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Ansgar Wimmer | 31.01.2012 | 2253 Aufrufe | 1 | Artikel

Das Gegenteil von Grau

Warum es wichtig ist, Transparenz zur eigenen Vergangenheit zu ermöglichen
von Ansgar Wimmer, Hamburg

Offenheit und Transparenz gewinnen auch im Stiftungssektor eine immer größere Bedeutung. Gemeint sind damit nicht nur Herkunft und Größe des Vermögens einer Stiftung und seiner Erträgnisse, also die wirtschaftlichen Daten, die die Arbeit von Stiftungen prägen. Auch Entscheidungswege bei der Vergabe von Förderungen und der Umgang mit Interessenkonflikten im Förderalltag geraten stärker in das öffentliche Interesse. Die im Jahre 2006 vom Bundesverband Deutscher Stiftungen einstimmig verabschiedeten so genannten „Grundsätze guter Stiftungspraxis“ sind zugleich Indikator und Ergebnis dieser Entwicklung. Ein weiterer, häufig unterschätzter Aspekt der Debatte um Transparenz und ethisches Handeln im Stiftungssektor ist die Frage des Umgangs von Stiftungen mit ihrer eigenen Vergangenheit oder der Biographie ihres Stifters.
 

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Diese Frage kann angesichts der deutschen Geschichte und ihrer schamvollen Kapitel im vergangenen Jahrhundert für Stiftungen in der Bundesrepublik in mehrerlei Hinsicht eine besondere Bedeutung gewinnen. So gilt es, wenn eine institutionelle Kontinuität der Stiftung durch die Jahre des Nationalsozialismus vorliegt, Rechenschaft über ihre Aktivitäten und mögliche Verstrickungen in der Zeit abzulegen. Dies ist umso wichtiger, wenn diese institutionelle Kontinuität von persönlichen Verfehlungen des Stifters begleitet wird oder eng der Stiftung verbundene Personen mit dem nationalsozialistischen Regime zusammengewirkt haben. Schließlich ist zu prüfen, inwieweit die Stiftung in ihrem Vermögen von unlauteren Gewinnen der Zeit, etwa der Kriegswirtschaft, dem Schrecken des Holocausts oder anderweitiger Ausbeutung profitiert hat.

EINE MÜHSELIGE GRATWANDERUNG, ZUNÄCHST WIDERWILLIG BEGANGEN

Nur vereinzelt haben sich Stiftungen in den vergangenen Jahren mit diesen Fragenkomplexen auseinander gesetzt, so etwa die ursprünglich als Heinz Schwarzkopf Stiftung gegründete Schwarzkopf Stiftung, oder – durch ihre programmatische Ausrichtung bereits früh – die VolkswagenStiftung. Aktuell steht für die aus der Familie Quandt heraus gegründeten Stiftungen an, sich mit ihrem eigenen Herkommen zu befassen – im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Biographie Herbert Quandts sowie der Familien- und Unternehmensgeschichte. Fast immer waren dabei kritische Nachfragen von außen, zuweilen auch publizistisch herbeigeführte Skandale, Ausgangspunkt für diese Auseinandersetzung. Auch für die Hamburger Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. war der Weg zu Transparenz und Offenheit im Umgang mit ihrer Geschichte eine mühselige, zunächst widerwillig begangene und nicht immer widerspruchsfreie Gratwanderung.

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Bis zum Tod ihres Stifters, des im internationalen Getreidehandel wirtschaftlich sehr erfolgreichen Hamburger Kaufmanns und Mäzens Alfred Toepfer, wurde selten öffentlich nach der Rolle des Stifters oder den Aktivitäten seiner verschiedenen Stiftungen in der Zeit des Nationalsozialismus gefragt. Vereinzelten Nachforschungen begegneten Weggefährten und Stiftungspersonal geradezu indigniert mit dem Verweis auf den Einsatz Toepfers für die europäische Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg, die zahlreichen von der Stiftung geförderten Begegnungs- und Stipendienprogramme sowie seine umfangreichen philantropischen Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Naturschutz und Völkerverständigung. Der Stifter, bis zu seinem Tod im Alter von 99 Jahren in Stiftungsdingen selbst engagiert und mit über 100 nationalen und internationalen Ehrungen bedacht, verwies in seltenen Auskünften zum Thema zumeist auf Kontakte zu Widerstandskreisen, eine einjährige Inhaftierung auf Veranlassung durch die Gestapo Ende der 30er Jahre sowie seinen nachweisbaren Einsatz für jüdische Getreidehändlerkollegen in Hamburg. Und so nahm nach seinem Tod im Jahre 1993 kaum jemand Anstoß daran, als sich die von ihm 1931 mit dem etwas kryptischen Namen „Stiftung F.V.S. zu Hamburg“ gegründete größte von insgesamt vier gemeinnützigen Stiftungen auf Anregung der Familie in „Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.“ umbenannte.

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Erste Satzung der Stiftung F.V.S. aus dem Jahr 1931

VOM „KOMMUNIKATIONSPROBLEM“ ZUR VERANTWORTUNGSÜBERNAHME

Erst die Publikation des Beitrags eines geschichtsinteressierten Lehrers aus Mülhausen in einer elsässischen Zeitschrift im Sommer 1995 brachte einen Stein ins Rollen, der letztlich nach vielen kontroversen Diskussionen dazu führte, dass die Stiftung sich mit ihrer eigenen Vergangenheit umfassend und andauernd auseinandersetzt. In dem Artikel hatte der Autor massive Vorwürfe gegen Toepfer wegen dessen angeblich „nationalistisch-pangermanistischer“ Vergangenheit erhoben und ihm unterstellt, auch nach dem Zweiten Weltkrieg verdeckt an politischen Überzeugungen und Zielen mit Nähe zum Nationalsozialismus festgehalten zu haben. Dieser Text führte mit weiteren Veröffentlichungen dazu, dass im Folgejahr sowohl die Stadt als auch die Universität Straßburg ohne weitergehende Prüfungen ihre Zusammenarbeit mit der Stiftung im Rahmen des langjährig gemeinsam verliehenen Straßburg Preises für deutsch-französische Zusammenarbeit einstellte. Der Eklat war da.


Zunächst sah die Stiftung den Vorfall vornehmlich als ein „Kommunikationsproblem“ an und beauftragte eine PR-Agentur mit der Ausarbeitung eines Handlungskonzepts zur Reaktion auf diese „Angriffe“. Doch wandelte sich diese Einschätzung grundlegend, als sie eine unabhängige wissenschaftliche Historikerkommission einsetzte. Diese Kommission, die der Stiftungsrat und Vorstand der Stiftung auch mit Unterstützung der Familie gebeten hatten, die Geschichte Toepfers in der Zeit des Nationalsozialismus zu erforschen, tagte von 1998 bis 2000 unter dem Vorsitz des damaligen Leiters der Hamburger Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Arnold Sywottek und u.a. unter Beteiligung vonHans Mommsen(Feldafing), Gerd Krumeich (Düsseldorf) und Georg Kreis (Basel). Ihre in Buchform vorgelegten Ergebnisse verdeutlichten, dass die Figur des Stifters im Lichte seiner Kontakte und Beziehungen zum nationalsozialistischen Regime einer umfassenden, kritischen und distanzierten Neubewertung zu unterziehen war.

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"Alfred Toepfer - Stifter und Kaufmann",
Bausteine einer Biographie, Hamburg, 2000

Eine ergänzende, ebenfalls von der Stiftung unterstützte Forschungsarbeit von Jan Zimmermann über die Preisaktivitäten der Stiftung F.V.S. zwischen 1935 und 1945 bewies, dass die Arbeit der Stiftung in dieser Zeit ebenfalls einer neuen Beurteilung bedurfte. Die Kommission fand neue belastende Erkenntnisse und wies auf Forschungslücken hin. Zugleich wurde jedoch auch offenbar, dass viele der zum Teil polemisch und ohne eigene Quellenkenntnis vorgebrachten Vorwürfe gegen Stifter und Stiftung zumeist so nicht haltbar waren. Gleichwohl waren diese sicher auch bedeutsam, um die Stiftung zu einer Befassung mit ihrer Geschichte zu ermutigen.

AKTUELLER FORSCHUNGSSTAND FÜR JEDEN ZUGÄNGLICH

Heute kann man sich alle zu diesem Thema relevanten und erforschten Kenntnisse uneingeschränkt über die Website der Stiftung und ihre Publikationen erschließen. Erwähnung finden dort u.a. die Sympathie Toepfers und seine aktive Unterstützung für die „Volkstumspolitik“ des „Dritten Reichs“, besonders mit Blick auf die deutschen Minderheiten „an den Grenzen des Reiches“ sowie seine intensive Unterstützung von deutschnationalen Aktivitäten im Elsass. Ebenso sind Informationen über sein intensives Bemühen um Kontakte zu einzelnen führenden Repräsentanten des Nazi-Regimes, seine Unterstützung für kulturelle Aktivitäten und Prioritäten des Nazi Regimes, insbesondere durch die regimekonforme Ausrichtung von Kulturpreisaktivitäten sowie hiermit in Zusammenhang stehende Stipendien auf der Homepage zu finden. Auch seine Unterstützung für Organisationen, die entweder dem Nazi Regime eng verbunden oder gar ihr integraler Bestandteil waren, wird offen gelegt. Online gibt das Informationsangebot der Stiftung transparent Auskunft und weiterführende Hinweise zu Toepfers Rolle als Wehrmachtsoffizier in der Abwehr von 1940 bis 1945 sowie seine Unterstützung für zum Teil hochrangige ehemalige Funktionsträger oder Unterstützer des Nazi Regimes; einige hat er in seine Unternehmungen nach Kriegsende eingestellt. Darunter befanden sich Personen, denen maßgebliche Verantwortung für die Organisation und Durchführung des Holocausts in Ost- oder Südosteuropa zukam. Die Zuerkennung von Preisen seiner Stiftungen an Menschen nach dem zweiten Weltkrieg, die das Nazi Regime während der Zeit des Dritten Reichs entweder aktiv unterstützt oder gerechtfertigt haben, hat er unterstützt oder zumindest geduldet.

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GESCHICHTE IST NIE VORBEI

Dieser Forschungsstand ebenso wie das Nachdenken über die Beurteilung und die Konsequenzen aus den Forschungsergebnissen sind kein abgeschlossener Prozess. Fragen Dritter an die Stiftung zur Biographie Alfred Toepfers, zur Geschichte der Stiftung und – vereinzelt – auch zur Unabhängigkeit des Prozesses der historischen Aufarbeitung werden weiter gelegentlich gestellt. Immer mal wieder führen diese Fragen zu erneuter Öffentlichkeit, so etwa bei der Ablehnung eines Preises der Stiftung durch die französische Theaterregisseurin Ariane Mnouchkine 2005 oder dem – erfolglosen – Antrag eines britischen Publizisten an die britische Universität Oxford im Jahre 2009 mit dem Anliegen, die Zusammenarbeit mit der Stiftung zu beenden. Die Stiftung begegnet diesen Fragen unabhängig von Polemik oder Forschungsgüte mit Offenheit, unterstützt Forschungsinteressen mit Zugang zu historischen Quellen sowie Archivstipendien und ist bemüht, ein hohes Maß an Transparenz über offene Fragen und strittige Bewertungen zu ermöglichen.

Dieses Vorgehen ist letztlich Ausdruck eines zweiteiligen Selbstverständnisses, dass jede Form von „Grauwäscherei“ oder Relativierung ausschließt: Erstens sind ein uneingeschränktes Anerkenntnis der erforschten Fakten und eine Offenheit in der Kenntnisnahme neuer wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in besonderer Weise Voraussetzung für die heutige Arbeit der Stiftung. Dabei steht es außer Frage, dass sie sich heute von den Verstrickungen Alfred Toepfers in der Zeit des Nationalsozialismus sowie seiner Unterstützung für Vertreter des Regimes in der Nachkriegszeit distanziert und diese vorbehaltlos bedauert. Dort, wo die Stiftung sich für ihr Handeln zu entschuldigen hat, tut sie dies uneingeschränkt und übernimmt Verantwortung. Verweise auf die zahlreichen und umfassenden Verdienste Toepfers als Stifter und Mäzen in der Nachkriegszeit sowie die Tatsache, dass Toepfer nach den Erkenntnissen der Kommission weder Mitglied der nationalsozialistischen Partei noch in Kriegsverbrechen oder der aktiven Verfolgung einzelner Bevölkerungsteile involviert war, sollen und können diese Fakten nicht relativieren. Es bleibt dabei Aufgabe der Stiftung, für einen qualifizierten und differenzierten Umgang mit Geschichte zu werben. Auch vor diesem Hintergrund wird die nach dem Tod Toepfers von seiner Familie gewünschte Aufnahme des Namens des Stifters in die Bezeichnung der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. heute nicht als eine undifferenzierte Respektsbezeugung denn als Akt der Transparenz zur Herkunft des Stiftungsvermögens verstanden und kommuniziert.

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Arnt Goede: "Adolf Rein und die Idee der politischen Universität"
Beispiel einer durch die Stiftung geförderten Forschungsarbeit

Beate Meyer (Hrsg.): Verfolgung und Ermordung der Hamburger Juden 1933 - 1945
durch die Stiftung unterstützte Publikation

Zweitens übernimmt die Stiftung heute vor allem Verantwortung für die Geschichte durch ihre programmatische Arbeit. So hat sich die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in den vergangenen Jahren von dem auf der Vorstellung von „Kulturräumen“ basierenden Preisprogramm gelöst und stattdessen ihre Ressourcen schon seit vielen Jahren darauf konzentriert, Künstler, Kulturschaffende und Wissenschaftler zu fördern, die für grenzüberschreitenden Austausch, interkulturelle Begegnung und Verständigung in Europa und darüber hinaus stehen. Die Förderung des Dialogs, die Ermutigung zum Austausch über Unterschiede, die Stärkung von Toleranz und Verständigung
sind Kernanliegen der heutigen Stiftungsarbeit.

KURZ & KNAPP

Gerade mit Blick auf die spezielle Gestaltung von Stiftungen und die häufig prägende Rolle von Stifterpersönlichkeiten ist besonders die erste Annäherung an die eigene Geschichte i.d.R. schwierig, konfliktbeladen und keineswegs widerspruchsfrei. Aber auch wenn das Ringen um Transparenz und Offenheit einen zuweilen schmerzhaften Prozess der Emanzipation darstellt, so ist er nicht nur i.S.d. Handlungsfähigkeit einer Stiftung, sondern auch ihrer organisatorischen Integrität und Glaubwürdigkeit alternativlos. Neu erforschte Tatsachen, geschichtswissenschaftliche Bewertungen, aber auch der immer neue Blick nachwachsender Generationen macht es für Stiftungen erforderlich, sich dem Thema stets neu zu stellen. Zugleich bedarf es dann der Gelassenheit und Gradlinigkeit, wo ungerechtfertigte mediale Skandalisierung und individuelle Profilierungsbemühungen das sachbezogene und aufrichtige Bestreben um eine verantwortliche Auseinandersetzung mit Geschichte überlagern.

Weiterführende Literatur zum Thema:

Alfred Toepfer. Stifter und Kaufmann. Bausteine einer Biographie – Kritische Bestandsaufnahme Hrsg. v. Georg Kreis, Gerd Krumeich, Henri Menudier,Hans Mommsen, Arnold Sywottek, Hamburg 2000

Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935-1945. Darstellung und Dokumentation von Jan Zimmermann, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“ Christians-Verlag, Hamburg 2000

Alfred Toepfer. von Jan Zimmermann. Hgg. v. der ZEIT-Stiftung in der Reihe Hamburger Köpfe Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2008

Georg Kreis, Zweifelhafter Umgang mit „zweifelhafter Vergangenheit“   Zum anhaltenden Streit um die Alfred Toepfer Stiftung, in: Vorgeschichte zur Gegenwart. Ausgewählte Aufsätze, Band 3, Basel: Schwabe 2005, S. 501-523.

Im Internet:
www.toepfer-fvs.de/geschichte.html
http://www.ox.ac.uk/subsite/hanseatic_scholarships/hanseatic_scholarships/
http://www.timeshighereducation.co.uk/story.asp?storyCode=415405&sectioncode=26
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&dig=2009%2F01%2F21%2Fa0022&cHash=61a8672a6f



Der vorliegende Beitrag ist zuerst erschienen in Stiftung & Sponsoring, Heft 5|2011, S. 20 - 22 

Kommentar

von Dr. Tobias Wulf | 31.01.2012 | 16:54 Uhr
S. dazu auch http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-eklat-blieb-aus-1649700.html.
Im Rahmen der GHIL Debates, die jährlich aktuelle geschichtswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen aufgreifen, wurde im Deutschen Historischen Institut London am 2. Juni 2011 über das Thema »German Industrial Foundations and the Holocaust« diskutiert. Anlass war eine aktuelle Beschwerde an der Universität Oxford wegen deren Zusammenarbeit mit derToepfer-Stiftung. Auf dem Podium saßen Michael Berenbaum (American Jewish University, Los Angeles), Richard Evans (Cambridge University), Wilhelm Krull (Bundesverband deutscher Stiftungen/ VolkswagenStiftung) und Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg). Unter der Moderation durch den Institutsdirektor Andreas Gestrich wurde über die Praxis und Standards in der Annahme von Drittmitteln für akademische Forschung und Museumsarbeit von Industriestiftungen diskutiert, deren Mutterfirmen aus Holocaust und Zwangsarbeit Profite gezogen hatten. In der Podiums- und anschließenden öffentlichen Diskussion wurden besonders die Notwendigkeit von klaren Richtlinien im Umgang mit Stiftungsgeldern und eine höhere Transparenz bei der Bereitstellung von Archivmaterial betont. Um dieses Ziel zu erreichen, regte Wilhelm Krull nicht nur eine Digitalisierung der Dokumente, sondern auch die Einrichtung einer unabhängigen »Plattform« der Stiftungen zur kritischen Erforschung der Vergangenheit von Firmen und Stiftungen an.

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