprojekt als ethnologisches und philosophisches Projekt und stellte die Verbindungen und Abgrenzungen zu klassischen philosophischen Vorstellungen der Genese und Verfassung der Kategorien des menschlichen Denkens ins Zentrum. Dafür wurde versucht anhand einer genauen Textlektüre nachzuzeichnen, ob und wie sich die durkheimsche These der sozialen Begründung von Kategorien von klassischen Arbeiten zu den Ursprüngen menschlichen Denkens abgrenzt und unterscheidet.

Den inhaltlichen Auftakt gab WENDY JAMES (Oxford). Sie betonte in ihrem Vortrag die Wichtigkeit von Reiseberichten und Ethnographien für die Theoriebildung der Durkheimschule, die später über die Vermittlung von Marcel Mauss und Edwards Evans-Pritchard einen entscheidenden Einfluss auf die britische Sozialanthropologie haben sollte.

Während GREGORY SCHREMPP (Bloomington) den relativistischen Umgang mit Kategorien erörterte, der der Arbeit der Durkheimschule im Gegensatz zum Kategorienverständnis von Kant zugrunde lag, bezog ERHARD SCHÜTTPELZ (Siegen) Durkheims Terminologie auf die Arbeit Hegels in Wissenschaft der Logik [2]. Die Elementaren Formen Durkheims, so Schüttpelz, folgten einer analogen Systematik wie Hegels System der Wissenschaft der Logik. Hier wurde der internationale Rahmen deutlich, in dem die Durkheimschule ihr Projekt platzierte.

Ein zentrales Ergebnis dieses Tages war die Erkenntnis, dass Durkheim und Mauss die Soziologie gezielt als neue Disziplin etablieren wollten und sie nicht als Beiwerk ihres philosophischen Schaffens entstand. Sie folgten dabei auch nicht-akademischen Wegen, um neues Wissen zu generieren du eine akademische Disziplin zu Begründen. Diese These fußt auf NICOLAS SEMBELs (Marseille) Arbeit im Durkheim-Archiv in Bordeaux, wo er sämtliche Buchausleihen, unveröffentlichten Manuskripte und Briefe Durkheims durchgearbeitet hatte.

MARIO SCHMIDT (Köln) arbeitete Durkheims These auf, dass das „Soziale“ Teil der Natur ist und als solches dem Gesetz der sozialen Dichte folgt. Dies besagt, dass menschliche Gruppen zwischen Momenten der Autonomisierung und Individualisierung einerseits und Momenten der kollektiven Efferveszenz andererseits schwanken, wobei diese gesetzmäßigen Veränderungen der sozialen Materie sich strukturell mit den aristotelischen Kategorien abgleichen lassen. Die von diesen Gesetzmäßigkeiten affizierten Mitglieder des Sozialen müssen daher nur noch in ihrer Begegnung angelegte Kategorien auf die natürliche Umwelt übertragen. Das „Soziale“ besitzt demnach selbst kategorial-konstitutiven Status.

Wendy James (Oxford University) diskutiert mit Martin Zillinger

In der Keynote Lecture reflektierte NICK ALLEN (Oxford) den Einfluss der Arbeiten Durkheims und Mauss’ auf ethnologische Studien zu sozialen Strukturen und religiösen Kosmologien im Himalaya. Sie gingen von Verwandtschaftsklassifikationen aus, um kollektive Vorstellungen zu erforschen. In der Regel werden diese ego-, oder soziozentrisch gedacht. Allen stellte nun die Frage, unter welchen Bedingungen, diese beiden Aspekte von Verwandtschaft so eng wie möglich zusammenkommen – und dadurch die „Totalität“ einer Gesellschaft als Verschränkung von „subjektivem“ und „kollektivem Geist“ vorstellbar werden.

Der zweite Tag der Konferenz begann mit einem Vortrag von ANNE WARFIELD-RAWLS (Boston/Siegen), in dem sie argumentierte, dass durch die Analyse von 1902 aus der Einleitung zu dem Buch De la division du travail social [3] gestrichenen Passagen der Zusammenhang von Moralität und Ungleichheit für Durkheims Kategorienprojekt zentral wird. Er wendete sich gegen Annahmen in der Philosophiegeschichte, individuelle Freiheit und Vernunftbegabung aus einem Subjektbegriff heraus zu entwickeln, um stattdessen Verstand und individuelle Freiheit aus kooperativen Praktiken hervorgehend auszuweisen. Damit unterstrich Rawls ihre praxistheoretische Interpretation der durkheimschen Sozialtheorie, die in den letzten Jahren für viele Kontroversen gesorgt hat.

Erhard Schüttpelz (Universität Siegen) zu Hegel und Durkheim

Im weiteren Verlauf des Tages standen die Themen mana und Technologie im Mittelpunkt der Vorträge, die für Durkheim und insbesondere Mauss eine grundsätzliche Funktion in der Konstitution aller weiteren Kategorien liefern. Mana ist bei Durkheim die Kategorie des Religiösen, bzw. Heiligen, die gerade in der Lesart Mauss’ zur konstituierenden Kraft für alle gesellschaftlichen Phänomene wird, inklusive der kollektiven Zeitvorstellungen, Rhythmisierungen und Efferveszenzphänomene. NICOLAS MEYLAN (Lausanne) rief zunächst in Erinnerung, dass Marcel Mauss und Henri Hubert ethnographische Aufzeichnungen zu mana nutzten, um Magie als ein soziales Phänomen darzustellen und um Edward Taylors und James Frazers intellektualistischen Theorien von Religion bzw. Animismus zu entkräften. Diese Argumentationsform sei bereits bei Max Müller zu finden und die spezifische Verwendung bei Marcel Mauss müsse in die weitere Diskussion um Taylor und Frazer eingebettet werden. MARTIN ZILLINGER (Köln) schloss daran an, indem er erwähnte, dass Mauss und Hubert mana in ihrer Esquisse d’une théorie générale de la magie[4] als Grundkategorie des sozialen Lebens etablierten und sich damit gegen Durkheims Vorordnung des Heiligen wendeten. Er untersuchte im Folgenden, welchen Stellenwert die These der Irreduzibilität von mana in der Arbeit von Marcel Mauss hat und ging dafür insbesondere auf den Milieu-Begriff ein, der mana neben dem Begriff der Kraft in der Esquisse d’une théorie générale de la magie charakterisiert. Dabei zeigte die genaue Analyse der ethnographischen Textstellen, dass Mauss die fundamentale Kategorie des mana in Interaktion hervorgebracht dachte – und nicht etwa der sozialen Praxis vorordnet, wie bis vor kurzem in der Mauss-Forschung argumentiert wurde.

In den ersten zwei Vorträgen zur Technologie standen Henri Bergson und sein Verhältnis zur durkheimschen Arbeit im Vordergrund. HEIKE DELITZ (Bamberg) betonte die unterschiedlichen philosophischen Grundannahmen der beiden zentralen großen Intellektuellen in Frankreich Anfang des 20. Jahrhunderts – Bergson und Durkheim –, um nach den „Bergson-Effekten“ in der französischen Soziologie zu fragen. Durkheim, so die These, hatte ein ambivalentes Verhältnis – als „produktive Aversion“ beschrieben – zu Bergson, dessen Lebensphilosophie er ablehnte, sich aber dennoch nicht Einflüssen des bergsonschen Denkens erwehren konnte. Argumentativ die Position Bergsons einnehmend sorgte dieser Vortrag bei den versammelten Durkheimianern für viel kontroverse Diskussionen und setzte so eine traditionelle Spaltung in der französischen Soziologie auch auf dieser Konferenz in Szene. JOHANNES SCHICK (Köln) suchte in seinem Vortrag nach den Möglichkeitsbedingungen der Technologie als Kategorie und kam demgegenüber zu dem Schluss, dass die beiden Schulen in der französischen Soziologiegeschichte zu Unrecht als streng entgegengesetzt gedacht werden, indem er zeigte, wie Mauss die bergsonsche Theorie aufnahm und in das Kategorienprojekt der Durkheimschule übersetzte. Marcel Mauss interpretierte den bergsonschen Begriff des homo faber auf eine spezifische Weise, die es ihm erlaubte, die Dualismen der bergsonschen Philosophie zu überwinden, um die Relationen im Sein, die mittels Körpertechniken und technischen Operationen geschaffen werden, zu adressieren. Die Kategorie der Technologie erlaubt daher die Verflechtungen des Menschen in seinen natürlichen, technischen und sozialen Umwelten zu verstehen

NATHAN SCHLANGER (Paris) stellte in seiner Keynote die Frage „What uses (has) technology?“, um sie anhand der Arbeiten von Marcel Mauss in Marokko und von André Leroi-Gourhan in Japan zu beantworten. Die Denker der Durkheimschule sahen Menschen zugleich als Produzenten und Konsumenten, die Technologie hervorbringen und benutzen. Die Effizienz „traditioneller“ Handlungen verweist für die Durkheimianer auf ihre soziale Genese und Funktion. Allerdings ist die Diskussion von Technik und Techniken auch im Fortgang der Durkheimschule nicht vom kolonialen Projekt Europas zu trennen und geht auf der politischen und kulturellen Ebene in ein Differenzierungsnarrativ ein, das über den Begriff der Ausbildung und Entwicklung den Zivilisierungsauftrag des kolonialen Europas absichert. Auch die entstehenden Wissenschaften Ethnologie und Anthropologie schreiben dieses Narrativ fort, insofern sie kulturell spezifische Technologien untersuchen, die es angesichts der europäischen Expansion zu beschreiben und bewahren gilt.

Den dritten und letzten Tag der Konferenz begann WILLIE WATTS MILLER (Oxford) mit seinem Vortrag zu Kausalität und Kreativität bei Durkheim, den er dem kürzlich verstorbenen Gründer des British Centre for Durkheimian Studies, William Pickering, widmete. Kunst stellte er als Schlüsselelement von Efferveszenz dar, als Ausdruck eines kreativen Überschusses. Kreativität selbst stellt die Verbindung zwischen den bei Durkheim viel verwendeten Antinomien wie zwischen Individuum und Kollektiv oder dem Profanen und dem Heiligen dar.

JEAN-FRANCOIS BERT (Lausanne) verfolgte die Geschichte des Begriffs des fait social total von Mauss über Lévi-Strauss zu Bourdieu und Michel Foucault. Während für Lévi-Strauss der fait social total vor allem eine dynamische Beziehung von Individuum und Kollektiv charakterisierte und keine funktionalistische Verengung zuließe, führte Bourdieu die Kategorie der „Zeitlichkeit“ in die Diskussion des fait social total ein, wodurch es ihm möglich wurde, die Struktur einer Gesellschaft über ihre beständige Reproduktion zu denken. Dadurch werden soziale Fakten nicht vorgängig gedacht, sondern zum Resultat sozialer Praxis und zum Objekt fortlaufender Kontroversen. In einer überraschenden Re-Lektüre Foucaults konnte Bert darüber hinaus zeigen, wie dieser die Debatten um den fait social total aufnahm, um das dualistische Denken Durkheims zu überkommen und die Verbindung von Individuum und Gesellschaft nicht als notwendig gegeben, sondern in ihrer Arbitrarität „anders zu denken“ – erneuert durch multiple Ursachen und untersuchbar entlang von Knotenpunkten und den Rändern des Sozialen.

Pause auf der Terrasse der Fritz Thyssen Stiftung

Im darauffolgenden Vortrag argumentierte JEAN-CHRISTOPHE MARCEL (Bourgogne), dass eher Maurice Halbwachs als Marcel Mauss die Arbeit von Durkheim, so wie sie in den Elementaren Formen des religiösen Lebens skizziert wurde, in seiner Wissenssoziologie fortführte. Halbwachs‘ Arbeit zeigt, dass der Raum, also die Verteilung von Menschen, Gebäuden, Wohnraum oder Plätzen, die erste und am leichtesten zugängliche Form kollektiver Repräsentation und damit der Bildung von kollektivem Wissen sei. Das kollektive Gedächtnis baut hierauf auf und stellt ein Mittel dar, die Gesellschaft zusammenzuhalten und zu bewahren.

Zum Abschluss sprach ROBERT LAFLEUR (Chicago) über Marcel Granet. Er hob hervor, dass Granet heutzutage vor allem im Kontext der Sinologie untersucht wird. Dabei werde aber der Einfluss von Durkheim und auch von Mauss vernachlässigt und sein Interesse an der Soziologie nicht genügend berücksichtigt. Er rückte Aspekte wie die chinesische Kalendrierung als Rhythmisierung des Soziallebens in den Mittelpunkt seiner Analyse von Granets Arbeit und konnte zeigen, dass sich in den – häufig vorschnell als esoterisch wahrgenommenen – Arbeiten wichtige Elemente des Kategorienprojekts verdichten und systematisch am ethnographischen Beispiel der chinesischen Gesellschaft weiterentwickelt werden – mit allen Verkürzungen und Verzerrungen die eine programmatische Arbeit dieser Art mit sich bringt.

Die Vorträge der Tagung konnten zum ersten Mal zeigen, wie die zentralen Konzepte des Kategorienprojekts in den wichtigsten Schriften Durkheims und Mauss’ entwickelt und das Gesamtunternehmen in der Durkheimschule weiterentwickelt wurden. Das Kategorienprojekt diente diesen Arbeiten als Grundlage und Klammer und wird durch den Konferenzband, der bei Berghahn Publishers erscheinen soll, für die internationale Durkheim- und Mauss-Forschung aufbereitet werden. Die Diskussionen konnten außerdem zeigen, dass für eine systematische Ausarbeitung des durkheimschen Projekts weder die Gründungsfiguren Durkheim und Mauss noch andere Einzelautoren ihrer Équipe vereinzelt diskutiert werden können – ihre Arbeiten verweisen bis in die Nachkriegszeit auf das kollektive Unternehmen des „Kategorienprojekts“, das in seinem systematischen Anspruch und seiner historischen Wirkung weiter ein Forschungsdesiderat darstellt.

 

 

Ole Reichardt, Dr. Johannes Schick, Dr. Mario Schmidt & Jun.-Prof. Dr. Martin Zillinger
Research Lab, a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, Universität zu Köln

Anmerkungen

[1] Durkheim, Emile 2014. Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Suhrkamp, Frankfurt am Main.

[2] Hegel, Georg W. F. 1812-1816: Wissenschaft der Logik. Schrag, Nürnberg.

[3] Durkheim, Émile (1893), De la division du travail social. Les Presses universitaires de France, Paris. [Deutsch: Durkheim, Émile 2012. Über soziale Arbeitsteilung: Studie über die Organisation höherer Gesellschaften. Suhrkamp, Frankfurt am Main.]

[4] Hubert, Henri / Mauss, Marcel 1903: L‘esquisse d’une théorie générale de la magie. In: L’année sociologique 7, 1-146. [Deutsch : Hubert, Henri / Mauss, Marcel 2010. Entwurf einer allgemeinen Theorie der Magie. In: Mauss, Marcel. Soziologie und Anthropologie Band 1: Theorie der Magie, Soziale Morphologie. VS Verlag, Wiesbaden, 43-182.]

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