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Georgios Chatzoudis | 11.05.2011 | 2859 Aufrufe | Interviews

"Die Soldaten wollten ihre Arbeit gut machen"

Interview mit Dr. Felix Römer

Dr. Felix Römer ist Historiker und seit 2008 Mitarbeiter im Projekt „Kriegswahrnehmung und Kollektivbiographie“ am Historischen Seminar der Universität Mainz, wo er zugleich als Lehrbeauftragter tätig ist. Im Winter 2008/09 war er Postdoc-Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington D.C. Im Sommersemester 2010 vertrat er Prof. Dr. Sönke Neitzel am Historischen Seminar der Universität Mainz.

Dr. Felix Römer war Promotionsstipendiat der Gerda Henkel Stiftung. Sein Dissertationsprojekt wurde 2008 unter dem Titel "Der Kommissarbefehl. Wehrmacht und NS-Verberechen an der Ostfront 1941/42" veröffentlicht und von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ausgezeichnet.

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Dr. Felix Römer, Historiker und seit 2008 Mitarbeiter im Projekt „Kriegswahrnehmung und Kollektivbiographie“ am Historischen Seminar der Universität Mainz

L.I.S.A.: Das Buch „Soldaten“ ist soeben erschienen. Die Resonanz ist gewaltig. War Ihnen während Ihrer Forschungsarbeit klar, welche Aufmerksamkeit das Buch finden würde? Und warum, glauben Sie, ist das so? Wie erklärt sich das große Interesse?

Dr. Römer: Neben der Leistung der Autoren (Sönke Neitzel / Harald Welzer) beruht diese enorme Aufmerksamkeit sicherlich auf mehreren Faktoren. Zum einen auf der Eigenart und dem Neuigkeitswert der verwendeten Quellen. Die Abhörprotokolle, auf denen das Buch basiert, sind ja überhaupt erst seit wenigen Jahren bekannt und wecken auch durch ihre einzigartige Unmittelbarkeit und Authentizität besonders große Neugier. Wir waren während unserer Forschungsarbeit selbst so fasziniert von diesen neuen Quellen, dass wir die Attraktivität, die die Abhörprotokolle offensichtlich auch auf das Lesepublikum ausüben, gut nachvollziehen können.

Zweitens erklärt sich die Resonanz aber auch mit dem ungebrochenen Interesse, das in Deutschland nach wie vor an der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Wehrmacht besteht, selbst wenn die Zeit der hitzigen Debatten vorbei ist. Krieg und Gewalt sind aber auch losgelöst vom Wehrmachtsfall generell ein Faszinosum, das die Menschen seit jeher in den Bann zieht und mit dem sich die Gesellschaft nicht zuletzt deswegen beschäftigt, weil unsere Welt nun einmal nicht so gewaltabstinent ist, wie sich das manche wünschen.

L.I.S.A.: Wie sah Ihre Forschungsarbeit konkret aus? Was war Ihre Aufgabe? Mit welchem Material hatten Sie es zu tun? Wo und wie lange haben Sie daran gearbeitet?

Dr. Römer: In unserem Forschungsteam war ich in erster Linie für das US-amerikanische Quellenmaterial zuständig. Dazu muss man wissen, dass unser Projekt auf zwei verschiedenen, großen Quellenbeständen basiert. Einer dieser Bestände stammt aus Großbritannien und umfasst ca. 50.000 Seiten an Abhörprotokollen und ergänzenden Materialien. Der zweite Bestand stammt aus den USA und enthält sogar mehr als 100.000 Seiten Aktenmaterial.

Meine erste Aufgabe bestand darin, das amerikanische Aktenmaterial erst einmal zu beschaffen und aufzubereiten. Hierzu habe ich die 102.000 Seiten, die aus dem amerikanischen Abhörlager Fort Hunt stammen, in den US National Archives in Washington vollständig digitalisiert, d.h. Seite für Seite abphotographiert. Anschließend haben meine studentischen Hilfskräfte und ich das Material mit Hilfe von elektronischen Datenbanken erschlossen und einen Teil der Abhörprotokolle transkribiert. Auf diese Weise ist das komplette Material aus Washington nun auch von unserem Arbeitsplatz in Mainz aus schnell verfügbar und kann gezielt nach bestimmten Personen, Dienstgraden, Waffengattungen oder Einheiten durchforstet werden. Nach dieser ersten grundlegenden Phase begann für mich die inhaltliche Arbeit an meinem eigenen Forschungsprojekt.

Die Forschungsarbeit beginnt stets damit, Fragestellungen zu formulieren. Zu diesen verschiedenen Teilaspekten werden dann mit Hilfe unserer Datenbanken geeignete Stichproben aus dem Quellenmaterial gebildet. Schließlich werden die so zusammengestellten Akten gelesen, ausgewertet und verglichen – die Ergebnisse dieses Arbeitsprozesses gehen am Ende in die Kapitel meiner Studie ein, die momentan entsteht. Insgesamt habe ich drei Jahre an diesem Projekt gearbeitet, im Herbst dieses Jahres wird das Projekt abgeschlossen sein.

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Luftbildaufnahme von Ft. Hunt

L.I.S.A.: Inwiefern unterscheiden sich die amerikanischen Abhörprotokolle von den britischen? Mit was für Soldaten hatten Sie es zu tun?

Dr. Römer: Sowohl im britischen als auch im amerikanischen Quellenmaterial kommen ganz gewöhnliche Soldaten zu Wort, in den meisten Fällen handelte es sich um Mannschaftsdienstgrade, Unteroffiziere oder niedrige Offiziersränge. Das britische Quellenmaterial hat gegenüber den US-amerikanischen Akten zunächst einmal den Vorteil, dass es besser aufbereitet worden ist. Vom britischen Militärnachrichtendienst sind ausnahmslos nur maschinenschriftliche Abhörprotokolle überliefert, während vom amerikanischen Military Intelligence Service auch viele handschriftliche Abhörprotokolle vorliegen, die quasi die Rohfassung der Gesprächsmitschriften darstellten. Dadurch erfordert das amerikanische Materials größeren Aufwand, bietet auf der anderen Seite aber einen vollständigeren Überblick über die Gesprächsthemen der internierten Wehrmachtssoldaten.

Daneben unterscheidet sich das amerikanische Quellenmaterial jedoch vor allem durch die biographischen Daten, die der US-Nachrichtendienst über die abgehörten Deutschen gesammelt hat. Der amerikanische Bestand ist in alphabetischer Reihenfolge nach den Namen der internierten Wehrmachtssoldaten geordnet, zu jedem Insassen gibt es eine Gefangenenakte. In diesen Personalakten sind neben den angefertigten Abhörprotokollen und Vernehmungsberichten auch alle verfügbaren Informationen über den persönlichen Hintergrund der Gefangenen enthalten. Daher kennen wir bei jedem der abgehörten Wehrmachtssoldaten nicht nur den Namen, den Dienstgrad und die militärische Karriere, sondern auch das Alter, den Bildungsstand, den Zivilberuf und vieles mehr. Der britische Aktenbestand bietet diese Möglichkeit nicht – dort erscheinen die abgehörten Soldaten nur als Zahlen-Buchstaben-Kombination, die wir nicht mehr auflösen können. Der amerikanische Bestand erlaubt es somit zu untersuchen, ob und inwieweit die sozialen und biographischen Hintergründen der Soldaten möglicherweise einen Einfluss darauf hatten, wie die Männer das NS-Regime und den Zweiten Weltkrieg erlebten.

Ich darf bei dieser Gelegenheit noch darauf hinweisen, dass wir in Kürze auf der Website des Mainzer Historischen Seminars eine Liste mit den Namen aller Wehrmachtssoldaten einstellen werden, über die uns Gefangenenakten aus dem amerikanischen Vernehmungslager Fort Hunt vorliegen. Sofern bei den Angehörigen bzw. Nachfahren dieser Soldaten Interesse besteht, machen wir das Angebot, zu familiengeschichtlichen Zwecken Kopien der Gefangenenakten zur Verfügung stellen.

L.I.S.A.: Lassen sich aus den biographischen Informationen Rückschlüsse auf das Verhalten der Soldaten ziehen? Machte es einen Unterschied, ob ein Soldat Metallarbeiter oder Gymnasiallehrer war?

Dr. Römer: Grundsätzlich ist festzustellen, dass es keinen Automatismus zwischen soziokulturellen Hintergrund und der Weltsicht der Soldaten gab, von ihrem Verhalten ganz zu schweigen. Überhaupt verliefen die weltanschaulichen Trennlinien in der Wehrmacht wie in der deutschen Kriegsgesellschaft längst quer zu den traditionellen Sozialmilieus, d.h. es gab ähnlich viele Anhänger und Gegner des Regimes in der Arbeiterschaft wie etwa im Bürgertum. Ein tiefgründiges politisches Bewusstsein war freilich bei den meisten Soldaten kaum vorhanden, auch wenn sich die gebildeten, bürgerlichen Wehrmachtsangehörigen in dieser Hinsicht von der Masse tendenziell abhoben. Die Soldaten waren im Kriegsalltag eher darauf bedacht, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen, ihre Arbeit gut zu machen und sich im Kameradenkreis zu bewähren, als dass sie sich an abstrakten ideologischen Überzeugungen orientierten.

Zumindest in einer Hinsicht zeugt das Quellenmaterial gleichwohl von der Wirksamkeit biographischer Prägungen: Das Lebensalter der Soldaten spielte eine wichtige Rolle. In der Alterskohorte der jüngeren Wehrmachtsangehörigen, die das NS-Erziehungssystem durchlaufen hatten, lässt sich eine deutlich weiter reichende Identifikationen mit den Normen und Werten des herrschenden Systems feststellen, als dies bei den älteren Soldaten der Fall ist, die noch während der Weimarer Republik oder gar im Kaiserreich sozialisiert worden waren. Hieran zeigt sich, dass der zeitliche und soziale Kontext der Sozialisation tatsächlich einen Unterschied machen konnte.

Im Alltag des Krieges wurden solche Unterschiede natürlich häufig verwischt, denn die entscheidende Bezugsgröße für die Soldaten war und blieb ihre Einheit: In der Regel richteten die Soldaten ihr Handeln nach der Gruppe aus, unabhängig davon, ob dies nun ihren Überzeugungen und ihrer Erziehung entsprach oder nicht. Gleichwohl ergaben sich im Krieg immer wieder Situationen, in denen die Soldaten auf sich selbst verwiesen waren und eigene Entscheidungen treffen mussten. In solchen Momenten konnten individuelle Einstellungen und soziokulturelle Prägungen durchaus zum Tragen kommen und sogar das Handeln der Soldaten beeinflussen.

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US-Nachrichtendienstmitarbeiter beim Abhören in Ft. Hunt

L.I.S.A.: Wie ist das Quellenmaterial „Abhörprotokolle“ gegenüber anderen „Soldatenquellen“ wie Feldpostbriefe oder Verhöre zu verorten? Welche Rolle spielt das mögliche Motiv von Soldaten, gegenüber Gleichgesinnten mit Taten zu prahlen? Kurzum: Sind die Quellen glaubhaft?

Dr. Römer: Der Quellenwert der Abhörprotokolle ist ohne Zweifel überragend. Feldpostbriefe von Wehrmachtsangehörigen, die in der Forschung zur Mentalitätsgeschichte der NS-Streitkräfte bislang bevorzugt verwendet wurden, liegen zwar ebenfalls in großer Zahl vor, waren aber häufig durch Selbstzensur verklärt, denn schließlich schrieben die Verfasser an ihre Eltern, Frauen und Kinder. Tagebücher von Kriegsteilnehmern sind zwar vielfach recht zeitnah entstanden und erlauben oftmals tiefe Einblicke in die Befindlichkeiten der Soldaten, doch sind insgesamt nur wenige aussagekräftige Tagebücher überliefert. Zudem schrieben immer nur bestimmte, gebildete Personengruppen solche Tagebücher, während in den Abhörprotokollen auch die einfachen Soldaten zu Wort kommen, die weniger zur Schriftlichkeit neigten. Direkte Vernehmungen aus der Kriegsgefangenschaft sind in ihrer Aussagefähigkeit wiederum recht hoch einzuschätzen, denn die Soldaten gaben z.B. zu Fragen ihrer weltanschaulichen Orientierung zumeist offen Auskunft, da sie solche Informationen gemeinhin nicht als „kriegswichtig“ ansahen.

In keiner Quellengattung aber sprachen die Soldaten so unverstellt wie in den heimlich aufgezeichneten Abhörprotokollen aus den alliierten Vernehmungslagern, denn in ihren Zellen waren sie unter ihresgleichen und glaubten, sich offen austauschen zu können. Gewiss neigten manche Soldaten zur Prahlerei, was ja aber auch schon eine Aussage ist, die Aufschluss auf die Mentalitäten dieser Männer gibt. Genauso sind in den Akten jedoch zahlreiche Dialoge enthalten, in denen kein solches Gebaren festzustellen ist oder die Soldaten ihre Kriegserlebnisse sogar problematisierten. Für uns als Historiker ist der Wahrheitsgehalt der Erzählungen aber ohnehin nicht unbedingt entscheidend.

Wichtiger ist, was die Soldaten als ihre subjektive Wahrheit ansahen oder was für ein Bild sie ihrem Gegenüber von sich vermitteln wollten, denn auf diese Weise gewährten sie Einblicke in ihr zeitgenössisches Denken, ihre Wertvorstellungen, ihr Selbstverständnis. Und dies zeigen die Abhörprotokolle mit einmaliger Authentizität.

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Abhörprotokoll

L.I.S.A.: Wie geht man persönlich mit solchen „Dokumenten des Grauens“ um? Verzweifelt man da manchmal an der Welt? Gibt es da auch schon einmal das Bedürfnis nach Abstand zum Material?

Dr. Römer: Natürlich sind viele Erzählungen von Leid, Gewalt, Verbrechen und Tod, auf die man in den Abhörprotokollen immer wieder stößt, sehr berührend – wie sollte es auch anders sein? Als Historiker geht man aber natürlich bereits mit bestimmten Erwartungen und gewissen Vorkenntnissen an solches Quellenmaterial heran, so dass vieles zwar im Detail neu ist, aber im Prinzip bereits bekannt und letztlich wenig überraschend ist. Als Historiker liest man solche Quellen ohnehin mit der notwendigen beruflichen Distanz, ohne die man sich mit diesen Themen sicherlich kaum beschäftigen könnte. Auch der Pathologe kommt ja nicht weit, wenn er vor seinem Untersuchungsgegenstand jedes Mal in Schockstarre verfällt.

L.I.S.A.: Ist das gefundene Quellenmaterial nun erschöpfend erforscht oder bieten sich noch für ganz andere Fragestellungen an?

Dr. Römer: Ich denke, dass es unserem Team gelungen ist, erste große Schneisen in das Quellenmaterial zu schlagen und seinen Grundgehalt zu erfassen, doch erschöpfend erforscht ist es sicherlich noch nicht. Allein die schiere Menge des Materials, das selbst unsere vielköpfige Gruppe nicht Seite für Seite lesen konnte, sondern zunächst nur durch gezielte Stichproben auswerten konnte, lässt Möglichkeiten offen. Für die Forschungsergebnisse, zu denen unsere Projektgruppe gelangt ist, waren diese Stichproben gleichwohl eine feste Basis und die gewonnenen Erkenntnisse werden sicherlich durch die weitere Erschließung des Materials nicht mehr grundlegend revidiert werden müssen. Gleichwohl bieten die Aktenberge aus den alliierten Abhörlagern zahlreiche Anknüpfungspunkte für zusätzliche Forschungen im Detail, so dass wir erwarten können, dass in der Zukunft weitere Arbeiten auf dieser Grundlage entstehen werden.

L.I.S.A.: Die Wehrmachtsausstellung hatte das angeblich saubere Image der Wehrmacht bereits deutlich in Frage gestellt. Hat Ihre Forschungsarbeit nun endgültig mit der Legende der anständigen Wehrmacht aufgeräumt?

Dr. Römer: Mit der Legende von der „sauberen Wehrmacht“ hatte ja die Geschichtswissenschaft schon lange vor der Wehrmachtsausstellung nachhaltig aufgeräumt, auch wenn erst die Debatten der neunziger Jahre diese Erkenntnisse auch einer breiten Öffentlichkeit nahe brachten. Dass die Wehrmacht als Institution an der Vernichtungspolitik des NS-Regimes aktiv mitgewirkt hat, ist daher für die Forschung im Prinzip nichts Neues.

Die Abhörprotokolle aus den alliierten Vernehmungslagern legen allerdings einige Differenzierungen nahe, durch die wir ein besseres Verständnis von diesen Vorgängen bekommen. So bestätigten die Abhörprotokolle, dass die Kriegsverbrechen im Alltag der Truppen bei weitem nicht eine solch große Rolle spielte, wie dies manche früheren Forschungsarbeiten nahe gelegt haben. Ähnliches gilt für die Wahrnehmung der Gewalttaten innerhalb der Wehrmacht, in der sich zum Teil eine recht gespaltene Sicht offenbart.

Schließlich erlauben die Abhörprotokolle auch neue Einblicke in die Motivation der Täter. Sönke Neitzel und Harald Welzer haben in ihrem Buch herausgearbeitet, dass die Dynamik der Gewalt viel eher durch situative Momente bedingt wurde als durch Ideologie. Bisher hat man in der Forschung häufig auf die nationalsozialistische Indoktrination der Truppen verwiesen, um die Kriegsverbrechen zu erklären. Insofern legen die Abhörprotokolle nahe, über das Wesen der Verbrechen der Wehrmacht neu zu diskutieren. Die  bisher gültigen Erkenntnisse über das Ausmaß der Verbrechen werden davon jedoch kaum berührt.

Dr. Felix Römer hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

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Felix Römer, Der Kommissarbefehl. Wehrmacht und NS-Verbrechen an der Ostfront 1941/42. Erschienen 2008 im Verlag Ferdinand Schönigh, von der Gerda Henkel Stiftung gefördert.

Ein Termin zum Vormerken - L.I.S.A.live:
Am 26. Mai führt die L.I.S.A.Redaktion ein Live-Videogespräch mit den Autoren des Buches "Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben", Prof. Dr. Sönke Neitzel und Prof. Dr. Harald Welzer, durch. Sie sind herzliche eingeladen, sich mit Fragen an unserem Expertenchat zu beteiligen. Näheres geben wir noch rechtzeitig bekannt.

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