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Georgios Chatzoudis | 20.03.2012 | 2303 Aufrufe | Interviews

"Comeback des Tagelöhners in Gestalt des Zeitarbeiters"

Interview mit Dr. Karsten Uhl

"Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur", schrieb einst John Locke. Der Schweizer Staatsrechtler Carl Hilty meinte stattdessen: "Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit."  Wie auch immer man zur Arbeit steht, fest steht, dass sie ein zentraler Begriff in der Geschichte der Menschheit ist und bis heute unser Leben strukturiert. Richtig ist aber auch, dass sich Organisation und Verständnis von Arbeit im Laufe der Geschichte verändert haben.

Wir wollten von Dr. Karsten Uhl wissen, was sich da alles verändert hat. Er ist Historiker und seit Juli 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Abteilung Technikgeschichte der TU Darmstadt im DFG-Projekt "Geschlecht, Raum und Technik in der Fabrik: Die 'rationelle' Gestaltung industrieller Arbeitsplätze in Deutschland, 1900-1970".

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"Zweifel am bisher festgemachten Strukturumbruch um 1973"

L.I.S.A.: Herr Dr. Uhl, Sie beschäftigen sich als Technikhistoriker mit der Geschichte der Arbeit, genauer mit der Geschichte von Arbeitsplätzen. Wenn Sie es in weniger Worten ausdrücken müssten, was sind die großen Zäsuren, die entscheidenden Wegmarken?

Dr. Uhl: Aus der Perspektive einer Geschichte der industriellen Arbeit muss es zunächst darum gehen, gewisse vermeintliche große Zäsuren in Frage zu stellen. So lässt eine Analyse der Fabrikarbeit berechtigte Zweifel an dem von Anselm Doering-Manteuffel und Lutz Raphael festgemachten Strukturbruch um 1973 zu: Veränderte sich tatsächlich die Organisation der Arbeit und die Erfahrung der Arbeiter/-innen radikal und branchenübergreifend durch die Herausbildung des digitalen Finanzmarktkapitalismus?

Zwei einschneidende Zäsuren lassen sich dennoch festhalten. Die erste Wegmarke ist das Aufkommen der Fabriken und damit die Trennung von Arbeitsraum und Lebensraum. In Deutschland fand dies verstärkt erst ab dem späten 19. Jahrhundert statt. Die Arbeiter und Arbeiterinnen machten also die neue Erfahrung einer mechanisierten Arbeit in einem besonderen Gebäudetyp, wo sie zusammen mit einer ungewohnt großen Anzahl von Kollegen und Kolleginnen tätig waren.

Die nächste große Zäsur lässt sich ab 1910 mit der nochmals forcierten Arbeitsteilung und Arbeitstaktung, also anhand der Schlagworte Taylorismus und Fordismus festmachen. Das besondere an der neuen Organisation der Arbeit war die Trennung von Planung und Ausführung: Die Arbeitsvorbereitung wurde aus der Produktion herausgelöst und zur Managementaufgabe. Wichtig daran ist, dass die breite Durchsetzung dieser Produktionsweise bis in die frühe Bundesrepublik andauerte.

"Neue Arbeitstechniken hängen auch von Machtfragen im Betrieb ab"

L.I.S.A.: Was ist entscheidend für den Wandel der Arbeit bzw. der Arbeitsplätze? Primat der Technik oder Primat der politischen bzw. gesellschaftlichen Verhältnisse?

Dr. Uhl: Die Technikgeschichte der Arbeit lässt sich keinesfalls auf die Geschichte der Durchsetzung der besten Erfindungen reduzieren. Zwar kann eine neue Technik hergebrachte Arbeitsweisen verschwinden lassen. Allerdings ist die Durchsetzung einer Technik niemals unabhängig von Machtfragen sowie von Vorstellungen und Wahrnehmungen hinreichend zu erfassen. Es kann also nur um eine Sozial- und Kulturgeschichte der Technik gehen.

Insbesondere mikropolitische Prozesse, also die Machtbeziehungen im Betrieb, hatten einen großen Einfluss auf die Einführung neuer Arbeitstechniken. Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurde von kritischen Historikern und Sozialwissenschaftlern die These aufgestellt, es sei bei Rationalisierungsprozessen weniger um die Steigerung der Effizienz gegangen als vielmehr darum, die Kontrolle über die Arbeitsprozesse von den Arbeitern auf das Management zu verlagern.

Ich möchte diese These folgendermaßen modifizieren: Die Frage der Kontrolle über den Arbeitsprozess war ein wesentlicher Bestandteil des Strebens nach Effizienz. In diesem Sinne stellten sowohl neue Formen der vermeintlich wissenschaftlichen Arbeitsorganisation wie auch das aufkommende Fließband eine Möglichkeit dar, die letztlich ineffiziente Willkürherrschaft der Meister und Vorarbeiter zu ersetzen. Dabei darf nicht übersehen werden, dass hiermit das Konzept der Manager und Ingenieure beschrieben ist. Im Arbeitsalltag erwies sich die Machtstellung der Vorarbeiter häufig als äußerst zähllebig.

"Der Fordismus existiert weiterhin in weiten Teilen der Welt"

L.I.S.A.: Im Zusammenhang mit dem Begriff Arbeit im 20. Jahrhundert fällt immer wieder der Name Ford bzw. das Konzept des Fordismus oder inzwischen Post-Fordismus. Was genau ist darunter zu verstehen?

Dr. Uhl: Es ist wichtig, den Fordismus nicht auf das eine Element zu reduzieren, das einem vermutlich zuerst durch den Kopf gehen dürfte: das Fließband. Ab 1913 wurden bei Ford Automobile am Fließband produziert, damit einher gingen aber weitere Neuerungen. Die klassische Definition des Fordismus von David Hounshell betont neben dem Fließband die stark mechanisierte Produktion, eine Hochlohnpolitik, Massenproduktion bei niedrigen Preisen und das neue Phänomen des Massenkonsums.
Das kulturelle Gedächtnis vom Fordismus ist vermutlich sehr stark von den Bildern in Chaplins Film „Modern Times“ geprägt. Diese Vorstellung von reduzierten monotonen Arbeitsabläufen ist zwar durchaus treffend. Allerdings muss davor gewarnt werden, den Fordismus generell mit einer Dequalifizierung der Arbeit zu verbinden. Vielmehr fand eine Polarisierung der Qualifikation statt: Während die zumeist männlichen Facharbeiter verstärkt qualifizierte Kontroll- und Reparaturarbeiten übernahmen, wurde die ungelernte Arbeit vor allem von Frauen und Migranten getragen. Ein wesentlicher Bestandteil des Fordismus ist zudem die Vorstellung, aber auch die verbreitete Erfahrung der Industriearbeit als Beruf. Die Arbeitskräftefluktuation ging stark zurück, und viele Arbeitende konnten mit einigem Recht erwarten, während ihrer Lebensarbeitszeit trotz fortgesetztem technologischen Wandels einer erlernten Tätigkeit in einem einzigen Betrieb nachgehen zu können. Sogar ein begrenzter interner Aufstieg war keine Seltenheit.

Hier setzt die sozialwissenschaftliche Diagnose des Endes des Fordismus bzw. des Beginns einer neuen Epoche des Post-Fordismus an: Die Arbeitsplatzsicherheit sei am Verschwinden, stattdessen sei Flexibilität zum neuen Paradigma geworden. Ein weiteres Merkmal des Post-Fordismus wird immer wieder genannt: An die Stelle von Fremdkontrolle trete immer stärker die Selbstkontrolle am Arbeitsplatz. In der Geschichtswissenschaft wird zudem betont, dass die Automatisierung die fordistische Produktion verdrängt habe. Der Historiker Rüdiger Hachtmann hat zurecht eingewandt, dass wir es zum einen mit einer Zentrierung des Blickes auf die deutsche Entwicklung zu tun haben. Dabei wird die Fortexistenz des Fordismus in weiten Teilen der Welt und auch in Osteuropa übersehen. Außerdem ist auch der Blick auf Deutschland häufig ein verzerrter: Es werden vor allem Großbetriebe untersucht. Deren kleinere Zulieferer, die von der Forschung nicht angemessen berücksichtigt werden, haben hingegen auch in Deutschland sehr häufig die fordistischen Produktionsmethoden beibehalten.

Meine Untersuchungen zeigen zusätzlich, dass vermeintlich post-fordistische Praktiken des Selbstmanagements sehr wohl bereits ab den 1920er Jahren in tayloristischen und fordistischen Kontexten nicht nur diskutiert, sondern auch in Betrieben angewandt worden sind. So wie der Fordismus von Beginn an zur Automatisierung tendierte, so lässt sich auch die Subjektivierung der Arbeit, lassen sich also Formen des Selbstmanagements als Teil des fordistischen Projektes begreifen. Um es zuzuspitzen: Es erscheint fraglich, ob überhaupt ein Bruch stattgefunden hat, der die Rede vom Post-Fordismus rechtfertigen würde.

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Lars Bluma/Karsten Uhl, Hg. Kontrollierte Arbeit - disziplinierte Körper? Zur Sozial- und Kulturgeschichte der Industriearbeit im 19. und 20. Jahrhundert, Bielefeld 2012: transcript.
http://www.transcript-verlag.de/ts1834/ts1834.php

"Überwachung ist nie aus dem Arbeitsleben verschwunden"

L.I.S.A.: Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert hat der Begriff der Dienstleistung verstärkt Einzug erfahren. Damit einher geht eine stärker eingeforderte Individualisierung bzw. Selbstmanagement von Arbeit - bis zur sogenannten Ich-AG. Woran liegt das?

Dr. Uhl: Ich möchte Selbstmanagement als ein langfristiges Projekt begreifen, das vor allem von Arbeitswissenschaftlern, Ingenieuren und Managern getragen wurde bzw. wird. Verschiedene Formen der externen Kontrolle wurden seit dem Beginn der Industriearbeit zum Problem: Aufseher können niemals eine vollständige Kontrolle gewährleisten. Außerdem stellt es einen Betrieb vor ökonomische Probleme, wenn zu viele Personen beschäftigt sind, die keine Aufgabe im eigentlichen Produktionsprozess übernehmen. Die rationalisierte Fließfertigung schien eine mechanische bzw. arbeitsorganisatorische Lösung des Problems garantieren zu können: Der Arbeitsablauf wurde vom Fluss vorgegeben. Dabei eröffneten jedoch die einheitliche Geschwindigkeit und die geringe Flexibilität der Produktion eine neue Problemlage. Versuche, mit Lohnanreizen den Arbeitsprozess zu kontrollieren, wurden ebenfalls von vielfältigen Problemen begleitet: Akkorde wurden häufig von Arbeitern und Arbeiterinnen als ungerecht empfunden. Sie fanden daher vielfältige Praktiken, um Akkordvorgaben zu ihren Gunsten abzuschwächen.

Als Ziel wurde dann bereits im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts sowohl von Arbeitswissenschaftlern als auch in der Betriebspraxis die Internalisierung der Disziplin durch die Arbeiter/-innen und darüber hinausgehend deren partielles Selbstmanagement vorgegeben. Ein wichtiges Bindeglied dieser beiden Schritte stellt aus meiner Sicht die betriebliche Mitbestimmung dar: Durch die Einbindung der Arbeiterschaft war der Schritt von der Sozialdisziplinierung zum Selbstmanagement möglich. Auch unter dieser Perspektive erscheint das Selbstmanagement als ein Element des Fordismus und Taylorismus (wenngleich Ford und Taylor selbst die Gewerkschaften ablehnten).

Ich möchte noch weitergehen: Gewiss kommt heute in einigen Bereichen des Arbeitslebens dem Selbstmanagement eine sehr große Bedeutung zu. Dabei wird aber leicht übersehen, dass Überwachung und Disziplinierung nie aus dem Arbeitsleben verschwunden waren. Sie hatten nur ihre Leitfunktion zugunsten „weicherer“ Formen der betrieblichen Machtausübung verloren. Heute ist teilweise sogar ein Comeback der vermeintlich überkommenen Disziplinierung zu beobachten. Im Niedriglohnsektor sind weder betriebliche Mitbestimmung noch Selbstmanagement der Beschäftigten gefragt. Formen der prekären Beschäftigung erfordern offensichtlich Praktiken der Überwachung.

"In Deutschland war nicht die Massenproduktion bestimmend"

L.I.S.A.: Inwieweit ist das Konzept von Arbeit kulturell determiniert? Wie sehr unterscheidet sich die deutsche Auffassung und Organisation von Arbeit von der amerikanischen und japanischen?

Dr. Uhl: Im Einklang mit den Konzept der „Varieties of Capitalism“ lassen sich durchaus unterschiedliche nationale Auffassungen von Arbeit feststellen. Die eine Variante folgt wie in den USA einen marktliberalen Verständnis, die andere baut wie in Deutschland auf der Idee eines organisierten Kapitalismus auf. Allerdings sollten vermeintliche kulturelle Eigenheiten nicht in ihrer Bedeutung überschätzt werden: Es war möglich, die amerikanische Produktionsmethode des Fordismus in andere Teile der Welt zu übertragen. Das gleiche geschah ähnlich erfolgreich in den 1980er Jahren mit dem japanischen Modells des Toyotismus. Außerdem ist fraglich, inwieweit der Toyotismus überhaupt ein originäres Modell darstellt. Volker Elis hat jüngst überzeugend dargelegt, dass der japanische Versuch, den Fordismus zu imitieren, an der mangelnden Kapitalisierung der japanischen Unternehmen gescheitert ist. Erst aus diesem Scheitern entstanden die Eigenheiten, die fortan als Toyotismus bekannt wurden.

Die Verfehlung des nachgeeiferten Ideals lässt sich meines Erachtens als Normalfall verstehen: Keinesfalls lässt sich weltweit ein optimales Modell der Organisation von Arbeit ausmachen, auf das im Sinne der Konvergenztheorie alles zuläuft. Vielmehr erscheint die Hybridisierung des Modells beim Transfer in eine andere Kultur als unumgänglich. Es ist nicht möglich, einen jeweils eingeschlagenen Pfad der technologischen Entwicklung ohne weiteres in jede beliebige Richtung zu verlassen. Hin und wieder beruht allerdings der in der Forschung entwickelte Eindruck von großen nationalen Unterschieden ganz banal auf einem Mangel an vergleichenden Studien.

Grundsätzlich lässt sich dennoch konstatieren, dass in Deutschland die fordistische Produktion im Gegensatz zu den Verhältnissen in den USA nicht von der Massenproduktion bestimmt war. In Deutschland herrschte hingegen der Typus einer diversifizierten Qualitätsproduktion vor, der sich unter anderem aufgrund der anders gelagerten Marktlage und des Qualitätsprofils der deutschen Facharbeiter gehalten hat. Die noch etwas später entstandene japanische Variante des Fordismus, also der Toyotismus, entwickelte gewisse Formen der Optimierung von Produktionsprozessen. Dabei wurde den einzelnen Arbeitern und Arbeiterinnen beispielsweise ein größerer Einfluss auf das Produktionstempo zugestanden, als dies 1925 am Fließband bei Ford der Fall gewesen war. Allerdings gab es selbstverständlich zu allen Zeiten auch in den jeweiligen Volkswirtschaften große Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen, ja selbst zwischen unterschiedlichen Unternehmen, beispielsweise zwischen Ford und General Motors oder zwischen Nissan und Toyota.

"Die Arbeit macht weiterhin den wesentlichen Teil des Lebens aus"

L.I.S.A.: Ein Blick in die Zukunft: Wird Arbeit auch in den kommenden Jahrzehnten der entscheidende Takt- und Strukturgeber für unser Leben bleiben?
 
Dr. Uhl: Das steht zu befürchten. – Daraus, dass anderen Lebensbereichen wie Konsum und Freizeitgestaltung eine große Bedeutung für die Identitätsbildung zugeschrieben wird, sollte nicht voreilig auf ein Verschwinden der Arbeitsgesellschaft geschlossen werden. Die Arbeit macht weiterhin den wesentlichen Teil des Lebens aus. Der Mangel an Arbeit ist genauso konstitutiv für die Subjektbildung wie die jeweilige Stellung im Berufsleben. Selbst Konsummuster sind nicht nur abhängig von dem durch Arbeit erlangten finanziellen Mitteln, sondern auch von dem sozialen und kulturellen Arbeitsumfeld. Es gibt sogar Anzeichen dafür, dass der Tagelöhner, der im 20. Jahrhundert und spätestens in der langen Boomphase nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend vom verberuflichten Industriearbeiter verdrängt worden war, seit den 1990er Jahren in der Gestalt des Zeitarbeiters ein Comeback erfährt.

Ironischerweise wurde der zynische Begriff des Humankapitals im Jahr 2004 in einer Phase zum Unwort erklärt, in denen viele Industriearbeiter/-innen gerade diesen Status verloren hatten. Der Arbeiter als Humankapital wird zwar auf seinen Wert für das Unternehmen reduziert, stellt aber immerhin einen nennenswerten Wert für das Unternehmen dar. Das Unternehmen ist daran interessiert, diesen Wert weiterzuentwickeln oder zumindest zu erhalten. Das kann sich in Fortbildungen, der Möglichkeit zum internen Aufstieg oder betrieblichen Sozialleistungen niederschlagen. Dagegen kann der Tagelöhner/Zeitarbeiter kurzfristig angestellt und bei Bedarf auch wieder entlassen werden, ohne dass langfristig mit ihm geplant werden würde: Es gibt nicht einmal ein instrumentelles langfristiges Interesse an ihm. Das findet darin seinen Ausdruck, dass Zeitarbeiter, die ja bei der Zeitarbeitsfirma angestellt sind, in der Regel bei den leihenden Unternehmen nicht als Personalkosten abgerechnet werden; ihre Beschäftigung läuft zumeist unter den Materialkosten.

Es gibt also Anzeichen dafür, dass die Erfahrung unsicherer Lebensumstände, die für die ersten Jahrzehnte der Industriearbeit konstitutiv war, erneut von einer wachsenden Menge von Menschen, auch in Deutschland, geteilt wird. Das Leben dürfte folglich sogar stärker davon strukturiert werden, welchen beruflichen Status jemand einnimmt, als dies in den 1970er oder 1980er Jahren der Fall gewesen ist.

NEUERSCHEINUNG:
Karsten Uhl, Humane Rationalisierung? Die Raumordnung der Fabrik im fordistischen Jahrhundert, Bielefeld: transcript 2014.
http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2756-5/humane-rationalisierung?c=823

Dr. Karsten Uhl hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

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