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Elena Meilicke | 25.04.2016 | 2271 Aufrufe | Diskussionen

Europas Flüchtlinge

Merkur-Gespräch vom 18.04.2016 im Haus der Kulturen der Welt, Berlin

Was die gegenwärtige Debatte um die Flüchtlingskrise so unübersichtlich und schwierig macht, ist unter anderem die Tatsache, dass rechtliche und politische Fragen sich in ihr auf komplexe Weise kreuzen und überlagern. Dazu kommt, dass weder die politischen noch die juristischen Fragen auf nationaler Ebene allein geklärt werden können, sondern auch auf europäischer und internationaler Ebene diskutiert werden müssen. Auf der Veranstaltung „Merkur-Gespräche 4: Europas Flüchtlinge“ diskutierten drei Juristen und zwei Politikwissenschaftler über die rechtliche und die politische Dimension der Flüchtlingsfrage, aus deutscher und europäischer Perspektive: Alexandra Kemmerer, Referentin und wissenschaftliche Koordinatorin am Max-Planck-Institut für Öffentliches Recht und Völkerrecht; Helmut König, Professor für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschicht; Christoph Möllers, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und zurzeit Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin; Herfried Münkler, Professor für Theorie der Politik am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin; Christoph Schönberger, Professor für Öffentliches Recht, Europarecht, Vergleichende Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Konstanz.

00:10 Begrüßung und Einführung durch Christian Demand und Ekkehard Knörer vom Merkur
07:49 Helmut König und Herfried Münkler über die Flüchtlingskrise aus politikwissenschaftlicher Sicht
47:27 Christoph Möllers und Christoph Schönberger über die Flüchtlingskrise aus rechtlicher Sicht

Videoreihe "Merkur-Gespräche"
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Diskussion mit Alexandra Kemmerer

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