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Georgios Chatzoudis | 29.06.2020 | 415 Aufrufe | Vorträge |
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Christina Morina | "Jeder von uns ist herrschsüchtig in der Art, dass er seine Absichten zu den herrschenden machen will." Friedrich Engels und der Aufstieg des Marxismus in Europa

Friedrich Engels - Neue historische Perspektiven | Tagung anlässlich des 200. Geburtstags von Friedrich Engels (Wuppertal, 6./7. März 2020)

Friedrich Engels gilt als Mittler zwischen dem Übervater Karl Marx auf der einen Seite und den Marxisten und Marxistinnen seit dem späten 19. Jahrhundert auf der anderen. Ohne Engels, kein Marxismus, so die landläufige These. Die Historikerin Prof. Dr. Christina Morina von der Universität Bielefeld hält diese zwar nicht für grundsätzlich falsch, aber für zu kurz gegriffen. In ihrem Vortrag zeigt sie, dass noch zwei anderen Männern eine wesentliche Bedeutung für den Aufstieg des Marxismus in Europa zukommt: Jules Guesde in Frankreich und Eduard Bernstein in Deutschland. Beide gaben jeweils eine Zeitung heraus - L'Égalité und Der Sozialdemokrat -, über die marxistische Ideen in ihren Ländern Verbreitung fanden, beide standen im engen Kontakt zu Friedrich Engels. Wie genau und mit welchen Folgen, das erläutert Christina Morina in ihrem Vortrag.

L.I.S.A. AUDIO

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