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Georgios Chatzoudis | 11.07.2018 | 815 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Vorträge

Im Netz der Möglichkeiten - Wechselwirkungen in der Entwicklung von Theorie, Methode und Tools in den Digital Humanities am Beispiel der TEI

Panel "Theorie der digitalen Geisteswissenschaften" der Jahrestagung DHd2018 | Kritik der digitalen Vernunft

In der Beschreibung der DHd-Konferenz 2018 „Kritik der digitalen Vernunft“ wird die These formuliert, dass die Digital Humanities „häufig als digital transformierte Bearbeitung von Fragestellungen aus den verschiedenen beteiligten Fächern beschrieben“ werden und „in weiten Teilen eine daten-, algorithmen- und werkzeuggetriebene Wissenschaft seien, die von ihren unmittelbaren Möglichkeiten und ihren Praktiken dominiert“ werde, welche den Prinzipien kritischer Wissenschaftlichkeit möglicherweise nicht genügten. Am Beispiel der Entwicklung der Guidelines sowie der Analyse einzelner konkreter Anwendungsfälle der Text Encoding Initiative (TEI; Synonym auch für die Richtlinien der Initiative, den „Guidelines for (Electronic) Text Encoding and Interchange“) soll im Vortrag von Torsten Schaßan von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel gezeigt werden, welche Wechselwirkungen es hierbei zwischen Theorie, Methode und Tool-Entwicklung gegeben hat.

Videoreihe "Jahrestagung DHd2018"
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Kommentar

von Malenka Radi | 05.08.2018 | 10:31 Uhr
"Der Strafvollzug ist der Lackmustest einer Gesellschaft"
Interview mit Annelie Ramsbrock über Resozialisierung in westdeutschen Gefängnissen
Vor vierzig Jahren, am 1. Januar 1977, trat in der Bundesrepublik Deutschland das Strafvollzugsgesetz in Kraft. Es löste damit eine Strafvollzugsordnung aus dem Jahr 1934 ab, die unter Juristen stark umstritten war. Ziel des neuen Bundesgesetzes war die Resozialisierung der Gefangenen. Sie sollten befähigt werden, nach ihrer Freiheitsstrafe wieder Anschluss an die Gesellschaft zu finden.

Kommentar

von Malenka Radi | 05.08.2018 | 10:31 Uhr
"Der Strafvollzug ist der Lackmustest einer Gesellschaft"
Interview mit Annelie Ramsbrock über Resozialisierung in westdeutschen Gefängnissen
Vor vierzig Jahren, am 1. Januar 1977, trat in der Bundesrepublik Deutschland das Strafvollzugsgesetz in Kraft. Es löste damit eine Strafvollzugsordnung aus dem Jahr 1934 ab, die unter Juristen stark umstritten war. Ziel des neuen Bundesgesetzes war die Resozialisierung der Gefangenen. Sie sollten befähigt werden, nach ihrer Freiheitsstrafe wieder Anschluss an die Gesellschaft zu finden.

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