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Georgios Chatzoudis | 10.08.2013 | 1641 Aufrufe | Interviews

Die katholische Kirche in Lateinamerika

Interview mit Peter Claus Hartmann zum Weltjugendtag in Rio de Janeiro

In Rio de Janeiro ist in der vergangenen Woche der 28. Weltjugendtag der römisch-katholischen Kirchen zu Ende gegangen. Hunderttausende junge Katholiken aus aller Welt haben unterm Zuckerhut und an der Copacabana mit Papst Franziskus gebetet und gefeiert. In Brasilien und auch in der anderen lateinamrikanischen Ländern ist die katholische Kirche auch heute noch sehr präsent und einflussreich. Woran liegt das? Wie verhält sich dazu die gewaltgespickte Geschichte des Kontinents infolge von europäischer Kolonialisierung und christlicher Missionierung? Wir haben darüber mit dem Historiker Prof. Dr. Peter Claus Hartmann gesprochen, der unter anderem zu den Jesuiten in Südamerika geforscht hat.

Christusstatue Cristo Redentor blickt vom Berg Corcovado auf Rio de Janeiro

"Viel mehr Schwung, viel mehr Jugend dabei"

"Eine Mischung aus Kult-, Wirtschafts- und Sozialgemeinschaft"

"Hat die katholische Kirche die oft gewalttätige Missionierung aufgearbeitet?"

"Aufschwung für die Jugend"

Das Interview mit Prof. Dr. Peter Claus Hartmann in einer Audiodatei

Prof. Dr. Peter Claus Hartmann im Foyer des Bayerischen Landtags

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