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Georgios Chatzoudis | 16.05.2018 | 271 Aufrufe | Vorträge

Das neue "Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft" und seine Auswirkungen für Digital Humanities

Panel Wissenschaftsorganisation der Jahrestagung DHd2018 | Kritik der digitalen Vernunft

Forschungsdaten im Bereich der Digital Humanities sind bekanntlich häufig urheberrechtlich bzw. durch das sui-generis-Recht für Datenbanken geschützt. Dementsprechend ist eine Erhebung und Verwendung der Daten nur rechtlich zulässig, wenn der Rechteinhaber seine Zustimmung erteilt hat oder eine gesetzlich vorgesehene Schrankenregelung eingreift. Die Einholung der notwendigen Lizenzen ist allerdings häufig sehr aufwendig und nicht zuletzt kostspielig. Im folgenden Vortrag erläutert Prof. Dr. Andreas Witt von der Universität zu Köln das neue "Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft" und seine Auswirkungen für Digital Humanities. 

Videoreihe "Jahrestagung DHd2018"
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