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Birgit Marzinka | 23.02.2012 | 2168 Aufrufe | Ankündigungen

Die DDR im Film

Mediale Eigendarstellungen und Außenansichten

Themen dieses LaG-Magazins sind die Selbstinszenierung im filmischen Schaffen wie auch der Außenblick auf die DDR.

Zu dem gewohnten Format gesellt sich eine Neuerungen, mit denen ein zusätzlicher Service angeboten wird. Jede Ausgabe des LaG-Magazins, die sich mit der DDR-Geschichte beschäftigt, wird zusätzlich in der Rubrik „LaG-Materialien“ didaktische Anregungen für die schulische und außerschulische Bildung enthalten. Diese didaktischen Materialien werden von Autor/innen exklusiv für das LaG-Magazin erstellt.

Für die vorliegende Ausgabe hat Jürgen Bretschneider von FILMERNST (Brandenburg) Anregungen zum Film „Ikarus“ verfasst.

Folgende Autor/innen haben eine Beitrag verfasst:
Christiane Grün schreibt über Amateurfilme aus den Umbruchjahren 1989/90. Diese häufig eher beobachtenden Filme, die keinem klaren Narrativ folgen, laden zur Behandlung in der historisch-politischen Bildung ein.

Axel Janowitz zeigt, wie der MfS-Lehrfilm „Der Revisor“ für ein kompetenz- und gegenwartsbezogenes historisches Lernen nutzbar gemacht werden kann.

Am Beispiel der Ausstellung „Freiheit und Zensur“ thematisiert Jürgen Haase das Spannungsfeld von Zensur, Anpassung und künstlerischer Freiheit im Rahmen von DEFA-Produktionen.

Beate Rabe umreißt in ihrem Aufsatz Möglichkeiten zum Einsatz von Gegenwartsfilmen im historischen Lernen mit Kindern und Jugendlichen.

Zum LaG-Magazin (02/2012)

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