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Georgios Chatzoudis | 23.08.2012 | 3468 Aufrufe | Interviews

Griechenland und der Klientelismus

Interview mit Prof. Dr. Heinz A. Richter

Morgen besucht der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Um der Kanzlerin mehr Zeit für die Umsetzung der Reformen abzuringen, hat Samaras unter anderem versprochen, den griechischen Klientelismus zu beseitigen, der als eines der Hauptübel für die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise des Landes gilt. Doch wo kommt dieser Klientelismus eigentlich her? Welche historischen Bedingungen haben zu diesem System aus Abhängikeitsbeziehungen auf Grundlage von Leistung und Gegenleistung geführt?

Der Historiker und Griechenlandexperte Prof. Dr. Heinz A. Richter von der Universität Mannheim hat sich mit dem griechischen Klientelismus intensiv beschäftigt und uns in einem Telefoninterview einige Fragen dazu beantwortet.

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Prof. Dr. Heinz A. Richter

"Es gab keine andere politische Struktur als das Muchtarsystem"

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"König Otto von Bayern hatte zu wenige Verwaltungsbeamte mitgebracht"

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"Historische Chance zum Ende der deutschen Besatzungszeit"

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"Griechenland sollte sich an Zypern orientieren"

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Das Interview mit Prof. Dr. Heinz A. Richter in einer Datei

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Manuskript der Vorlesung "Die politische Kultur Griechenlands"...

...gehalten an den Universitäten Münster und Heidelberg - nachzulesen im pdf-Format.

PDF-Datei downloaden (55.50 KB)

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