Login

Registrieren
merken
Judith Wonke | 02.02.2018 | 422 Aufrufe | Artikel

Digimet 2017 | Lehre und Ausbildung der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter

Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter - Neue Zugänge für eine etablierte Disziplin? | Panel 3

Das dritte Panel der Digimet-Tagung widmete sich den Werkzeugen und Methoden einer digitalen Geschichtswissenschaft. Welche Kompetenzen sollten bzw. müssen Forscherinnen und Forscher oder Arbeitsgruppen verfügen und beherrschen, um sowohl die traditionelle kritische Quellenkritik als auch die für die neuen Medien erforderlichen Methoden anzuwenden? Welche interdisziplinären, kollaborativen Arbeitsweisen der Digital Humanities sollten in der Geschichtswissenschaft verankert werden? Und sind die Informationswissenschaften und Informatik die historischen "Hilfswissenschaften" der Zukunft? 

Roberto Sala | Eine Generation von "digital natives"? Doktorierende der Geschichte heute vor der Herausforderung digitaler Methoden

Videoreihe "Digimet 2017"

Agnieszka Zagnczyk-Neufeld | GIS und Geschichte Osteuropas – ein Arbeitsbericht

Tobias Dewes und Lena Knops | E-Learning als innovativer Zugang in die digitale Zukunft der Wissenschaft - Das Projekt WAD

Digimet 2017

Wie muss sich die Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter verändern? Und welche Chancen, Probleme sowie Herausforderungen ergeben sich durch die fortschreitende Digitalisierung und Etablierung der Digital Humanities an Universitäten im In- und Ausland? Zum Ende des Projekts „Welt der Kinder. Weltwissen und Weltdeutung in Schul- und Kinderbüchern zwischen 1850 und 1918“ diskutierten die Projektpartner aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft, der Informationswissenschaft und der Informatik gemeinsam mit dem Deutschen Historikerverband (VHD), dem DHI Washington DC, der CLARIN-D Fach-Arbeitsgruppe Geschichte und weiteren historisch arbeitenden oder mit Historikerinnen und Historikern kooperierenden Fachgemeinschaften den aktuellen Stand der digitalen Geschichtswissenschaften. Ziel der Veranstaltung war es, Chancen, Probleme und Herausforderungen für die Weiterentwicklung digitaler historischer Geisteswissenschaften zu erörtern und insbesondere die Fragen zu adressieren, wie und warum sich der „Werkzeugkasten“ der Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Digitalität verändert hat beziehungsweise verändern sollte.

Kommentar erstellen

9M640R