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Georgios Chatzoudis | 17.03.2015 | 7716 Aufrufe | 2 | Interviews

"Symbol für einen selbstbewusst-weiblichen Islam"

Interview mit Reyhan Şahin über die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs

Kann man das Tragen des Kopftuchs auch als Empanzipationssymbol muslimischer Frauen deuten? Nach gängigen Vorstellungen schließt das eine das andere aus. Die Sprachwissenschaftlerin Dr. Reyhan Şahin hat über die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs promoviert und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Wir hatten sie bereits im Sommer 2013 im Haus der Gerda Henkel Stiftung interviewt. Nun ist ihre Dissertation erschienen, was ihr nicht zuletzt Zeit für neue Projekte gibt. Wir haben sie dazu befragt.

"Sie verbinden ihre muslimische Zugehörigkeit mit einem säkularisierten Lebensstil"

L.I.S.A.: Frau Dr. Şahin, Ihre Doktorarbeit „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs“ ist nun erschienen. Darin analysieren Sie, welche unterschiedlichen Bedeutungen das Tragen des Kopftuchs für Musliminnen in Deutschland haben kann. Das Buch könnte kaum aktueller sein, denn anlässlich des Weltfrauentages vor kurzem wurde auch wieder über das Thema „Islam und Frauenemanzipation“ diskutiert. Sie stellen in Ihrer Studie die These auf, dass das Kopftuch auch ein Zeichen für Emanzipation sein kann. Können Sie uns das erklären?

 

Dr. Şahin: Bisher wurde „Islam und Emanzipation“ - ähnlich wie „Islam und Mode“ - als Gegensatzpaar betrachtet. Dies entspricht aber nicht der Realität: Die junge Generation von Musliminnen – sowohl mit als auch ohne Kopftuch – weist einen überwiegend fortschrittlichen Lebensstil innerhalb Deutschlands auf, sie nutzt das deutsche Bildungssystem in vollem Maße, will Karriere machen und selbstbestimmt leben. Sie verbinden ihre muslimische Zugehörigkeit mit einem säkularisierten Lebensstil. Sie wollen niemanden bekehren aber auch nicht bevormundet werden, sondern erwarten die Respektierung und Anerkennung als „Deutsche Muslima“. In ihren ehelichen Beziehungen pochen die Frauen auf die Gleichberechtigung der Geschlechter, d.h. sie räumen dem Ehemann keine Vorzüge ein, sind gegen Polygamie, glauben an die gleichen Rechte von Mann und Frau, auch wenn sie diese als biologisch unterschiedlich betrachten. In solch einem Kontext kann das Kopftuch bei Akademikerinnen als ein Zeichen für muslimisch-weibliche Emanzipation betrachtet werden und sogar als Zeichen des weiblichen Empowerments – weil sich die Frauen mit einem oftmals modisch kombinierten Kopftuch selbst ermächtigen. Und das entgegen der bisher gängigen medialen und gesellschaftlichen Stigmatisierungen, Ausgrenzungen und Diskriminierungen! Sie gehen ihren eigenen Weg, koste es, was es wolle. Das ist eigentlich ziemlich bemerkenswert.

"Das Kopftuch hat sich vom Gastarbeiter-Stigma losgelöst"

L.I.S.A.: In den Diskussionen und Debatten rund um den Islam dominiert die Vorstellung, dass Islam und Feminismus Gegensätze seien beziehungsweise das eine das andere ausschließe. Zu welchen Ergebnissen sind Sie in Ihrer Arbeit gekommen?

 

Dr. Şahin: Die VorläuferInnen des sogenannten „Islamischen Feminismus“ gab es bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts - das wissen leider nur wenige. Diese haben sich schon damals Gedanken um die Frauenfrage im Islam gemacht und Themen kritisch reflektiert. Seither haben sich unterschiedliche Strömungen entwickelt, z.B. diejenigen, die sich gegen ein patriarchal ausgelegtes Koranverständnis wenden und eine Neuauslegung einfordern. Oder die, die Reformen und eine Neuformulierung des Korans anstreben. Diese Strömungen stelle ich u.a. in meiner Dissertation vor. Heutige islamische Feministinnen sind u.a. Leila Ahmed (Ägypten), Amina Wadud (USA), Fatima Mernissi und Raja Rhouni (beide aus Marokko). Aber diese genießen in der westlichen Welt nur wenig Bekanntheit. Es herrscht eine gesellschaftliche Grundtendenz, welche die "Orientalin" nicht als emanzipiertes Wesen betrachten will.

 

In meiner Studie versuche ich vor allem empirisch zu belegen, anhand welcher Haltungen, Orientierungen und Lebensstilen bei muslimischen Frauen innerhalb Deutschlands Themenbereiche wie „Emanzipation“, „Anpassung“ und/oder „Unterordnung“ festzumachen wären. Fakt ist, dass junge Musliminnen in Deutschland sich allmählich vom traditionell-behafteten Islam ihrer Elterngeneration losgelöst haben und ihr religiöses Leben individuell unterschiedlich gestalten. Das Ergebnis sind hybride Identitätsvarianten, die bei den Individuen auf unterschiedlichste Weise ausgelebt werden. Jüngst werden die Begriffe „Emanzipation“ oder „Freiheit“ auch von Musliminnen der dritten Generation in Deutschland, wie etwa von der Comic-Zeichnerin Soufeina Hamed, der Juristin und MuslimaPride-Mitgründerin Betül Ulusoy oder der Journalistin und Bloggerin Kübra Gümüşay medial verwendet. Vor fünf Jahren waren solche Frauen als Vertreterinnen des Islams noch schlichtweg unsichtbar. Das Kopftuch hat sich vom Gastarbeiter-Stigma losgelöst und steht nun symbolisch vor allem für einen jungen, selbstbewusst-weiblichen Islam.

"Nicht alle Salafistinnen fallen durch eine Burka auf"

L.I.S.A.: Als besonders traditionell, streng und ausschließlich männlich geprägt gilt der Salafismus. Der Verfassungsschutz schreibt unter anderem, der Salafismus sehe eine „Notwendigkeit zur Ungleichbehandlung beider Geschlechter“, und dass Frauen „gehorsam sein [müssen] und für das Wohlergehen ihrer Männer verantwortlich sind“. Im Straßenbild fallen die Frauen vor allem durch Vollverschleierung und das Tragen der Burka auf. Dennoch behauptet der Politikwissenschaftler El-Mafaalani „Burka sei Punk“, soll heißen: Im Tragen der Burka drücke sich eine eigene Form der Rebellion beziehungsweise der Emanzipation aus. Können Sie dieser These noch folgen?

 

Dr. Şahin: Ich spreche seit 2011 davon, dass das Kopftuch ein Rebellionszeichen sein kann und somit mit der Punkkultur vergleichbar ist. Und der Kollege El-Mafaalani hat Recht: Wer heutzutage gegen den Strom schwimmen und auffallen will, muss ein Kopftuch oder noch besser: eine Burka tragen. Wussten Sie aber eigentlich, dass die sogenannten SalafistInnen überwiegend eine modisch-westliche Bekleidungsweise pflegen und nur eine kleine Minderheit unter ihnen eine Vollverschleierung trägt? Ich habe im Rahmen meiner Dissertation ebenso mit Anhängerinnen salafistischer Bewegungen gesprochen und einige davon interviewt. Diese tragen zwar ein Kopftuch, kombinieren diese aber mit einem äußerst expressiv-modischen Bekleidungsstil. Was ich sagen will: Nicht alle Salafistinnen fallen durch eine Burka auf! Sie können also auch ganz gängig gekleidet sein. Was mich jedoch an der Debatte über den Islam stört, ist, dass der Fokus unmittelbar auf den Salafismus gelenkt wird – diese Strömung repräsentiert nur eine kleine Minderheit der MuslimInnen in Europa!

"Die alten Bilder über 'Muslime' in innerdeutschen Köpfen sind zu korrigieren"

L.I.S.A.: In einem aktuellen Projekt untersuchen Sie, wie sich Musliminnen in Sozialen Netzwerken selbstdarstellen - beispielweise bei Facebook. Welche Rolle spielt dabei das Kopftuch? Würden Sie die jungen Frauen als emanzipiert bezeichnen?

 

Dr. Şahin: In meinem aktuellen Projekt schaue ich mir vor allem religiöse Darstellungen in Bild und Sprache auf den privaten Profilseiten von Musliminnen an - aber nicht nur von Kopftuch tragenden Frauen, sondern auch von denjenigen ohne Kopftuch sowie jeglicher Religiositätsgrade. Auch die innerislamische und ethnische Vielfalt möchte ich in meiner Studie erfassen: Frauen mit türkischer Herkunft, palästinensischer Herkunft, tunesischer Herkunft sowie Sunnitinnen, Alevitinnen, Schiitinnen und gegebenenfalls Yezidinnen. Ich schaue mir dabei die Art und Weise an, wie sich die Frauen auf ihren eigenen Fotografien darstellen - vorausgesetzt sie zeigen sich.

 

Daneben untersuche ich, was sie bezüglich ihrer Religion und Politik sagen. Hierbei fiel mir bis jetzt auf, dass sich viele Frauen auf ihren Profilseiten mit Kopftuch selbstbewusst zeigen und offen zu ihrer religiösen Identität stehen. Eine der Befragten postete vor einiger Zeit das Motto: „A women doesn’t follow, she leads!“ Eine andere zeigt sich vom Betrachter abgewendet und begründet es damit, dass sie zu viele Anfragen von muslimischen Heiratsanwärtern erhält, wenn sie als Kopftuchträgerin ihr Gesicht zeigt. Das habe sie allmählich satt. Ich habe damit sozusagen Zugang zu den ungefilterten Haltungen von muslimisch sozialisierten Frauen in Deutschland.

 

Natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass alle Muslima par excellence emanzipiert sind – aber die junge Generation von MuslimInnen in Deutschland ist anders als die erste Generation, weil sie einen Zugang zum Bildungssystem hat, gesellschaftspolitisch engagiert und daran interessiert ist, als deutsche MitbürgerInnen innerhalb der deutschen Gesellschaft anerkannt zu sein. Die alten Bilder über „Muslime“ in innerdeutschen Köpfen sind demnach zu korrigieren! 

 

Ein wichtiges Thema für Musliminnen bei Facebook ist beispielsweise das seit 2003 in Kraft getretene Kopftuchverbot für Lehrerinnen in Schulen. Die just medial thematisierte Aufhebung dieses Verbots hat viele Betroffene sehr gefreut, obwohl einige unter ihnen skeptisch sind, ob das Gesetz auch in den einzelnen Bundesländern umgesetzt werden kann. Die Mehrheit der jungen Kopftuchträgerinnen will eben nicht als Hausfrau enden, sondern berufstätig sein und eine Familie gründen. Bei dem Kopftuchverbot für Lehrerinnen fragt man sich, ob es letztlich hinderlicher für die Selbstbestimmung von muslimischen Frauen ist, als es das Kopftuch angeblich zu sein scheint.

"Das Urteilen über die Bekleidung anderer sagt etwas über die Haltung des Urteilenden"

L.I.S.A.: Abgesehen vom Weltfrauentag wird zuletzt überhaupt viel über Kleiderordnung beziehungsweise Kleidungscodizes debattiert. Anlass bot zuletzt die neue griechische Regierung, insbesondere Ministerpräsident Alexis Tsipras und Finanzminister Yanis Varoufakis, deren unkonventioneller Kleidungsstil vor allem in den Medien als zu lässig und unseriös beklagt wurde. Wie schätzen Sie diese Debatte ein? Und: Was möchte die griechischen Regierung mit diesem Bruch der Kleideretikette möglicherweise ausdrücken?

 

Dr. Şahin: Ich schätze diese Debatte ziemlich oberflächlich und voreingenommen ein, ehrlich gesagt. Denn schon innerhalb der Kleidungspsychologie wird suggeriert, dass das Urteilen über die Bekleidung anderer eher etwas über die eingeschränkte Haltung des Urteilenden als über die der Beurteilten aussagt. Interessant beim legeren Krawatten-Verzicht von Alexis Tsipras ist jedoch, dass sein rebellischer Bruch der politischen Kleidungsnorm seine ungewöhnliche Art, Politik zu machen, widerspiegelt: Er passt sich keinen EU-Gesetzen an und geht diplomatisch seinen eigenen Weg – egal, wie andere darüber urteilen.  

 

Und: Wenn man die Krawatte als ein die Männlichkeit betonendes Phallussymbol deuten sollte, so wie es in der Psychoanalyse getan wird, kann Tsipras Krawattenverzicht als Ablehnung eines solchen Machismos verstanden werden. Das ist doch nicht das Schlechteste für uns Frauen, oder?

Dr. Reyhan Şahin hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

Kommentar

von Dr. N. Bagherpour | 18.03.2015 | 14:47 Uhr
Ich halte die Arbeit von Frau Dr. Şahin für sehr wichtig. Das Kopftuch wird allzu oft zu einseitig als Symbol der Unterdrückung wahrgenommen, obwohl es eine sehr vielschichtige Bedeutung hat, was auch immer in Zusammenhang mit der Intention der Trägerin steht. Die westliche Werte-Welt erscheint mir manchmal arrogant, wenn sie ohne genaue Analyse die für sie fremden, kulturellen oder religiösen Standards in eine Schublade steckt. Viel Erfolg weiterhin mit den sehr interessanten Studien, Frau Şahin.

Kommentar

von Dr. rer. nat. R. Sturm | 09.10.2015 | 10:53 Uhr
In Bayern war das Kruzifix als religiöses Symbol in vielen Schulen aufgehängt, bis es auf Betreiben der Eltern eines Schülers und einem entsprechend erwirkten Gerichtsbeschluss abgehängt werden musste. Das Kopfuch der Muslima, unbestritten ein religiöses Symbol, war für Schülerinnen dagegen erlaubt und ist inzwischen (leider) auch für die Vorbilder, die Lehrerrinnen. Auch wenn ich auf religiöse Symbole generell gern verzichten kann, weil sie den Fokus vom eigentlichen Sein des Mensch weg richten, fühle ich mich persönlich diskrimineirt im eigenen Land. Wenn ich in ein fremdes Land fahre, dann respektiere ich die dortige Kultur. Ich erlebe ein fremdländisches Gefühl im Urlaub, dann fahre ich nahc Hause und fühle mich wohl in meiner Heimat. Inzwischen wird das aber schwierig mit dem Heimatgefühl. In manchen Stadtvierteln sieht man fast nur noch dunkle, oft lautstark kommunizierende langbärtige Musline mit oft eher finsteren Minen, humorlos, intolerant und latent agressiv, denen gelegentlich mit 2Meter Abstand ein dunkler, vermummter Schatten folgt, den man als verhüllte Frau identifizieren kann. Ich habe keine Lust auf dieses bedrückende Gefühl. Aber auch der Anspruch der hier genannten "gebildeten" Muslima, hierzulande komplette Unterstützung und Akzeptanz als "normale" Frauen zu finden, obwohl sie sich selbst-bewusst (im doppelten Sinne) mit ihren Kopftüchernvon dieser Gesellschaft selbst ab- und damit ausgrenzen, ist völlig widersinnig. Für mich ist es völlig in Ordnung, der ein oder anderen in welcher Form auch immer verhüllten Touristin zu begegnen, die irgendwann wieder in ihr Land zurückfährt. Es ist aber etwas anderes, wenn sich Menschen bewusst durch religiöse Symbolik in der Öffentlichkeit von den anderen abgrenzen. Religion ist nach Marx "Opium für das Volk." Diese Art Opium ist zwar hierzulande legal. Dennoch ist Religion Privatsache. Das Religionsgemeinschaften (egal, welche) mal an einem ihrer Feiertage gemeinsam in der Öffentlichkeit feiern, ist auch ok. Aber mich an manchen Orten schon komplett fremd im eigenen Land zu fühlen, mag ich nicht. Das nimmt jetzt leider noch zu. Die Äußeren Erscheinungen bedrücken mich, das meist gezeigte Verhalten nervt mich und die immer weiter entstehende Beklemmung durch Selbstbeschneidung öffentlicher Meinungsäußerung macht mir Angst. Ich lebe in einem Land, was sich einst eine freiheitliche Grundordnung gegeben hat. Ob ich Jesus oder den Papst beleidige oder Mohammed, ob ich den Papst bildlich darstelle, Jesus oder diesen Ursprung der agressivsten Religion dieses Erdballs: Das mag jemend verbal verurteilen, aber ich möchte nicht um mein Leib und Leben fürchten müssen, wenn ich das tue. Aber genau das passiert inzwischen in Europa. Deswegen: Wer die offensictlichen Vorteile und Errungenschaften der DEUTSCHEN Gesellschaft genießen will, der soll auch diese freiheitliche Grundordnung anerkennen und das Recht auf Meinungsäußerung achten. Wer das nicht mag, der soll bitte dahin gehen, wo er seinem Kulturempfinden nach am besten aufgehoben ist. Dann muss er aber bitte auch die mit diesen Unfreiheiten und strengen Regeln verbundenen Beschränkungen akzeptieren und in einer Gesellschaft leben, die aufgrund ihrer Begrenzungen und Beschränkungen kaum in der Lage ist, irgendetwas zum Besseren zu entwickeln. Viele islamische Gesellschaften genießen zwar auch den Nutzen technischer Errungenschaften. Aber selbst sind sie meist kaum in der Lage, Innovationen hervorzubrigen, die zur Lebensverbesserung in der Welt beitragen. Nur im Bereich der Destruktion entwickelt man sich weiter: Spezialisten für den Bombenbau gibt es dort inzwischen viele.

Wir haben über meine Frau (Ausländerin) eine albanische Familie kennengelernt. Erst nach einer Weile haben wir zufällig erfahren, dass sie Muslime sind. Wieso?
Weil der Mann ganz normal einer Arbeit nachgeht, weil die Frau ganz normal (und ohne Kopftuch) mit meiner Frau zusammen einkaufen gehen kann und weil man seine Religion nicht zur Schau stellt oder agressiv anderen aufdrücken will, sondern für sich im Privaten und ggf. gelegentlich im Zusammensein mit Gleichgläubigen lebt. Damit kann ich gut. Das kratzt auch nicht an meinem Lebensgefühl. Meine Friseurin aus Palestina ist auch sehr nett. Sie ist Muslimin, braucht aber auch kein Kopftuch. Die kann auch mit Satire umgehen.

Es gibt sie, die Lichtblicke. Aber der hierzulande überhandnehmende Großteil dieser radikalen Islamisten, ob Sie mich prügeln wegen Bildern/Karrikaturen oder ob sie sich unbedingt mit Hilfe von Kopftüchern selbst ausgrenzen, soll doch lieber zu einer friedvollen Welt beitragen, indem er sich zum Leben in eine gleichgesinnte Gesellschaft begibt statt hierzulande mein Lebensgefühl zu beeinträchtigen.

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