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Georgios Chatzoudis | 10.11.2014 | 1133 Aufrufe | 3 | Diskussionen |
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Herbst 1989. Was bleibt von der friedlichen Revolution?

History@Debate | Der Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung

Der Fall der Berliner Mauer ist das Symbol für die Umbrüche, die 1989 das Ende der DDR einleiteten und die Landkarte Europas veränderten. Wie konnte die Opposition in der DDR innerhalb weniger Wochen im Herbst 1989 eine solche Kraft entfalten? Welchen Einfluss hatte sie auf die Politik und Gesellschaft im vereinten Deutschland? Und wie gehen wir nach 25 Jahren mit dem "Erbe" der Geschichte der DDR um?

Diesen Fragen widmete sich am 2. November 2014 die Veranstaltung "Herbst 1989. Was bleibt von der friedlichen Revolution?" in Berlin. Marianne Birthler, ehemalige Beauftragte für die Stasiunterlagen, und der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk interpretieren die Ereignisse aus der Zeitzeugenperspektive. Es moderiert die Deutschlandfunk-Chefredakteurin Birgit Wentzien.

Das Podium: Moderatorin Birgit Wentzien, Marianne Birthler und Ilko-Sascha Kowalczuk (v.l.n.r.)

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History@Debate

Das Gespräch wird im Rahmen der Webtalkreihe "History@Debate" von Gerda Henkel Stiftung und Körber-Stiftung live im Internet übertragen. Der Stream ist auf www.koerberforum.de und www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de zu sehen. Während der Diskussion können Zuschauer Fragen und Kommentare an das Podium twittern unter dem Hashtag #hist89.

Kommentar

von Gernot Trippel | 10.11.2014 | 13:31 Uhr
Was hier zu sehen ist, ist eine Art Staatstheater. Wo bleibt eine abweichende Meinung? Wo eine reflektierte historische Einordnung? Hatte Wolf Biermann keine Zeit? :-) Fazit: Ganz schwach.

Kommentar

von Siddharta Gauthama | 13.11.2014 | 05:26 Uhr
"....die Landkarte Europas nachhaltig veränderten." -> schon wieder "nachhaltig" -> Begriffsverwässerung. Nachhaltigkeit ist ein Prinzip welches allen heute und Zukunft lebenden Menschen weltweit ein Möglichkeit zur Entwicklung freier Lebensentfaltungsmöglichkeiten bietet. Also: ein Prinzip. Damit hat der Grenzfall nur eingeschränkt zu tun.

Kommentar

von Georgios Chatzoudis | 13.11.2014 | 08:52 Uhr
Danke für das aufmerksame Lesen. Sie haben vollkommen recht. Eine typische Füllvokabel, die wir gerne streichen.

Viele Grüße
Ihre L.I.S.A.Redaktion

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