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Georgios Chatzoudis | 06.10.2012 | 10634 Aufrufe | Interviews

"Fußball im Ruhrgebiet war kein reiner Arbeitersport"

Interview mit Prof. Dr. Siegfried Gehrmann

Das Ruhrgebiet ist mit dem Fußballsport untrennbar verwachsen. In keiner anderen Region Deutschlands und nur in wenigen anderen Teilen der Welt gibt es so viele Fußballvereine auf einem Fleck wie zwischen Lippe und Ruhr. Stand das Ruhrgebiet einst vor allem für Bergbau und Kohle, so zählen heute zu den traditionsreichsten Marken des "Potts" Fußballvereine wie Borussia Dortmund, Schalke 04, VfL Bochum, MSV Duisburg oder Rot-Weiß Essen und Rot-Weiß Oberhausen.

Wir haben mit dem Historiker Prof. Dr. Siegfried Gehrmann, Emeritus der Universität Duisburg-Essen und Autor mehrere Publikationen über die Geschichte des Fußballs im Ruhrgebiet gesprochen und wollten unter anderem wissen, ob der Fußball auch als Identitätsstifter für eine ganze Region eine Rolle spielt.

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"Affinität zwischen der Arbeitswelt und dem Fußballsport"

L.I.S.A.: Herr Professor Gehrmann, Sie haben sich als Historiker intensiv mit der Geschichte des Fußballs im Ruhrgebiet beschäftigt und dazu publiziert. Wie sehr gehört der Fußball zum Ruhrgebiet? So wie Steinkohle, Bergbau und Zechen?


Prof. Gehrmann: Der Fußballsport ist eine Sportart, die nach Ende des Ersten Weltkriegs die Lebenswelt insbesondere der Bergarbeiterschaft im Ruhrgebiet in nachhaltiger Weise bestimmt hat. Man kann sagen, dass der Fußballsport in diesem Sozialmilieu eine prägende Bedeutung gewinnen konnte. Die Gründe dafür sind vielfältig, und ich möchte sie hier nur kurz ansprechen. Zunächst ist zu beachten, dass diese Sportart ohne großen Aufwand und ohne große Ansprüche an Größe und Beschaffenheit von Spielplätzen, Spielgeräten etc. bereits im Kindes- und Jugendalter außerhalb einer vereinsmäßigen Organisation und ohne Fixierung aufbestimmte Teilnehmerzahlen betrieben werden kann. Dieses gleichsam "wilde" Betreiben des Fußballsports, aus dem der "Straßenfußballer" und sein Mythos geboren wurden, musste in einem gesellschaftlichen Milieu gedeihen, das von Arbeiterfamilien bestimmt wurde, die oft über eine große Kinderzahl verfügten und deren materielle Mittel gleichwohl in der Regel sehr beschränkt waren. Das Ergebnis: Auf jedem freien Areal - das konnten eine Straße oder ein Straßenabschnitt sein (der Autoverkehr spielte damals so gut wie keine Rolle), ein Marktplatz, eine Wiese oder ein Hinterhof  in einer Wohnkolonie - spielten kleine, mittlere und große Cliquen  von Halbwüchsigen Fußball, außerhalb der winterlichen Jahreszeit häufig ohne Schuhe, d.h. barfuss, wobei als Spielgerät oft ein aus Stoffresten zusammengesetztes ballähnliches Gebilde fungierte. Kinder und Jugendliche, die unter solchen Bedingungen mit dem Fußball in Berührung kamen - Fußball gleichsam als "Arme-Leute-Sport" -, waren oft schon hervorragende Spieler, bevor sie sich irgendeinem Verein schließlich anschlossen. Man beherrschte also diese Sportart schon häufig mit großer Virtuosität, bevor man sie systematisch auf der Ebene der vereinsmäßigen Organisation mit regelmäßigem Trainings­ und Wettkampfbetrieb weiter ausübte.

Schließlich ist in dem Zusammenhang noch ein weiteres Element zu beachten. Darauf zu verweisen, erscheint zwar etwas spekulativ, dennoch soll es hier zumindest angesprochen werden. Es hat zu tun mit dem Charakter der bergmännischen Arbeit selbst. Diese Arbeit zeichnete sich dadurch aus, dass sie sowohl körperliche Kraft und Robustheit wie auch körperliche Wendigkeit und rasche Entschlusskraft verlangte. Dies sind Eigenschaften, wie sie insbesondere in Sportarten wie dem Fußballsport, der ja in erster Linie einen auch auf physischer Kraft und Wendigkeit beruhenden Kampfsport darstellt, verlangt werden. Neben dieser ins Auge springenden Affinität zwischen der Arbeitswelt auf der einen und dem Fußballsport auf der anderen Seite ist noch folgendes zu beachten: Bis weit in die Zwischenkriegszeit hinein war bergmännische Arbeit unter Tage oft so organisiert, dass vor dem Kohlenstoß kleine Gruppen von vier bis acht Mann arbeiteten. Sie bildeten sogenannte Ortskameradschaften. Solche Gruppen arbeiteten oft im Akkord, d. h. je höher die Arbeitsleistung der Gruppe insgesamt war, desto höher war auch der gesamte Verdienst. Der Lohn des einzelnen war also abhängig von der Arbeitsleistung der Gruppe insgesamt. Die Arbeit dieser Ortskameradschaften tief unter der Erde in großer Hitze, bei Staub, Dreck und Dunkelheit war äußerst gefährlich, jeder musste sich hier - also "vor Ort", wo die Kohle mit Presslufthammer und Hacke abgebaut wurde - auf den Nebenmann hundertprozentig verlassen können und ständig bereit sein, dem anderen zu helfen und beizuspringen. Dieser Zwang zum Teamwork und die wechselseitige Abhängigkeit von Menschen, die unter ständiger Lebensgefahr arbeiteten, begünstigte die Entstehung einer besonderen Einstellungsweise man könnte auch sagen: einer besonderen Mentalität, die den Charakter dieser Menschen insgesamt prägte. Für sie waren kennzeichnend Verlässlichkeit, Hilfs- und Einsatzbereitschaft, wo immer Not am Mann war, und die Bereitschaft, sich in eine Gruppe einzufügen und sich einem Gruppenzweck unterzuordnen. Fußball ist ein Mannschaftssport., in dem es gerade auch auf solche Eigenschaften ankommt. Dass der Fußball speziell auf Bergleute eine besondere Anziehungskraft ausübte, war mit einiger Wahrscheinlichkeit somit auch in solchen mentalen Zusammenhängen begründet.

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Mannschaftsfoto aus dem Jahre 1913

"Formationen mittelständisch-bürgerlicher Provenienz"

L.I.S.A.: Wann und unter welchen Voraussetzungen sind die ersten Fußballvereine im Ruhrgebiet entstanden? Welches waren die prägenden Vereine im Ruhrgebiet und warum?

Prof. Gehrmann: Die ersten Fußballvereine, die im Ruhrgebiet entstanden, waren keine Arbeiterclubs, sondern Formationen mittelständisch-bürgerlicher Provenienz. Häufig spielten dabei junge Engländer eine Rolle, die im Rahmen ihrer beruflichen Ausbildung bei einem Industrieunternehmen im Ruhrgebiet einige Zeit tätig waren, oder auch Lehrer an Höheren Schulen, vor allem Turn­- und Englischlehrer, die einige Zeit ihres Studiums in England verbracht hatten, wo das Fußballspiel im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bereits zu den populärsten Sportarten zählte. Als ein prägnantes Beispiel könnte man in dem Zusammenhang den Duisburger Spielverein nennen. Am Anfang der Geschichte dieses Vereins steht die Fußballabteilung des Duisburger Turnvereins von 1848. Diese war von dem Lehrer Diedrich Henning im Jahre 1893 gegründet worden. Im März 1900 löste sich die Fußballabteilung von den Achtundvierzigern und konstituierte sich unter dem Namen "Duisburger Spielverein" als selbständiger Sportclub. In den folgenden Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs entwickelte sich dieser Club zu den spielstärksten Formationen nicht nur im Ruhrgebiet, sondern in ganz Westdeutschland.

Leistungsmäßig am nächsten kam diesem Verein in jener Zeit im Ruhrgebiet ein anderer Club bürgerlicher Prägung, der für die Ausbreitung des Fußballsports im Ruhrgebiet ebenfalls eine Pionierfunktion besaß, nämlich der "Essener Turnerbund" (ETB). Dieser Club ist im Jahre 1881 als Turnverein gegründet worden und richtete schließlich unter der Initiative des Lehrers Otto Weber, der aus einer alten Essener Lehrerfamilie stammte, im Jahre 1900 bei sich eine Fußballabteilung ein. Nach dem Ersten Weltkrieg änderte der Club seinen Namen und nannte sich nun "Essener Turnerbund Schwarz-Weiß". Unter Anspielung auf das teure und elegante Schuhwerk, das für die Vereinsmitglieder typisch war, nannte man ihn in Essen auch gerne den "Lackspitzenclub". Alleine daran wird deutlich, wie sehr dieser Verein - mit Recht, wenn man die berufliche Orientierung sowohl seiner Aktiven wie Inaktiven als Maßstab nimmt - als Exponent des gehobenen bürgerlichen Milieus angesehen wurde.

Als letztes Beispiel in diesem Zusammenhang wäre auch der "Duisburger Sport-Club Preußen" zu nennen. Die "Preußen" waren aus einer Schülerformation an dem Duisburger Realgymnasium hervorgegangen. Diese Schülerformation konstituierte sich am 12. Juni 1901 als ein eigenständiger Sport- und Fußballclub. Nach der Satzung dieses Vereins waren nur solche Personen in den Club aufzunehmen, die mindestens das "Einjährige", also die Obersekundarreife auf einer höheren Schule, nachweisen konnten. Auch die "Preußen" waren somit zumindest in den ersten Jahren ihres Bestehens ein Verein von einem deutlich bürgerlichen Zuschnitt. Ähnliche Befunde hinsichtlich der sozialen Orientierung der ersten Fußballvereine ergeben sich auch bei anderen Ruhrgebietsstädten, etwa bei Gelsenkirchen oder auch bei Dortmund.

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Das Logo des Essener Fußballvereins ETB Schwarz-Weiß Essen, des sogenannten "Lackspitzenclubs"

"Große Teile der Bergarbeiterschaft im Ruhrgebiet waren Schalke-Fans"

L.I.S.A.: Ist Fußball im Ruhrgebiet tatsächlich ein Arbeitersport oder ist das eher ein Mythos, der heute gerne gepflegt wird?

Prof. Gehrmann: Der Fußball im Ruhrgebiet war nie ein reiner Arbeitersport. Wie schon angedeutet, wurden die Anfänge des vereinsmäßig organisierten Fußballsports von Angehörigen sozialer Schichten getragen, die eindeutig - bei aller Vorsicht, die gegenüber pauschalisierenden Aussagen geboten ist - dem mittleren und unteren Bürgertum zuzurechnen sind. Es waren sehr oft - soweit heute noch aus den einschlägigen Quellen ersichtlich - Söhne von selbständigen kleineren Kaufleuten, höhere Schüler und kleinere und mittlere Angestellte und Beamten. Zu einer bevorzugten Sportart innerhalb der Arbeiterschaft und insbesondere der Bergarbeiterschaft wurde der Fußball eigentlich erst nach Ende des Ersten Weltkriegs. Er wurde nun zu einem schichtenübergreifenden Phänomen.

Indem mit Beginn der zwanziger Jahre "bürgerliche" Vereine mit "Arbeiterclubs" in der sportlichen Auseinandersetzung um Punkte und Meisterschaften kämpften, erhielt ein solcher Wettstreit auch eine gewisse von Klassengegensätzen bestimmte symbolische Dimension. Es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass sich in dem Wettstreit z. B. zwischen dem bürgerlichen "Essener Turnerbund Schwarz Weiß" und dem "Arbeiterclub" F.C. Schalke 04 eine Fortsetzung des Klassenkampfes mit anderen Mitteln manifestierte. Dennoch muss man sagen: Das Aufeinandertreffen dieser Clubs war insbesondere in ihren jeweiligen Anhängerschaften von gewissen sozialen Animositäten geprägt, und große Teile der Bergarbeiterschaft im Ruhrgebiet identifizierten sich um so eher mit den großen sportlichen Erfolgen der Schalker, weil man sie als Ausdruck eigener Lebenstüchtigkeit und als Kompensation fur lange erlittene soziale Deklassierung empfand.

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Die Logos des FC Schalke 04 v.l.n.r. 1877 (damals noch TuS), 1924-1929 und 1929-1945

"Hier dominiert eindeutig das 'Kirchturmdenken'"

L.I.S.A.: Im Ruhrgebiet ist die Rivalität zwischen den einzelnen Vereinen sehr groß – repräsentativ dafür ist die Fußballdauerfehde zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund. Woraus speist sich diese extreme Rivalität?

Prof. Gehrmann: Die ausgeprägte Rivalität zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund ist wohl nur zu verstehen, wenn man den Wettstreit zwischen diesen beiden Clubs im Sinne von Lokalderbys begreift. Dabei stellt sich natürlich die Frage, welcher geographische Bereich hier als lokale Bezugsgröße fungieren kann. Obwohl der spekulative Charakter einer solchen Deutung nicht von der Hand zu weisen ist, erscheint der Gedanke nicht allzu abwegig, das Ruhrgebiet als Gesamtregion in dem Zusammenhang ins Spiel zu bringen. Dabei ist natürlich Folgendes nicht zu übersehen: Bei der Bevölkerung des Ruhrgebiets kann man nicht von einem ausgeprägten "Ruhrgebietsbewusstsein" sprechen. Hier dominiert eindeutig eine Bewusstseinslage, die man pejorativ auch als "Kirchturmdenken" charakterisieren kann. Die Menschen im Ruhrgebiet identifizieren sich gewöhnlich viel eher mit ihrer Stadt, in der sie leben, oft auch nur mit dem Teil oder Viertel einer Stadt, wo sie groß geworden sind, und keineswegs mit dem gesamten Ruhrgebiet.

Was das Verhältnis von Schalke 04 und Borussia Dortmund betrifft, muss man dennoch feststellen: Die scharfe und ungewöhnliche Rivalität zwischen den beiden Vereinen - besser: von Teilen ihrer Anhängerschaften - ist nur zu begreifen, wenn man sie aus der Perspektive zu deuten versucht, dass man sich hier, d. h. sowohl im Schalker wie im Dortmunder Lager, mit dem Ruhrgebiet als einer besonderen Region identifiziert - wie vage und wenig bewusst eine solche Identifikation auch sein mag - und dass es darum geht, wem in dieser Region der erste Rang gebührt und wer hier gleichsam der "fußballerische König", also eine Art  "Platzhirsch", sein soll. Die Identifikation mit dieser Region erscheint somit als psychologische Voraussetzung für jene Rivalität. Um den ersten Rang in dieser Region wird mit Erbitterung gestritten, aber, wie gesagt, nur in einem solchen Zusammenhang kann man davon sprechen, dass hier so etwas wie eine Ruhrgebietsidentität eine Rolle spielt.

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Vereinslogo von Borussia Dortmund v.l.n.r. 1945-1964, 1964-1974 und 1976-1978

"Wenn die Realität oft ganz anders aussieht"

L.I.S.A.: Inwiefern kann man trotz dieser Rivalitäten davon sprechen, dass der Fußball im Ruhrgebiet identitätsbildend wirkt? Fußball als Identitätsstifter im Pott?

Prof. Gehrmann: Die Frage, ob der Fußball im Ruhrgebiet, identitätsbildend oder identitätsstiftend wirkt, ist mit den vorherigen Darlegungen zum Teil schon beantwortet. Um es nochmals zu sagen: Es gibt nur eine ganz schwach ausgebildete Ruhrgebietsidentität in dem Sinne, dass sich die in dem Ruhrgebiet lebenden Menschen mit dieser Region identifizieren - wie etwa die Bayern mit Bayern, die Schwaben mit dem Schwabenland oder die Niedersachsen mit Niedersachsen - und insofern ein regionales Sonderbewusstsein entwickelt haben. Man kann auch nicht sagen, dass in den Städten des Ruhrgebiets der Fußball heute eine größere Rolle spielt als in Städten wie Düsseldorf, Köln, München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin und dass er insofern ein besonderes Kennzeichen dieser Region darstellt, durch das sie sich markant von anderen Regionen unterscheidet.  Es ist zwar oben dargelegt worden, dass die Bergarbeiterschaft an der Ruhr zum Fußball eine starke Affinität entwickelte, und in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg sind, das sei hier noch ergänzend angemerkt, Fußballclubs in den Bergarbeitervierteln zwischen Emscher, Ruhr und Rhein-Herne-Kanal wie Pilze aus der Erde geschossen. Damals wurde die besondere Bedeutung des Fußballs im Ruhrgebiet in der Tat zu einem besonderen Kennzeichen dieser Region, und nur insofern kann man davon sprechen, dass er in jenen Jahren "identitätsbildend" gewirkt hat. Aber diese Zeiten sind längst vorbei. Der Bergbau wie auch andere Bereiche der Schwerindustrie spielen heute im Ruhrgebiet nur noch eine marginale Rolle, und das quantitative Gewicht der Industriearbeiterschaft einschließlich der im Bergbau arbeitenden Menschen ist hier seit Anfang der 1960er Jahre stark zurückgegangen. Damit ist aber auch die soziale Basis zusammengeschmolzen bzw. vollständig verschwunden, von der der Fußball im Ruhrgebiet wesentlich getragen wurde.

Vielleicht am Ende noch einmal ein Blick auf Schalke 04 und Borussia Dortrnund! Beides sind Clubs aus dem Ruhrgebiet, beide spielen in der Ersten Bundesliga, beide verfügen über eine gewaltige Anhängerschaft. Wie verschiedene neuere Untersuchungen gezeigt haben, kommt nur ein Teil der Zuschauer beider Vereine aus Dortmund bzw. Gelsenkirchen und anderen Ruhrgebietsstädten. Ein großer Teil kommt vom Niederrhein, aus dem Münsterland, dem Sauerland und dem Wupper-Sieg-Kreis. Das Ruhrgebiet als Gesamtregion ist also keineswegs der geographische Raum, auf das sich das Einzugsgebiet jener beiden Clubs beschränkt. Auch in dem Zusammenhang kann man somit kaum von einer identitätsstiftenden Wirkung des Fußballs mit Bezug auf das Ruhrgebiet sprechen.

Dies alles klingt vielleicht  ein wenig desillusionierend, aber es hat wenig Sinn, sich in sozialromantischen Vorstellungen zu ergehen, wenn die Realität oft ganz anders aussieht.

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Fankurven in Schalke und Dortmund

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