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Georgios Chatzoudis | 12.09.2011 | 3278 Aufrufe | 1 | Artikel

"Historiker müssen keine Informatiker sein"

Interview PD Dr. Peter Haber

Am kommenden Mittwoch beginnt in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel". Einer der Organisatoren ist der Historiker Dr. Peter Haber, Privatdozent für Allgemeine Geschichte der Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Basel. Er ist Experte für das Thema "Geschichtswissenschaft und digitale Medien". Vor wenigen Tagen ist sein neues Buch mit dem Titel "Digital Past. Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter" erschienen.

Wir haben Dr.Peter Haber gefragt, was er sich von der Tagung ".hist2011" verspricht und wo die Geschichtswissenschaften in der digitalen Welt zurzeit stehen.

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PD. Dr. Peter Haber, Privatdozent für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Basel

"Wir möchten bei .hist2011 auch einen Blick in die Zukunft wagen"

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"Uns steht in der Geschichtswissenschaft eine neue Dimension bevor"

"Data Driven History eignet sich bei Projekten mit großen Textmengen"

"Wir werden uns die Technik noch stärker zu nutze machen"

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Dr. Peter Habers Twitter-Account
http://twitter.com/#!/peha64
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"Wissenschaftler sollten zumindest verstehen, wie Facebook funktioniert"

"Mein neues Buch richtet sich an Fachleute und Laien"

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"Die Ordnung des Wissens verändert sich durch das Digitale grundlegend"

"Das Konzept von Wikipedia ist alt und neu zugleich"

"Google kann nützlich sein, wir brauchen aber auch eigene Strukturen"

"Die Tagung .hist2011 wird mehr als eine Werkschau sein"

Logo der Tagung .hist2011
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Kommentar

von Georgios Chatzoudis | 29.04.2013 | 13:05 Uhr
PD Dr. Peter Haber ist tot. Er ist am Sonntag, den 28. April, nach schwerer Krankheit viel zu früh gestorben. Als Historiker hat er sich vor allem einen bedeutenden Namen innerhalb der digitalen Geschichtswissenschaft gemacht. Sein Freund und Kollege Jan Hodel hat die passenden Worte gefunden - nachzulesen unter: http://weblog.hist.net/archives/6667

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