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M.A. Stephanie Buchholz | 29.12.2014 | 996 Aufrufe | Dokumentarfilme

Friedensutopie und Kriegsnotwendigkeit

Fiktives Streitgespräch mit Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld und Prof. Dr. Gerd Krumeich

Die beiden Historiker und Experten des Ersten Weltkriegs Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld und Prof. Dr. Gerd Krumeich haben eine etwas andere Art der Vermittlung historischer Inhalte gewählt. In ihrem fiktiven Streitgespräch geht es ihnen darum, sich den Menschen vergangener Zeiten "verstehend" zu nähern. Dabei schlüpfen sie in die Rolle zweier historischer Persönlichkeiten: des Pazifisten Johann von Bloch und des Kriegsbefürworters Friedrich von Bernhardi.

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Podiumsdiskussion "Krieg und Frieden in Europa, lernen aus der Geschichte vor 100 Jahren?"

Wo liegen die Grenzen des historischen Verstehens und wo findet Kritik ihren Platz? Dieser Frage und weiteren Aspekten zu Aktualität und Aktualisierbarkeit des historischen Ereignisses gehen in der Podiumsrunde Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Medien nach: Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts "Moderne im Rheinland" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Dr. Ludger Claßen, Leiter des Klartext-Verlags in Essenm, Dr. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums und Prof. Dr. Thomas Schleper, LVR-Projektleiter. Die Diskussion wird moderiert von Dr. Michael Köhler (WDR 3)

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