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Dr. Birte Ruhardt | 12/05/2013 | 1481 Views | Interviews

"Pompeji - Leben auf dem Vulkan"

Interview mit Roger Diederen zur Ausstellung in München

Am 15. November wurde die Ausstellung „Pompeji – Leben auf dem Vulkan“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München eröffnet. Zu den herausragenden Ausstellungsexponaten zählen nicht nur originale Wandmalereien oder Bronzeskulpturen, wie der bronzene Läufer aus Herculaneum, sondern auch neu entdeckte Objekte der vergangenen Jahre, wie eine 24 Meter lange Mosaik-Brunnenwand aus einem Nymphäum im Ort Massa Lubrense, gelegen an der Südspitze des Golfs von Neapel. Wie wurde diese jedoch nach München transportiert und was wird außerdem in der Ausstellung zu sehen sein? Wir sprachen mit dem Direktor Dr. Roger Diederen der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 23. März 2014.

"Eine sehr gefährliche Region"

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"Ein elf Meter langes Wandteil eines Nymphäums"

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"Drei fantastische Silberbecher"

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"Beeindruckende Fußspuren"

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"Ein Vergnügungsfaktor, der mit Leben und Tod gespielt hat"

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"Eine Art Schnitzeljagd"

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Das Interview mit Herrn Dr. Diederen in einer Datei

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