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Dr. Jörn Retterath | 09.04.2017 | 726 Aufrufe | 1 | Beiträge

Historisches Kolleg stellt weitere Schriften online

Das Historische Kolleg hat weitere Publikationen digitalisiert und online gestellt. Sämtliche Scans sind kostenlos als pdf-Dateien abrufbar und lassen sich im Volltext durchsuchen. Damit sind nun alle 88 bis ins Jahr 2013 erschienenen Bände der Reihe "Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien" sowie die "Jahrbücher des Historischen Kollegs" im Netz vorhanden. Unter der Rubrik "Publikationen" finden Interessierte auf der Homepage des Historischen Kollegs zudem weitere Digitalisate der Reihen "Vorträge" und "Dokumentationen".

Zu den jüngst ins Netz gestellten Veröffentlichungen zählen etwa der Sammelband von Hubert Wolf über "Mystik, Macht und Geschlechterrollen im Katholizismus des 19. Jahrhunderts", das Buch zum Kolloquium von Friedrich Lenger "Kollektive Gewalt in der Stadt. Europa 1890–1939" sowie der von Egon Flaig herausgegebene Sammelband "Genesis und Dynamiken der Mehrheitsentscheidung". Außerdem können nun alle Jahrbücher – ein zwischen 1995 und 2007 erschienenes Periodikum des Historischen Kollegs, das die Vorträge der Fellows aus diesem Zeitraum versammelt – abgerufen werden. Darin werden zum Beispiel die Vorträge von Christoph Buchheim, Jörn Leonhard, Karl Schlögel, Jan-Dirk Müller, Peter Burschel oder Wolfgang Reinhard dokumentiert.

Mit der Digitalisierungsoffensive verfolgt das Historische Kolleg das Ziel, die Erkenntnisse der in der Kaulbach-Villa abgehaltenen Kolloquien ebenso wie die Forschungsergebnisse seiner Fellows der Fachwissenschaft sowie einer breiten interessierten Öffentlichkeit möglichst leicht zugänglich zu machen. Nach Ablauf einer Movingwall werden auch in den kommenden Jahren sukzessive weitere Kolloquiumsbände online gestellt.

http://www.historischeskolleg.de/publikationen.html

Das Historische Kolleg hat weitere Publikationen digitalisiert und online gestellt - so auch die Jahrbücher

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Kommentar

von Joachim Keppler | 12.04.2017 | 21:50 Uhr
Ein sehr gutes Angebot, leider sind die Scans von teils schlechter Qualität, einzelne Seiten sind, und das in mehreren Dokumenten, kaum zu lesen.

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