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Andrea Elisabeth Haarer M.A. | 03/15/2015 | 854 Views | Events

Kommentare zum Wert der Kunst. Science-Slam. Nachwuchsforum im Rahmen des Kunsthistorikertages 2015

03/24/2015 | Mainz, Johannes Gutenberg-Universität, Philosophicum, Raum P10, 13.30-15.15 Uhr

Mit ergänzenden Fragen, eigenen Forschungsansätzen und kritischen Impulsen kommentieren die aus einer großen Zahl von Einsendungen ausgewählten Beiträge des Nachwuchsforums das Thema des 33. Deutschen Kunsthistorikertags “Der Wert der Kunst”. 

Wann und mit welcher Begründung lässt sich davon sprechen, dass ein bestimmter künstlerischer Beitrag wertvoll ist und in welchem Kontext kann diese Aussage Verbindlichkeit in Anspruch nehmen? Welche Rolle spielen verschiedene Institutionen bei der Wertbildung? Wie steht es um die gesellschaftliche und politische Wertschätzung von Kunst und Künstlerinnen und Künstlern? Gibt es Kunstformen oder -praktiken, die, auch innerhalb der Kunstwissenschaft, gering geschätzt werden und was bedeutet es, nach den Gründen dieser Geringschätzung zu fragen? Wie kann Kunst Wertvorstellungen verhandeln oder sogar ihren eigenen Wert in Frage stellen? Kurz: Was kann die Kunst, was andere Dinge nicht können?

Das Nachwuchsforum ist als Science-Slam für Doktorandinnen und Doktoranden, wissenschaftliche Volontärinnen und Volontäre und andere Nachwuchsakteurinnen und -akteure im Kunstfeld angelegt: Zwölf Vortragende halten dabei ein fünfminütiges Impulsreferat. Das kompakte Format ermöglicht es, nach dem Schwarmprinzip möglichst viele, unterschiedliche Stimmen zu hören und dabei die Konzentration auf den Kern einer Fragestellung oder den Ausgangspunkt einer neuen Perspektive zu erproben.  

Zum Besuch des Nachwuchsforums sind alle Interessierten herzlich eingeladen: wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen, Ihre aktive Teilnahme und Ihre Kommentare zum Wert der Kunst!

Kurze Statements der Vortragenden vorab und weitere Informationen finden Sie auf https://www.kunsthistorikertag.uni-mainz.de/programm/foren/nachwuchsforum/  

Für die großzügige Unterstützung danken wir der Gerda Henkel Stiftung. 

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