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Georgios Chatzoudis | 08.01.2019 | 1250 Aufrufe | Interviews

"'Holocaust' hat die NS-Zeit in die Wohnzimmer gebracht"

Interview mit Jörg Schönenborn und Beate Schlanstein zur Fernsehserie "Holocaust"

Kaum eine Fernsehserie hat sich so sehr in die kollektive Erinnerung der (West-)Deutschen eingeschrieben, wie die US-amerikanische TV-Produktion "Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss". Vor 40 Jahren strahlte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) den Vierteiler aus, in dem das fiktive Schicksal der jüdischen Arztfamilie Weiss im Berlin während des Nationalsozialismus erzählt wird. Die Reaktionen auf die Sendung übertrafen damals alle Erwartungen. Seit gestern wird die Mini-Serie in einigen dritten Programmen erstmals erneut gesendet. Warum nach 40 Jahren wieder? Diese und anschließende Fragen haben wir dem Fernsehdirektor des WDR, Jörg Schönenborn, sowie der WDR-Fernsehredakteurin Beate Schlanstein gestellt.

"Szenen wie die Bilder aus der Gaskammer werde ich nie vergessen"

L.I.S.A.: Herr Schönenborn, der Westdeutsche Rundfunk (WDR) strahlt seit gestern gemeinsam mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) und dem Südwestrundfunk (SWR) die US-amerikanische Fernsehserie „Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiss 1935 – 1945“ aus – ziemlich genau vierzig Jahre nach der Erstausstrahlung im Januar 1979. Haben Sie damals die Serie gesehen? Was verbinden Sie mit ihr?

Schönenborn: Ich war 14, als die Serie ausgestrahlt wurde, und wie viele meiner Generation haben wir „Holocaust“ gemeinsam im Unterricht gesehen. Einige Szenen wie die Bilder aus der Gaskammer werde ich nie vergessen. Und ich weiß noch: Im Geschichtsunterricht über die Judenvernichtung zu sprechen, war das eine. Aber mit der Serie hat nicht nur unser Kopf, sondern auch das Herz verstanden, was passiert war. Nach den Folgen war es in der Klasse immer erst ganz still, bevor wir begonnen haben, darüber zu sprechen. Als ich mich dann vor einigen Jahren mit der Geschichte des WDR-Fernsehens beschäftigt habe, bin ich auf Artikel über die Serie „Holocaust“ aus dem Jahr 1979 gestoßen. Sie war in der ARD ein derartiges Politikum, dass sich der WDR gegen eine Ausstrahlung im Ersten entschied, und sie stattdessen in den Dritten lief. Sie erzielte bis zu 36 Prozent Marktanteil – das ist bis heute einmalig und insofern ist die Serie ein wichtiger Teil der Geschichte unseres Senders.

"Antisemitismus ist gerade jetzt wieder ein sehr aktuelles Phänomen"

L.I.S.A.: Warum hat sich der WDR dazu entschieden, die Serie nun zu wiederholen? Was sind die Beweggründe? Spielte die aktuelle gesellschaftliche Lage für die Programmentscheidung eine Rolle?  

Schönenborn: Als uns die Autorin Alice Agneskircher nun nach 40 Jahren eine Dokumentation über die Ausstrahlung der Serie in Deutschland anbot, war für mich klar: die Doku reicht nicht, wir müssen die ganze Serie noch einmal zeigen. Was ich nicht wusste war, ob wir die Lizenzrechte bekommen würden und ob die Serie heute noch für das steht, was sie damals ausgelöst hat. Darüber kann sich jetzt jeder ein eigenes Bild machen. Denn „Holocaust“ ist nicht nur Zeitgeschichte, sondern auch ein wichtiges Stück deutscher Fernsehgeschichte. Und natürlich spielte auch die aktuelle gesellschaftliche Lage eine Rolle bei der Entscheidung, denn leider ist Antisemitismus nicht nur ein historisches, sondern gerade jetzt wieder ein sehr aktuelles Phänomen.

"Wesentlicher Bestandteil des Programmverständnisses"

L.I.S.A.: Frau Schlanstein, Sie haben einen begleitenden Dokumentarfilm zur Geschichte der Mini-Serie als Redakteurin betreut. Bevor wir zu einigen Details kommen, wie kam die Serie, die 1978 in den USA gesendet wurde, nach Deutschland. Und warum?

Schlanstein: Der WDR hatte bereits 1977, als die Dreharbeiten zu „Holocaust“ stattfanden, eine Option auf die Ausstrahlung in Deutschland erworben. Das war angesichts des Stoffes der Serie nicht überraschend – der WDR hatte bis dahin schon eine stattliche Anzahl von Sendungen zu Themen der NS-Zeit produziert, Dokumentationen ebenso wie Fernsehspiele. Die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit war wesentlicher Bestandteil des Programmverständnisses. Als „Holocaust“ dann fertig war und in den USA gesendet wurde, entschied der damalige Fernsehspielchef Günter Rohrbach zusammen mit dem Redakteur Peter Märthesheimer, die Serie zu kaufen. Er erinnert sich daran, dass für sie schnell klar gewesen sei, dass sie „Holocaust“ ausstrahlen würden, dass sie aber wegen der besonderen Erzählweise dafür auch viel Kritik kassieren würden.

Der damalige Fernsehdirektor Heinz Werner Hübner machte in der Debatte um den Ankauf der Serie in einem Brief an den Vorsitzenden des WDR-Verwaltungsrates klar, dass die Ausstrahlung im deutschen Fernsehen die einzig denkbare Option sei: „Entscheidend für den Ankauf der NBC-Serie war die Überlegung, daß auf Grund der Tatsache, daß dieser Film in den USA ein außerordentliches Echo hatte, und daß er von vielen westeuropäischen Fernsehsystemen übernommen wird, die Bundesrepublik Deutschland diesen Film nicht ignorieren kann.“

"'Holocaust' war eine Reaktion auf die US-Fernsehserie 'Roots“'

L.I.S.A.: Wie ist die Serie des Regisseurs Marvin J. Chomsky überhaupt entstanden? Wie erinnern sich die Beteiligten Schauspielerinnen und Schauspieler an die Entstehung?

Schlanstein: „Holocaust“ war eine Reaktion auf die US-Fernsehserie „Roots“ über die Geschichte der Sklaven in Amerika, eine große Filmerzählung über mehrere Generationen einer Familie. Der New Yorker Produzent Herbert Brodkin hatte die Idee zu einer ähnlich angelegten Familiengeschichte über das Schicksal der Juden in der NS-Zeit; produziert wurde diese vierteilige Serie von NBC.

Die Dreharbeiten sollten auch aus Gründen der Authentizität in Europa stattfinden, möglichst an realen Schauplätzen. Das ließ sich nicht durchhalten; aus osteuropäischen Ländern kamen Absagen, in der Bundesrepublik konnte wegen des Verbots von NS-Symbolen nur sehr eingeschränkt gedreht werden. Der größte Teil der Dreharbeiten fand in Österreich statt, unter anderem in Wien, in Allentsteig und im ehemaligen KZ Mauthausen.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich in Alice Agneskirchners Dokumentation an ihre Erlebnisse rund um die Entstehung von „Holocaust“ erinnern, schildern alle eine sehr intensive Atmosphäre an den einzelnen Drehorten. Einige von ihnen haben selbst jüdische Verwandte, was ihnen das Gefühl vermittelt hat, viel mehr als nur eine Rolle zu spielen. Besonders beklemmend muss die Drehsituation in der Gaskammer von Mauthausen gewesen sein, wo Realität und Spiel gespenstisch eng zusammengerückt sind.

Die Produktionsleiterin Pia Arnold, die die Dreharbeiten 1977 begleitet hat, erinnert sich daran, wie belastend die Szenen vor allem für die Darsteller der Nazi-Rollen waren: Michael Moriarty, der Darsteller des Karriere-Nazis Erik Dorf, habe unter Schlaflosigkeit gelitten und nächtelang Klavier gespielt, David Warner, der Reinhold Heydrich spielte, habe am ganzen Körper Ekzeme bekommen, und Ian Holm, der Darsteller von Heinrich Himmler, sei plötzlich an Masern erkrankt. Michael Moriarty fügt dem noch eine andere Beobachtung hinzu: Alle Film-Nazis wurden von britischen Schauspielern dargestellt, nur die Hauptfigur des Erik Dorf von einem Amerikaner: „Warum ein Amerikaner? Das war Absicht der Produzenten. Auch im letzten Winkel Amerikas sollte man verstehen, so etwas kann überall passieren. Nicht nur in Deutschland.“

"Sprengstoffanschläge auf Sendemasten, um die Ausstrahlung zu verhindern"

L.I.S.A.: Die Veröffentlichung des Vierteilers war damals ein einschneidendes Medienereignis. Welches Echo hat sie in Deutschland ausgelöst? Und welche Bedeutung hatte die Serie „Holocaust“ für den gleichnamigen Begriff?

Schlanstein: Schon vor der Ausstrahlung war die Aufmerksamkeit für „Holocaust“ groß, vor allem durch die publizistische Debatte über den (mutmaßlichen) Charakter der Serie und die Berichterstattung über die ARD-internen Auseinandersetzungen über eine Platzierung im Ersten oder in den Dritten Programmen. Zusätzlich wurde die Situation noch angeheizt durch mehrere Sprengstoffanschläge auf Sendemasten, um die Ausstrahlung zu verhindern. „Holocaust“ lief ab dem 22. Januar 1979 parallel auf allen Dritten Programmen ab 21 Uhr. Jede Folge hatte zwischen 10 und knapp 15 Millionen Zuschauer, mit steigender Tendenz von Folge zu Folge, und einem Marktanteil bis zu 36%. Das war, gemessen an der Thematik, ein riesiges Publikum. Die Diskussionssendungen „Anruf erwünscht“ nach jeder Folge wurden noch von drei bis knapp sechs Millionen Zuschauern gesehen. Dazu gingen allein beim WDR 25.000 Anrufe und 7.000 Briefe ein – das ist bis heute ein Spitzenwert. Dabei ging es meist um Fragen: nach den Ursachen des Holocaust, warum nichts gegen die Verbrechen getan worden sei und was man tun könne, um eine Wiederholung der Ereignisse zu verhindern. Nur eine kleine Minderheit sprach weiter von „Hetzserie“ oder „Lug und Trug“. Der ehemalige Fernsehspielchef Günter Rohrbach beschreibt die Reaktionen so: “Es war ein gewaltiger Erfolg, das kann man gar nicht anders sagen; der Erfolg bestand aber in einem Entsetzen.“

Auch in vielen Schulen wurde „Holocaust“ im Unterricht behandelt. Die NS-Verbrechen wurden tatsächlich zu einem Thema der öffentlichen Debatte. Es ist nicht auszuschließen, dass „Holocaust“ auch Auswirkungen auf die Parlamentsentscheidung über die Verjährung von Kriegsverbrechen hatte. Immerhin wurde die Fernsehserie von mehreren Debattenrednern zitiert, unter anderem als Grund dafür, dass die jüngere Generation gerade jetzt einen angemessenen Umgang mit NS-Taten erwarte.

Der Begriff „Holocaust“ war vor der Ausstrahlung der Serie in Deutschland mehr oder weniger unbekannt, auf jeden Fall nicht geläufig. Seitdem hat er sich mehr und mehr eingebürgert; heute kann man ihn sich aus historischen Diskussionen gar nicht mehr wegdenken.

"Das Wissen um die Verbrechen im Bewusstsein verankert"

L.I.S.A.: Es gab damals Stimmen, die sogar behaupteten, die Rezeption der Serie habe mit Blick auf die historische Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus mehr bewirkt als jedes historische Buch. Wie schätzen Sie die Bedeutung der Serie für das historische Bewusstsein der Deutschen ein? Haben die Menschen in der ehemaligen DDR damals etwas Wichtiges verpasst?  

Schönenborn: Ein Verdienst von „Holocaust“ ist allein die Tatsache, dass die Serie durch ihre Erzählweise ein großes Publikum erreicht hat, das nicht ohne Weiteres historische Bücher lesen würde. Außerdem hat sie in einem heute kaum noch vorstellbaren Maße Gespräche, Diskussionen und Debatten ausgelöst, in denen es darum ging, was jeder Einzelne in der Zeit des NS-Regimes gewusst und getan hatte. „Holocaust“ hat die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit so gesehen in die Wohnzimmer gebracht, zur persönlichen Angelegenheit gemacht. Das hat sicher sehr dazu beigetragen, das Wissen um die Verbrechen im Bewusstsein zu verankern. Die DDR ist im Umgang mit der gesamten Thematik der Verfolgung und Ermordung der Juden einen komplett anderen Weg gegangen; die Verbrechen des Holocaust haben in ihrer Geschichtsschreibung keinerlei Rolle gespielt.

"Deutsche Holocaust-Überlebende reagierten distanziert"

L.I.S.A.: Die Serie stieß damals auch auf Kritik. Ihr wurde unter anderem vorgeworfen, nach Hollywood-Manier die Verbrechen des Nationalsozialismus zu trivialisieren. Können Sie diese Kritik nachvollziehen?

Schlanstein: Die Kritik an „Holocaust“ kam von ganz unterschiedlichen Seiten. Der Vorwurf der Trivialisierung der NS-Verbrechen stammt wohl zuerst von Elie Wiesel, der nach der Ausstrahlung in den USA in einem Artikel in der „New York Times“ die Position vertrat, die Gräuel der Judenvernichtung seien grundsätzlich nicht darstellbar. Ähnlich distanziert reagierten auch einige deutsche Holocaust-Überlebende, und aus ihrem Munde ist eine solche Kritik natürlich absolut ernst zu nehmen. Aber der lauteste Protest erhob sich ja in Deutschland interessanterweise vor der Ausstrahlung, als noch niemand die Serie gesehen hatte. Aus den vielen publizistischen Seitenhieben gegen die „Seifenoper aus Hollywood“ spricht eine gehörige Herablassung gegenüber der US-amerikanischen Filmindustrie, aber vor allem auch ein gewisser Ärger darüber, dass eine große und mutmaßlich sehr populäre Interpretation der NS-Zeit aus den USA kam.

Auch aus heutiger Sicht kann man über den Mut, einen so schweren Stoff in eine Fernsehserie zu verwandeln, nur staunen. Aber unsere Sehgewohnheiten haben sich geändert; die Verknüpfung von großen Themen mit einzelnen Personen und die Einladung zum Miterleben und zur emotionalen Identifikation kommen heutigen Erwartungen sehr entgegen. Es wirkt zwar ein wenig konstruiert, dass man mit den Mitgliedern der drei zentralen Familien alle wesentlichen Schreckensszenarien des Holocaust erlebt, aber die einzelnen Episoden sind sehr sorgfältig recherchiert und gestaltet, so dass die Serie insgesamt ein plausibles und stimmiges – und vor allem eindringliches - Geschichtsbild liefert.

"Die wichtigsten Reaktionen waren Entsetzen"

L.I.S.A.: Welche Bedeutung hat die Serie für die Aufarbeitung der Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten? Zugespitzt gefragt: Ist eine hochemotionale TV-Produktion für den Zugang zum Holocaust effektiver als jedes historische Buch?

Schlanstein: Alle Beobachter sind sich einig, dass die Ausstrahlung von „Holocaust“ eine Zäsur bedeutet, weil zum ersten Mal ein zahlenmäßig großes Publikum bereit war, sich mit dem schwierigen und extrem belasteten Thema der Judenvernichtung zu beschäftigen, ihm im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge zu schauen.Dabei war die emotionale, manchmal melodramatische Erzählweise der entscheidende Katalysator, weil nur so aus ansonsten abstrakten Fakten eine lebendige Geschichte werden konnte, die jeden Zuschauer und jede Zuschauerin berührt und bewegt hat.

Und „Holocaust“ hat eine enorme Debatte ausgelöst, Zuschriften und Telefonate nach der Ausstrahlung der einzelnen Folgen, Gespräche in den Familien, Diskussionen in den Schulen und vieles mehr. Die wichtigsten Reaktionen waren Entsetzen über das, was ab 1933 geschehen ist, und Empörung über das Schweigen seit 1945. Das zusammen waren gute Voraussetzungen, um tatsächlich eine gesellschaftliche Aufarbeitung der NS-Verbrechen an den Juden beginnen zu können. Und dafür sind dann auch historische Bücher wieder sehr wichtig.

"Der Holocaust muss in unserem Bewusstsein und Handeln gegenwärtig sein und bleiben"

L.I.S.A.: Der Holocaust bzw. die Erinnerung an den Holocaust ist im Laufe der 1980er Jahre, insbesondere im Zuge des damaligen Historikerstreits, zur Staatsräson der Bundesrepublik geworden. "Nie wieder Auschwitz!" wurde in den 1990er Jahren sogar zum Leitmotiv außenpolitischer Entscheidungen, auch breit gestützt von den Leitmedien des Landes. Hat sich diese Verankerung des Holocausts in das kollektive Bewusstsein der Deutschen bis heute gehalten? Nicht nur konservative Stimmen wie beispielsweise der Historiker Ernst Nolte oder der Unionspolitiker Karl Lamers forderten die Rückkehr zur nationalen "Normalität", sondern auch ein Sozialdemokrat und außenpolitischer Vordenker wie Egon Bahr oder ein renommierter Schriftsteller wie Martin Walser. Der Holocaust dürfe für die Politik des Landes nicht handlungsleitend sein, so die Kritik. Wie sehen Sie das? Gehört der Holocaust noch heute zu einem Leitnarrativ Deutschlands?  

Schönenborn: Historisches Bewusstsein und Erinnerung, zumal der Opfer, lassen sich nicht einfach abschneiden und für beendet erklären. Heute geht es aber – anders als 1979 bei der ersten Ausstrahlung von „Holocaust“ – nicht mehr in erster Linie darum, die Schuld der Täter zu verhandeln. Heute werden wir Deutsche daran gemessen, wie verantwortungsbewusst wir mit dem historischen Erbe umgehen. Das bedeutet gesellschaftlich vor allem, wie überzeugt wir für Demokratie eintreten und gegen politischen Extremismus, Hass und Menschenfeindlichkeit – egal, gegen wen sie sich richtet. So verstanden ist und bleibt der Holocaust ein Teil unserer Geschichte, der in unserem Bewusstsein und Handeln gegenwärtig sein und bleiben muss.

Beate Schlanstein und Jörg Schönenborn haben die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

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