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Georgios Chatzoudis | 24.02.2020 | 472 Aufrufe | Vorträge |
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Julia Paulus | Bewegungen in der Region am Beispiel der Emanzipationsbewegungen von Frauen

Kölner Vorträge im Wintersemester 2019/20 | Geschlechter-Geschichte. Eine schwierige Beziehung?

Die 1970er Jahre waren die Inkubationsdekade für diverse neue soziale Bewegungen - zum Beispiel die Ökologiebewegung, Bürgerinitiativen und nicht zuletzt die Frauenbewegung. Die meisten sozialhistorischen Studien konzentrieren sich dabei vor allem auf Emanzipationsbestrebungen in urbanen Zentren sowie in einigen ausgesuchten lokalen Hotspots, wie beispielsweise Wackersdorf in Bayern oder Brokdorf in Schleswig-Holstein. Weniger bekannt ist dagegen über die neuen sozialen Bewegungen in ländlichen Regionen bzw. "in der Provinz". Dazu forscht seit Jahren die Historikerin Dr. Julia Paulus vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster. In ihrem Kölner Vortrag fragt sie unter anderem nach dem Selbstverständnis, dem jeweiligen Politisierungsprozess, den politischen Strategien und (geschlechts-)spezifischen Zugangs- und Handlungsmöglichkeiten von Frauen in der Region Westfalen.

L.I.S.A. AUDIO

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